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NewsGerüchte zu neuen Intel-CPUs: Razor Lake-UL nutzt Intel 14A, Unified Core mit Titan Lake
Wenn das nicht MediaTek vollends pusht, ist das direkt tot. Aber MediaTek zieht halt bisher auch keine Masse .. also so ein Elend wie Qualcomm .. naja mal abwarten
stefan92x schrieb:
Letztlich das gleiche was ich sagte. Denn Intel hat dann die P-Cores in ihren Hybriddesigns beschnitten auf das Featureset der E-Cores. Volle P-Cores bekommt man nur noch im Server.
Japp und das war der große Fehler. P-Cores auf das Niveau der E-Cores kastrieren statt diese nach oben zu pimpen. Auch deshalb ist AMD davon gezogen. Und genau dies wird nun zurückgebaut, die LPE-Cores im Hub-Die bleiben - und die wiederum wird ja auch AMD einführen. Also mehr Gleichschritt dann in Zukunft
Also Nein, offiziell ist X2 und seine Ausbaustufen inklusive Elite da und wird auch zur Computex wieder Thema sein nächste Woche. Aber die Umsetzung .. frag nicht^^
Also bei Qualcomm auf der eigenen Website wird zwar oben noch mit 18 Kernen geworben, aber sämtliche X2 Elite fehlen einfach in den SKU Tabellen. Sieht fast so aus, als würde man das Thema jetzt klammheimlich begraben. Es gibt nur noch die 2 Plus SKUs der 2ten Gen, aber eben nur mit 6 bzw 10 Kernen, komplett ohne Boost und kleiner iGPU, also hauptsächlich wieder Müll.
Das tun sie doch gar nicht. Es gibt laufend Verbesserungen.
Das Problem sind die Software Lieferanten, diese lenken aber auch immer mehr ein.
MS kann halt nicht wie Apple sagen "so, in paar Jahren gibt es nur noch ARM", was die Entwickler dann zwingen würde zu wechseln.
Traurigerweise läuft das ARM Windows selbst eigentlich gefühlt besser. Vorallem der Wechsel zwischen Standby und Betrieb ist toll und Anwendungen starten und reagieren zackig und dabei nicht mal nur die Nativen. Aber hier und da gibt es halt doch noch Anwendungen die nicht laufen, auch wenn es immer weniger werden.
"TSMC wird auf Jahre hinaus in N2(P) Intels CPUs fertigen."
was sagt das über die Fähigkeiten von Intels Fabs aus ... die Fabs welche die ganzen Apple Chips fertigen sollen und wegen derer die Aktie so hoch ging....lol
@Dittsche Ja das gilt alles eh erst ab 14A und vermutlich 2028, 2029+
Aber wie auch schon paar Mal gesagt: Kapazität haben sie für Apple eh keine, noch auf Jahre nicht. Aber das sehen die Börsianer alle nicht, weil sie in der Materie nicht drinstecken.
Oder wie schreib Daniel Nenni vor einigen Tagen:
Who is the media kidding here. What foundry at 2nm has the capacity and yield to support Apple's iPhone orders? I can only think of one...... TSMC!!!!! Not to mention trust with that important of a chip.
"TSMC wird auf Jahre hinaus in N2(P) Intels CPUs fertigen."
was sagt das über die Fähigkeiten von Intels Fabs aus ... die Fabs welche die ganzen Apple Chips fertigen sollen und wegen derer die Aktie so hoch ging....lol
Naja vielleicht ist es auch einfach ein Kapazitätsproblem. Man wollte nicht zu viel in die Fabs investieren bevor man mit der Node zufreiden ist. Jetzt steht zwar die Node aber es dauert eben bis genügend Fab Kapazitäten bestehen?
Naja vielleicht ist es auch einfach ein Kapazitätsproblem. Man wollte nicht zu viel in die Fabs investieren bevor man mit der Node zufreiden ist. Jetzt steht zwar die Node aber es dauert eben bis genügend Fab Kapazitäten bestehen?
Naja wenn man genau hinsieht sind es stets die wichtigsten Dies, die TSMC baut: Die größten CPU-Tiles und die fette GPU. Intel baut nur den "Kleinkram" drumherum. TSMC hat bekannt verdammt gute Yields auch bei sehr großen Chips und dazu Kapazität. Beides hat Intel nicht^^
Allerdings baut Intel seine Server-Chips nach wie vor alleine. Ich hab daher nicht unbedingt den Eindruck, dass generell Yields das Problem sind, sondern mehr, dass Intels EUV-Prozesse einfach nicht mehr hoch genug takten für Desktop-Chips. Also das Intel bei begrenzter Kapazität nicht nach Chiplet-Größe entscheidet, sondern nach Taktverhalten. Denn nicht ganz so hoch taktende aber effiziente Chips wie Panther Lake oder in Kürze Clearwater Forest fertigt Intel ja auch selbst.
Die nette Antwort wäre jetzt wohl, dass Intel natürlich den Kapazitätsengpass vorhergesehen hat und nun den Retter spielen kann, da die aktuellen Server-SKUs auf Intel Prozessen basieren und sich somit Desktop und Server (im Gegensatz zu AMD) nicht gegenseitig die Kapazitäten klauen.
Die realistische Antwort hingegen ist, dass TSMC N2 wohl einfach besser als 18A ist und Intel deshalb schon damals wusste, dass sie für die nächste Desktop Gen TSMC brauchen.
Volker schrieb:
Aber wie auch schon paar Mal gesagt: Kapazität haben sie für Apple eh keine, noch auf Jahre nicht.
Ich kann da auch nur lachen. Gelsingers Call mit dem massiven Fab Ausbau war genau der richtige, hat aber den Aktionären nicht gepasst, weil das ja Geld kostet. Jetzt sind fast alle Fabs gecancelt und man sitzt in der Zwickmühle:
Neue will man nur bauen, wenn es Kunden für die neuen Prozesse gibt. Aber Kunden für die neuen Prozesse kann es nur geben, wenn man auch Fabs hat, um dort Produkte für die Kunden zu bauen.
Wenn jetzt nicht bald doch nochmal einige Projekte reaktiviert werden oder einfach neue angekündigt werden, kann die Zukunft ja nur sein, dass die eigene Fertigung entweder aufgegeben wird oder das Intel die eigenen Produkte bei TSMC fertigen lässt, damit man selbst Produkte für Apple etc. fertigen kann. Was auch lächerlich wäre.
A14 wird definitiv Interessant. ist er besser wie TSMCs top note ? wenn ja was zu hoffen ist, wieviel besser und zu welchen Kosten.
aber alles in allem ist mir bei Intel viel zuviel Zukunft, ohne wirklich Leistung in der Gegenwart zu Zeigen.
von 250 gelisteten Phanter Lake NB im Geizhals sind nur 98 ab lager lieferbar und das nach mehr wie 3Monaten nach start, erinnert an AMDs Produkteinführungen.
Ob sie damit endlich mal an die Effizienz der 4nm 2025er Ryzen AI CPUs drankommen, ohne wie bei Lunar Lake die Multikernleistung zu halbieren? Wünschenswert wäre es, dann hätten Intel-Fanboys wirklich mal fundierte Freude
Allerdings baut Intel seine Server-Chips nach wie vor alleine. Ich hab daher nicht unbedingt den Eindruck, dass generell Yields das Problem sind, sondern mehr, dass Intels EUV-Prozesse einfach nicht mehr hoch genug takten für Desktop-Chips. Also das Intel bei begrenzter Kapazität nicht nach Chiplet-Größe entscheidet, sondern nach Taktverhalten. Denn nicht ganz so hoch taktende aber effiziente Chips wie Panther Lake oder in Kürze Clearwater Forest fertigt Intel ja auch selbst.
Ja, Panther funktioniert, deshalb geht Titan ja auch den gleichen Weg, und Razor in 14A .. 2 Kerne
Clearwater Forest ist imo aber eh nen Dead End .. da wird nix mehr folgen. Also wenn dann evtl mit dem "Dense" Core in Zukunft, aber nicht als E-Core-Lösung.
Und Granite Rapids und das davor ist ja quasi maximal TSMC N6, Intel 4 ja eigentlich sogar nur TSMC N7 mit EUV. Also paar Jahre Rückstand hier .. sie bauen deshalb ja auch noch Unmengen 10 nm Chips alias Intel 7 ohne EUV.
Nein kein Nvidia GPU, das ist alles von Intel in der Tabelle. Für Nvidia ist was für 2030 angepeilt, aber auch nur eine Spezial APU. Das ist nichts für die Masse. Ob sie das Serpent Lake nennen weiß ich nicht genau. Jedenfalls nichts in der News. Und NVL-AX war schon immer 32Xe/512 EU. Die Leute wissen nur nicht, dass Intel gerne und oft die alte EU Rechnung nimmt mit 16EUs pro Subslice, was seit Xe2 nur noch 8 EUs sind....aber dafür mit 16 SIMD Einheiten.
Ergänzung ()
Xe3p bringt einen ordentlichen IPC Gewinn über Xe3. Ist das Xe3pv4 bei Titan Lake? Es ist schwer zu erkennen.
Intel dreht im Desktop ja massiv am core count, während AMD weiter sachte steigert. Meint ihr wir sehen dann bei zen7 CCDs mit Zen7 und 7c im Mix, damit man im multicore wieder mithalten kann?
(Den Sinn von derart vielen cores Mal hinten angestellt - ich meine was soll das nova lake topmodell haben? 52?)
@Majestro1337 ich denke dass das einfach davon abhängt, wie viele Nutzer von Software es gibt, die auf massig Kerne skalliert die aber gleichzeitig nicht viel PCIE brauchen.
Von dem was man so hört soll ja ein Zen6 CCD 12 Kerne haben. Damit wären wir immerhin bei 24 Kernen / 48 Threads. Das ist schon ne Hausnummer. Kann sein, dass Zen 7 dann 32 Kerne ermöglicht, glaube ich aber ehrlich gesagt nicht. Ich denke, dass AMD diese Nutzer viel lieber auf Threadripper hat.
Dazu kommt natürlich auch noch, dass die ganze Debatte durch das existieren von mehreren Kerntypen bei Intel (und dem derzeitigen Fehlen von SMT) noch weiter verkompliziert wird.
Mit jedem weiteren Kern den du hinzufügst, verkleinerst du die Gruppe an Nutzern, die wirklich alle Kerne komplett ausreitzen wird und denen es wichtig ist so viele kerne zu haben. Für den tatsächlichen Ottonormalverbraucher ist AMD glaube ich mit der Erhöhung der Kerne im CCD auf 12 erstmal ganz gut aufgestellt.
Die APU von AMD ist in 2026 nur noch ein normaler SoC wie er in jedem Smartphone und fast jedem Notebook steckt - also eine überflüssige Unterscheidung.
Ist ja auch erschreckend, wie sehr Intel da modernes Packaging und Fertigung auffährt, um dann eher geringe Zuwächse gegenüber dem Vorgänger zu schaffen... das wird ein trauriger Launch, auch wenn Intel gerade den Beginn der HVM verkündet hat (einen Tag nach AMD/Venice, so ein Zufall...).
Majestro1337 schrieb:
Intel dreht im Desktop ja massiv am core count, während AMD weiter sachte steigert. Meint ihr wir sehen dann bei zen7 CCDs mit Zen7 und 7c im Mix, damit man im multicore wieder mithalten kann?
Ich glaube eigentlich nicht. Der Desktop-Sockel ist bei AMD in den letzten Jahren die "Brechstange"/"gib ihm" geworden - da kann man weiterhin CPUs bauen, die auf allen Kernen hohen Takt schaffen sollen. Für mobile Anwendungen wird AMD aber sicherlich den Mix weiter fahren, da dürften die Grenzen auch wie jetzt schon immer ein bisschen verschwimmen.
Majestro1337 schrieb:
(Den Sinn von derart vielen cores Mal hinten angestellt - ich meine was soll das nova lake topmodell haben? 52?)
In der Tat... der Markt lehrt uns, dass die Masse der CPUs sowieso in OEM-Kisten landen, wo Preis wichtiger ist als Leistung und dass im DIY-Bereich das beliebteste Produkt seit Jahren bei 8 Kernen steht und die Kernflation eigentlich keinen interessiert (selbst wenn Intels 24-Kerner gekauft wurden, haben doch viele sich die ohne E-Kerne gewünscht, also nur 8 P-Kerne gewollt). Wenn AMD da jetzt von 8 auf 12 aufbohrt, sollte das passen.
Allerdings baut Intel seine Server-Chips nach wie vor alleine. Ich hab daher nicht unbedingt den Eindruck, dass generell Yields das Problem sind, sondern mehr, dass Intels EUV-Prozesse einfach nicht mehr hoch genug takten für Desktop-Chips.
Es gibt Hinweise dass der Yield nicht so toll ist.
EUV ist sehr schwer zu beherrschen. Ich bin Mal gespannt wie es bei den Speicherherstellern funktioniert.
Ergänzung ()
Philste schrieb:
Die nette Antwort wäre jetzt wohl, dass Intel natürlich den Kapazitätsengpass vorhergesehen hat und nun den Retter spielen kann, da die aktuellen Server-SKUs auf Intel Prozessen basieren und sich somit Desktop und Server (im Gegensatz zu AMD) nicht gegenseitig die Kapazitäten klauen.
AMD beklagt nicht dass sie zu wenig Kapazität haben. AMD sagt sie wurden überrascht, haben aber Maßnahmen ergriffen. Schauen wir Mal was die nächsten Quartale bringen.
Philste schrieb:
Die realistische Antwort hingegen ist, dass TSMC N2 wohl einfach besser als 18A ist und Intel deshalb schon damals wusste, dass sie für die nächste Desktop Gen TSMC brauchen.
18A ist ein Node der TSMC N3P entspricht. BSPDN bringt auch keine entscheidenden Vorteile, auch weil BSPDN bei 18A nicht für SRAM verwendet werden kann.
Philste schrieb:
Ich kann da auch nur lachen. Gelsingers Call mit dem massiven Fab Ausbau war genau der richtige, hat aber den Aktionären nicht gepasst, weil das ja Geld kostet. Jetzt sind fast alle Fabs gecancelt und man sitzt in der Zwickmühle:
Nein Pat Gelsinger hat es komplett vermurkst.
Er hatte nicht das Geld um diesen Fabrik Ausbau zu finanzieren und hat die modernsten Fabs jeweils zur Hälfte verkauft.
Es wäre in Chandler genügend Platz gewesen weitere Fabs zu bauen. Die Minifabs über ganze Welt zu verteilen treibt nur die Kosten.
Das Problem an der ganzen Sache ist dass die ganzen Intel fanboys nicht kapieren wie teuer Intel produziert. Wenn man die Zahlen von Q1 2025 von Intel und TSMC nebeneinander legt, sieht man das TSMC ca. die doppelten Produktionskosten von Intel Foundry Services hat bei ca. Dem 7 fachen Umsatz. Und Intel hat die Abschreibung auf 7 Jahre gestreckt.
Philste schrieb:
Neue will man nur bauen, wenn es Kunden für die neuen Prozesse gibt. Aber Kunden für die neuen Prozesse kann es nur geben, wenn man auch Fabs hat, um dort Produkte für die Kunden zu bauen.
Das viel größere Problem ist, dass niemand Intel vertraut.
Aber wenn Pat Gelsinger keinen Hirngespinsten nachgejagt hätte und mit dem verprassten Geld die Fabs 34, 52 und 62 ausgerüstet hätte, ...
Philste schrieb:
Wenn jetzt nicht bald doch nochmal einige Projekte reaktiviert werden oder einfach neue angekündigt werden, kann die Zukunft ja nur sein, dass die eigene Fertigung entweder aufgegeben wird oder das Intel die eigenen Produkte bei TSMC fertigen lässt, damit man selbst Produkte für Apple etc. fertigen kann. Was auch lächerlich wäre.
Schauen wir Mal was beim Deal mit Elon rauskommt. Ich warte gespannt auf Neuigkeiten. Dass Intel die Fab 34 zurück gekauft hat sehe ich im Kontext mit diesem Deal. Aber auch die Fabs 52 und 62 hat Pat Gelsinger quasi zur Hälfte verkauft. Bringt Intel den Cash auf auch diese Fab zurück zu kaufen?
Ergänzung ()
stefan92x schrieb:
Ich glaube eigentlich nicht. Der Desktop-Sockel ist bei AMD in den letzten Jahren die "Brechstange"/"gib ihm" geworden - da kann man weiterhin CPUs bauen, die auf allen Kernen hohen Takt schaffen sollen. Für mobile Anwendungen wird AMD aber sicherlich den Mix weiter fahren, da dürften die Grenzen auch wie jetzt schon immer ein bisschen verschwimmen.
Das hat mit 16 Kernen funktioniert. Aber das fortzuführen wird mit 24 Kernen und höheren Taktfrequenzen nicht einfach.
Ich habe schon mehrfach das Interview von Mike Clark bei Toms Hardware erwähnt in dem Mike Clark eindeutig erklärt dass es auch für den Desktop mit steigender Anzahl von Kernen unweigerlich auf Hybrid Designs hinausläuft.
Ganz davon abgesehen dass die Desktop Plattform bei vielen Kernen an Grenzen stößt.
Es kommt eben darauf an wie es in Cinebench aussieht.
Ich habe schon mehrfach das Interview von Mike Clark bei Toms Hardware erwähnt in dem Mike Clark eindeutig erklärt dass es auch für den Desktop mit steigender Anzahl von Kernen unweigerlich auf Hybrid Designs hinausläuft.
womit wir wieder bei der Gretchenfrage sind: Was heißt Desktop?
Falls AMD APUs mit Chiplets baut, dann würde mich nicht wundern, wenn wir dafür Hybrid-CCDs sehen werden. Aber offensichtlich gibt es einen Bedarf nach Classic-Only Chiplets sowohl im Server für manche Anwendungen, als auch für Desktop (Gaming!). Ich sehe nicht, wieso AMD das aufgeben sollte.
Was nicht heißt, dass ich keine Hybrid-CPUs erwarte - aber wie gesagt entweder direkt aus der Entwicklung für Mobile, oder auch doch nochmal als Classic-Chiplet plus Dense-Chiplet. Aber ein Hybrid-Chiplet mit Fokus auf die Desktop-Plattform erwarte ich tatsächlich nicht in absehbarer Zeit.