Gefahren von kostenlosem WLAN

hemaba

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Hallo!

Ich möchte für einen Videobeitrag eine Art „Honeypot-WLAN“ einrichten und die Daten im Anschluss auslesen. Das Szenario soll auf die Gefahren von öffentlichen Netzen aufmerksam machen und Ratschläge im Umgang mit kostenlosen WLANs geben.

Die Aktion soll mit so wenig Hardware wie möglich auskommen, sprich: Laptop, Router, WLAN Dongle oder anders gesagt: alles das, was in eine Aktentasche passt :)

Konkret stellt sich mir die Frage, welche Software zum Einsatz kommen soll, um den größtmöglichen „Aha-Effekt“ zu erlagen.

Für Tipps wäre ich sehr dankbar :)

Marko

[Mir ist die Anrüchigkeit dieses Themas durchaus bewusst. Falls also Klärungsbedarf zu meiner Identität besteht, um meine guten Absichten zu unterstreichen, werde ich dem natürlich nachkommen.]
 
... und ich würde behaupten, damit macht man sich strafbar - vermutlich ist hier gleich zu ._.

Sowas macht man doch nicht...außer mit Personen die vorher darüber informiert wurden!
 
hemaba schrieb:
[Mir ist die Anrüchigkeit dieses Themas durchaus bewusst. Falls also Klärungsbedarf zu meiner Identität besteht, um meine guten Absichten zu unterstreichen, werde ich dem natürlich nachkommen.]
na dann leg gleich mal los.

Ich möchte für einen Videobeitrag eine Art „Honeypot-WLAN“ einrichten und die Daten im Anschluss auslesen.
wie sicherst du dich rechtlich ab?
 
Ich bin freier Redakteur und wurde kurzfristig mit dem Thema beauftragt. Rein juristisch ist nichts gegen die Aktion einzuwenden, WENN man die Personen im Anschluß aufklärt und eine Drehgenehmigung für den Drehort hat. Juristisch ist da alles gut, solange man nicht Anleitungen gibt, wie man hackt und welche Tools man nutzt. Ähnlich wie hier im Forum denke ich :)

Falls mir jemand ne PN schickt, kann ich ein wenig mehr ins Detail gehen.
 
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