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News FSF startet Kreuzzug gegen Windows 7 & Co.
- Ersteller Parwez
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- Zur News: FSF startet Kreuzzug gegen Windows 7 & Co.
[FB]VentiLator
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Maul Wurf schrieb:@Ventilator:
Es gibt Systeme mit vorinstallierter LinuxDistribution; die waren halt nicht der Renner.
Sogar die Netbook wo anfang massiv auf Linux gesetzt wurde sind heute nicht zu sehen; warum?
Die Netbooks mit Windows waren halt ein Renner.
joah, hier könnte man sich auch wieder fragen, warum die mit windows der renner waren. zum einen war xandros einfach nur beschränkt
*edit:
Maul Wurf schrieb:@Ventilator
Bitte, das nimmt schon schlechte Züge.
Das ist wie wenn man sagen würde dass es ohne Gold heute kein modernes Währungsystem geben würde.
sicher, ist auch nicht ganz meine meinung. btw, ein währungssystem gibt es, damit man dienstleistungen/waren unabhängig von zeit und lokalem faktor machen kann
worauf ich hinaus wollte: der programmierer verdient für seine arbeit sicher geld, denn auch programmierer müssen essen. trotzdem sollte seine arbeit auch anderen offen zugänglich sein, da ihm auch die arbeit anderer offen zugänglich war.
PS: mein hirn ist zurzeit etwas aufgedunsen.
Zuletzt bearbeitet:
JokerGermany
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Windows ist nicht einfacher als Linux, es ist einfach nur anders.
(Werde meine Mutter jetzt mit Linux erziehen, da sie sich mit Computern überhaupt nicht auskennt. Das einzige Problem ist PowerPoint 2007 welches leider noch deutlich besser als OO ist...
Linux installiert sich eigentlich mitlerweile realtiv gut.
Man darf nur keine total neue Hardware nutzen (neu=1-3 Monate nach Release), denn die OpenSource Community muss erst mal Treiber zusammenfriemeln, weil die Hersteller kein Bock darauf haben...
Ansonsten ist man nach einer Linux installation mindestens so weit wie bei M$....
Ich würde Linux sofort nutzen, wenn DirectX entweder auch unter Linux funzt oder DirectX durch OpenGl abgelöst wird....
So bleibt es leider nur 2. Betriebssystem, da ich kein Bock auf dauernde Neustarts habeund meine Zockerleidenschaft nicht aufgeben will^^
€dit:
Der Vorteil bei Offener Software ist, dass der Quellcode von vielen Menschen kontrolliert werden kann und auch wird.
Somit sind Fehler sehr schnell behoben, weil sie einfach schneller auffallen
(Werde meine Mutter jetzt mit Linux erziehen, da sie sich mit Computern überhaupt nicht auskennt. Das einzige Problem ist PowerPoint 2007 welches leider noch deutlich besser als OO ist...
Linux installiert sich eigentlich mitlerweile realtiv gut.
Man darf nur keine total neue Hardware nutzen (neu=1-3 Monate nach Release), denn die OpenSource Community muss erst mal Treiber zusammenfriemeln, weil die Hersteller kein Bock darauf haben...
Ansonsten ist man nach einer Linux installation mindestens so weit wie bei M$....
Ich würde Linux sofort nutzen, wenn DirectX entweder auch unter Linux funzt oder DirectX durch OpenGl abgelöst wird....
So bleibt es leider nur 2. Betriebssystem, da ich kein Bock auf dauernde Neustarts habeund meine Zockerleidenschaft nicht aufgeben will^^
€dit:
Maul Wurf schrieb:Punkto freie Software: Ich bin sogar froh darüber, dass M$ Windows kein offenes Buch ist sonst wäre es für Hacker und Malwareschreiber noch einfacher.
Der Vorteil bei Offener Software ist, dass der Quellcode von vielen Menschen kontrolliert werden kann und auch wird.
Somit sind Fehler sehr schnell behoben, weil sie einfach schneller auffallen
Zuletzt bearbeitet:
Ja wenn ich OpenOffice anschaut das es nicht mal schaft ein Doc zu herstellen so das ich es in der schule mit Word öffnen kan ohne das es Verzehrt ist und ruiniert ist (und wir Punkte abgezogen werden und eine schlechtere Note Kassiere!!)? JA dan würde ich lieber ein MS office 2007 benutzten (mir ist klar das MS den Doc standart ned rausrückt)
du merkst schon das du dir damit eben ins bein geschossen hast und die FSF aussagen untermauerst ?
die bildung wird vergiftet in dem die schulen schon auf ms getrimmt werden und gar keine freie software zulassen ? so nutzt ms nunmal die machtstellung aus
achja und wenn ms auch quelloffene standards hätte dann würde openoffice auch kompatibler zum microsoft office sein ... aber dann gibts ja noch das problem mit den patenten
ich war auch jahrelang ms user aber wenn man sich mal an linux gewöhnt hat weiss man es zu schätzen so viel frickelaufwand wie früher ist es nicht mehr und das einarbeiten in linux ist mit nem guten buch viel leichter als jemand der heute nochmal mit microsofts betriebsystem anfängt
leider ist es im mom noch so das hersteller einfach aufgrund der geringeren marktanteile nicht gezwungen werden linuxtreiber nachzuliefern aber stellt euch für es gäbe einen marktanteil von linuxusern grösser 20% dann würden auch hersteller langsam kapieren das man treiber schreibt wenn man auch an diese 20% treiber ausliefert
im unternehmen selbst werden bei uns nur hardware angeschafft (drucker) die linux treiber von haus aus mitlieffern
JokerGermany
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Maul Wurf schrieb:ich war auch jahrelang ms user aber wenn man sich mal an linux gewöhnt hat weiss man es zu schätzen so viel frickelaufwand wie früher ist es nicht mehr und das einarbeiten in linux ist mit nem guten buch viel leichter als jemand der heute nochmal mit microsofts betriebsystem anfängt
Kannste mir mal nen gutes Buch nennen?
Ohne Bücher will mein Vater nicht wechseln^^
€dit:
Am besten für kubuntu/ubuntu
[FB]VentiLator
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@JokerGermany: das zitat ist falsch gesetzt 
also eigentlich sind kubuntu/ubuntu sehr gut dokumentiert, es gibt riesige wikis.
aber wenn es wirklich sein muss: http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/ kompletter geht glaub ich nicht
jedoch man muss beachten, dass mit jedem neuen kernel veränderungen kommen.
also eigentlich sind kubuntu/ubuntu sehr gut dokumentiert, es gibt riesige wikis.
aber wenn es wirklich sein muss: http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/ kompletter geht glaub ich nicht
jedoch man muss beachten, dass mit jedem neuen kernel veränderungen kommen.
Übertacktet
Lt. Commander
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Ich sehe mich von Microsoft weder hintergangen, noch betrogen oder eingschlossen...
Ich kaufe ein Betriebssystem bewusst, obwohl ich auch Linux haben könnte.
Ich verwende die vorinstallieren Programme, weil sie mir gefallen.
Programme die mir nicht gefallen, ersetze ich problemlose gegen alternative Programme von anderen Firmen.
Usw...
Ich finde Microsoft nutzt seine "Monopolstellung" überhaupt nicht aus. Die haben einfach das beste Betriebssystem geschaffen und durch ihre Arbeit wurden die erfolgreich wie heute.
Bei Microsofts Produkten habe ich auch sehr viel mehr Freiheiten als bei Apples Produkten, somit noch ein Grund warum ich Microsoft lieber habe...
Ich kaufe ein Betriebssystem bewusst, obwohl ich auch Linux haben könnte.
Ich verwende die vorinstallieren Programme, weil sie mir gefallen.
Programme die mir nicht gefallen, ersetze ich problemlose gegen alternative Programme von anderen Firmen.
Usw...
Ich finde Microsoft nutzt seine "Monopolstellung" überhaupt nicht aus. Die haben einfach das beste Betriebssystem geschaffen und durch ihre Arbeit wurden die erfolgreich wie heute.
Bei Microsofts Produkten habe ich auch sehr viel mehr Freiheiten als bei Apples Produkten, somit noch ein Grund warum ich Microsoft lieber habe...
JokerGermany
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[FB]VentiLator schrieb:@JokerGermany: das zitat ist falsch gesetzt
also eigentlich sind kubuntu/ubuntu sehr gut dokumentiert, es gibt riesige wikis.
aber wenn es wirklich sein muss: http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/ kompletter geht glaub ich nicht
jedoch man muss beachten, dass mit jedem neuen kernel veränderungen kommen.
Ok, ich wette, dass wenn ich ihm zum ernsthaften Linux Versuch bringe wird er sich das Buch auch kaufen
Naja, danke, ich Zeig ihm das Heute abend
€dit:
Wieso falsch zitiert?
€dit2:
Gibts auch irgendwas zu kubuntu?
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@joker eben oben besagtes openbook von galileo(das kostet nichts ) oder aber man wartet 2 weitere gedruckte bücher ab
das offizielle ubuntu buch (leider noch nicht erhältlich zu einer aktuellen distribution)
ubuntu für dummies (leider im mom auch noch am übersetzen und ist daher nur englisch erhältlich)
linux ist einfacher als man denkt man muss sich nur damit befassen
welche freiheiten hast du bei closed source ? die einzigste freiheit besteht darin zu wählen ob du es nutzt oder nicht?
hast du mal versucht einfache erweiterungen für ein ms programm wie outlook zu schreiben ? das geht bei ms nur bei programmen wo microsoft sagt - hey jungs hier die api für mein programme wenn ihr nochmal 30 euro bezahlt verrate ich euch die schnittstellen um das programm schön zu erweitern
das offizielle ubuntu buch (leider noch nicht erhältlich zu einer aktuellen distribution)
ubuntu für dummies (leider im mom auch noch am übersetzen und ist daher nur englisch erhältlich)
linux ist einfacher als man denkt man muss sich nur damit befassen
Bei Microsofts Produkten habe ich auch sehr viel mehr Freiheiten als bei Apples Produkten, somit noch ein Grund warum ich Microsoft lieber habe...
welche freiheiten hast du bei closed source ? die einzigste freiheit besteht darin zu wählen ob du es nutzt oder nicht?
hast du mal versucht einfache erweiterungen für ein ms programm wie outlook zu schreiben ? das geht bei ms nur bei programmen wo microsoft sagt - hey jungs hier die api für mein programme wenn ihr nochmal 30 euro bezahlt verrate ich euch die schnittstellen um das programm schön zu erweitern
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MacroWelle
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Keine Sorge du musst nicht mit mir diskutieren. Ich komme auch gar nicht bis zu deinem Avatar, sondern nur bis zu deinem Nick, der mir noch in Erinnerung ist und mich von der Diskussion abhält.dgschrei schrieb:Auch wenn es nicht viel Sinn macht mit jemandem zu diskutieren, der schon den Pinguin im Avatar hat
Beide Firmen verkaufen Systeme mit Linux, HP bietet selbst Debian-Support an und Dell verkauft auch non-Server mit vorinstalliertem Linux.Maul Wurf schrieb:Firmen wie HP und Dell würden nie igrendeine Linux Distribution durchgesetzt bekommen; will halt kein Mensch.
Software wird offen entwickelt, seit es sie gibt. Wer keine quelloffene Software benutzen möchte, kann vermutlich keinen modernen Rechner laufen lassen (und andersherum).TchiboMann schrieb:Ich werd eh nie raffen, wieso so viele der Meinung sind, dass Software allgemein freies Gut sein muss - schliesslich sitzen da oft Vollzeitbeschäftigte, die die Software programmieren (sonst gäbs weder Windows, noch Mac!), weil anders sonst die Entwicklungszeit zu lang sein würde - deswegen muss entsprechend auch dafür bezahlt werden.
1. Es gibt Netbooks mit Linux und diese verkaufen sich gut - sagt Dell.Maul Wurf schrieb:Sogar die Netbook wo anfang massiv auf Linux gesetzt wurde sind heute nicht zu sehen; warum?
Die Netbooks mit Windows waren halt ein Renner.
2. MS war gezwungen mit Kampfpreisen und XP anzutreten, weil man plötzlich Feuer unterm Arsch hatte. Dies zeigt was mit mehr Konkurrenz möglich ist.
JokerGermany
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damon6 schrieb:@joker eben oben besagtes openbook von galileo oder aber man wartet 2 weitere gedruckte bücher ab
das offizielle ubuntu buch (leider noch nicht erhältlich zu einer aktuellen distribution)
ubuntu für dummies (leider im mom auch noch am übersetzen und ist daher nur englisch erhältlich)
linux ist einfacher als man denkt man muss sich nur damit befassen
Sag das meinem Vater.
Seine Bücher würden jeden erschlagen.
Kann ja mal heute abend, wenn ich zuhause bin posten was er alles für schinken hat...
einer über Windows 98, einer über Windows 2k, einer über Windows XP und einer über Windows 7 kommt bestimmt bald auch dazu....
Weiß gar nicht wie man sowas lesen kann...
Beide Firmen verkaufen Systeme mit Linux, HP bietet selbst Debian-Support an und Dell verkauft auch non-Server mit vorinstalliertem Linux.
dell bietet rechner mit ubuntu schon länger an
hp betreibt sogar firmenintern ihr eigenes unix (hp-ux)
Sogar die Netbook wo anfang massiv auf Linux gesetzt wurde sind heute nicht zu sehen; warum?
Die Netbooks mit Windows waren halt ein Renner.
das geht auch anderst rum ich hab mir nen netbook mit oem-xp gekauft das war nen notwendiges übel da ich mir das erste 10 zoll netbook geholt hab
und was hab ich gemacht ? oem version runter und nen angepasste ubuntu distribution drauf so einfach tauch ich jetzt in der statistik als ms user auf ?
JokerGermany
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Wichtig ist auch glaube ich vor dem Kauf nochmal zu fragen, ob es auch Linux Treiber gibt.
Um einfach mal die interesse an Linux zu zeigen.
Habe ich gerade bei Dell gemacht, obwohl ich eigentlich vorher gedacht habe:
Die Linux Community wirds schon richten. Aber ich glaube das ist der falsche Weg...
Um einfach mal die interesse an Linux zu zeigen.
Habe ich gerade bei Dell gemacht, obwohl ich eigentlich vorher gedacht habe:
Die Linux Community wirds schon richten. Aber ich glaube das ist der falsche Weg...
Gohst
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Klar, Proprietäre Software wie Windows Betriebssysteme sind etwas vom wichtigsten im IT Markt.
Mit den Produkten lässt sich Geld verdienen und sie sind komfortabel und in einem überhaupt erst tragbaren Rahmen zu administrieren.
Ganz speziella auf Windows Server bezogen.
Da kann kein anderes System direkt konkurrieren.
Nur, das hat schon dazu geführt, das es schwierig wird, überhaupt die Chance zu bekommen, mit freier Software arbeiten zu können.
Fangen wir mal mit PDF Dokumente an.
Was gibts noch? NICHTS!!!
Gut, der Reader ist gratis und es gibt gratis PDF "Printer".
Aber sachen wie diese machen es doch fast unmöglich auf 100% Basis mit Opensource Software auszukommen.
Und es wird ja immer schlimmer habe ich das Gefühl.
Eines tages ist es so weit, das Standarts aus proprietären Programmen so weit verbreitet sind, dass man gezwungen wird solche Software zu kaufen.
So mit Windows.
Es kann kaum ein IT Fachmann mehr ohne Windwos leben.
Auch zu hause, denn hat er es nur in der Firma, hat er meist zu wenig Kenntniss.
Genau so mit der KV Angestellte.
Hätte sie zuhaus nur Linux, und an der Arbeitsstelle ist nur Windows, dann ist man meist ne ganze Weile hilflos.
So wie wenn jemand der noch nie an Linux war plötzlich damit arbeiten müsste.
Man wäre verloren.
So kommts nun für die Proprietäre Software, welche zum Standart wird, und man immer mehr gezwungen ist, diese zu verwenden.
Microsoft kommt meiner Meinung nach zwar etwas entgegen (MSDNAA, immer mehr "kostenlose" Software für Windows etc.....).
Nun, das mag aber am Konkurrenzdruck liegen.
Beispiele sind IIS, IE, Virtual PC, Visual Studio, XNA Studio und und und.
Aber die Sorgen der FSF sind 100% berechtigt und verständlich.
Wenn etwas, egal was es ist, Standart sein möchte, muss es Opensource und Opensource kompatibel sein.
Allermindestens muss es genug Freeware dazu geben.
Beispiel PDF.
Mit den Treibern haut man dem Nagel genau aufn Kopf.
Viele HW läuft unter UNIX garnicht so gut, das ist eine Frechheit.
Mit den Produkten lässt sich Geld verdienen und sie sind komfortabel und in einem überhaupt erst tragbaren Rahmen zu administrieren.
Ganz speziella auf Windows Server bezogen.
Da kann kein anderes System direkt konkurrieren.
Nur, das hat schon dazu geführt, das es schwierig wird, überhaupt die Chance zu bekommen, mit freier Software arbeiten zu können.
Fangen wir mal mit PDF Dokumente an.
Was gibts noch? NICHTS!!!
Gut, der Reader ist gratis und es gibt gratis PDF "Printer".
Aber sachen wie diese machen es doch fast unmöglich auf 100% Basis mit Opensource Software auszukommen.
Und es wird ja immer schlimmer habe ich das Gefühl.
Eines tages ist es so weit, das Standarts aus proprietären Programmen so weit verbreitet sind, dass man gezwungen wird solche Software zu kaufen.
So mit Windows.
Es kann kaum ein IT Fachmann mehr ohne Windwos leben.
Auch zu hause, denn hat er es nur in der Firma, hat er meist zu wenig Kenntniss.
Genau so mit der KV Angestellte.
Hätte sie zuhaus nur Linux, und an der Arbeitsstelle ist nur Windows, dann ist man meist ne ganze Weile hilflos.
So wie wenn jemand der noch nie an Linux war plötzlich damit arbeiten müsste.
Man wäre verloren.
So kommts nun für die Proprietäre Software, welche zum Standart wird, und man immer mehr gezwungen ist, diese zu verwenden.
Microsoft kommt meiner Meinung nach zwar etwas entgegen (MSDNAA, immer mehr "kostenlose" Software für Windows etc.....).
Nun, das mag aber am Konkurrenzdruck liegen.
Beispiele sind IIS, IE, Virtual PC, Visual Studio, XNA Studio und und und.
Aber die Sorgen der FSF sind 100% berechtigt und verständlich.
Wenn etwas, egal was es ist, Standart sein möchte, muss es Opensource und Opensource kompatibel sein.
Allermindestens muss es genug Freeware dazu geben.
Beispiel PDF.
Mit den Treibern haut man dem Nagel genau aufn Kopf.
Viele HW läuft unter UNIX garnicht so gut, das ist eine Frechheit.
so versuch mal auch bischen auf die gängisten hier vorgebrachten vorurteile und unwissenheiten einzugehen.
1. Die armen Programmierer müssen doch Geld verdienen ^^ das tun sie auch bei IBM z.B. oder bei Sun oder anderen großen firmen die teilweise auch keine oder nur sehr spezielle software verkaufen. Also der Aktienkurs von MS sollte einem sicher nicht aus Moralischen gründen bei Microsoft halten.
2. Microsoft sei leichter zu bedienen wie Windows, das stimmt so schon lange nicht mehr, ein Ubuntu ist 10x leichter zu installieren wie ein Windows mit viel mehr optioenn und man hat dann gleich office und ne bildverarbeitung + nen benutzbaren browser vorinstalliert. Von updates fang ich erst gar nicht an, ne komplette neu installation wenn man auf eine neue version von Windows umsteigen will?
3. auf der seite steht eben nicht nur das es Kostenlos sei und deshalb besser wie hier jemand verucht hat dies zusammenzufassen. Es ist z.B. die Rede von AntiFeatures, dort werden entwickler hingestellt, die Zeit investieren um bestimmte kundengruppen von features auszusperren oder sie sonst irgendwie einzuschränken, dies ist bei freier software nicht möglich, da jeder den source nehemn kann die sperren entfernen kann und die neue verison verteilen kann.
4. Treiber, hier sieht man mal wie selectistische Wahrnehmung funktioniert. Man hat vielleicht vor jahren mit irgend einer Hardware probleme unter linux gehabt, sicher in einzelfällen mag das auch heute so sein, allerdings ist der Treibersupport z.B. immernoch besser wie er in vista ist. Das mag im einzelfall zwar anders sein aber prinzipiel unterstützt linux deutlich mehr geräte als dies vista tut bzw warscheinlcih auch windows 7. Hier ist Linux sicher nicht perfekt das geb ich zu, aber dies ist bei MS ja nicht besser, wenn man sich ein neues Windows kauft kann man sich meistens nen enuen drucker und scanner zulegen. Sowsa gibts bei linux nicht, wenn dort mal was unterstützt wird bleibt es in aller regel unterstützt.
Man sollte sich bei der Hardwarewahl allerdings bischen daran orientieren welcher hersteller Linux supporten bzw wo es treiber gibt das stimmt.
5. Raubkopieren, das hat hier zwar keiner angebracht, ich verteidige dies eigentlich auch immer, aber trotzdem, wenn es keine Raubkopien gäbe hätte sich Linux doch schon lange durch gesetzt, sagen wir 50% der leute hier benutzen zum teil raubkopien (schätze sind noch mehr aber nehmen wir mal die zahl) wenn jetzt raubkopien irgendwie unmöglich wären sagen wir perfekte überwachung oder funktionierende kopoierschutzssysteme, schätze ich würden sich mindestens 50% von diesen raubkopierern andersweitig umsehen da sie sich das nicht leisten könnten, vielleicht konsole + pc mit linux mit ein paar spielen fürn pc. so dann hätten wir 25% Linuxmarktanteil auf dem Desktop dann müssten alle Hardwarehersteller diese auch 100% untersützen und auch die hersteller von proprietärer software würde linuxversionen raus bringen weil es ein interessanter markt wäre und ein port von programmcode auf ein anderes os nicht sooo das rießen problem ist. Damit wäre das Quasimonopol durchbrochen jeder hätte die freie wahl. Niemand würde mehr schief angeschaut wenn er ein odf file verschickt etc. Klar das ist jetzt nicht realität, aber schon erstaunlich das wohl warscheinilch die Marktdominanz von Microsoft auf Raubkopien beruht und wie man auf der anderen seite diese so stark bekämpft.
Zu den hardwaretreibern noch kleiner nachtrag, die freien treiber unterstützen jetzt auch hardwarebeschleunigung (3d) für alle neuen Radeon karten, das ist ein rießen schritt wenn man dran denkt das vor 2 Jahren der Bildschirm beim booten von der Ubuntu cd teilweise einfach schwarz blieb da einzig der geschlossene treiber überhautp ein bild darstellen konnte. Damit steigert sich das out of the box Erlebnis von Linux total und jeder kann ohne erst binäre buggy treiber zu installieren direkt ein richtiges Linuxdesktop-erlebnis haben. Die einzigen wo momentan hier noch schlechter gestellt sind sind Nvidia nutzer, die müssen sich noch mit kommerziellen treibern rumärgern die extra immerwieder die hersteller treiber (halb)manuell installieren müssen, und hoffen das die treiber neu genug sind für die aktuelle xserver/kernel version da nvidia linux nicht richtig unterstützt.
1. Die armen Programmierer müssen doch Geld verdienen ^^ das tun sie auch bei IBM z.B. oder bei Sun oder anderen großen firmen die teilweise auch keine oder nur sehr spezielle software verkaufen. Also der Aktienkurs von MS sollte einem sicher nicht aus Moralischen gründen bei Microsoft halten.
2. Microsoft sei leichter zu bedienen wie Windows, das stimmt so schon lange nicht mehr, ein Ubuntu ist 10x leichter zu installieren wie ein Windows mit viel mehr optioenn und man hat dann gleich office und ne bildverarbeitung + nen benutzbaren browser vorinstalliert. Von updates fang ich erst gar nicht an, ne komplette neu installation wenn man auf eine neue version von Windows umsteigen will?
3. auf der seite steht eben nicht nur das es Kostenlos sei und deshalb besser wie hier jemand verucht hat dies zusammenzufassen. Es ist z.B. die Rede von AntiFeatures, dort werden entwickler hingestellt, die Zeit investieren um bestimmte kundengruppen von features auszusperren oder sie sonst irgendwie einzuschränken, dies ist bei freier software nicht möglich, da jeder den source nehemn kann die sperren entfernen kann und die neue verison verteilen kann.
4. Treiber, hier sieht man mal wie selectistische Wahrnehmung funktioniert. Man hat vielleicht vor jahren mit irgend einer Hardware probleme unter linux gehabt, sicher in einzelfällen mag das auch heute so sein, allerdings ist der Treibersupport z.B. immernoch besser wie er in vista ist. Das mag im einzelfall zwar anders sein aber prinzipiel unterstützt linux deutlich mehr geräte als dies vista tut bzw warscheinlcih auch windows 7. Hier ist Linux sicher nicht perfekt das geb ich zu, aber dies ist bei MS ja nicht besser, wenn man sich ein neues Windows kauft kann man sich meistens nen enuen drucker und scanner zulegen. Sowsa gibts bei linux nicht, wenn dort mal was unterstützt wird bleibt es in aller regel unterstützt.
Man sollte sich bei der Hardwarewahl allerdings bischen daran orientieren welcher hersteller Linux supporten bzw wo es treiber gibt das stimmt.
5. Raubkopieren, das hat hier zwar keiner angebracht, ich verteidige dies eigentlich auch immer, aber trotzdem, wenn es keine Raubkopien gäbe hätte sich Linux doch schon lange durch gesetzt, sagen wir 50% der leute hier benutzen zum teil raubkopien (schätze sind noch mehr aber nehmen wir mal die zahl) wenn jetzt raubkopien irgendwie unmöglich wären sagen wir perfekte überwachung oder funktionierende kopoierschutzssysteme, schätze ich würden sich mindestens 50% von diesen raubkopierern andersweitig umsehen da sie sich das nicht leisten könnten, vielleicht konsole + pc mit linux mit ein paar spielen fürn pc. so dann hätten wir 25% Linuxmarktanteil auf dem Desktop dann müssten alle Hardwarehersteller diese auch 100% untersützen und auch die hersteller von proprietärer software würde linuxversionen raus bringen weil es ein interessanter markt wäre und ein port von programmcode auf ein anderes os nicht sooo das rießen problem ist. Damit wäre das Quasimonopol durchbrochen jeder hätte die freie wahl. Niemand würde mehr schief angeschaut wenn er ein odf file verschickt etc. Klar das ist jetzt nicht realität, aber schon erstaunlich das wohl warscheinilch die Marktdominanz von Microsoft auf Raubkopien beruht und wie man auf der anderen seite diese so stark bekämpft.
Zu den hardwaretreibern noch kleiner nachtrag, die freien treiber unterstützen jetzt auch hardwarebeschleunigung (3d) für alle neuen Radeon karten, das ist ein rießen schritt wenn man dran denkt das vor 2 Jahren der Bildschirm beim booten von der Ubuntu cd teilweise einfach schwarz blieb da einzig der geschlossene treiber überhautp ein bild darstellen konnte. Damit steigert sich das out of the box Erlebnis von Linux total und jeder kann ohne erst binäre buggy treiber zu installieren direkt ein richtiges Linuxdesktop-erlebnis haben. Die einzigen wo momentan hier noch schlechter gestellt sind sind Nvidia nutzer, die müssen sich noch mit kommerziellen treibern rumärgern die extra immerwieder die hersteller treiber (halb)manuell installieren müssen, und hoffen das die treiber neu genug sind für die aktuelle xserver/kernel version da nvidia linux nicht richtig unterstützt.
MountWalker
Fleet Admiral
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Die Erfahrung von Acer ist entgegen der negativen Erfahrung von MSI (was vielleicht auch etwas an MSI liegt) in Bezug auf linux auf Acer One positiv, andere haben sich auch positiv geäußert und dass TomTom, das seit jeher auf Linux setzt, vom Otto-Normal-Verbraucher als umständlicher als die ganzen WinCE-Navis von DataBecker und Co. empfunden würde, trifft ja auch nicht zu.Ich kenne einen ü50 "software-unaffinen", der mit seinem linpus Acer One auch keine Probleme hat. http://arstechnica.com/open-source/news/2009/04/death-of-linux-on-netbooks-greatly-exaggerated.ars uva.Wintermute schrieb:...
Die meisten User wollen ein System, das einfach nur läuft und fertig. Warum sich Linux deswegen nicht rasend durchsetzt (was ja seit seiner Geburt prophezeit wird), kann sich nun jetzt jeder selbst erklären. ...
Google finanziert sich so, aber klassische Free-Software-Unternehmen - und die FSF ist keins, eine Foundation ist grundsätzlich eine non-profit Ortganisation (das ist in den USA auch steuerrechtlich relevant) - verdienen geld mit Support oder mit Hardware.AeS schrieb:...
Das man sehr wohl auch mit "freier" Software Geld verdienen kann beweisen nicht zuletzt viele offene Betriebssysteme, es geht ja nicht nur darum auf direkt dadurch Geld zu verdienen, sondern unter anderem auch durch Programme, Werbung, Daten usw. ...
Ansonsten ist der Punkt dass Ardour, Cinelerra, Blender und Co. noch nicht en par mit ihren kommerziellen Counterparts sind, kein Grund immer auf Linux zu verzichten, wenn professionelle Software wie Avid und Maya (CAD) seit jeher (bzw. seitdem SGI statt dem eigenen IRIX auchg auf Linux setzt) auch auf Linux unterstützt wird. Man sollte auch mal daran denken, dass Apple Final Cut und Adobe Premiere entgegen ihrer Öffentlichkeitspräsenz im professionellen markt (TV-Sender, alteingesessene Studios usw.) eher geringe Marktanteile haben und hier Filme vor allem mit Avid geschnitten werden, das zwar auch kommerzielle Softzware ist, aber eben seit jeher auch auf Linux läuft.
P.S.
Schaut euch mal Making Ofs von alten Anime-Filmen an, in denen nicht wie heute nur gelabert, sondern auch die Filmtechnik noch erklärt wurde - da standen grundsätzlich SGI-Unix-Workstations für die Erstellung und rendering und danach PCs oder Worksations mit Avid fürs abmischen - einen Mac habe ich da nie gesehen, nur bei Pixar, dem Studio von Steve Jobs, wird alles auf Mac gemacht. Peter Jacksons Herr der Ringe hatte Modelling in Maya auf Linux-Workstations usw. usf.
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SheepShaver
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Ahem nee. Windows ist eher das VHS der Betriebssysteme.MCBaAstjah schrieb:Ich finde Microsoft nutzt seine "Monopolstellung" überhaupt nicht aus. Die haben einfach das beste Betriebssystem geschaffen und durch ihre Arbeit wurden die erfolgreich wie heute.
1. Die armen Programmierer müssen doch Geld verdienen ^^ das tun sie auch bei IBM z.B. oder bei Sun oder anderen großen firmen die teilweise auch keine oder nur sehr spezielle software verkaufen. Also der Aktienkurs von MS sollte einem sicher nicht aus Moralischen gründen bei Microsoft halten
wir unterscheiden auch hier zwischen OSS und FOSS
open source software wie zum beispiel der suse linux enterprise server kosten auch geld sind aber dennoch für den käufer opensource und individuell anpassbar also auch programmierer verdienen damit geld wenn es sich nicht um kostenfreie open source produkte handelt
fakt ist aber das jeder hier im zuge der opensource und sei es auch nur ein counterstrike spieler ohne programmiererfahrung eventuell zu einem programm was beitragen kann wenn er nur möchte und sich ein bischen einarbeitet oder was kann das sonst anderen schwer fällt
JokerGermany
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blackiwid schrieb:5. Raubkopieren, das hat hier zwar keiner angebracht, ich verteidige dies eigentlich auch immer, aber trotzdem, wenn es keine Raubkopien gäbe hätte sich Linux doch schon lange durch gesetzt, sagen wir 50% der leute hier benutzen zum teil raubkopien (schätze sind noch mehr aber nehmen wir mal die zahl) wenn jetzt raubkopien irgendwie unmöglich wären sagen wir perfekte überwachung oder funktionierende kopoierschutzssysteme, schätze ich würden sich mindestens 50% von diesen raubkopierern andersweitig umsehen da sie sich das nicht leisten könnten, vielleicht konsole + pc mit linux mit ein paar spielen fürn pc. so dann hätten wir 25% Linuxmarktanteil auf dem Desktop dann müssten alle Hardwarehersteller diese auch 100% untersützen und auch die hersteller von proprietärer software würde linuxversionen raus bringen weil es ein interessanter markt wäre und ein port von programmcode auf ein anderes os nicht sooo das rießen problem ist. Damit wäre das Quasimonopol durchbrochen jeder hätte die freie wahl. Niemand würde mehr schief angeschaut wenn er ein odf file verschickt etc. Klar das ist jetzt nicht realität, aber schon erstaunlich das wohl warscheinilch die Marktdominanz von Microsoft auf Raubkopien beruht und wie man auf der anderen seite diese so stark bekämpft.
Nicht umsonst hat Steve Balmer mal gesagt, dass eine raubkopiertes Windows besser ist, als ein Linux^^
dgschrei
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Wenn man keine Ahung hat....MacroWelle schrieb:Es gibt kein "geistiges Eigentum" in Deutschland und wie du jetzt auf Patente kommst weiß ich auch nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geistiges_Eigentum
Gleich in den ersten Sätzen.
Sprich es gibt natürlich geistiges Eigentum in Deutschland. Gerade in Deutschland dem Land der Dichter und Denker (und damit Buchschreiber) wäre alles andere ja auch katastrophal. Zumindest für die Anbieter der geistigen Ware. Beim Rest der deutschen dürfte dann legal Emule heißlaufen. Auch nicht schlecht.^^Unter Geistigem Eigentum (auch intellektuelles Eigentum, engl. intellectual property) werden absolute Rechte an immateriellen Gütern verstanden. Geistiges Eigentum wird daher auch als Immaterialgüterrecht bezeichnet. Inhaber eines solchen Rechts ist z. B. der Anmelder eines Patents oder der Schöpfer eines urheberrechtlichen Werks.
Und mir ist schon klar, dass ich mir den persönlichen Seitenhieb von dir selbst zuzuschreiben zu habe, aber trotzdem scheinst du ja nicht in der Lage zu sein Alternativen aus der Open Source Community zu nennen, die in der Lage sind, die Produkte von vor allem Adobe abzulösen, weil sie in Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und Performance mindestens auf einer Höhe mit ihnen stehen. Mein Argument bleibt bestehen:
Pixar wird den Teufel tun und ab sofort mit Bleder rendern, Texturen mit GIMP erstellen und den Videoschnitt am besten noch mit Virtualdub durchführen (sorry aber mir fällt momentan echt keine ordentliche Videoschnittsoftware ein). Und das tun die sicherlich nicht, weil Adobe (und wahrscheinlich Autodesk) hier seine/ihre Marktmacht ausnutzt, sonder weil es keine brauchbaren Alternativen zu diesen Programmen gibt.
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