News FSF startet Kreuzzug gegen Windows 7 & Co.

Den Punkt 5 und insbesondere 6 kann ich nachvollziehen. Ansonsten bin ich mit dieser Kampangne irgendwie nicht auf einer Linie.

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TheGhost31.08 schrieb:
@MacroWelle: Von OpenGL gehört? Soll angeblich auch auf Linux funktionieren. aber der Microsoft-Pendant ist einfach besser sonst würden die Spielentwickler es wohl mehr nutzen.
Ziemlicher Humbug.

dgschrei schrieb:
Pixar wird den Teufel tun und ab sofort mit Bleder rendern, Texturen mit GIMP erstellen und den Videoschnitt am besten noch mit Virtualdub durchführen (sorry aber mir fällt momentan echt keine ordentliche Videoschnittsoftware ein). Und das tun die sicherlich nicht, weil Adobe (und wahrscheinlich Autodesk) hier seine/ihre Marktmacht ausnutzt, sonder weil es keine brauchbaren Alternativen zu diesen Programmen gibt.
Arbeitest du so professionel wie ein komplettes Pixarteam? Bisher habe ich mit Blender und Gimp alles hinbekommen was ich wollte. Dass Pixar da etwas mächtigeres braucht ist schon klar. Und nein, CYMK brauch ich nicht. Ich betreibe keine Druckerei und erstelle quadratmetergroße Plakate. Dieses Argument kam mir schon immer wie ein verzweifelter Gimp-Schlechtmacher vor. Aber bevor das Argument wieder kommt: google vorher mal nach Gegl. Aber VirtuaDub ist misst. Das stimmt. Was allgemein Videobearbeitung angeht, sieht es unter Linux noch recht mau aus.
 
Nein falsch der IBM pc hat sich durchgesetzt weil er in firmen viel eingesetzt wurde daher wegen kompatibilität haben halt plötzlich auch alle privat zum pc gewechselt ansonsten wäre die plattform nicht sonderlich interessant gewesen, für privatanwender.

Und ja man muss nicht zu windows wechseln, wenn man entweder gut geld über hat oder raubkopiert, da geb ich dir recht. Nur krieg ich mitlerweile fast sowas wie klaustrophobische Anfälle wenn ich mich länger als ein paar minuten in windows aufhalte. Schon alleine das man alle programm übereinander legen muss wie statt schön sortiert nebeneinander wie in linux macht mich gaga. Man kann höchstens 5 programme gleichzeitig offen halten übereinander ^^ danach verliert man sofort den überblick ;) Hätten sie mal das fenstersystem von linux kopiert das man mehrere fenster hat wo dann immer ein paar anwednungen nebeneinander laufen bzw eben bei kleineren monitoren eine anwendung pro fenster das ist deutlich übersichtlicher als das überlappende zeug in windows drückt man z.B. man ausversehen leicht neben den scrollbalken von firefox fluppt einem der file-explorer der drunter liegt ins gesicht. Sehr sehr unübersichtlich, auch an tabs im Fileexplorer hab ich mich schon gewöhnt (nautilus).

Das alleine wäre schon grund genug für mich für linux, das alle programmierschnittstellen offen liegen und es für alles schnittstellen gibt, ein packetmanagement (updatemanagement) das einfach funktioinert und einheitlich ist, das einem z.B. auch erlaubt in ubuntu alle 6 monate komplett alle software auf nen neuen stand zu bringen so das die ganze software aufeinander abgestimmt ist. Keine manuellen treiberinstallationen mehr. Die möglichkeit das man sein windows nur 1x installiert dann einfach immer updated und sogar auf seinen neuen pc überträgt und dort weiter benutzt, man installiert also 1x und dann zig jahre nimmer. Das sind gründe für mich wo ich sagen muss das windows für mich zum reinsten horror geworden ist. Philosofische überlegungen bezüglich freiheit noch gar nicht berücksichtigt, die aber auch sehr wichtig sind, sogar wichtiger.
 
blackiwid schrieb:
Nein falsch der IBM pc hat sich durchgesetzt weil er in firmen viel eingesetzt wurde daher wegen kompatibilität haben halt plötzlich auch alle privat zum pc gewechselt ansonsten wäre die plattform nicht sonderlich interessant gewesen, für privatanwender.


Ich meinte ja auch eher die Leute, die Amiga/Atari weitergenutzt hätten, wenns die noch weiter gegeben hätte. Der PC wurde ja eben nicht in allen Industriebereichen eingesetzt. Ich hab Mitte der 90er ein Praktikum in ner Foto/Videofirma gemacht, die Fotografen hatten alle ihre Macs, Videoschnitt wurde übern Amiga gemacht. PCs gabs auch, aber nur zum Briefeschreiben.
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Bei Computerspielen hatte der Amiga auch lange die Nase vorne, gerade vom Sound her waren Welten dazwischen. Aber bei 3D hatte er Nachteile und die Spiele wurden auch immer größer, da sind dann halt viele auch zum PC gewechselt. Der Rest war die übliche Kettenreaktion, wenn einer zum PC wechselt, dann wechseln andere halt mit, wenn sie unzufrieden sind. Genau das hat Linux ja nicht, denn die Mehrheit ist eben nicht mit Windows unzufrieden.

Und wer weiss, hätte es 1990 schon Internet mit DSL gegeben hätte Linux heute vielleicht 95% Marktanteil und nicht Windows. ;)
 
LOL - selten so gelacht.
Dabei ist es doch nur die alte Leier(Geschichte).
Sobald die Menschheit sich irgendetwas erarbeitet bzw. geschaffen hat und ein Fundament besteht, auf dem aufgebaut werden kann kommen die "Besserwisser" aus ihren Ecken gekrochen und heulen rum.
Sie können alles vieeeeeel besser, man muss nur das Bestehende abschaffen und Ihnen das Feld überlassen, dann wird alles gut.
Und wer es glaugt wird selig, lol.
Als ob es in irgendeiner Weise besser wäre, wenn die Dinge genau andersrum wären.
Es würde wieder genau so losgehen, nur mit vertauschten Rollen. :evillol:
 
@turrican solche firmen wirst aber heute immernoch finden schätze ich ^^ gut amige nimmer aber gibt ja immernoch bzw teilweise sogar wieder verstärkt so appleanhänger firmen. oft gerade die mit zu viel geld ^^

Von technik hatte der keine ahnung aber von design halt bischen. (auch nicht zu viel meiner meinung nach) Aber meinte dann er müsse mit seinem tollen apple erstmal irgendwas ungefragt in der db von dem portal rumlöschen und hat sich danach bei uns beschwert das irgendwas nimmer ging, konnten ihm das zum glück rauslocken das er was rumgemurkst hat, sonst hätten wir stress am hals gehabt ohne schuld dran. Naja das projekt war für mich eine Erfahrung wie man ein projekt nicht macht ;)

Fiona Wildcat, du kannst ja gerne anderer meinung sein, aber geht doch bitte mal auf die seite und lies dich dort mal 5-10 minuten ein bevor du es kritisierst. Dort schreibt niemand das sie alles besser machen wollen oder das man ihnen grundlos alles überlassen soll. Es ist vielmehr ein anstoß sich mal drüber gedanken zu machen ob man seine Freiheitsrechte so weit freiwillig abgeben will, wenn das für einen ok ist dann bitte kein problem.

Es ist eben kein Fud sondern gute argumente, die gegenseite bringt eher mal FUD
 
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ChilliConCarne schrieb:
... Dass Pixar da etwas mächtigeres braucht ist schon klar. ...
Ich erinnere mal nochmal daran, dass Pixar nicht das größte Hollywood-Studio ist und dessen Beschränkung auf Mac ziemlich einzigartig sein dürfte. (der Hype um Pixar ist irgendwie typisch Steve Jobs und warum das Animationsfilmstudio von Steve Jobs nur Computer von Steve jobs einsetzt - liegt ja auf der Hand) In großen Produktionsunternehmen wie New Line Cinema dürften sowhl Windows, Mac und Linuxrechner stehen, Maya und Avid laufen auf allen drei Plattformen. (und wenn ich mich nicht irre, ist selbst das Pixar-Renderman-Plugin für Maya auf Linux verfügbar) Nur weil man vielleicht unfreie Software einsetzt muss man deswegen nicht zwingend ein komplettes unfreies System einsetzen. ;)

Über das kleine Progrämmchen VirtulDub lohnt die Diskussion nicht, weils eh bei weitem nicht die Sperrspitze der Free-Software-Filmschnederei ist, sondern eher Cinelerra - dass Cinelerra gegen GNOME- und KDE-HIG verstößt ist sicherlich auch kein Problem, weil typische Filmworkstations vermutlich eh weder GNOME noch KDE einsetzen. ;)
 
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Es ist vielmehr ein anstoß sich mal drüber gedanken zu machen ob man seine Freiheitsrechte so weit freiwillig abgeben will,
Wenn ich also für Software bezahle, gebe ich meine Freiheitsrechte auf?
Wenn ich Software kaufe und somit mit dazu beitrage, dass andere Menschen ihren Arbeitsplatz behalten, gebe ich dann wirklich irgendwelche Freiheitsrechte auf?

Leute, Leute, manchmal kann ich gar nicht glauben, was ich hier und da so alles lesen muss.
 
Micha45 schrieb:
Wenn ich also für Software bezahle, gebe ich meine Freiheitsrechte auf?

Nein, wenn du unfreie Software verwendest, gibst du deine Freiheit zu wählen auf. Ob diese kostenpflichtig ist oder nicht, das spielt keine Rolle. Auch freie Software kann Geld kosten - sei es die Hardware, Support, Schulungen, Unterlagen, AddOns, usw...

Micha45 schrieb:
Wenn ich Software kaufe und somit mit dazu beitrage, dass andere Menschen ihren Arbeitsplatz behalten, gebe ich dann wirklich irgendwelche Freiheitsrechte auf?

Und freie Software programmiert sich von selbst? Ich verweise hier auf nur fünf Firmen, die mit Open Source Software ihr Geld machen: IBM, Novell, Sun, Google, Red Hat.

Micha45 schrieb:
Leute, Leute, manchmal kann ich gar nicht glauben, was ich hier und da so alles lesen muss.

dito
 
@Micha45: nein das hast du falsch verstanden, du darfst gerne für software geld bezahlen, deshalb gibst du keine freiheit auf, gibt z.B. auch shops wo du ubuntu mit ner schönen dvd und nem guten buch erwerben kannst. Der punkt ist ob du auch den Sourcecode mitgeliefert bekommst oder im zweifel diesen erhalten kannst wenn du willst, das erlaubt z.B. 3. dir auch vollen support zu liefern. Und das garantiert dir wenn die software von relativ vielen leuten benutzt wird dsa auch keine spyware eingebaut ist oder das gar irgendwelche fähgigkeiten des programmes vor dir versperrt werden etc.

Du dafst gerne für ein freies system (im sinne von Freiheit) auch geld zahlen dagegen spricht nix.

zu der diskussion das Leute wegen 5% software bei Windows bleiben würden, wenn diese nicht spiele sind besteht dazu kein grund. Spiele ist noch ein problem weil diese nicht alle über wine unter linux laufen und über andere virtualliserungen sowieso nicht. aber für photoshop oder änliches gibt es sehr gute lösungen die praktisch ohne probleme laufen, meistens über virtualisierung. Klar man braucht dann immernoch eine Windows lizenz das ist ein problem, aber man muss sich nicht mehr in windows aufhalten zudem reicht dafür bis auf weiteres auch eine alte windows xp lizenz oder eben für die raubkopierer die raubkopierte version.
 
@blackiwid das mit den Freiheitsrechten hab ich schon gut im Griff- (Yes I Can).

Und ich glaube nicht, dass hier irgendwer stellvertretend für den Rest der Menschheit alleine entscheiden sollte, was "gute Argumente" sind und was nicht.
 
Und ich glaube nicht, dass hier irgendwer stellvertretend für den Rest der Menschheit alleine entscheiden sollte, was "gute Argumente" sind und was nicht.
So is es!

Ich nutze ja auch "freie" Software und bin auch bereit dafür zu zahlen.
Es ist mir aber in den meisten Fällen lieber, dass Software nicht frei zugängig ist, weil die Mehrheit der Nutzer (mich eingeschlossen) ehe nichts mit dieser Freizügigkeit anfangen kann.
 
[FB]VentiLator schrieb:
hast du eine ahnung, wie simpel es unter einer linux-distribution ist, passende software zu installieren?

Mir ist das mit dem mounten in Linux zwar nicht sehr geheuer, vllt. auch weil ich Windows gewohnt bin.


@CB_KeinNameFrei: sehr gut ausgedrückt ;)
 
dgschrei schrieb:
Gut dann erklär mal ein bisschen auführlicher wo die Bildung vergiftet wird. Weil in Schulen Windows zum Einsatz kommt? Ich würde eher sagen es wäre eine Vergiftung der Bildung, wenn die heutigen Schüler in der Nutzung eines Minderheiten-Betriebssystems geschult werden und dann wenn sie die Schule verlassen nicht richtig mit dem umgehen können, was im wirklichen Leben real existiert. Eine Schule soll nämlich aufs Leben vorbereiten und nicht hier den moralisch hohen Hund für die Freie Software raushängen lassen. :rolleyes:

Falsch, es geht darum, dass die Schule hier die Schüler auf ein proprietäres kostenpflichtiges BS einfährt.

Die Schule ist nicht dazu da, um auf das Berufsleben vorzubereiten, dazu ist die Ausbildung und das Studium da.
Sie ist vielmehr dazu da Menschen zu schaffen, die verantwortungsvoll handeln und ein gewisses breites Grundwissen mitbringen um z.B. auch unsere Demokratie am Leben zu erhalten.
Doch um verantwortungsvoll zu handeln muss man ein ausgeglichenes Allgemeinbild haben und kein von privaten Firmen borniertes Bild. ;)

Doch um die Weisheit, die in dem Gedanken "Freier Software" steckt zu erkennen, muss man sich erstmal davon loslösen zu glauben immer auf dem richtigen Pfad zu sein, bloß weil vor einem und hinter einem auch alle anderen trampeln.

dgschrei schrieb:
Ich bekomm ja schließlich in der Fahrschule auch nicht Linksverkehr beigebracht, weil das in einer Minderheit in ein paar Ländern praktiziert wird.

Du lernst ein offen zugängliches Verkehrssystem, dass alle benutzen dürfen ohne Lizenzen bezahlen zu müssen und jeder einsehen darf.
Lediglich der Service und die Instandhaltung kosten Geld.
Dass du hier in Deutschland keinen Linksverkehr lernst ist eher pragmatischer Natur, dass Dein Fahrlehrer Dich überleben will und keinen Abschiedskuss von einem Laster einfangen will.
 
Also mir ist ja schnuppe was ich benutze solange es funktioniert und ich nicht irgendwelche Treiber in Kommandozeilen zur Hälfte selber einbinden/programmieren muss.
Natürlich ist Windows nicht perfekt und ich bin auch kein Fan von DRM aber Linux ist es auch nicht und DRM hätte es nie gegeben wenn niemand raubkopiert hätte, hat man aber, ist jetzt nunmal so, selber eingebrockt. :freak:
 
noskill schrieb:
Die Schule ist nicht dazu da, um auf das Berufsleben vorzubereiten, dazu ist die Ausbildung und das Studium da.

Meine Schulzeit war computertechnisch eh mehr als realitätsfern...
Während alle Welt Excel in Win95 mit ein paar Klicks bediente, wurden mir Befehle für Works für DOS beigebracht und ich musste längst ausgestorbene Sprachen lernen. Was auch an der Technik lag, in meiner Berufsschule gabs Ende der 90er noch 386er... :rolleyes:
 
Knete, denn seit dem ich Windows nutze (95, 98, XP, Vista --> teilweise sind Beileidsbekundungen erklaubt :), meine Freundin W7) fühle ich mich nicht so ganz ausgenutzt, zensiert oder eingeschränkt.

Den "Educationteil" finde ich ziemlich bekloppt, denn zum einen sind so viele Einrichtungen froh, überhaupt eine Unterstützung zu bekommmen und selbst wenn, was hat Microsoft für einen Einfluss wenn man z.B. Mathe lernen will? Und wenn es der Umgang mit der Software ist, sorry, Microsoftprodukte sind leider noch die meist benutzten in Heim und Arbeit.

Mir kommt eher bei Goolge das Gruseln.
 
dgschrei schrieb:
Wenn man keine Ahung hat....
http://de.wikipedia.org/wiki/Geistiges_Eigentum
Gleich in den ersten Sätzen.
Meine Meinung: Geistiges Eigentum kann es nicht geben, weil die Immaterialgüterrechte als Synonym zu diesem Begriff zwar auch Rechte sind, aber keine Eigentumsrechte, sondern einzelne Gesetze (z. B. Patentrecht).
Und den fetten Absatz "Kritik" in dem Wikipedia-Artikel hast du vergessen :lol: zu erwähnen, inklusive der Aussage, dass der Begriff "geistiges Eigentum" ein politischer Begriff ist und im rechtlichen Bereich nicht verwendet wird.

Fiona Wildcat schrieb:
LOL - selten so gelacht.
Dabei ist es doch nur die alte Leier(Geschichte).
Sobald die Menschheit sich irgendetwas erarbeitet bzw. geschaffen hat und ein Fundament besteht, auf dem aufgebaut werden kann kommen die "Besserwisser" aus ihren Ecken gekrochen und heulen rum.
Sie können alles vieeeeeel besser, man muss nur das Bestehende abschaffen und Ihnen das Feld überlassen, dann wird alles gut.
Das "Fundament" und das "Bestehende" ist nicht nur Windows & Co., Tellerrand und so. Und die FSF gibt es auch nicht erst seit gestern und sie besteht auch nicht aus Leute die irgendwie warten und dann irgendwann meinen man müsste ihnen plötzlich "das Feld überlassen".
Wenn du schon über "gute Argumente" redest, dann bring doch erstmal welche. "LOL" ist jedenfalls keines.

Micha45 schrieb:
Wenn ich also für Software bezahle, gebe ich meine Freiheitsrechte auf?
Nein, aber du gibst Freiheit auf, wenn du dich abhängig machst von Schnittstellen oder Formaten, die ein Hersteller kontrolliert (z. B. patentiert hat, je nach deinem Wohnort) und diese einsetzen kann, um dich an ihn zu binden. Das ist alles andere als abstrakt, beispielsweise sind viele Daten aus den 80ern heute nicht mehr auslesbar, weil die Formatierung nicht dokumentiert ist - und wir haben bisher nicht viel darauß gelernt.
Übrigens würde ich für meine Linux-Distribution zahlen, wenn diese dadurch unter den gleichen Bedingungen zugänglich wird wie jetzt.
 
Das Problem ist ja nur dass man ja nicht nur seine eigene Welt hat, sondern von anderen auch abhängig ist. Und da bringts nix, wenn man selbst frei ist, in einer freien Welt der Opensource und die Kunden dann weiter mit Word und .doc oder sowas ankommen oder mit Programmen arbeiten, die es unter Linux nicht gibt.
Ich benutzt ja auch standardmäßig Openoffice, musste aber letztens wieder ne MS-Office Trial draufmachen, weil Openoffice mit Kundendaten nur Bockmist angestellt hat. Und theoretische bessere Dinge und Wunschdenken einer besseren Welt bringen mich da auch nicht weiter. ;)
 
@noskill : Die Schule ist also nicht dazu da, um auf das Berufsleben vorzubereiten?
Aha. Da haben wir ja einen ganz versierten Pädagogen hier.

Da schmeissen wir dann noch mit ein paar grossen Begriffen wie Demokratie, der richtige Pfad, bornierte Firmen, ... um uns und schon sind wir ein richtig cooler Freiheitskämpfer, der es wirklich schwer hat auf dieser Welt...
 
Zuletzt bearbeitet:
KarlKarolinger schrieb:
DRM hätte es nie gegeben wenn niemand raubkopiert hätte, hat man aber, ist jetzt nunmal so, selber eingebrockt. :freak:


drim gibt es weil es technisch möglich ist und nicht wegen "raubkopien". die gier zur kontrolle wäre ungebrochen, selbst wenn es keine "raubkopien" geben würde.
 
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