Gebrauchten Gaming PC kaufen~700€

Racoon2

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Hallo,

mein PC hat sich leider gestern verabschiedet (Vermute CPU tot, der Lüfter dreht sich nicht mehr).
Nun suche ich jedenfalls dringend Ersatz und diese Angebot auf Kleinanzeigen scheint mir das Beste für meine Zwecke zu sein (für 699€ VB):

"Günstigster Neupreis aller Komponenten ohne die kleine SSD und die 1TB HDD laut Geizhals über 1000€!

CPU: AMD Ryzen 7 5700x (bis zu 4.60 GHz)
Kühler: Endorfy Spartan 5 RGB

Grafikkarte: Sapphire Pulse Radeon RX 7600 OC, 8GB GDDR6

Mainboard: MSI B550 Gaming Gen.3
RAM: 32 GB DDR4 3200 MT/s G.Skill AEGIS

Festplatten: 1 TB Lexar NM 710 + 256GB SSD + 1TB HDD

Gehäuse: LC Power Gaming 804B Obsession X- RGB
Netzteil: Gamdias Kratos M1-600 80+ Bronze"

Was mich anspricht:
-starke CPU im Vergleich mit anderen Angeboten
-6x 3,5'' SATA vom Mainboard unterstützt, leider nur 3 vom Gehäuse
-ca. 2 Jahre alte Komponenten laut Verkäufer, vom "Fachmann" zusammengebaut
-32GB DDR4 RAM, bietet auch nicht jeder
-die GPU ist der schwächste Part, andere bieten durchaus eine 3060 TI o.ä. in dem Preissegment (aber das kann ich am ehesten verschmerzen bzw. am meisten Mut, evtl. später aufzurüsten)

Nun die Fragen:

1. Meine größte Sorge ist die Datenrettung von meinen alten Festplatten. Ich habe 4 Stück. Eine 256er SSD auf der windows 10 lief und 3x SATA HDDs. Die sollten doch einfach in das neue win 11 System verbaubar sein und funktionieren, oder? Die SSD natürlich nicht mehr zum Booten.

Am liebsten würde ich einmal mit dem neuen PC versuchen, von der SSD zu Booten. Schlecht Idee? Kann ich an der Hardware was kaputt machen oder ist ein Bluescreen das schlimmste das passieren kann?

Ich fahre zum Besitzer persönlich hin, um den PC auszuprobieren. Soll ich meine Festplatten mitnehmen und vor Ort einbauen, um die Kompatibilität zu testen oder ist das "frech" bzw. unnötig weil "wird schon passen". Andererseits will ich den PC ja kaufen und mitnehmen, da wäre es schon sinnvoll ihn so zu testen wie ich ihn auch benutzen werde. Wie gesagt, Datenrettung ist meine absolute Priorität im Moment. Wäre ärgerlich wenn ich die Festplatten formatieren müsste o.ä.

2. Die 600 Watt PSU. Hat sie genug Power für das System und hat sie genug Stränge für meine Festplatten?
Meine alte PSU hat 550W und damit hatte ich nie Probleme. Die Komponenten waren aber auch von 2016.

3. Worauf soll ich beim testen achten? Ich habe mir aufgeschrieben, FurMark und Prime95 durchlaufen zu lassen, um die CPU, GPU und den RAM unter Last zu sehen. Sonst noch etwas von Software Seite aus?

Muss sagen, ich bin viel zu unerfahren, um von den Werten, die diese Programme ausspucken, irgendetwas sinnvolles herauszulesen. Mir geht es darum, dass die Komponenten sich nicht über 85°C erhitzen und die GPU keine Artefakte verursacht.

Soll ich den Besitzer fragen ob er ein Spiel installieren kann oder wird die Funktionstüchtigkeit der GPU eh schon von FurMark getestet und ein Spiel offenbart eigentlich keine neuen Infos?

4. Natürlich will ich den PC auch einmal aufschrauben (vllt. auch um meine Festplatten einzusetzen). Gibt es irgendetwas worauf ich achten sollte außer Kabelmanagement, Staub und offensichtliche Macken?

5. Seltsame Antwort vom Verkäufer: er meint er weiß nicht welche Win11 Version er hat... Mir ist egal, ob es Home oder pro ist, aber er sollte es eigentlich schon wissen. Er meinte, die Lizenz "sollte" freigeschaltet sein und er hat windows 11 nicht extra auf einen USB Stick bekommen. Außerdem sagte er, man könne win 11 problemlos neu aufsetzen, die Lizenz wird "heutzutage auf dem Mainboard gespeichert". Handelt es sich hier etwa um eine OEM Version, die an das Mainboard gebunden ist und unbrauchbar wird, sobald ich es auswechsele? Kam mir komisch vor seine Antwort, normalerweise sollte man wissen welche version man hat. Ich hake noch mal nach. Wenn ich mir von ihm einen Screenshot schicken lasse, wie bekomme ich heraus ob die Version OEM ist (oder überhaupt legal)? Sollte er nicht ein Passwort o.ä. haben? Ich habe noch nie Win11 benutzt.

6. Soll ich sonst noch etwas mitnehmen bzw. ihn vorbereiten lassen neben Installation der Software zum testen? Bin natürlich etwas eingeschränkt ohne Zugriff auf einen PC.

Das war's erst mal, melde mich sobald hier Antworten sind oder falls ich noch weitere Fragen habe. Freue mich über jeden Tipp bzgl. gebrauchter PCs auch wenn ich nicht explizit danach gefragt habe.
 
Vlt kann man auch den alten Pc noch retten, CPUs gehen eigentlich nur ganz selten kaputt.
Bei gebrauchtkauf stellt sich natürlich die Frage ob der Verkäufer das alles mitmacht. Ich würde ja nicht stundenlang testen wollen und das man es an Pc groß rumschraubt.
 
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Willkommen im Forum 😀
Ich schließe mich @Fujiyama an und würde empfehlen Fehlersuche zu betreiben um den vorhanden PC weiter zu nutzen, ist ökonomischer. Liste bitte vorhandene Hardware auf und beschreibe den Fehler so gut wie möglich, falls du diesen Weg gehen möchtest.

Spontaner Gebrauchtkauf ist immer auch Risiko, du kannst nur das tun was für den Verkäufer akzeptabel ist. Falls er (aus meiner Sicht verständlicherweise) keine Lust hat dich umfangreich testen zu lassen wirst du das so akzeptieren müssen.
Sobald mir Dinge beim Gebrauchtkauf „komisch“ vorkommen nehme ich sehr schnell Abstand vom Angebot.
 
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Falls es hier noch nicht erwähnt wurde: Immer damit rechnen, dass der PC Hardware-ID-banned ist. Niemals gebrauchten PC kaufen zum Zocken.
 
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Wie du schon schreibst, die GPU ist der schwächste Part.

Strategisch betrachtet:
  • Einige AMD4 User kaufen aktuell die neue aufgelegte 5800X3D Version.
  • Dadurch werden evtl. 5600x, 5700x, 5800x, 5900er CPUs auf dem Gebrauchtmarkt verfügbarer, sprich günstiger.
  • Ein Board+Speicher Bundle in Betracht ziehen (oder auch dieses einzeln beschaffen)
  • Gehäuse, SSD, NT vorhanden? NT muss nicht besonders stark oder aktuell sein.
Dazu eine gebrauchte RTX 4070/Super/ti oder eine neue 9060XT (schwächere Option, aber durchaus ok).
Eine meiner PSU (siehe Signatur) ist älter und "schwächer" als dein 550W NT. Es hängt insgesamt von den verbauten Komponenten ab, die Herstellerangaben sind grundsätzlich überzogen.

Insgesamt etwas mehr Aufwand, aber falls du - so wie ich - gerne bastelst und etwas Zeit auf Kleinanzeigen verbringst, kann das durchaus lohnenswert sein.

Doch zuerst solltest du herausfinden, warum dein alter PC nicht mehr funktioniert, allein um zu Wissen,. was noch benutzbar ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denke nicht das bei dem Mainboard die Windows Lizenz im MB hinterlegt ist. Dann müsste das ein Komplettsystem als OEM sein. Wenn du neu installierst und kein Key dabei ist, kaufst du neu. Evtl. auf der Rechnung?
Preis ist noch ok bei der heutigen Marktlage.
Für welchen Einsatz willst du den PC erwerben?
Also ich würde einen Fremden nicht einfach Hardware in einen PC einbauen lassen, wenn ich ihn noch nicht verkauft habe.

Zuallererst würde ich den Fehler bei deinem System finden wollen. Wenn du di Kiste aber einfach auf den Schrott schmeißt, dann sag uns wo.
 
Und spätestens nach dem Kauf sich dringend mit BackupS auseinandersetzen.
 
Bei
Racoon2 schrieb:
der Lüfter dreht sich nicht mehr
würde ich zuallererst mal an das Netzteil denken. Hast du was zum testen? oder kannst dir
was borgen/besorgen? Der Test wär mir die Sache Wert bevor man mehrere 100€ in gebrauchte Technik steckt...
 
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Ok Update. Nach all den posts hier habe ich es nochmal versucht und die Kiste springt wieder an... kind of. Bitte Anhänge anschauen. Die Mobo Warnlämpchen signalisierten, dass etwas mit dem RAM und/oder? der CPU nicht stimmt. Ich habe einen Riegel RAM ausgebaut, habe nach dem start anwählen müssen, dass sich der Speicher verändert hat und jetzt komme ich wieder NORMAL ins Windows.

ABER: kein Lüfter dreht sich. Nur der am Netzteil.
Ich habe mal ein Video mit VLC laufen lassen und auf YouTube und es ruckelt nix. Aber ich habe keinen Ton mehr.

Ich gehe davon aus, dass mindestens der ausgebaute RAM stick kaputt ist?


Mein PC:

Mobo: MSI B350 PC MATE
GPU: Gainward Phoenix GeForce GTX 1060
CPU: AMD Ryzen 5 1600 + mitgelieferter Kühler
RAM: 2x 8GB G.Skill RipJaws V DDR-3200 (siehe Anhang)
PSU: Seasonic SSR-550RM Active PFC F3 (siehe Anhang)

Ich bin auf jeden Fall mega erleichtert, dass ich wieder an die Festplatten drankomme. Wenn auch wahrscheinlich nur kurz bevor der PC sich wieder wegen Hitze ausschaltet. Danke für die Ermutigung den alten PC vielleicht doch noch nicht aufzugeben.
 

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Der Ram steckt potenziell nicht korrekt im Slot. Außerdem soll er nicht rechts sitzen, sondern auf Platz 2 und Platz 4. Von der CPU aus betrachtet.

Slot 3 könnte locker sitzen. Muss sowieso von Slot 3 auf Slot 2.

////

War leider nicht das beste Netzteil, kann man aber mit arbeiten. Man kann potenziell aber noch viel mehr behalten. Gerne schaue dich hier um: AMD AM4 - aufrüsten & einrichten

Du benötigst ein aktuelles BIOS um bspw. einen 5700x aufzurüsten. Jedoch lockt die GTX1060 keine Miez mehr hinter dem Ofen vor ... Natürlich muss sichergestellt sein, was defekt ist, bevor du noch Geld in das alte System steckst.

Es ist nicht völlig unmöglich, dass eine Schiene des Netzteils ausgestiegen ist.
Scheint sich im Verlauf nicht zu bewahrheiten.


Unabhängig von der Leistungssteigerung:
Bitte kümmere dich um eine tragfähige Strategie für deine Datensicherung.
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo)
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Meiner Meinung nach gehst du völlig falsch an die Sache heran.
Du möchtest eine AM4 Plattform mit einer AM4 Plattform ersetzen.
Der defekt des alten Systems ist gar nicht sicher.
Geh erstmal an die Fehlersuche.
Für deutlich weniger Geld,kannst du aus deinem System mit überschaubarem Invest noch einiges rausholen.
Und kümmere dich spätestens jetzt um ein Backup. Besorg dir mindestens eine externe Platte und sichere dort alles, jetzt wo der alte PC wieder läuft.
Es gibt eine Helferliste hier im Forum. Vielleicht findet sich ein erfahrener Bastler in der Nähe, der dir für einen kleine Obolus hilft.
 
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Das Internet sagt, dass es bei diesem Mainboard schon vorgekommen ist, das CPU und DRAM LED rot leuchten wie bei dir und das entfernen eines Moduls als auch ein UEFI Update für Abhilfe sorgen können. Vorausgesetzt du hast nicht die aktuellste UEFI Version installiert.

Zu den stehenden Lüftern – ruf nach Neustart das UEFI auf und schau dir die Lüftereinstellungen an. Womöglich ist ist dort ein (Temperatur-)Grenzwert definiert der (noch?) nicht erreicht ist, weshalb sich nix dreht.
Sollten die Lüfter nur nicht drehen wenn du Windows gestartet hast, ist vermutlich irgendeine installierte Software Schuld.

Den RAM kannst du mit memtest auf Fehler testen.

Die Kiste bei den gerade hohen Temperaturen erstmal auszulassen kann auch eine Option sein.
 
Ok ich habe den kaputt geglaubten RAM Stick wie Zwirbelkatz sagte in den 2. Slot gesteckt und er scheint wieder zu funktionieren (siehe Anhang). Vielleicht war der 3. Slot plötzlich defekt?

OK sedot, bei dem UEFI brauche ich Hilfe, langsamer bitte, Schritt für Schritt. Dass das UEFI (oder das BIOS generell) auf dem aktuellen Stand ist, wage ich stark zu bezweifeln. Wenn du mir verrätst wo ich die Version herausbekomme, kann ich nachschauen. Meine einzige Assoziation mit UEFI ist dass es einer der Gründe ist warum ich nicht Win11 (ohne Rufus o.ä.) installieren kann.

Auch die Temperaturen Grenzwerte habe ich auf den ersten Blick nicht gefunden.
Die GPU ist wie im Anhang zu sehen bei 47°C 5 Minuten nach dem Anschalten ohne Lüftung. Viel länger traue ich mich nicht am Stück.
Dass die Lüfter alle erst nach einiger Zeit anspringen wäre neu. Normalerweise laufen sie sofort während des Bootvorgangs.
Welche Software könnte ursächlich sein? Hab auf der SSD in letzter Zeit nix installiert. Kann es ein virus sein?

Dass mit dem Helfer ist eine gute Idee, der nächste wäre ca. 30 Minuten Autofahrt entfernt. Ich würde gern noch etwas selbst rumprobieren wenn ihr noch Geduld mit mir habt.

/Edit: "Kiste bei den gerade hohen Temperaturen auslassen"

Ist ja aus, außer um Sachen die ihr postet auszuprobieren. Aber das kann ja kein Dauerzustand sein. Das problem löst sich ja leider nicht von selbst im Herbst. 😉

/Edit2: Die roten Warn-LEDs vom Mainboard sind jetzt beide aus (DRAM+CPU), siehe Anhang.

Soll ich X-AMP aktivieren (Profil 1 statt Deaktiviert), siehe Anhang? Ist AMP damit aktiviert?
 

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Zuletzt bearbeitet:
Racoon2 schrieb:
Wenn du mir verrätst wo ich die Version herausbekomme, kann ich nachschauen.
Ich schaue auch nur in das Handbuch deines Mainboards 😅
Leider, wie oft, ist nicht alles ausführlich genug dokumentiert, daher nehme ich an, dass irgendwo auf der „Startseite“ eine Versionsnummer steht.

Das Handbuch gibts hier:
https://www.msi.com/Motherboard/B350-PC-MATE/support#manual
Ich habe mir die „Europe“ Version heruntergeladen. Nach dem englischen Teil folgt ein deutschsprachiger.

IMG_3242.jpeg

Auf der linken Seite im Abschnitt „Fan Info“ sollte die aktuelle Drehzahl angezeigt werden, vermutlich ist dort auch eine Option zum anpassen der Drehzahl.
Sollte deine Oberfläche wie im Bild aussehen steht die UEFI Version vermutlich im Bereich „Systeminformation“.

Wie genau es bei dir aussieht weiß ich nicht, vielleicht ist auch irgendwas anders übersetzt oder platziert.

Noch als Hinweis zur Benutzung des Forums. Du kannst Textteile eines Beitrags markieren und auf die „zitieren“ Schaltfläche klicken, dann bekommt der Zitierte eine Nachricht, dass du geantwortet hast oder schreib @benutzername und dann deinen Text an den jeweiligen User.
 
Leute, ich bin wieder am Desktop. Ich hänge mal einen Screenshot vom Open Hardware Monitor an. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben aber es sieht und hört sich wieder alles normal an. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass der RAM all die Jahre lose im falschen Slot gesteckt hat. Das und die Mischung aus Rekordhitze, Staub und Arbeiten unter annähernd Volllast (Videobearbeitung) war wohl zu viel. Mit aktiviertem X-AMP habe ich nun sogar einen kleinen Performance Boost (?).
Ich hätte schwören können, dass sich alle Lüfter permanent drehen. Es hat mich vor allem erschreckt, dass der CPU-Kühler aus war. Dann waren die Grenzwerte wohl tatsächlich noch nicht erreicht.🤷‍♂️

Danke an alle die nicht so schnell aufgegeben haben wie ich.

sedot schrieb:
Ich schaue auch nur in das Handbuch deines Mainboards 😅
Leider, wie oft, ist nicht alles ausführlich genug dokumentiert, daher nehme ich an, dass irgendwo auf der „Startseite“ eine Versionsnummer steht.
Meine Startseite sieht so aus wie im Anhang. Von Temperaturen habe ich noch nirgendwo etwas gefunden, aber die Version steht dort.
sedot schrieb:
Auf der linken Seite im Abschnitt „Fan Info“ sollte die aktuelle Drehzahl angezeigt werden, vermutlich ist dort auch eine Option zum anpassen der Drehzahl.
So sieht das mittlerweile leider nicht mehr bei mir aus. Ein Mal habe ich mein BIOS aktualisiert. Ich könnte Screenshots von jedem Reiter machen, würde das helfen?
sedot schrieb:
Noch als Hinweis zur Benutzung des Forums. Du kannst Textteile eines Beitrags markieren und auf die „zitieren“ Schaltfläche klicken, dann bekommt der Zitierte eine Nachricht, dass du geantwortet hast oder schreib @benutzername und dann deinen Text an den jeweiligen User.
Danke
 

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Dein BIOS / UEFI ist 7 Jahre alt. Da fehlen dir 2 größere Sicherheitsupdates. Und du benötigst es, um eine CPU nachzurüsten.

Kauf dir bei Gelegenheit eine aktuellere CPU. Etwa den Ryzen 5700x. Dieser ist dann auch offiziell tauglich für Windows 11. Bei der Gelegenheit kannst und solltest du in einen besseren Prozessorkühler investieren.

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-s-acfre00194a-a3827473.html

Racoon2 schrieb:
Mit aktiviertem X-AMP habe ich nun sogar einen kleinen Performance Boost (?).
Ja. Ram ist Teil des Prozessorlimits.
 
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Racoon2 schrieb:
Meine Startseite sieht so aus wie im Anhang.
Die BIOS Version steht immerhin da. 😀

Hier ist die aktuellste zu finden, halte dich an die Anweisungen von MSI.

https://storage-asset.msi.com/files/pdf/How_to_flash_the_BIOS.pdf
https://www.msi.com/Motherboard/B350-PC-MATE/support#bios

Racoon2 schrieb:
Ich könnte Screenshots von jedem Reiter machen, würde das helfen?
Da die Lüfter lüften laut deinem Open Hardware Monitor kannst du dir das eigentlich sparen, ich vermute du findest Einstellungen dazu im „Erweitert“ Reiter. Schau einfach, natürlich kannst du hier nachfragen bei Unklarheiten.
Open Hardware zeigt nur zwei Lüfter an, solltest du nur einen Gehäuselüfter(hinten) und CPU Lüfter verbaut haben löhnt sich ein weiterer für vorn.

Die CPU aufzurüsten halte ich für sinnvoll, vor allem wenn du Windows (11?) nutzen möchtest.
Falls Linux in Frage käme kannst dir die Aufrüstung nur für den Windows-Support sparen, hast dann dafür aber Herausforderungen vor dir die ein anderes Betriebssystem mit sich bringt.

Eine Option anstatt des 5700X kann der Ryzen 5600 sein, der zwar nicht ganz so leistungsfähig aber billiger ist.
 
sedot schrieb:
Open Hardware zeigt nur zwei Lüfter an, solltest du nur einen Gehäuselüfter(hinten) und CPU Lüfter verbaut haben löhnt sich ein weiterer für vorn.
Ich habe vorne und hinten einen sowie den CPU Lüfter.
Ich habe gerade nochmal das Gehäuse aufgemacht und der hintere Lüfter drehte sich nicht. Wenn ich ihn von Hand "anschiebe" wird er von OHM registriert (siehe Anhang). Ich gehe daher davon aus, dass der Lüfter defekt ist, nicht der Anschluss auf dem Mainboard? Habt ihr dafür auch Empfehlungen oder braucht ihr mehr Information? Ich sehe, dass es 3-polige und 4polige PWM Anschlüsse gibt und verschiedene Größen.
sedot schrieb:
Die CPU aufzurüsten halte ich für sinnvoll, vor allem wenn du Windows (11?) nutzen möchtest.
Falls Linux in Frage käme kannst dir die Aufrüstung nur für den Windows-Support sparen, hast dann dafür aber Herausforderungen vor dir die ein anderes Betriebssystem mit sich bringt.

Eine Option anstatt des 5700X kann der Ryzen 5600 sein, der zwar nicht ganz so leistungsfähig aber billiger ist.
Ich speichere mir eure beiden Posts und treffe bei Gelegenheit eine Entscheidung.
Das BIOS zu flashen ist ja schon mal kostenlos. Danke für die Links.
Auf dem aktuellen OHM Screenshot seht ihr auch, dass die Temperatur bei Videobearbeitung auf 89,8°C hochspringt, knapp unter dem "Thermal Throttling Limit" von 95°C bei dem Modell. Das wird wohl vor 2 Tagen passiert sein.
Und ja, wäre schon gut wenn perspektivisch Win11 laufen könnte.
 

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Mircosfot schrieb:
Falls es hier noch nicht erwähnt wurde: Immer damit rechnen, dass der PC Hardware-ID-banned ist. Niemals gebrauchten PC kaufen zum Zocken.
Bei was soll er gebannt sein Windows, Steam, Battlenet, Epic oder was ist gemeint?
Bei Windows kann nur bei zu häufiger Aktivierung meines Wissens die Lizenz ungültig werden.
 
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