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Gaming-PC-Konfiguration

Czerni

Lt. Junior Grade Pro
🎅Rätsel-Elite ’25
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Mai 2006
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266
Hallo zusammen
Ich möchte mir nach Jahren mal wieder einen Gaming-PC zusammenstellen. Da ich schon lange nicht mehr auf dem neusten Stand bin, frage ich euch, ob das so vertretbar ist, oder es noch schlauere Anpassungen oder gute Einsparungen gibt, oder ob etwas über- oder unterdimensioniert ist.
Das System sollte doch recht zukunftssicher sein und ich rüste nur sehr selten bis nie auf. Eine Samsung EVO 850 mit 500 GB habe ich noch. Zusammen mit dem M.2 sollte das erstmal reichen. Overclocking ist kein Thema.
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Vielen Dank schonmal
 
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ne M2 muss nicht zwingend sein - würde hier eher auf P/L SATA SSD setzen
gleiches gilt für die AiO Wakü - eher geld sparen und potenten Luftkühler nehmen

Die 1080er ist recht teuer - gibt's für etwa 570€

bei der CPU am besten direkt auf den i7 7700K
(zum einen für evtl späteres OC und auch wegen dem bessern Boost takt)

sollte das absolut nicht der Fall sein - direkt auf Mainboard chipsatz H270 oder B250 gehen)

RAM würde ich in dem Zusammengang direkt 3000er Taktung (bei 7700k) nehmen oder zumindest 2400 (bei 7700)
 
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Was ist denn noch an Hardware vorhanden und wofür ist der Rechner gedacht (Spiele, Auflösung, etc.)?

Meine Kommentare zu den gewählten Teilen:
- Z270 Board unnötig da keine K-CPU
- AIO-Wakü mMn unnötig - ein 50-70€ LuKü wird nicht schlechter/lauter sein
- 960 Evo im Gaming-PC unnötig und zu teuer
- Netzteil ist ok - wenn du es leise möchtest aber besser ein anderes Modell
 
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ist ryzen eine option? wäre auf jedenfall das besser aufrüstbare system, da der sockel bis 2020 bleibt.

der speicher ist extrem lahm und dafür auch ziemlich teuer. für das geld sollten eigentlich auch 2800-3000 mhz drin sein. der i7 ohne k und ein z board sind nicht die beste kombination, weil du den prozessor nicht übertakten kannst und so beim board das umsonst mitbezahlst.

alternativ wäre hier der amd r7 1700 + entsprechendes board eine möglichkeit. wenn du noch ca 2 wochen warten kannst, müssten die kleineren ryzen prozessoren auch schon da sein, hier wäre der r5 1600(x) sicherlich interessant (6c/12t), und neue boards sollen bis dahin auch kommen.

die kraken wakü kommt mir auch extrem teuer vor - für die kohle bekommt man schon fast n custom loop - zu der qualität kann ich nix sagen, aber ich glaube nicht, dass die preisleistung hier besonders gut ist.

beim netzteil sehe ich persönlich noch etwas luft nach oben, ist aber kein muss.

die gtx1080 ist auch verhältnismäßig teuer.

ich weiß jetzt nicht, wie sich das mit dem preisniveau in der schweiz verhält, aber ggf. lässt sich hier durch einen preisvergleich noch erheblich kohle sparen.
 
Danke für euer Input.
Vorhanden bisher ist nichts, da ich wenn überhaupt auf meinem Notebook gespielt habe. Nur Maus + Tastatur ist dabei.
Angepasste Konfiguration:
- AiO weg. War eher fürs Optische gedacht, macht aber wohl wenig Sinn.
- Case geändert auf be quiet! Pure Base
- M.2 ersatzlos weg. Hab ja noch ein grosses NAS
- 3000er RAM ersetzen 2133er
- 7700k ersetzt 7700
- Günsteigere 1080er von Gainward
- be quiet! Straight Power 500W als Netzteil
Überlege mir das mit dem Ryzen aber noch.
 
Klingt gut :)

M.2 ersatzlos weg. Hab ja noch ein grosses NAS

Wenn du gerne mehr schnellen Speicher im PC haben möchtest, spricht m.E. nichts gegen eine zweite 850 Evo o.ä.. Nur die 960 Evo ist für den Normaluser einfach rausgeschmissenes Geld. Das soll aber nicht heißen, dass SSD-Speicher für Spiele nicht sinnvoll ist.
 
@ TE:
das MB bleibt? 3000er-RAM wenn übertaktet werden soll, sonst 2400er. laut OP willst du nicht übertakten...?
 
Ich bin ein bisschen verwirrt. Bei digitec gibts für Intel i7 7th Gen nur die Chipsets H270, Z170, Z170 Express und Z270. Bei den anderen drei Chipsets gibts zusammengezählt gerade mal 6 Boards und bei Z270 gibts 49. Daher bin ich davon ausgegangen, dass das the way to go ist.
Ausser einer weiteren SSD werde ich aber kaum jemals mehr Hardware brauchen und Übertakten steht nicht auf dem Programm. Welchen Chipset sollte ich den wählen?
 
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