Ganz neu in Mining (deutschland)

@Shark1705 ich verstehe was du meinst und bin da auch ganz bei dir, das man mit Geld auch sinnvollere Sachen machen kann und sollte. Aber zählt das nicht für jedes Produkt unseres Konsums? Hier hat jetzt jemand 3 gpus gekauft um etwas virtuelles zuschaffen womit er momentan Geld verdienen kann. Ein anderer kauft einen 2000€ tv um filme zukucken, oder Leuten zuzusehen die ein Computerspiel zocken. Ein andere muss unbedingt eine rtx3090 haben damit seine Spiele mit 200fps laufen anstatt 120fps mit seiner alten 2080ti. Der nächste muss unbedingt die neusten sneaker haben zu seinen 20paar die er schon hat. Muss es alle 2 Jahre eines iphone sein? Usw..... Aber bei all den anderen Sachen schert es niemandem. Genauso die Sache mit dem Strom Verbrauch. Viele haben eine spiele pc der mehr Strom verbraucht als hier die 3 Karten oder einen Tv der 18std am Tag läuft mit 150watt Verbrauch zum unterhalten.

Die Menschen reagieren aber grundsätzlich extremer wenn es irgend etwas gibt, was sie einschränkt in ihrem Konsum verhalten. wie momentan die neuen GPUs.
 
Nein ich finde hier gibt es schon einen Unterschied. Alle Beispiele die du aufgezählt hast, zählen zu einem Hobby und sind absolut nachvollziehbar. Bei der Cryptowährung geht es jedoch nur darum die Gier von wenigen zu befriedigen und um nichts anderes. Ja man kann es als Hobby verkaufen, wenn ich sage ich besorge mir eine Karte und möchte mal sehen, wie das Ganze funktioniert und auch verstehen, aber man sieht, was es gerade hier in diesem Beispiel für Auswüchse annimmt.
 
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Fernseher, Sneaker, iPhone(s), GPUs... die haben alle abschätzbare Lebensdauern und sind kaum volatil.
Vor allem hat man es selbst in der Hand ob man o.g. Beispiele für einen (noch) Sinn machen oder nicht.
Bei Mining sieht das ganz anders aus, da hast du es nicht selbst in der Hand ob es sich noch lohnt oder nicht ;)
 
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BeBur schrieb:
Als Hobby gewiss ganz nett, aber zum Geld verdienen unbrauchbar.
Möchte mich hier mal anhängen und nehme auf diesen Kommentar Bezug :)

Habe hier einen alten Rechner stehen, den mir komplett leider niemand abnimmt:
Intel Xeon X5690 ( 6x3.46Ghz | LGA1366 )
12GB DDR3 TrippleChannel (wenn RAM wichtig ist, kann ich sofort auf 24 aufrüsten)
ASRock X58
Sapphire R9 280X 3GB
Sapphire R9 280 3GB
700W Netzteil
(Die beiden Karten sind zwar nicht baugleich, liefen im CF aber bei 95% aller Anwendungen hervorragend miteinander)

Nun könnte ich die Teile einzeln verkaufen oder den Rechner unter Wert anbieten.... Kann mich mit beidem nicht anfreunden.

Nun kam mir die Idee, warum nicht mal versuchsweise etwas mitspielen bei dem Miningwahnsinn. Die Karten laufen noch wunderbar und ich muss praktisch keinen EURO in Hardware investieren.

Der Rechner ist unter Volllast recht laut aber ich kann ihn in den Keller stellen (~30-40MBit (netto) über AVM PowerLine reicht aus?). Abwärme interessiert mich da auch nicht. Sowohl Sommer wie Winter sind da nahezu konstant 10-15°C. Da Neubau ist es auch trocken.

Mir geht es weniger darum echten Profit zu machen, sondern eher darum das mal auszuprobieren.

Frage:
  • Ist bei der Hardware überhaupt zu erwarten, das ich wenigstens die Stromkosten (~30cent/kWh Wasserstrom) wieder rein bekomme oder könnte sogar ein kleiner Gewinn heraus springen? (Ich erwarte nicht meinen nächsten Urlaub davon zu zahlen oder meinen Job kündigen zu können)
  • Wie groß sind eigentlich die ersten Hürden für Neueinsteiger in der Thematik?
  • Gibt es grundlegende Dos and Don'ts bei dem Thema? Echte Stolperfallen oder Risiken?
  • Welche (am besten leicht eingängige Lektüre) könnt ihr mir als thematischen Neueinsteiger empfehlen?
  • Ich habe gelesen, dass es zum minen richtige Presets gibt um die Effizienz zu steigern. Dabei wird der Core-Clock gesenkt und der Takt vom VRAM hochgezogen. Warum? Kommt es nicht gerade auf die Performance der GPU an und ist nicht gerade der VRAM recht anfällig gegen Übertaktung? Kann jemand kurz zusammenfassen worauf es ganz grundlegend ankommt?
Bitte entschuldigt die vielen Fragen aber bei ersten Recherchen im Netz sind mehr Fragezeichen entstanden als beantwortet wurden ;-)
 

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-]Dr.OeTz![- schrieb:
Ist bei der Hardware überhaupt zu erwarten, das ich wenigstens die Stromkosten (~30cent/kWh Wasserstrom) wieder rein bekomme oder könnte sogar ein kleiner Gewinn heraus springen?
Ich bin nicht groß in der Thematik drin, aber ich denke mal "nein" zu kleinem Gewinn. +/- 0 im besten Fall.
Kannst du aber auch hier ausrechnen: https://www.cryptocompare.com/minin...nsumption=350&CostPerkWh=0.30&MiningPoolFee=1
Ich hab da mal so grobe Werte voreingestellt für deine beiden GPUs und beispielhaft ETH. Der scheint optimstischer zu sein und bescheinigt dir einen Gewinn. Ka wie zuverlässig der ist.
 
Zum testen und vertraut machen mit der materie ok, aber profit wirst du damit nicht machen - viel zu ineffizient und auch zu wenig VRAM.
 
@-]Dr.OeTz![- deine gpus haben zuwenig VRAM zum minen der bekannten kryptos. Du musst eine krypto finden was mit deinen 3gb RAM auskommt. Häufig sind es relative neue Währungen. Da musst du dich aber selber schlau machen. Google is da dein Freund.
CPU mineable coins gibt es auch da ist es unterschiedlich was benötigt wird, viel RAM , mehr Channels , oder ein großer L3 Cache.

Geld verdienen auf kurze Sicht mit deiner Hardware nein. Aber vielleicht hast du Glück und die Währung gewinnt nach einer Zeit an wert.

Vielleicht wäre für dich Gridcoin etwas https://gridcoin.us/wiki/de/
Da hier z.b. das berechnen von wissenschaftlichen Projekten ( wie man es von Boinc, seti, folding Home kennt) mit gridcoins belohnt werden. Ob das jetzt in Zukunft an wert gewinnt, keine Ahnung. Aber zum Einstieg in die Materie vielleicht nicht schlecht.

du rechnest für die Wissenschaft, und wirst mit krypto Währung belohnt die nicht direkt mineable ist, sondern auf das POS Protokoll setzt um neue Blöcke zu generieren. Auch moralisch gut vertretbar.
Ergänzung ()

Für einen groben, wirklichen groben Überblick über krypto selbst kannst du den Artikel PCGH nehmen https://www.pcgameshardware.de/Kryp...nik-dem-Kauf-Handeln-und-den-Steuern-1248238/

Allerdings ist er von 2017. es gibt zich Quellen, Bücher Und Podcasts dazu.
 
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Interessant.

OK - das mit zwei R9 280 vermutlich kein Blumentopf zu gewinnen ist habe ich mir gedacht. Dennoch will ich es mal ausprobieren. Die beiden 280er gegen eine 3070 zu tauschen ist ja schnell erledigt, sollte das Minen für mich zum neuen Hobby werden ;)

Gibt es eigentlich Miner, die das schürfen verschiedener Kryptowährungen unterstützen - also das man umschalten kann?
 
Ja, gibt es. Musst du aber schauen welcher für die Währung am besten geeignet ist. Auf Github findest du ein paar. Z.b. Der ccminer. Bei jeder Währung muss man sich einlesen und jede Community empfiehlt dann einen passenden miner. So viele verschieden gpu miner gibt es auch nicht.

für die CPU gibt es z.b. den Multi-cpuminer aber auch hier bei den Währungen schauen . Manchmal gibt es abgewandelte miner die effizienter sind, wie den Fireworm miner für den scrypt2 algo (verium, xbtx) dieser stammt vom cpuminer ab wurden aber für den algo verändert.
 
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So - habe viel gelesen - viel schlauer bin ich nicht, aber etwas:
  • mein "Mining-Rig" ist gerade in den Keller gewandert ( ❄❄❄ )
  • per geth wird gerade die Blockchain für Ethereum gesynct (Weiß auch nicht warum, aber habe gelesen, dass das Mining für diese Währung ganz gut mit den AMD Karten funktionieren soll)
  • habe mir überlegt, das ich einfach beginne und das wenn ich damit klar komme, ich mir einfach zwei oder drei potente Grafikkarten zulegen werde (Würde dann versuchen zwei RTX3070 zu bekommen, aber das ist Next->Next->Next->Step)
Habe bei heise gelesen, dass die testweise einen Pool genutzt haben ( https://eth.nanopool.org/ ). Ist das zu empfehlen oder mache ich da was falsch?
 
sry keine Ahnung, es gibt so viele Pools, aber jeder Pool hat einen mindestes payout. Der sollte möglichst gering sein wenn wenig Hardware bereit steht. Da es ansonsten ewig dauert bist du deine Münzen vom Pool ausgezahlt bekommst.
 
-]Dr.OeTz![- schrieb:
Habe bei heise gelesen, dass die testweise einen Pool genutzt haben ( https://eth.nanopool.org/ ). Ist das zu empfehlen oder mache ich da was falsch?
Ohne pool geht nix. Sonst wirst du nie nen block finden. Wenn ein pool einen block findet wird er auf basis der beigetragenen rechenleistung verteilt.
Im nanopool habe ich selbst ne zeit lang gemined, machste nix falsch mit.
Hier in DE ist aber sinniger die 50€ an zusätzlichen strom kosten im monat direkt in ETH zu stecken ^^
 
Northstar2710 schrieb:
sry keine Ahnung, es gibt so viele Pools, aber jeder Pool hat einen mindestes payout. Der sollte möglichst gering sein wenn wenig Hardware bereit steht. Da es ansonsten ewig dauert bist du deine Münzen vom Pool ausgezahlt bekommst.
Hmm - ok - ich hatte gedacht, ein gewisser %-Satz geht an den Pool... Tatsächlich ist mir (Anhand des Beispiels von ETH und Nanopool) tatsächlich noch nicht klar, wie ich dann einsehen kann, was ich bereits "geschürft" habe, und wie ich das (theoretisch) in EURO wandeln könnte. Habe nur mitbekommen, dass die Blöcke irgendwie in den Ordner mit diesem Hash in AppData\Local\... landet.

Das scheint für mich als Laie sehr komplex.

Gibt es da eine ähnliche Anleitung wie bspw. die verlinkte von heise etwas weiter oben?
( Also eine Art Tutorial für absolute Neueinstieg-Doofis wie mich? ;) )

Alienate.Me schrieb:
Ohne pool geht nix. Sonst wirst du nie nen block finden. Wenn ein pool einen block findet wird er auf basis der beigetragenen rechenleistung verteilt.
Im nanopool habe ich selbst ne zeit lang gemined, machste nix falsch mit.
Hier in DE ist aber sinniger die 50€ an zusätzlichen strom kosten im monat direkt in ETH zu stecken ^^
OK - verstehe - erscheint mir logisch. Dann werde ich es mal mit Nanopool versuchen. Weißt Du, ob es hier eine Art Beschreibung/Tutorial gibt? Der Artikel von heise scheint genau an der Stelle aufzuhören. Also so fragen, was passiert, nachdem der Mining-Vorgang erfolgreich gestartet wurde.

Das es in D lukrativer ist 50 EUR Stromkosten direkt in Kryptowährung zu investieren ist klar - insbesondere bei meiner Hardware. Mir gehts um das ausprobieren und testen. Will daher einfach mal teste, ob ich es schaffe Ethereum und BitCoin zu minen. Also ob ich tatsächlich einen Output erwirtschaften kann. (unabhängig davon in welcher Relation das dann anfangs tatsächlich zu den Kosten steht)

Wenn ich damit klar komme (Am Anfang ist aller Anfang schwer und manchmal platzt ja der Knoten und man wird "Trittsicher"), dann würde ich mir einfach ein richtiges Rig bauen, das ich dann auch im Keller "integrieren" werde.

Ich habe hier gute Voraussetzungen:
  • kann das Rig im Keller betreiben (kein krach, kein Lärm und selbst im Hochsommer perfekte Kühlung)
  • Komme an Hardware (GPU`s) heran
  • Habe einen reinen Wasserstromtarif, der mit 29cent je kWh auch bezahlbar ist
 
-]Dr.OeTz![- schrieb:
Weißt Du, ob es hier eine Art Beschreibung/Tutorial gibt?
Schau mal auf der nanopool page, dort sollte stehen was du wie in die config eintragen musst.

Click, da steht was du wie machen musst.
 
Um deine kryptos in Geld zu tauschen, Must du sie an eine Börse senden wo du den Tausch durchführen kannst. Z.b. Kraken ist eine bekannte Plattform. Oder coinbase. Es gibt über 400 Handelsplattformen, da musst du dich selbst schlau machen ob sie nur auf Kredite Karte auszahlen oder Bankkonto. I
 
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@Alienate.Me
Das werde ich machen - vielen Dank für den Link

@Northstar2710
OK - verstanden. Habe mir schon gedacht, dass es da viele Möglichkeiten gibt... Mir ging es tatsächlich auch eher um den grundlegenden Ablauf...Lade ich da irgendwo Dateien hoch oder wie kann ich mir das vorstellen? (Sorry für die absolut laienhafte Frage. Einige schlagen jetzt vermutlich die Hände überm Kopf zusammen)

Mal eine andere Frage:
Über Nacht lief die Synchronisation mit der Ethereum Blockchain. Heute morgen war die SSD voll :heul:;)
Wieviel Kapazität sollte ich einplanen? Habe keine vernünftige Info dazu gefunden. Reicht HDD oder lieber SSD?

Und beim RAM - gilt hier generell "viel hilft viel" oder profitieren nur einige wenige Währungen tatsächlich von mehr RAM? (Zum VRAM habt ihr euch schon schon geäußert, ich meine wirklich den Arbeitsspeicher)
 
Eine SSD ist zu schade dafür ;)
HDD reicht völlig.

Kann das mit dem RAM nicht pauschal sagen, gibt dafür zu viele algos. Es gibt z.b. coins die per HDD minen, per CPU, per GPU - von RAM weiß ich persönlich nichts, beschäftige mich auch nicht mehr viel mit mining.
 
Du lädst in dem Sinne keine Daten hoch. Sondern du transferierst deine crypto auf eine andere crypto Adresse die dir z.b. die handelbörse zur Verfügung stellt. Wenn du keine Persönlichen Daten an deine crypto Adresse dranhängst sieht jeder der in der blockchain sucht nur deine Adreese sonst nix. Aber zum Handel auf einer Plattform wird heutzutage sehr häufig KYC benötigt. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Know_your_customer
Da wird häufig ein Foto von dir und deines Ausweises, so wie ein Nachweiss deiner Adresse( Strom Rechnung) gefordert.

im Endeffekt muss die Handelsplattform bei fragen vom Finanzamt oder der Behörden nachweisen wer welchen Handel getätigt hat. Um Geldwäsche vorzubeugen oder aufzudecken.

Ok du Sync gerade die blockchain, das ist egal ob ssd,hdd,sd Karte, usb Stick, magnetband ist. Denn es werden hier alle Transaktionen des kompletten crypto Netzwerks einer Währung gespeichert. Es wird halt mit der Zeit immer größer. Das hat aber mit deinem Mining selbst nix zutun. Du brauchst dies nur wenn du eine private wallet betreiben möchtest. Du könntest theoretisch dir irgendwo eine Adreese erstellen lassen , dazu gehört der sogenannt privat key und ein Passwort.

mit diesen 3 Sachen kannst du irgendwann, so lange es eine blockchain deiner Währung gibt auf deine crypto zugreifen.
Du brauchst keine aktive wallet bei dir zuhause damit die cryptos auf deine Adresse landen können, dies wird in der blockchain erledigt.

die blockchain für Eth dürfte 220gb sein
 
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Die Blockchain musst du eigentlich nicht laden. Wenn du ETH minen willst, reicht es, wenn du dir einen Pool suchst, einen Miner installierst und ein Wallet erstellst (Online, Offline oder Hardware).
Ich verwende beispielsweise https://ethermine.org/ als pool und den PhoenixMiner https://bitcointalk.org/index.php?topic=2647654.0 als Miner.

Hier wird ganz gut erklärt, wie es funktioniert:

Außer Power der Grafikkarte braucht der PC kaum Ressourcen. Während der GPU-Speicher auf Volllast läuft, braucht der Miner 0-1% CPU, ~140 MB RAM und nuckelt mit 10-12 MB am Tag an der Datenleitung. Man sollte die Config vom Miner natürlich so anpassen, dass die Grafikkarte optimal ausgenutzt wird und nicht sinnlos(er) Strom verbraucht wird. Verlangt ein bisschen Detailarbeit aber kann auch Spaß machen ;)

Wenn du es einfacher haben willst, kannst du auch einfach auf https://www.nicehash.com/ gehen. NiceHash ist quasi All-in-One. Über das GUI kann man unterschiedliche Miner laden und auch Benchmarks durchführen. Dadurch siehst du, welcher mit deinem Setup am besten performt. Ein Wallet hast du ebenfalls dabei und den Pool ebenso.

Was du bei allen beachten musst, dass diese Pools in der Regel einen Prozentsatz, meist so um die 1%, als Gebühr einbehalten. Ebenfalls "kosten" die Miner eine "DevFee", was in der Regel ein paar Sekunden pro Stunde deiner Miningzeit entspricht.
Zudem sei gesagt, dass je nach Pool auch dein "Gewinn" unterschiedlich ausgeschüttet wird. Bein manchen wird alles direkt überwiesen, bei anderen musst du einen gewissen Mindestbetrag minen, bevor du dein Geld bekommst. Es kann auch sein, dass die Pools kurzfristig an diesen Policys rumschrauben, die sind da recht ... flexibel :D

Wie am Anfang beschrieben, bezieht sich das alles auf ETH. Ich bin aber auch kein Profi und lass den Miner nur ab und zu laufen :) Ist mehr die Freude an der Technik :D
 
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sarx schrieb:
Ist mehr die Freude an der Technik :D
Bei mir auch, und das seid 3 Jahren. Allerdings mit einer anderen crypto. Die wird rein durch die Community weiter gebracht, was nicht nur Vorteile hat 😅😅
Bei mir ist es eher das dabei sein. Geld verdient habe ich bisher nicht wirklich damit.
 
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