Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Ihr driftet zu stark ab ;)

Bitte wieder mehr zurück zum Thema.
 
Da ich nicht an die Schöpfung und den ganzen Spaß glaube und das Universum so verdammt riesig ist, wie man ja schon an den Entfernungen und den Zeiten die man bis dahin braucht erkennen kann(etliche Beiträge zuvor), glaube ich ziemlich fest daran, dass es nicht nur bei uns durch Zufall zu Leben bzw. davor zu günstigen Konditionen dafür auf der Erde gekommen sein kann.

Ob wir jedoch mit diesem Leben in Kontakt treten werden oder können wage ich mal zu bezweifeln, wie ich auch zuvor schon anhand der Entfernungen und Reisezeiten in anderen Beiträgen klar gemacht wurde.
Jedenfalls nicht nach unserem heutigen Kenntnisstand.
Sollte irgendein schlauer Kopf Denkweisen bzw. Gesetze wiedermal auf den Kopf stellen, wer weiß schon ob es dann nicht irgendwann möglich ist.

Fest steht allerdings für mich, dass wir keine großen Chancen haben, so lange die Menschheit getrennt lebt und Ressourcen z.B. in jeweils eine Armee investieren.
Bei dem Spiel Spore z.B., mag vllt. ein blödes Beispiel sein aber ich finde es gut, kann man auch erst andere Planeten besiedeln, wenn die Bevölkerung des Heimatplaneten vereinigt ist, was entweder auf diplomatischen oder auf kriegerischen Weg geht.
Ich denke, dass das auch bei uns der Fall ist, solange um die 200 Staaten mehr oder weniger miteinander kämpfen, statt sich auf so etwas zu konzentrieren.
Die EU und andere Verbunde sind diplomatische Wege dahin, wenn irgendwann einmal z.B. die Mitgliedsstaaten ihre Souveränität aufgeben und gänzlich unter einer Flagge leben.
Das wiederum kann dann wieder eine Ebene höher geschehen usw.
Kann natürlich auch vollkommen nach hinten losgehen ;)

Ob und wie das allerdings alles passiert ist natürlich Zukunftsmusik und wird sich zeigen.

Davon mal abgesehen fände ich es höchst interessant zu sehen, wie andere hochentwickelte Lebensformen aussehen, ob Wasser zwingend die Grundlage sein muss oder ob z.B. mit Sauerstoff geatmet werden muss usw. usf.
Ich bezweifle aber, dass ich das in meinem Leben erleben werde, auch wenn ich noch jung bin :D

Auf jeden Fall eine interessante und wohl auch sehr alte Frage, über die viel nachgedacht und diskutiert werden kann.
 
Eine neue Theorie besagt auch, das unser Universum sich ausdehnt und irgendwann explodiert und das ganze Sein verschwindet weil die Atome auseinander fallen werden, man wird einfach eine schwarze Wand auf sich kommen sehen und vorbei.

Von daher, ist auch ein Gedanke auch wenn pessimistisch klingt; was soll das Ganze bringen (immer weiter zu gehen) wenns am Ende doch nichts gibt!? (auch wenn das in Milliarden Jahren wird)
So wie unsere Existenz; am Ende ist man Superschlau und dann Tod!
 
Zuletzt bearbeitet:
@DaysShadow
Das Sonnensystem liegt wie die Erde in einer "habitablen" Zone. Die Sonne selbst ist eine besondere Art. ect. ect. Es mag so unendlich groß wirken nur das hat für unser Leben wie wir es sind auch besondere Bedingungen gebraucht. Selbst unsere Milchstraße ist ein einer Habitaten Zone. Wäre die Erde, die Sonne, unsere Galaxy auch nur etwas weiter "woanders" wäre Leben wie wir es sind unwahrscheinlich.

Einfach zu sagen es ist so groß da muss es Leben geben... wird den Anforderungen an Leben nicht gerecht.
 
BestPower²TDP schrieb:
@DaysShadow
Selbst unsere Milchstraße ist ein einer Habitaten Zone. Wäre die Erde, die Sonne, unsere Galaxy auch nur etwas weiter "woanders" wäre Leben wie wir es sind unwahrscheinlich.

Das halte ich für Bullshit. Und auch sonst denke ich, das Leben viel häufiger vorkommt, als wir vermuten.
 
Jedes Produkt wird dadurch billiger, dass:
- entsprechend viele Stück herstellt
- Einzelteile in entsprechender Stückzahl hergestellt werden
- das Produkt so oft eingesetzt wird, dass es Routine wird. Praktische Erfahrung macht Dinge billiger

Dir ist aber schon klar dass wir von einem Projekt sprechen dass auf einem anderen Himmelskörper umgesetzt werden soll… und es daher zum Großteil um keine Fließbandarbeit sondern um Pionierarbeit geht. Was auch bedeuten kann das Fehler passieren und Billion€ im leeren Raum verschwinden.
Die Entfernung zwischen Erde und Mars/Mond macht es auch zu einem Projekt indem Geld erst mal Investiert also vorgesteckt werden muss.

Warum muss man dafür siedeln? Du kannst SO viel automatisieren... Auf dem Mars hast du noch leichte Probleme mit Signallaufzeiten, aber den Mond erreicht ein Funksignal in einer Sekunde. Bei WoW hatte ich schon viel schlimmere Pings.

Wow, wenn das so ist… dann packen wir ein Chip in ne Tüte und ab dafür zum Mars… der soll sich dann unterwegs selbst Replizieren und angekommen Kreiert uns dann der neue Roboter mittels 3D Drucker Werkzeuge und Material… nach kürzester Zeit hat unser Freund der Roboter dann alles Gebaut und Errichtet so dass er auch noch Zeit hat ne Postkarte mit einem Panoramabild und Grüßen zu senden.
7 Monate Später landen bei uns dann auch mittels Fallschirm die ersten Ressourcen. :daumen:

Ist mir was entgangen? Hat Neill Armstong ne Strahlenkrankheit oder Krebs? Und wo ist das Problem, das eigene Habitat ordentlich abzuschirmen?

Ja scheinbar. Neill A. war wie lange unterwegs 10 Tage (?) die Strahlenbelastung war also überschaubar.

Die Astronauten auf der ISS haben ein speziell abgeschirmtes Modul für den Extremfall das eine Sonneneruption die Strahlung zu stark erhöht.
Das Magnetfeld der Erde schützt uns auf der Erdoberfläche, im Orbit der ISS ist dieser Schutzschirm jedoch abgeschwächt daher ein Spezielles Modul als Sicherheit.

Warum haben die Wasserköpfe für dieses Modul Sinnlos Geld, Material und Zeit verschwendet?

Und was braucht der Mensch groß? Luft, Wasser, n bisschen Biomasse... Es gibt mehr als genug Autonomie-Projekte, die bewiesen haben, dass Menschen in abgeschlossenen Bio-Habitaten problemlos überleben können.[/

Was ist also der Grund warum wir nicht schon längst die Restlichen Planeten in unserem Sonnensystem mittels Bemannter Missionen Aufgesucht haben… einzig die Wasserköpfe bei der NASA, haben uns bislang davor abgehalten (?)
 
realAudioslave schrieb:
Das halte ich für Bullshit. Und auch sonst denke ich, das Leben viel häufiger vorkommt, als wir vermuten.

Wäre die Milchstraße nur ein wenig näher an einer andere Galaxy oder die kleine gegenüber der Magellansche Wolke so wäre die Bewegung der Sonne um das Zentrum nicht so "gleichmäßig" und Auswirkungen auf Planeten, Astroiden innerhalb der letzten 4 Mrd Jahre anders und damit die Wahrscheinlichkeit von sterilisierenden Einschlägen auf der Erde exorbitant höher.
Bullshit ist was anderes und du kannst denken was du möchtest. Ändert nichts daran das es sehr unwahrscheinlich, jedoch nicht völlig unmöglich, ist das es woanders Leben gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich befürchte, der nächste Stern hat grösseren Einfluss auf den "runden" Lauf unserer Sonne um das galaktische Zentrum, als ein paar hundert Lichtjahre Entfernung einer anderen Galaxie.
Mal davon abgesehen, das der Umlauf unserer Sonne um das galaktische Zentrum hunderttausende von Jahren dauert und es für die Erde (und dem Leben auf ihr) wesentlich relevanter ist, sich entspannt um die Sonne zu drehen ;)

Somit passt "Bullshit" eigentlich ganz gut^^
 
Species 8472 schrieb:
Dir ist aber schon klar dass wir von einem Projekt sprechen dass auf einem anderen Himmelskörper umgesetzt werden soll… und es daher zum Großteil um keine Fließbandarbeit sondern um Pionierarbeit geht. Was auch bedeuten kann das Fehler passieren und Billion€ im leeren Raum verschwinden.
Die Entfernung zwischen Erde und Mars/Mond macht es auch zu einem Projekt indem Geld erst mal Investiert also vorgesteckt werden muss.
Du musst auch Geld vorstrecken, wenn du einen experimentellen Fusionsreaktor baust, du musst vorstrecken, wenn du an neuartigen Computerchips bastelst, du musst sogar vorstrecken, wenn du einfach nur ne neue Brause auf den Markt werfen willst.

Und der Trick ist doch, die meisten Sachen zentral zu produzieren. In erster Linie brauchen wir Schiffe und Koloniemodule. Das baust du nicht auf dem Mars, die baust du hier (bestenfalls: im Orbit)

Wow, wenn das so ist… dann packen wir ein Chip in ne Tüte und ab dafür zum Mars… der soll sich dann unterwegs selbst Replizieren und angekommen Kreiert uns dann der neue Roboter mittels 3D Drucker Werkzeuge und Material… nach kürzester Zeit hat unser Freund der Roboter dann alles Gebaut und Errichtet so dass er auch noch Zeit hat ne Postkarte mit einem Panoramabild und Grüßen zu senden.
7 Monate Später landen bei uns dann auch mittels Fallschirm die ersten Ressourcen. :daumen:
Ne, 7 Monate später kommt die Invasion der Zylonen...
Du wirst es kaum glauben, aber Selbstorganisation ist ein wichtiges Forschungsgebiet. Es gibt durchaus schon erste Erfolge bei dem Versuch, aus einfachen kleinen Einzeleinheiten ein sehr komplexes Gesamtwerk zu erstellen. Denk nur an Lebewesen: So eine Zelle kann nicht viel, ein paar Milliarden Zellen bilden plötzlich etwas, dass sich selbst reproduziert, seine Umwelt moduliert, über sich selbst nachdenkt,...

Ja scheinbar. Neill A. war wie lange unterwegs 10 Tage (?) die Strahlenbelastung war also überschaubar.
Ein Blick auf Wikipedia wirft mal folgende Person in den Raum: Sergei Krikaljow. Mit 6 Flügen hat der >800 Tage Aufenthalt. Sein 2. Trip zur Mir dauerte fast ein Jahr, und du willst mir nicht erklären, dass die Sovjets bei der Mir so sehr auf Abschirmung geachtet haben wie aktuell bei der ISS.

Natürlich sind abgeschirmte Segmente nötig, aber wo liegt das Problem? Ist dir ein Schiff mit so einer Abschirmzelle nicht stromlinienförmig genug? Wiegt es dir zu viel?

Was ist also der Grund warum wir nicht schon längst die Restlichen Planeten in unserem Sonnensystem mittels Bemannter Missionen Aufgesucht haben… einzig die Wasserköpfe bei der NASA, haben uns bislang davor abgehalten (?)
Wirklich interessant sind doch nur der Mond (Startrampe, He3-Quelle), der Mars und langfristig vielleicht noch Jupiter (He3 und andere Gase) und 1-2 Saturnmonde. Mond ist kein Ding, mit modernen Triebwerken wär der Trip ein Stück kürzer als bei den Apollos. Hier frag ich mich wirklich, warum da keiner etwas Dampf macht. Der Mars ist NOCH etwas weit weg, da müsste man entsprechend ein Schiff mit modernen Ionentriebwerken bauen, dann könnte man die Strecke vielleicht auf n Monat zusammenstauchen. Das wäre dann sinnig. Die restlichen Objekte sind schlicht zu weit weg, bevor wir nicht irgend ein monströses Aggregat erfinden.

Dir sind vielleicht ein paar SciFi-Filme zu Kopf gestiegen, aber mal so ein paar Logikfehler in den Üblichen Verdächtigen:
- Laut Han Solo fliegt der Falke 1,5fache Lichtgeschwindigkeit. Davon ausgehend, dass damit das Hyperraumtriebwerk gemeint ist (das andere wird in vielen Romanen etc. explizit als Sublicht-Triebwerk bezeichnet) würde er allein für die Strecke Erde-Sonne > 5 Minuten brauchen.
- In irgend einem Star Trek - Teil wurde erwähnt, dass der Einsatz des Warp-Antriebs innerhalb bewohnter Sonnensysteme untersagt ist. Jetzt überleg mal, wie lange die Enerprise mit Impuls von der Erde bis hinter Neptun (oder noch schlimmer: die Oortsche Wolke) braucht. Da haben die Romulaner doch schon die halbe Galaxis erobert, bevor Picard aus dem Hinterhof raus ist.
 
Wäre die Milchstraße nur ein wenig näher an einer andere Galaxy oder die kleine gegenüber der Magellansche Wolke so wäre die Bewegung der Sonne um das Zentrum nicht so "gleichmäßig" und Auswirkungen auf Planeten, Astroiden innerhalb der letzten 4 Mrd Jahre anders und damit die Wahrscheinlichkeit von sterilisierenden Einschlägen auf der Erde exorbitant höher.
Bullshit ist was anderes und du kannst denken was du möchtest. Ändert nichts daran das es sehr unwahrscheinlich, jedoch nicht völlig unmöglich, ist das es woanders Leben gibt.

Wieso zieht ihr immer den Menschen dabei in den Vergleich für Außerirdisches Leben?
Die Erde hat auch schon viel hinter sich wie Meteor Anschläge und trotzdem sind Lebewesen wie Kakerlaken nicht ausgestorben, und zur Rotation der Planeten und Sonne; vielleicht ist für ein anderes Intelligentes Lebewesen gerade ein anderes Klima notwendig was für uns den Tod bedeuten würde oder die Existenz gar nicht in Frage kommen würde.

So eine Zelle kann nicht viel, ein paar Milliarden Zellen bilden plötzlich etwas, dass sich selbst reproduziert, seine Umwelt moduliert, über sich selbst nachdenkt,...

Du Denkst da bestimmt an Replikatoren aus Star Gate, oder? ist ne gute Idee...aber auch schrecklich wenn man die Kontrolle verliert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Milchstraße könnte nicht erst in ca. 2 Mrd Jahren mit Andromeda verschmelzen sondern sagen wir vor 1 Mrd Jahre. Was wäre wohl mit der Erde, dem Sonnensystem, der Sonne selber passiert? Nicht schwer sich auszumalen das diese "Ruhe" nicht gegeben gewesen wäre. Viele andere Galaxyn haben nicht das Glück.

Ein Umlauf um das Zentrum dauert je nach Berechnung 225 Mio Jahre. Die Sonne hat zudem eine nahezu saubere runde Umlaufbahn. Zudem weit ab von so vielen Gefahren, weit ab vom Zentrum, hat zudem die richtige Zusammensetzung, die richtige Brenndauer etc. etc.

Alles hat Auswirkungen. Das Leben hat so 3,2 bis 4 Mrd Jahre auf der Erde benötigt. In dieser Zeit gab es oftmals kritische Phasen. Nur ein wenig mehr am Zentrum, nur eine große Galaxy die uns kreuzte oder oder oder und aus wäres gewesen. Die Wahrscheinlichkeit ist schlicht 99,9% das es woanders kein Leben gibt. Zumindest kein Leben was Mehrzellig ist. Mal abgesehen davon das Leben nun auch nicht zwingend Entstehen muss. Die Entstehung von Leben ist nun einmal überhaupt nicht geklärt.

Es gibt eventuell bei "18 Scorpi" die Chance das es Ähnliche Bedingungen gibt. Aber... für eine zweite Erde sind dann immer noch mehr als Unzählige Begebenheiten zwingend. Mond, habitable Position, Wasser (flüssig), Plattentektonik, Staubsauer ala Jupiter, keine Wanderung der Gasriesen nach innen, keine anderen unerwarteten Berührungen etc.
Keine Sonne die der eigenen Sonne zu nahe kommt und damit Auswirkungen auf das Sonnensystem hätte ect. ect.

Da gebe es noch tausend andere "wenns"...

Dein Bullshit ist Unwissen und nicht Wissen. Danke


@Bublik79
Es gab unzählige Arten vor dem Menschen. Warum gibt es uns und unserem Verständnis?
Wer sagt Dir das Leben überhaupt immer oder eine Folge von... ist?
Wer sagt dir das das Verständnis für Raum und Zeit überhaupt reproduzierbar ist?
 
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BestPower²TDP schrieb:
Dein Bullshit ist Unwissen und nicht Wissen. Danke

Sorry, aber Blabla ist auch kein Wissen ;)

Dein Beitrag ist grösstenteils also Bullshit und der Rest reine Spekulation. Ob es Leben gäbe ohne Jupiter ist eine nette These und ob eine zweite Erde einen Jupiter bräuchte nichtmal das, vor allem, weil niemand die Bedingungen in dem entsprechenden Sonnensystem kennt! Das ist eher Allmysteryniveau.
 
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@realAudioslave
Der unterschied zwischen deinem und meinem Standpunkt ist der, das ich prüfbare und nachweisbare Fakten aufzeige und du ohne ein Argument meinen als Bullshit dahin stellst.

Entweder bist Du bereit deinen Horizont durch Diskussion zu erweitern oder du bist es nicht.
Nur einen anderen Standpunkt als Bullshit hinzustellen ohne selber Fakten Aufzuzeigen die dagegen sprechen ist Bullshit und damit unsachlich bis nutzlos.

Ind diesem Sinne, glaub an Leben woanders... möglich das es dies gar gibt. Nur Wahrscheinlich ist es nicht.
Lediglich die Möglichkeiten von das es... steht auf deiner Seite.
 
BestPower²TDP schrieb:
@realAudioslave
Der unterschied zwischen deinem und meinem Standpunkt ist der, das ich prüfbare und nachweisbare Fakten aufzeige und du ohne ein Argument meinen als Bullshit dahin stellst.

Na dann her mit deinen prüfbaren Fakten. Ich bin gespannt... ;)
 
@ Daaron

Wirklich interessant sind doch nur der Mond (Startrampe, He3-Quelle), der Mars und langfristig vielleicht noch Jupiter (He3 und andere Gase) und 1-2 Saturnmonde. Mond ist kein Ding, mit modernen Triebwerken wär der Trip ein Stück kürzer als bei den Apollos. Hier frag ich mich wirklich, warum da keiner etwas Dampf macht.

Weil keine Firma so viel Geld hat… weil bislang der Kosten Nutzen Faktor in Schieflage ist… Irgendwann in ferner Zukunft ist man sicherlich weiter und könnte es in Betracht ziehen Ressourcen außerhalb der Erde zu fördern… doch in den nächsten 50 bis 100 Jahren kannste das Knicken.

Dir sind vielleicht ein paar SciFi-Filme zu Kopf gestiegen, aber mal so ein paar Logikfehler in den Üblichen Verdächtigen:

Wovon redest du bitte?

@ BestPower²TDP

Die Wahrscheinlichkeit ist schlicht 99,9% das es woanders kein Leben gibt.
Weiter sagst du…
Zumindest kein Leben was Mehrzellig ist. Mal abgesehen davon das Leben nun auch nicht zwingend Entstehen muss.
Was denn nun (?)
Wie kommst du zu der Aussage wenn du eigentlich selbst folgendes sagst…
Die Entstehung von Leben ist nun einmal überhaupt nicht geklärt.

Ich meine wie kommst du diesen Widersprüchlichen Aussagen? Du zeigst keine Fakten auf, du widersprichst dir selbst... Wenn du die Voraussetzungen für Leben nicht kennst, dann kannst du auch keine Wahrscheinlichkeit aufstellen.
 
Es gab unzählige Arten vor dem Menschen. Warum gibt es uns und unserem Verständnis?
Wer sagt Dir das Leben überhaupt immer oder eine Folge von... ist?
Wer sagt dir das das Verständnis für Raum und Zeit überhaupt reproduzierbar ist?

Ok dann mal so; Ärzte habe für meine Sichtweise der Existenz mir gesagt das ich schizophren bin (was mir egal ist, wie die es bezeichnen), da ich auf die Frage von dem Arzt "werden wir noch da sein wenn sie tot sind?" mit "ich bin mir nicht sicher" geantwortet habe.

Wer sagt mir oder beweist mir das dies nicht ein Traum von mir ist und das diese Existenz weiter nach meinem Tod existieren wird, ihr existiert nur weil ich lebe und nach dem Tod hebt sich die Existenz gegenseitig auf!?

Wenn du die Voraussetzungen für Leben nicht kennst, dann kannst du auch keine Wahrscheinlichkeit aufstellen.

sehe ich auch so.
 
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Die Argumente stehen weiter oben. Ihr könnt dies ja selber mal nachschlagen.
Die Voraussetzungen um überhaupt Leben auf Basis des Kohlenstoffs, also unseres, sind durchaus teils bekannt. Die Entstehung nicht.
Es gibt für uns unzählige Voraussetzungen. Habitable Zonen um die Sonne, um das zentrum der Milchstraße, in der lokalen Gruppe. Mond, Wasser, ect. Die hier aufzuführen ist unmöglich. Jedoch, Leben woanders welches zu uns gereist kommt bedarf auch stabile Entwicklungs- Bedingungen. Und dies sind nun einmal verdammt selten bis nahezu unmöglich.

Und das fremdes Leben bei uns überhaupt Leben kann ist auch sehr zweifelhaft. Alleine schon das her kommen um dann sich Milliarden von fremden Bedingungen und Bedrohungen auszusetzen?
Vom ganzen Aufwand der dafür betrieben werden müsste mal ganz zu Schweigen. Es würde mind. 20 Mird Euro kosten um 3 Raumfahrer zum Mars und zurück zu bringen. Wie viel würde es ökonomisch Kosten, also nicht nur Geld sondern Rohstoffe und Manpower sowie anderer Zugaben welche wir brauchen um zum nähst gelegenen Stern zu fliegen? Alleine die Technik müsste wie lange halten?

Am Beispiel des Mars können wir ja schon einmal sehen wie schwer es schon alleine in unserem Sonnensystem sich zu einer Erde und damit zu uns zu Entwickeln. Oder der Venus.
Es Bedarf einfach viel mehr als nur die Anzahl der Möglichkeiten um Leben hervorzubringen und der Sprung von Säuren zu Leben ist auch noch so eine Sache. Von Evolution und IQ mal ganz zu Schweigen.
 
Alleine schon das her kommen um dann sich Milliarden von fremden Bedingungen und Bedrohungen auszusetzen?
Vom ganzen Aufwand der dafür betrieben werden müsste mal ganz zu Schweigen. Es würde mind. 20 Mird Euro kosten um 3 Raumfahrer zum Mars und zurück zu bringen. Wie viel würde es ökonomisch Kosten, also nicht nur Geld sondern Rohstoffe und Manpower sowie anderer Zugaben welche wir brauchen um zum nähst gelegenen Stern zu fliegen? Alleine die Technik müsste wie lange halten?

immer diese Vergleiche mit unserem momentanem Wissenstandpunt.

Schon heute ist es möglich mit Alternativenergie was zu betreiben und Rohstoffe oder Material künstlich herzustellen, abgesehen davon denke ich nicht das fremdes Leben auch noch ihre Ausgaben in Euro rechnen. Und wenn ein Mensch schaft auf dem Mond spazieren zugehen ohne zu sterben, wieso sollte es eine andere Lebensform nicht können?

Noch ein Gedanke von mir: was ist wenn der Mensch oder seine Sporen von anderer Zivilisation aus anderer Galaxy zur besiedlung mit einem Kometen auf die Erde geschickt wurde, was beim Anschlag andres Leben auslöscht und auf Dauer unsere Sporen verteilt.
 
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Bublik79 schrieb:
Du Denkst da bestimmt an Replikatoren aus Star Gate, oder? ist ne gute Idee...aber auch schrecklich wenn man die Kontrolle verliert.
Nur am Rande. In erster Linie ging es mir um die Möglichkeit der natürlichen (organischen) Selbstorganisation. Für Maschinen ist so ein Status noch weit entfernt. Es ist hingegen nur noch ein Katzensprung, bis Maschinen mit Schwarmverhalten eigenständig zu mehr werden als die Summe ihrer Teile.
Stell dir einfach ein paar kleine Robos vor, die sich untereinander auf verschiedene Weise koppeln können. Durch Selbstorganisation können die dann entscheiden, welche 5 Roboter einen "Schenkel" bilden, welche 2 zusammen zu einem Gelenk werden, welche Robos sich primär um die sensorische Erfassung kümmern...

realAudioslave schrieb:
Dein Beitrag ist grösstenteils also Bullshit und der Rest reine Spekulation.
Es ist eine Theorie, aber zumindest eine, für die man mathematische Argumente finden kann. Aber denken wir gar nicht so weit (Gasriesen), schauen wir lieber in die direkte Nähe. Der Mond hat schon so manches Projektil abgefangen, dass auf uns gezielt war. Schau dir die riesigen Mare an, was denkst du, wie die entstanden sind?

BestPower²TDP schrieb:
Vom ganzen Aufwand der dafür betrieben werden müsste mal ganz zu Schweigen. Es würde mind. 20 Mird Euro kosten um 3 Raumfahrer zum Mars und zurück zu bringen. Wie viel würde es ökonomisch Kosten, also nicht nur Geld sondern Rohstoffe und Manpower sowie anderer Zugaben welche wir brauchen um zum nähst gelegenen Stern zu fliegen? Alleine die Technik müsste wie lange halten?
Wenn es nur 20Mrd wären, dann hätte es schon jemand gemacht. Es ist etwas mehr. Der Trick ist aber, dass die Kosten über einen recht langen Zeitraum anfallen, nicht auf einen Schlag. Da kann man sowas durchaus kompensieren.
 
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