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Gaming-PC, untere Preisregion

TigerLou

Ensign
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Dez. 2007
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213
1. Was ist der Verwendungszweck?
Gaming und Alltägliches.

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität? Wie viele FPS?
Primär Strategiespiele aller Couleur.
Football Manager (SEGA/SI), und vieles aus dem Hause Paradox (Europa Universalis IV, Crusader Kings 2, Cities: Skylines). Das sind allesamt ältere Spiele (abgesehen vom Football Manager). Paradox hört ja aber auch nicht auf und bald kommt Imperator: Rome.
Was nicht gespielt wird: "Schnelle" Spiele (Racing, Shooting etc.)
Qualitäten: Ältere Spiele gerne auf hohen Einstellungen, falls das für das unten genannte Budget drin ist.

Auflösung: näheres unter Punkt 1.4
1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?
Office-Produkte, Oxygen XML Editor.

1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?
Overclocking bin ich grundsätzlich nicht abgeneigt, fraglich aber ob ich zeitnah dafür Zeit und Muse haben werde. Leise ist immer gut, wenn das Ding nicht wie ein Flugzeug klingt ist es aber auch ausreichend, da größtenteils mit Kopfhörern gespielt wird.

1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?
Ich habe aktuell noch keinen Monitor. Idee ist es im Büro einen komplett neuen Arbeitsplatz einzurichten. Hierführ schwebt mir vorerst 1 Monitor vor (von dem ich in näherer Zukunft aber ein 2. baugleiches Modell kaufen würde). Gespielt wird aber sicherlich nur auf einem Monitor. Alternativ ein 32" statt zweier 27". Aber wie gesagt, ist nicht in Stein gemeißelt.
Um Monitore habe ich mich aber bisher noch gar nicht gekümmert und weiß nicht was es da so gibt. Daher sage ich einfach mal: 27", 3840x2160 Pixel. Das scheint ja so das zu sein, was man so haben will 2019. Hertz muss ich aufgrund keiner Ahnung offen lassen. Sync-Varianten erübrigen sich ja unter Umständen von selbst.
Kosten für den Monitor fließen in dieses Budget aber nicht mit rein.

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?
Definitiv vorhanden ist eine W10 Lizenz.
Es wäre unter Umständen ein PC vorhanden. Ich hätte für 150 € Zugriff auf folgende Komponenten
  • Prozessor (CPU): i3-3220
  • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB RAM (kp welcher genau, 2012er Kiste halt)
  • Mainboard: MIS zh77a-g43
  • Netzteil: Konnte ich nicht in Erfahrung bringen
  • Gehäuse: Irgendeines was seinen Zweck erfüllt.
  • Grafikkarte: GTX 770 Phantom, 2 GB GDDR5
  • HDD / SSD: 1 TB HDD (würde ich nur für Datensicherung nutzen, SSD ist unbedingt nötig!)

3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
5-600 € bei komplettem Neubau. Bei Recycling der Komponenten entsprechend 150 € weniger.

4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit zukünftige Titel auch in niedrigen Einstellungen und 24fps zu spielen.

5. Wann soll gekauft werden?
Zeitnah, wenn es sich lohnt noch ein paar Wochen oder auch 2, 3 Monate zu warten, warte ich gerne.

6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
Eigenbau.

PS.:
Ich bin seit Jahren raus aus dem Thema. Ich kann nicht einschätzen wie stark solche Strategiespiele GPU benötigen. Sollten die genannten Titel (und außer denen werde ich zeitnah erstmal wohl nichts spielen) mit weniger GPU auskommen, würde ich grundsätzlich auch zu einer günstigeren GPU greifen und 2020f. aufrüsten.
Hier würde mich eine Einschätzung interessieren, ob bspw. der 450 € Gaming-PC aus der Zusammenstellung oder ein Upgrade der vorhandenen Hardware nicht schon ausreichen würde.

Ich hoffe das Wichtigste notiert zu haben. Entschuldigt, dass es etwas ausführlicher geworden ist und schon mal viel Dank für eure Mühe.
 
Hallo. Schau mal hier rein: Der ideale Gaming-PC.

Dort orientierst du dich an der 700€-Empfehlung mit AMD-Prozessor und wählst statt der RX 580 eine RX 560. Du hast ja selber angegeben, es werden überwiegend ältere Spiele gespielt und du bist bereit auf Details zu verzichten. Gerade Cities:Skyline wird dir mehr Prozessorleistung und RAM sehr stark danken.

Falls es dazu noch fragen gibt, nur raus damit. Aber als Grundlage sollte das auf jeden Fall passen.
 
eine RX 560 lohnt sich von einer GTX 770 nicht.
Dann lieber R5 2600 Basis kaufen und die GTX noch behalten und dann bei bedarf Grafikkarte nachrüsten wie z.B eine RX 580 oder besser
 
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Würde ich auch empfehlen. Die 700€ AMD Variante ohne Grafikkarte. Und die gtx 770 irgendwann ersetzen

Edit: oh man, wohl echt zu wenig Kaffee heute :freak:
Schließe mich @Onleini an
 
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Hi,

in deiner Preislage würde ich dieses System vorschlagen. Grade mit Mods langt Cities beim RAM sehr großzügig zu. Daher würde ich 16 GB als gesetzt sehen. Beim Prozzi und der Grafikkarte lohnt sich sparen mMn nicht, da die kleineren Modelle preislich zu nahe dran sind.

Festplatte hab ich erstmal weggelassen, da die 500 GB SSD erstmal reichen sollte und sich eine Festplatte später noch problemlos nachrüsten lässt.

Damit solltest du eine gute Zeit lang deine Freude haben.

Gruß

Jan

P.S. Da hab ich doch glatt die Gehäuselüfter vergessen. Einer ist drin, aber ich würde noch einen oder zwei von denen hier dazu nehmen um den Airflow zu verbessern.
 
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Stimme zu - RX 570 + 2600 Ryzen + 16 GB RAM + 400 Watt System Power.. rest nach Wunsch und Budget.
 
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Es kommt halt immer drauf an, was Du spielen willst! Und eins muss Dir vorab klar sein: bevor Du loslegen kannst, wird das auf dieser Basis eine Suche nach den Nadeln im Heuhaufen, sofern Du keinen Wucherern auf den Leim gehen willst.

Die Grafik GTX 770 würde IMHO für alles bis HD(1920x1080) völlig ausreichen. Also die würde ich an Deiner Stelle auf jeden Fall nehmen, aber keinesfalls für mehr als 100!!! Das MoBo könnte man auch nehmen, denke ich: USB 3, SATA 3, PCIe 3, GBit LAN und ganz ordentlicher Sound(dieser Chip wird teils noch auf den aktuellen Boards verbaut, auch wenn er schön langsam vom 1220 verdrängt wird). SSD auf jeden Fall! Retrospektiv kann ich nun, nach Einigem herumdoktern, sagen: sofern Du Win10 neu aufsetzt, tuts für den Anfang auch jede Budget SSD(aber bitte nichts an den Windows Standardeinstellungen verdrehen; also z.B. Datenauslagerungsdatei an lassen und so). Solche SSD gibts inzwischen für weniger als 15 Cent pro GB, d.h. 240GB für unter 30 Euro. 4GB RAM sind aber definitiv zu wenig; Auf jeden Fall 8 oder besser 16GB.

Kurzum: den Prozessor kannste in die Tonne treten und das RAM eigentlich auch, weil wer weiß, ob Du da was dazu Passendes zum Erweitern findest. Den Preis mit 150 Euro finde ich übertrieben!!! Für MoBo, HDD und Graka maximal 100. Dann 8GB(50 Euro) oder 16GB(95 Euro) 2400er RAM neu kaufen, so ne SSD für 30 Euro und eben Netzteil und Gehäuse. Zu guter Letzt haste dann noch die Qual der Wahl beim Prozessor. Ich würde an Deiner Stelle versuchen, z.b. bei Ebay nen günstigen 1155 i7(z.B. 3770k) zu schießen, was dann nochmal bis zu nem 100er Kosten wird. Dann biste mit nem günstigen Gehäuse und neuem Netzteil(nicht das Allerbilligste!!!) bei etwa 350-400 Euro. Das ist für so ein veraltetes System natürlich schon sehr viel Geld, weil Du damit ja bereits den Maximalausbau und keine Upgrademöglichkeit mehr hast.

Denn beispielsweise der neue Ryzen 5 2600 wäre da ne echte Alternative: mit vergleichbaren Komponenten für schätzungsweise 550 Euro zusammengebaut, hast Du dann einen Prozessor, der bei weniger Verlustleistung(also langfristig niedrigere Stromrechnung) etwa 1/4 schneller ist und mit der Plattform ist man natürlich kilometerweit voraus und für die Zukunft gerüstet(1155 ist ja bei Intel selbst schon gut 5 Jahre tot); man könnte dann z.B. bei Gelegenheit einfach mal auf m.2-SATA umsteigen, man hat dann schon DDR4 RAM, USB 3.1(Gen 2) ist da auch gesetzt und nicht zuletzt die Prozessoren werden noch paar Jahre für den Sockel produziert. Wenn man es noch abwarten kann, wartet man hier sogar noch paar Monate bis Ryzen 3xxx vorgestellt wird. Es gab Berichte, dass der neue Chipsatz dann schon PCIe 4.0 kann und die neuen MoBos dann ggf. schon 10GBit LAN unterstützen können(mein Wunschtraum :))...dauert nur noch paar Monate. Ich meine dass sich diejenigen in A*** beißen, die seinerzeit(wie ich auch) vom Monopolisten Intel klar überteuerte Systeme gekauft haben, verstehe ich auch...
 
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Ja, er hat mir dankenswerterweise ein paar Tipps gegeben. Ich hatte die Auslagerungsdatei abgeschaltet, das war mit dieser SSD(Kingston s.u.) ein schwerer Fehler! Seitdem ich es wieder angeschaltet hab, ist der gröbste Ärger vorbei. Natürlich gebe ich ihm Recht, dass diese gepufferten SSDs im Prinzip Schrott sind, aber es geht hier ja auch um einen günstigen Gaming PC...
 
Der Vorschlag von Onleini enthält eine MX500 500GB, die ist in Ordnung und den billigen Kram ohne DRAM Cache und von Herstellern ohne eigene NAND Fertigung kann ich nicht empfehlen. Die paar Euro machen am Ende den Kohl nicht fett, außerdem hat man von einer ordentlichen SSD auch länger was, die kann man dann ins nächste System mit übernehmen.
 
Lest ihr eigentlich seinen Beitrag? Was habt ihr mit der GTX 770? Er hat aktuell GAR NICHTS. Für 150€ würde ich den Kram nicht kaufen.
Würde dann wohl lieber gebraucht eine Grafikkarte kaufen.
 
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Leg noch was drauf und gut. Du wirst nie bei diesen Spielen stehen bleiben, irgendwann möchtest du was anderes spielen und der Rechner für 450 €uronen reicht dann nicht mehr aus. Und wieder upgraden oder Komplett-Neukauf.

Vorschlag
 
Ich würde auch den AMD 700€ PC aus der FAQ nehmen. Kostet aktuell 638€ bei einem Händler.
 
Onleini schrieb:
Das ist jetzt natürlich bisschen Kaffeesatzleserei, aber in welcher Reihenfolge müsste ich denn dann in Zukunft die Komponenten tauschen/erweitern? CPU > GPU > RAM?
Onleini schrieb:
Grade mit Mods langt Cities beim RAM sehr großzügig zu. Daher würde ich 16 GB als gesetzt sehen.
Was braucht man denn aktuell so an RAM? Wäre es auch ratsam direkt auf 32 GB zu gehen?
Onleini schrieb:
Damit solltest du eine gute Zeit lang deine Freude haben.
Kann man "eine gute Zeit" in Monaten oder Jahren bemessen?
snickii schrieb:
Was habt ihr mit der GTX 770? Er hat aktuell GAR NICHTS. Für 150€ würde ich den Kram nicht kaufen.
Kein Grund so aus der Haut zu fahren. Habe die Hardware nicht aus Spaß mit aufgelistet. Die wäre von einem Freund. Der Kram fliegt noch bei ihm rum und er hat es mir angeboten, mit dem Verweis, dass der Preis nicht in Stein gemeißelt sei. Wenn ich ablehne, kommt der Kram auf eBay. Also. No pressure.
 
Der Vorschlag von onleini ist wohl der passendste zu deinen Anforderungen. Allerdings würde ich das Netzteil etwas höherwertig wählen, das System ist ja potentiell länger im Einsatz. Um Mal auf deine Fragen zu antworten:

Es hängt natürlich stark davon ab in welche Richtung sich deine Bedürfnisse entwickeln und wie tolerant du bei niedrigen Details/fps bist. Tendenziell wirst du aber erst die GPU aufrüsten, cpu und RAM Upgrades sind aktuell noch nicht absehbar.

Direkt auf 32 GB zu gehen ist nicht allzu sinnvoll. Erstens weißt du aktuell nicht, wie viel RAM du brauchst, zweitens würde damit das Budget gesprengt werden. RAM-Preise fallen zur Zeit, falls nötig kannst du später noch auf 32 GB wechseln.

Wenn deine Anforderungen nicht steigen, dann ist "eine Weile" so 4 Jahre, danach nur eine kurze Pflege und du hast nochmal 3. Mit Pflege meine ich alles ausbauen, reinigen, falls nötig Wärmeleitpasten wechseln und wieder einbauen. Ändern sich deine Anforderungen, dann musst du das im einzelnen prüfen. Meist sind aber 2-3 Jahre gesetzt.

Und keine Sorge, das aggressive Hinweisen auf Denkfehler ist hier normal. Einfach die Essenz des Beitrags auf Sinnhaftigkeit bewerten und den Ton ignorieren, solange es nicht beleidigend wurde. Schrift transportiert keine Emotionen, manchmal liest man Nachrichten anders als die gemeint sind :)
 
TigerLou schrieb:
Was braucht man denn aktuell so an RAM? Wäre es auch ratsam direkt auf 32 GB zu gehen?

Ich hab aktuell knapp 750 Assets (die Hälfte davon Gebäude) und ein gutes Duzend Mods aktiv und verbrauche knapp 10 GB RAM. Mit 16 kommst du also noch gut hin. 32 fände ich jetzt übertrieben. Aber der Preis für RAM soll dieses Jahr noch weiter runtergehn, wäre eine Aufrüstoption im zweiten Halbjahr falls der Schuh dort drückt.

In dem Fall möchte ich meinen Mainboardvorschlag sicherheitshalber zurückziehen und dir ein Board mit 4 Speicherslots ans Herz legen. Optionen wären hier: Gigabyte, MSI oder AsRock. Wenn ch die Wahl hätte würde ich aufgrund der Ausstattung (USB-C) das AsRock nehmen.

Das von SoDaTierchen empfohlene Netzteil ist qualitativ top, aber für den geplanten Rechner meiner Meinung nach auch übertrieben. Die Systempower sind extrem solide Netzteile, die auch die geplante Nutzungsdauer des PCs durchhalten.

Gruß

Jan
 
Zuerst mal vielen dank für die vielen Beiträge. :)

Onleini schrieb:
In dem Fall möchte ich meinen Mainboardvorschlag sicherheitshalber zurückziehen und dir ein Board mit 4 Speicherslots ans Herz legen. Optionen wären hier: Gigabyte, MSI oder AsRock. Wenn ch die Wahl hätte würde ich aufgrund der Ausstattung (USB-C) das AsRock nehmen.
Nehmen die Mainboards sich irgendwas in Sachen "Endgeschwindigkeit" des Systems? Oder ist das im Prinzip alles das selbe in grün?

Onleini schrieb:
Das von SoDaTierchen empfohlene Netzteil ist qualitativ top, aber für den geplanten Rechner meiner Meinung nach auch übertrieben. Die Systempower sind extrem solide Netzteile, die auch die geplante Nutzungsdauer des PCs durchhalten.
Die Zusammenstellung wie sie jetzt steht ist mit dem SystemPower Netzteil problemlos zu machen oder wie? Also muss ich mir die Frage stellen ob ich jetzt, um für irgendwann kommende Upgrades gewappnet zu sein, bereits jetzt 41 € Aufpreis für ein besseres (StraightPower) ausgebe - verstehe ich das richtig?

Monitor: Meine bessere Hälfte hat durchaus berechtigt Kritik an meiner Monitor-Vorstellung geübt. Mein "Hunger" war wohl größer als der Bauch. :rolleyes: Es läuft auf einen Monitor hinaus, der dann aber mit mindestens 2560x1440 pixel, potentiell lieber 3840x2160 (wie im Eingangspost geschildert). Ändert der "Rückschritt" auf 1 Monitor was an der Zusammenstellung?

Grüße
 
Die Mainboards unterscheiden sich überwiegend in Funktionen und Ausstattung. Nicht in der Geschwindigkeit.

Es läuft auch mir dem System Power problemlos. Ich bin einfach ein Fan von hochwertigen Netzteilen, weil ich damit bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe, was Langlebigkeit angeht.

In der Tat ändert der Monitor etwas. Für 4K solltest du die Grafikkarte eine Nummer größer wählen, das sind immerhin 4x so viele Pixel wie bei FullHD. Bei den Monitoren entscheidet die Auflösung. Die Anzahl ist zweitrangig, da fast jede Grafikkarte heute mit drei, jede aber mit zwei Monitoren umgehen kann.
 
SoDaTierchen schrieb:
Für 4K solltest du die Grafikkarte eine Nummer größer wählen, das sind immerhin 4x so viele Pixel wie bei FullHD.
Was genau heißt "eine Nummer größer"?
Full HD: RX 580
4K: RX Vega 56?
Dann ist auch ein anderes Netzteil nötig, oder?
 
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