@alex_bo
Es steht dir natürlich frei, dich vorab zu informieren. Mal Spaß beiseite, wenn du im Geschäft Artikel sowieso zum regulären Preis erwirbst und der Händler sich dann entschließt (weil der Nachfolger bereits in den Startlöchern steht), die letzten zwei, drei Artikel als Restbestand abzüglich 40% feilzubieten, löst das in dir was aus?
So funktioniert nun mal Marktwirtschaft. Die Preise sind doch bis auf wenige Ausnahmen generell nicht in Stein gemeißelt. Wirf mal einen Blick auf die Seite eines bekannten Online Anbieters für Desktop u. Notebooks und lass im Chat durchklingen, dass prinzipiell Interesse besteht, der Preis dir aber leicht erhöht erscheint.
Sofern dir denn die allg. Verhaltensregeln nicht fremd sind und du ein gewisses Maß an Höflichkeit walten lässt, darfst du durchaus mit einem Gutschein rechnen, der dir die Kaufentscheidung u. U. erleichtert. Zumindest wurde das dazumal so praktiziert.
Ich persönlich habe das erst letztes Jahr durch, als ich unsere Leitung dank Homeoffice u. Homeschooling etwas aufbohren musste. In dem Fall habe ich die Verhandlungen aber nicht per Chat, sondern per Telefon geführt. Auch gab's keinen einmaligen Nachlass, sondern einen dauerhaften monatlichen auf den Vertrag.
Aber um nochmal auf Amazon zurückzukommen, ja, auch dort erhält man/n mitunter einen Hinweis, ob demnächst ein Angebot startet. Kann mich noch an die Diskussion zu einem Smartphone auf mydealz erinnern, in dem darauf verwiesen wurde, dass laut Hotline demnächst der Artikel reduziert angeboten wird.
Was das angeht, aber keine Gewähr auf meine Aussage, weil eben nur mydealz entnommen.
Vom Autokauf u. ä. mal ganz zu schweigen, sind doch die wenigsten bereit, den Listenpreis zu berappen. Blindes Losfeilschen ist aber auch nicht anzuraten, schließlich kann der Händler keine 30% gewähren, wenn die Marge bspw. nur 20% beträgt.
Bei passiven Hifi Lautsprecher bspw. sollte man/n tunlichst die Daumenschrauben anlegen, weil hier die Marge äußerst großzügig bemessen ist. Davon können Aktive Nahfeldmonitore nur träumen. Elektronik hingegen ist ähnlich knapp kalkuliert.
Nur steht es dem einfachen Pöbel nicht zu, das ganze System zu hinterfragen, nein, von uns wird erwartet, dass wir konsumieren, ohne Wenn und Aber. Spätestens im Zweijahresrhythmus CPU u. GPU aufrüsten, im besten Fall die Glotze u. das Smartphone auch gleich mit tauschen. Um den Spaß zu finanzieren, muss natürlich noch mehr geschuftet werden. Alles dem Konsum zuliebe. Und wenn's mal wieder hakt wird dem Interessenten der ein oder andere Testbericht oder Balken untergejubelt, der dem ganzen wieder etwas auf die Sprünge hilft.
mit frdl. Gruß
Es steht dir natürlich frei, dich vorab zu informieren. Mal Spaß beiseite, wenn du im Geschäft Artikel sowieso zum regulären Preis erwirbst und der Händler sich dann entschließt (weil der Nachfolger bereits in den Startlöchern steht), die letzten zwei, drei Artikel als Restbestand abzüglich 40% feilzubieten, löst das in dir was aus?
So funktioniert nun mal Marktwirtschaft. Die Preise sind doch bis auf wenige Ausnahmen generell nicht in Stein gemeißelt. Wirf mal einen Blick auf die Seite eines bekannten Online Anbieters für Desktop u. Notebooks und lass im Chat durchklingen, dass prinzipiell Interesse besteht, der Preis dir aber leicht erhöht erscheint.
Sofern dir denn die allg. Verhaltensregeln nicht fremd sind und du ein gewisses Maß an Höflichkeit walten lässt, darfst du durchaus mit einem Gutschein rechnen, der dir die Kaufentscheidung u. U. erleichtert. Zumindest wurde das dazumal so praktiziert.
Ich persönlich habe das erst letztes Jahr durch, als ich unsere Leitung dank Homeoffice u. Homeschooling etwas aufbohren musste. In dem Fall habe ich die Verhandlungen aber nicht per Chat, sondern per Telefon geführt. Auch gab's keinen einmaligen Nachlass, sondern einen dauerhaften monatlichen auf den Vertrag.
Aber um nochmal auf Amazon zurückzukommen, ja, auch dort erhält man/n mitunter einen Hinweis, ob demnächst ein Angebot startet. Kann mich noch an die Diskussion zu einem Smartphone auf mydealz erinnern, in dem darauf verwiesen wurde, dass laut Hotline demnächst der Artikel reduziert angeboten wird.
Was das angeht, aber keine Gewähr auf meine Aussage, weil eben nur mydealz entnommen.
Vom Autokauf u. ä. mal ganz zu schweigen, sind doch die wenigsten bereit, den Listenpreis zu berappen. Blindes Losfeilschen ist aber auch nicht anzuraten, schließlich kann der Händler keine 30% gewähren, wenn die Marge bspw. nur 20% beträgt.
Bei passiven Hifi Lautsprecher bspw. sollte man/n tunlichst die Daumenschrauben anlegen, weil hier die Marge äußerst großzügig bemessen ist. Davon können Aktive Nahfeldmonitore nur träumen. Elektronik hingegen ist ähnlich knapp kalkuliert.
Nur steht es dem einfachen Pöbel nicht zu, das ganze System zu hinterfragen, nein, von uns wird erwartet, dass wir konsumieren, ohne Wenn und Aber. Spätestens im Zweijahresrhythmus CPU u. GPU aufrüsten, im besten Fall die Glotze u. das Smartphone auch gleich mit tauschen. Um den Spaß zu finanzieren, muss natürlich noch mehr geschuftet werden. Alles dem Konsum zuliebe. Und wenn's mal wieder hakt wird dem Interessenten der ein oder andere Testbericht oder Balken untergejubelt, der dem ganzen wieder etwas auf die Sprünge hilft.
mit frdl. Gruß
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