Gaming/Streaming PC - 2200€

Also zu meist steht Archeage mit 70% und OBS mit etwa 20-30% an oberster Stelle. Ich bezweifle das ich um eine I7 CPU herum komme wenn ich viel streamen möchte.
 
Dann schau dir mal Benchmarks an. Der Unterschied zwischen einem 3770k und einem 6700k ist nicht so groß, als dass es in meinen Augen einen teuren Plattformwechsel rechtfertigen würde. Hol dir günstig einen gebrauchten i7-3770k und wenn es dann noch ruckelt wird auch ein 6700k das nicht ändern und plötzlich alles flüssig laufen lassen. Dann lieber überlegen eine dedizierte Steckkarte zum streamen einzubauen, wie hier jemand bereits vorgeschlagen hat
 
Mich wundert es, dass in Benchmarks der 4790k vor dem 6700k liegt, aber eigendlich würde ich ungern einen gebrauchten i7-3770k kaufen um das unvermeidliche heraus zu zögern :) Könntest du mir den Vorteil einer Capture Card etwas erläutern?
 
Das kann ich nicht da ich nicht streame. Was genau verursacht denn die hohe Auslastung beim Streamen?

Wie gesagt, wenn es auf einem 3770k nicht flüssig läuft, dann wird es auf einem 6700k wahrscheinlich auch nicht flüssig laufen. So groß sind die Unterschiede da nicht. Dann müsstest du wirklich den Sprung auf 6 Kerne 5820k machen. Jedoch würde ich vor dieser Investition schauen was es an unterschiedlichen Softwarelösungen gibt und wie viele Ressourcen diese brauchen.
 
Wird die Garantie beeinträchtigt, wenn ich mit dem ASRock x99 Extreme4 den I7 5820k auf 4ghz mit diesem "knopf" übertakte?
 
Alle CPUs mit K im Namen dürfen übertaktet werden seitens Intel und in Garantiefällen hat sich Intel bisher immer kulant gezeigt. Jedoch ist es auch selten dass eine CPU dabei beschädigt wird, vor allem bei einer humanen Übertaktung bis 4 GHz. Dazu müsstest du, mit etwas Glück, sogar die Spannung nicht erhöhen, und falls doch dann nur minimal.
 
Im Thread wurde zuvor gesagt, dass nur ein "Knopf" betätigt werden müsste am Board und man hätte den CPU direkt auf 4Ghz. Ich habe noch nie übertaktet und wollte es eigentlich auch nur ungern machen, aber ich wusste garnicht das die CPUs mit K im Namen übertaktet werden dürfen.
 
Das wurde falsch und missverständlich ausgedrückt. Er meint, dass man im BIOS eine Funktion hat, die "automatisches Übertakten" heißt. Dabei wird die CPU auf zB 4 GHz gesetzt und die Spannung so weit erhöht, dass die CPU sehr wahrscheinlich korrekt laufen wird. Sehr sinnvoll ist das aber nicht, da jede CPU unterschiedlich ist und man durch manuelles Übertakten effizienter ist.
 
Warum sollte es nicht sinnvoll sein? Das Setup läuft sowohl bei mir als auch bei einem Freund seit Zusammenbau der Hardware (>8 Monate) mit dieser Konfiguration und der VCore liegt bei 1.181V @ 4GHz.
Evtl könnte ich es manuell ein Stück weit effizienter hinbekommen, allerdings müsste ich dafür dann doch eine Weile lang rumtesten.
So läuft alles problemos und vollkommen stabil.
 
Weil es immer so ausgelegt ist dass es bei allen CPUs problemlos läuft. Ich betreibe meine seit 6 Monaten + zb mit 4 GHz und 1.080v. das ist schon ein großer Unterschied
 
Er kann aber nix falsch machen mit Auto OC das sind Labor werte die passen. Besonders so human auf 4 ghz.
 
Ja natürlich, dafür gibt es die Funktion ja auch. Ich wollte nur sagen dass es nicht effizient ist.
Und über 4 GHz finde ich die Vorschläge des automatischen OC auch nicht mehr gut...habe mir mal angesehen was das Board mir bei 4.5 GHz empfiehlt...
 
Sollte auch ein 600Watt Netzteil ausreichen. Mein 5820K läuft auf 4,2 Ghz und mein Be Quiet Straight Power 600W reicht da locker. Hab mal beim zocken und auch beim Primetest+Furmark ein Strommessgerät zwischen geschaltet. Da zieht er max 340 Watt aus der Dose. Bzw beim spielen deutlich weniger. Zum Übertakten. Da gibt es zig gute Anleitungen im Netz und hier in der Community gibt es super Unterstützung dafür. War auch bei mir das erste Mal jetzt, daß ich mich ans Übertakten rangewagt habe. Und wenn man sich vorher einliest und das ein oder andere Video dazu anschaut, ist das wirklich kein Problem.

Bei Bedarf schick ich dir paar Links, wenn du magst. Man muß sich halt etwas Zeit nehmen, um dann auch die Stabilität zu testen. Dafür kann man locker und ohne viel Stress deine angestrebten 4 Ghz erreichen. Selbst als Laie. Irgendwann ist es immer das erste Mal ;). Und passieren kann idR auch nichts. Wenn irgendwas nicht läuft weil die VCore nicht passt oder so, meckert der PC eh gleich beim Start und man wird aufgefordert, ins Bios zu gehen. Und wie schon geschrieben wurde. K-CPUs sind extra zum Übertakten und man verliert dadurch nicht die Garantie. Zudem wirst du feststellen, daß es Spaß macht.

Zur AIO-Wakü. Da würde ich andere Lüfter draufpacken. Sowas zum Beispiel:

http://geizhals.de/noctua-nf-a14-pwm-140mm-a943849.html

Hat mein Kumpel auch auf seiner GTX 110 drauf und die sind sehr leise. Die mitgelieferten Lüfter scheinen ab einer gewissen Last doch recht laut zu werden. Zumindest wenn man sich quer durch Tests und diverse Userbewertungen durchliest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grafikkarte für 700 Euro? Na ob das lohnt.
Auch die 1TB SSD würde ich mir überlegen. Lieber eine kleinere und dafür noch zusätzlich eine größere HDD als Datengrab. Kommt aber auf deine Anforderungen an.
Ich würde bei dem Preis außerdem kein ASRock Board nehmen sondern lieber was von Asus oder Gigabyte.
 
Die Graka würde ich gegen eine Super Jetstream austauschen. Die MSI hat hier im Test auf CB vor allem von der Lautstärke her nicht ganz so gut abgeschnitten. Board hab ich das selbe und bin absolut zufrieden damit. Ebenso das Netzteil. Wenn du nicht übertakten willst, tut es auch der Macho Rev B. Wobei der auch locker 4 Ghz wegkühlt. Wenn du höher oder bis ans Maximum gehst, ist der NH-D15 super. Darf ich fragen, warum du von der AIO nun wieder abgerückt bist?

https://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/partnerkarten-geforce-gtx-980-ti-test.50840/seite-5

Als Gewinner geht in diesem Round-up die Palit GeForce GTX 980 Ti Super Jetstream hervor. Die vergleichsweise günstige Partnerkarte erreicht zwar nicht ganz das Performance-Niveau der schnellsten Mitbewerber, dafür bleibt die Lautstärke unter Last jedoch noch im Rahmen – zumal die Kühlkonstruktion auch im Hochsommer über Reserven verfügt. Positiv kommen die vergleichsweise geringen Abmessungen hinzu. Anders als bei den besonders langen Modellen von Zotac oder Asus ist ein problemloser Einbau möglich.

Etwas enttäuschend fällt das Abschneiden der MSI GeForce GTX 980 Ti Gaming 6G aus. Vorrangig liegt dies am unterdimensionierten Kühlsystem, das sich bei sommerlichen Außentemperaturen schnell überfordert zeigt – daraus folgen eine störende Lautstärke sowie hohe Temperaturen und einbrechende Boost-Taktraten. So fällt die MSI GeForce GTX 980 Ti Gaming 6G hinsichtlich der Performance aus der Spitzengruppe und muss sich auf dem dritten Platz einreihen. Ein Anheben des Power-Targets und Temperaturlimits quittiert der Kühler mit weiter ansteigenden Temperaturen und einer enormen Lautstärke. Zwar ist die MSI GeForce GTX 980 Ti Gaming 6G relativ kompakt, EVGA und Palit nutzen die vorhandene Fläche jedoch deutlich besser.
 
Wieso überlegst du dir nicht selbst zunächst, was du für deine Ansprüche benötigst und konfigurierst den PC entsprechend?
 
@Tharamur, ich bin mir nicht ganz sicher ob besser Luftkühlung oder Wakü, deswegen hatte ich es ausgetauscht, evtl. kannst du mir ja sagen, was eher zu empfehlen wäre :)
 
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