News FSF startet Kreuzzug gegen Windows 7 & Co.

Herr je, ich fühl mich wirklich extremst von meinem OS beengt, abgekabselt und ziemlich DRM maltretiert, wohaa. :freak::freak::freak:
 
Freie Software?
Tut mir Leid, aber so gerne ich auch OpenSource Software nutze (habe eig. kaum kostenpflichtige Software; fast alles OpenSource), mehr als ein sinnvoller Zusatz für ein M$ Windoze ist es auch nicht und da liegt eben der entscheidende Nachteil dieser ganzen Story: Eine Computerwelt ohne M$ ganz oben (sprich als Lieferant des OS) kann und wird es nicht geben - nicht bei der Marktpenetration des Produkts.
Die werfen M$ also die Etablierung proprietärer Formate vor? Ja und? Der Ort, an dem man so eine Forderung stellen konnte, ohne ausgelacht zu werden ist leider 1990 gestorben, tja, müssen sie sich wohl nen anderen Spielplatz suchen.
Sicher sind einige Punkte gedanklich nicht ganz falsch, aber selbst M$ die Heilsarmee wäre, würden die nicht mal für eine Minute darüber nachdenken, weil das schlichtweg niemand verlangen kann.
 
@joker ...wenn ich schon den namen Steve Ballmer hör kommt mir das grauen...das ist einer der gründe, warum ich microsoft nicht mag^^...

@Topic
also ich finde es schwachsinn, einfach nur schwachsinn, wie viele hier bereits geschrieben haben...
freeware und opensource software? ich arbeite mit dem Adobe Paket, Reason, Office / iWork ... klar ich hab mal versucht "opensource" alternativen und freeware etc. zu verwenden...da sah ich kein land gegenüber den großen firmen...ich brauch die Software und entwickler wollen ja auch von irgendwelchen geldern leben...ich arbeite sehr gern mit meinem Mac OSX und Apples software... lieber als mit den meisten opensource sachen...man merkt einfach, dass man da qualität hat...genauso bei Office... es ist einfach qualität dahinter, die man in der menge nicht oder sehr selten bei open source programmen findet...
Bei Linux fehlen mir leider diese sachen, aber das liegt ja nicht an Linux, sondern an den faulen entwicklern... Linux ist wirklich top... wenn die großen firmen energie dort reinstecken würden, dann würde Linux extrem aufsteigen und Microsoft hätte ein Problem... Apple wohl auch, aber vllt nicht so ein großes wie Microsoft...aber es ist nunmal wie es ist... alles wird auf Windows und Mac OSX konzentriert, wer wirklich rein open source will und damit klarkommt, soll linux holen...
der professionelle anweder, wenn er jetzt nicht gerade ein purer programmierer ist, wird nicht um Windows oder Mac OSX drumrum kommen und dessen geschlossenen und kostenpflichtigen programme...

wenn ich mal so in die glaskugel schau und dabei daran denke, wie sich alles grad ändert in sachen betriebssysteme etc. (da Windows auch marktanteile verliert), denke ich, dass irgendwann das Licht mehr auf OpenSource und Linux etc. rücken würde... aber da fragt sich halt... woher kommen dann die gelder für die entwicklung?

OpenSource schön und gut, aber kostenlos wirds nicht geben...und da es OpenSource ist, ist es schwer dafür geld zu verlangen...


MCBaAstjah schrieb:
Ich finde Microsoft nutzt seine "Monopolstellung" überhaupt nicht aus. Die haben einfach das beste Betriebssystem geschaffen und durch ihre Arbeit wurden die erfolgreich wie heute.
autsch, ich glaube du hast viel in deinem IT-leben verpasst, dass du soeine behauptung aufstellst^^...meiner meinung nach ist Windows auf platz 3, wenns rein ums betriebssystem, stabilität, features etc. geht... wenn man von erweiterungen erstmal absieht und den grundaufbau eines betriebssystem kennt...dann ist Windows auf platz 3... Linux und Mac OSX teilen sich dann sogesehen platz 1... meine meinung...
 
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Ycon schrieb:
Freie Software?
Tut mir Leid, aber so gerne ich auch OpenSource Software nutze (habe eig. kaum kostenpflichtige Software; fast alles OpenSource), mehr als ein sinnvoller Zusatz für ein M$ Windoze ist es auch nicht und da liegt eben der entscheidende Nachteil dieser ganzen Story: Eine Computerwelt ohne M$ ganz oben (sprich als Lieferant des OS) kann und wird es nicht geben - nicht bei der Marktpenetration des Produkts.
Die werfen M$ also die Etablierung proprietärer Formate vor? Ja und? Der Ort, an dem man so eine Forderung stellen konnte, ohne ausgelacht zu werden ist leider 1990 gestorben, tja, müssen sie sich wohl nen anderen Spielplatz suchen.
Sicher sind einige Punkte gedanklich nicht ganz falsch, aber selbst M$ die Heilsarmee wäre, würden die nicht mal für eine Minute darüber nachdenken, weil das schlichtweg niemand verlangen kann.

Aha, also ist es besser alles über sich ergehen zu lassen?
Das ist so wie zu Nazi Zeit:
Bloß nicht dagegen machen, man kann ja sowieso nichts ändern
 
BustaFiles, ich fühle mich nicht in erster Linie durch ein OS beengt, ich finds nur schrecklich wenn ichs teilweise benutzen müsste z.B. um legal zu bleiben. Will ich eine Bluray unter Linux anschauen mach ich mich entweder strafbar oder ich kanns nicht anschauen. Das ms mit drm und co mit macht ist dafür ein grund. Würden die nicht mitmachen könnten die Contentfirmen das auch nicht so einschränken weil sie dann 90% ihrer potentiellen kunden aussperren würden.

Des weiteren fühl ich mich beengt wenn mein Windows meint ich darf nen treiber nicht installieren weil microsoft den nicht genehmigt hat. Auch fühl ich mich beengt wenn ich Windows versuche auf eine usbfestplatte zu installieren und dies entweder gar nicht geht oder höchstens nach 5 tagen gefrickel oder wenn man sehr viel glück hat mit dem verbauten controller. Dies wurde beschnitten ein Antifeature weil Microsoft gerne eine spezialversion für usb-datenträger verkaufen will die dann deutlich teurer ist...

Aber nochmal das OS beegnt dich nicht, das du nicht die freiheit hast ohne große einschränkungen ein anderes OS zu verwednen (Bluray, office-format...) das ist die beengung und daran ist Nunmal Microsoft und andere schuld, auch wenn du dafür sicher wieder die Linuxgemeinde für schuldig hälst.

Der beste vergleich hier fand ich ja noch, das wenn man in Openoffice ne office datei ins fremdformat abspeichert und dies dann das orginaloffice nicht richtig öffnen kann dann die opensource gemeinde als schuldigen hinzustellen.
Das Openoffice standardmäsig in einem Standardformat abspeichert das dem bisher einzigen gültigen office standard-xml standard entspricht und das office vor ort dieses nicht problemlos öffnen kann, das ist der Skandal.

@Val2000: keine angst mit opensource/freesoftware wird gutes geld verdient brauchst dir nur mal dei quartalsberichte von ibm und sun anschauen und auch redhat, die haben keine geld-probleme die sind sogar von der kriese zum teil zumindest weniger berührt als die anderen firmen, weil man in der kriese eben eher zu freien produkten greift wegen einsparpotentialieren.

Die übersetzung frei von Freibier die hier gerne udn sonst auch oft so aufgefasst wird ist falsch, es geht eher um freiheit, sprich das du mit deiner sofware machen kannst was du willst und wenn du diese weiterentwickelst dieses dann wieder frei ist für andere.
Bei firmen hat das oft einen großen faktor. Man ist nicht auf Gedeih und verderb auf einen Hersteller angewiesen. Wenn jmand z.B. schlechten support liefert für die software eines unternehmens kann man wenn der Kunde den source hat eben zu nem andreen anbieter gehen und diese weiter entwickeln lassen. Oder ein paar entwickler einstellen und das intern umändern lassen (gut meistens ists wohl ausgelagert aber das tut jetzt ncihts zur sache ^^) Oder die firma geht pleite gut das wird bei ms leider nicht so schnell passieren aber bei kleineren firmen kann das doch schnell gehen, dann kann man vielleicht die software die man benutzt hatte wegwerfen da man sie nicht mehr auf neue Sachverhalte anpassen kann.

Das läuft dann unter Investitionsschutz.
 
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ich arbeite sehr gern mit meinem Mac OSX und Apples software... lieber als mit den meisten opensource sachen...man merkt einfach, dass man da qualität hat...genauso bei Office... es ist einfach qualität dahinter, die man in der menge nicht oder sehr selten bei open source programmen findet...

dazu müssen wir aber ganz klar mal feststellen das apple aus einem quelloffenen bsd heraus entstanden ist auch sozusagen auch mal opensource war oder irre ich mich da ?

und wie schon erwähnt unterscheiden wir hier zwischen 4 arten von software

kostenpflichtige software (closed source)
kostenfreie software (freeware closed source)

kostenfreie open source software (FOSS)
kostenpflichtige open source software (OSS)

wenn apple jetzt zu jedem macos noch seinen quellcode dazu packen würde wäre es das letztere :) man stelle sich einfach mal nen linux vor das quasi nur für bestimmte hardware geschrieben wurd und die entwickler es nur für ein notebook entwickeln genau das hat nunmal apple umgesetzt man hat sich auf eigene hardware eingespielt und das funktionert ja ganz gut
 
dMopp schrieb:
Oh man, wieder mal ein aufschrei gegen die bösen "monopole"

Wer alles richtig macht, hat Marktanteile verdient (Windows, iPhone, VW Motoren, Samsung Panels...)

VW ????
Bääähhhh wenn dann Chrysler oder Cadillac erwähnen die bauen Motoren. :love:
 
@damon6, Mac OSX ist eine abstammung von Unix (Darwin wars glaub), es ist eigentlich nichts anders als Linux, welches einfach umgeschrieben wurde (so wie Android grad von google, nur beim Mac OSx ist es einfach intensiver)... also hast du schon recht mit dem, dass es aus einem quelloffenen bsd heraus entstanden ist und auch mal opensource war... vom prinzip her ja...
beides basiert auf Unix, das ist sozusagen die großmutter aller tollen betriebssysteme^^
natürlich wäre es toll, wenn Apples Mac OSX richtig Open Source wird...aber Apple lebt ja von ihrer Software... da steckt viel forschung drin..forschung, die microsoft scheinbar nicht wirklich hat in bezug zum betriebssystem..microsoft konzentriert sich ja scheinbar mehr darauf möglichst überall konkurrieren zu dürfen und ihr eigenes durch durchzubringen...und da fliegen sie immer mehr auf die nase...microsoft ist halt ein naives unternehmen aus meiner sicht...

mal kurzer zusatz zum letzten post: kostenpflichtige open source software ist halt wie gesagt etwas schwer^^... also es gibt wenig kostenpflichtige opensource software...falls jemand glaubt ich wollte beim letzten post sagen, dass es keine gibt...
 
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es gibt wenig kostenpflichte opensource software ?

software aus dem gesamten webbereich die auf interpretersprachen aufbauen sind opensource da der quellcode nicht versteckt werden kann ?

wenn du ein forensystem wie vbulletin oder das woltlab burning board kaufst (die lizenz) dann bekommst du automatisch auch den quellcode da dieser ja auch eben diesen interpretersprachen besteht oder irre ich mich da ?

es gibt genug anwendungen wie auch novells server distributionen die mit quellcode kommen

und die firma woltlab machts doch auch vor -> das freie burning board lite für privatanwender die das ein bischen testen wollen oder sie kaufen eine lizenz die dann auch updates und support beinhalten und nun soll mir mal einer erzählen das das zum beispiel kein gutes geschäftsmodell ist

desweiteren wird support meistens nicht auch richtig verstanden

nehmen wir mal an ich entwickle ein formular zur dateneingabe das ich opensource machen und nun fällt einer firma auf ... das formular verfügt über nur ein feld zur faxnummern eingabe aber wir brauchen die software angepasst sodass ein kunde von uns auch 2 faxnummern eintragen lassen kann dann nennt sich auch das support und wartung wenn ich diese software individualisiere
 
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wenig im vergleich zu kostenlosen opensource programmen ;D
man sagt ja immer "wenig" oder "mehr" weil es einen vergleich gibt... "wenig" (und im kopf den satz weiterbilden) im vergleich zum allgemeinen des besprochenen spezifischen themas/objekts/was uach immer...^^
naja ich will hier nicht php-geschnipsel und sowas mit richtigen programmen vergleichen...

mein hirn tickt halt anders^^
 
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naja ich will hier nicht php-geschnipsel und sowas mit richtigen programmen vergleichen...

es gibt genug webdienste die so langsam dank ajax javafx usw an richtige programme rankommen d.h. du kannst heutzutage auch schon ne menge in php umsetzen sogar dafür konsolenanwendungen schreiben (wenn man zumindest das know how dazu hat)

aber damit wäre jetzt glaube ich eindeutig bewiesen das man über opensource auch geld verdienen kann
 
Und die FSF hat so recht! Und jeder weiß es, aber keine will es glauben.

Schön, dass Computerbase drüber berichtet. :)
 
damon6 schrieb:
dazu müssen wir aber ganz klar mal feststellen das apple aus einem quelloffenen bsd heraus entstanden ist auch sozusagen auch mal opensource war oder irre ich mich da ? ...
Darwin, das eigentliche Betriebssystem in Mac OS X, das im Prinzip ein BSD-Derivat mit Austausch des Schedulers und Speicherverwaltung mit Mach ist, ist Freie Software, auch wenns unter BSD-Lizenz steht, die nicht so sehr zum Bestand der Freiheit auffordert, wie die GNU GPL, ist Darwin Freie Software. Was nicht freie Software ist, ist die Schreibtischumgebung Aqua mit unfreien Libs, mit CoreAudio, CoreVideo, CoreImage usw.usf und dem Cocoa-API. "Mac OS X Programme" sind in der Regel Aqua-Programme, die Aqua incl. dem ganzen eben genannten vorraussetzen, deswegen läuft davon nichts auf dem blanken Darwin-Betriebssystem, so wie KDE-Software wie amaroK, KOffice usw. nur auf bzw. mit KDE läuft. Mac OS X besteht also sowohl aus Freier Software mit dem Darwin-Betriebssystem, als auch unfreier Software mit der Aqua Schreibtischumgebung zu der die unfreien Software-Elemente wie bspw. CoreAudio/-Video/-Image und das Cocoa-API gehören.
 
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Hi, also erstmal ich kenn mich ja schon relativ gut aus am PC ... aber ich hab echt noch nie was von FSF gehört (schade)... und wenn man mal ehrlich ist ... meine eltern und andere (die mehrheit der) nutzer weiß nichtmal, dass es außer windows noch was gibt...
ich persönlich überleg seit 3 jahren mich mal mit linux an zu freunden ABER ich hör nur "voll scheiße zu bedienen", "man muss alles irgendwie compilieren", "Adobe und andere 'standard-progs' laufen da nicht" und nur sowas...
gut die bedienung und was alles dazu gehört... das würde mir nix ausmachen... is halt gewohnheitssache ... aber dass adobe und progs von anderen großen firmen da irgendwie nicht drauf laufen sollen hindert mich das zu installieren... weil ich nahezu ausschließlich mit marken-kauf-software arbeite.
ich hoffe wirklich, dass googles OS vielleicht mal was ändert... (wird das denn umsonst sein?) ... weil wenn wir ehrlich sind google is einfach momentan das einzige was man MS entgegensetzen kann, was auch auf den normalverbraucher auswirkungen hat (siehe OpenOffice... ich kenn inzwischen niemanden mehr der noch MS office hat)
und es sei jetzt erstmal dahin gestellt, dass google wieder nur daten sammeln will und was man sonst schnell mal gerne behauptet... mir gehts nur darum, dass man den leutchen mal klar macht "es geht auch anders!"
 
Die FSF hat doch recht. Das dürfte auch jedem bewusst sein.

Natürlich bieten MS, Adobe usw. usw. auch viele Vorteile. Sonst wären die Programme nicht Marktführer.

Diese Aktion ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll, da sie zumindestens zum denken anregt. Den Funktionsumfang eines Programmes bzw. eines OS spürt man immer. Benutzt mein ein schlechteres Programm, ärgert man sich jedes Mal. Des Umstieg auf ein gutes proprietätes Programm (soll nicht heißen, dass nicht proprietäre Programme generell nichts sind!) bringt dann meisten viel Freude. Die Probleme die man sich dadurch jedoch einhandelt, und auf welche der FSF auch hinweist sind aber nur selten im Blick, da man sie nicht so stark "spürt".

Beispiel: Arbeitet man mit OpenOffice und einem offenem Standard beim speichern von Texten wird man schnell das Problem bekommen, dass man mit diesem Standard nicht weiterkommt, da andere Programme oder nutzer halt das MS Format verlangen. Folge: Dauernd ärgert man sich wie "unpraktisch" dieser offene Standard ist und wechselt zum MS-Standard. Beim arbeiten hat man nun deutlich weniger Probleme. Die Nachteile die ein MS-Standard mit sich bringt spürt man bei seiner täglichen Arbeit einfach nicht.
 
Jatoll schrieb:
"voll scheiße zu bedienen"
Für Windows User ja, für Neulinge nein.

Jatoll schrieb:
, "man muss alles irgendwie compilieren"
Diese Zeit ist schon lange vorbei.
Man kann es heute aber immer noch machen wenn man will^^

Jatoll schrieb:
(siehe OpenOffice... ich kenn inzwischen niemanden mehr der noch MS office hat)

Naja, also ich für meinen Teil brauche noch PowerPoint, weil da OO absolut nicht konkurrieren kann.
 
ch hoffe wirklich, dass googles OS vielleicht mal was ändert... (wird das denn umsonst sein?) ... weil wenn wir ehrlich sind google is einfach momentan das einzige was man MS entgegensetzen kann, was auch auf den normalverbraucher auswirkungen hat

googles chrom os = linux 2.4 soviel dazu es gibt ja jetzt schon eine ubuntu distribution die bei google eingesetzt werden die sich gOS schimpft aber davon hat wohl auch noch keiner was gehört


Hi, also erstmal ich kenn mich ja schon relativ gut aus am PC ... aber ich hab echt noch nie was von FSF gehört

einer der punkte den die fsf aufgreift ist das sich viele leute nicht mehr mit dem computer auskennen sondern nur noch mit den produkten von microsoft aber keine ahnung mehr prinzipiell von computern haben :)


Beispiel: Arbeitet man mit OpenOffice und einem offenem Standard beim speichern von Texten wird man schnell das Problem bekommen, dass man mit diesem Standard nicht weiterkommt, da andere Programme oder nutzer halt das MS Format verlangen

offene standards sollten von den gänigsten programmen dich nicht ms hinterherdackeln einfach zu verstehen sein da diese ja offen sind für jeden also zugänglich :)
 
@Jatoll, schnapp dir einfach mal ne linux heftcd (ubuntu) oder lads dir runter brenns oder lad dir einfach unetbootin runter und machs dir damit mit 2-3 mausklicks auf nen usbstick drauf. Starte es und probiers du brauchst es nicht installieren du kannst es erstmal ausprobieren und wenns dir gefällt dann aus dieser "Live"-umgebung heraus installieren wenn es dir gefällt oder auch direkt aus windows heraus. Z.B. auch nur in eine Datei hinein oder eben ohne datenverlust deine windows partition mal um 10gb kleiner machen und dort hin installieren.

Also nochmal kurz einfach booten ausprobieren nicht so viel auf hörensagen geben selber ausprobieren. Hast nix verloren außer mal 10 mins deiner zeit im schlimmsten fall.
 
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Oh schön ein Whine Brief an die besten Spamfilter dieser Welt :rolleyes:
 
Das Problem von Linux ist doch einfach, dass niemand wechseln MUSS.

Es gibt mit Windows ein OS das sich durchgesetzt hat, für das es Unmengen an Software gibt, was von vielen Herstellern genutzt wird und das einfach einen funktionierenden Markt bietet.

Windows selbst konnte sich dagegen erst durchsetzen, als die Leute wechseln MUSSTEN! Bis Mitte der 90er waren z.b. im Grafikbereich Macs und Amigas, bei den Musikern Atari der Standard. Als sich Commodore und Atari selbst in den Sand gesetzt haben waren die Leute nunmal gezwungen irgendwo hinzuwechseln und haben sich für den "IBM-PC" mit Windows entschieden, der wohl ne bessere Basis darstellte als Apple mit seinen Macintoshs. Dazu kam noch dass Windows95 sehr erfolgreich wurde und OS/2 sich nicht durchsetzen konnte.

Wenns also keinen triftigen Grund gibt, werden sich die Leute nunmal nicht einfach so eben mit nem komplett anderen System auseinandersetzen. Vor allem wenn man mit Windows zufrieden ist, denn Windows ist besser als je zuvor, das sah früher anders aus.
 
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