Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

phil. schrieb:
Das ist falsch, Mensch und Affen haben gemeinsame Vorfahren. 6 setzen.
Bevor du noch einmal so ein Schwachsinn hier verbreitest, wiederhole die Schule noch einmal. Ich glaube 6/7 Klasse Biologie, Evolution.
Es ist korrekt betrachtet eben NICHT falsch, da der vermeintliche gemeinsame Vorfahre von Mensch und Affe nun mal ein Affe ist.

Die Evolutionstheorie ist ein Märchen des 19ten JH. Zumindest gibt es große Ungereimtheiten was Makro Evolution anbelangt. Angeblich stammen alle Säugetiere nach dem Ende der Dinosaurier von einem Nagetier ab.

Von den zahlreichen Übergangsformen ist aber nach wie vor nirgends etwas zu sehen. Also wie wurde aus einer Maus, bspw. eine Fledermaus? Wo sind die ganzen (lebensfähigen) Übergangsformen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Um es komplett korrekt zu machen ist der Vorfahre von Affen und Mensch der Proconsul (ausgestorben). Aber die Diskussion ist wortklauberei.

Schackeline schrieb:
Die Evolutionstheorie ist ein Märchen des 19ten JH. Zumindest gibt es große Ungereimtheiten was Makro Evolution anbelangt.
Wiebitte? Wieso Märchen?
Und welche ungereimtheiten meinst du?

Dass wir noch kein 100 prozentiges Verständnis haben ist klar.
PS: MakroEvolution wird begrifflich von den meisten Biologen abgelehnt:
[...]lehnen die meisten die Differenzierung von Makro- und Mikroevolution ab, da sie einen nicht real existierenden Unterschied suggeriert.
Quelle

Und das ist nach meinem Versändnis auch korrekt so. "Makroevolution" ist einfach eine Summierung vieler kleiner Änderungen.
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo)
#basTi schrieb:
Makroevolution" ist einfach eine Summierung vieler kleiner Änderungen.

Ja, das stimmt, plus die Transformation von einer Art in eine andere.

Glaubst du etwa ich habe mir das Beispiel mit den Nagern und der Fledermaus nur ausgedacht? Wo sind die abermillionen von lebensfähigen Zwischenstufen nur hin? Wo sind die tausenden Ausstellungen, die ohne Zweifel Mikro- und Makroevolution beweisen?

Dass der Begriff abgelehnt wird ist mir eher neu, zeigt aber umso deutlicher wie verzweifelt manche Forscher anscheinend hier vorgehen, indem sie unliebsame Variablen einfach ausblenden.
 
Cantor schrieb:
Die Evolutionstheorie ist ein Dogma. Es gibt keine Beweise für die These das der Mensch vom Affen abstammt.
fossilien sind also keine beweise? die gene sind keine beweise?
und wo sind dann die tollen beweise für den kreationismus und die außerirdischen?

Schackeline schrieb:
Von den zahlreichen Übergangsformen ist aber nach wie vor nirgends etwas zu sehen. Also wie wurde aus einer Maus, bspw. eine Fledermaus? Wo sind die ganzen (lebensfähigen) Übergangsformen?
in diversen archeologischen instituten auf der ganzen welt. und wenn du einen lebenden "zwischenschritt" sehen willst sieh dir gleithörnchen an. die sind noch nichtmals ausgestorben.

können wir dann langsam mal wieder zurück zum thema kommen? die evolution ist nicht gegenstand des threads. danke.
 
Schackeline schrieb:
Angeblich stammen alle Säugetiere nach dem Ende der Dinosaurier von einem Nagetier ab.
Nein.

Schackeline schrieb:
Von den zahlreichen Übergangsformen ist aber nach wie vor nirgends etwas zu sehen. Also wie wurde aus einer Maus, bspw. eine Fledermaus?
Das gleiche Problem wie bspw. mit Knorpelfischen. Die entscheidenden anatomischen Merkmale der Fledermaus fossilieren nicht besonders gut. Außerdem kommen Lebensraum und Lebensweise vieler Fledermausarten einer Fossilierung nicht entgegen. Aber davon mal ab, weil für einzelne Spezies aufgrund der besonderen Umstände nur eine spärliche Fossiliengeschichte vorhanden ist, ist doch nicht gleich die ganze Evolutionstheorie falsch. Für unzählige Gattungen, darunter die Hominiden, sind detaillierte Fossilienverläufe vorhanden, und die Evolutionstheorie hat auch Vorsagen gemacht, die bestätigt wurden.

Und wie sollen diese Fossilien sonst entstanden sein? Warum gibt es unzählige Fledermausarten, und warum hat es viele Fledermausarten gegeben, die mittlerweile nicht mehr existieren? Sind die alle einfach so erschienen und wieder verschwunden? Hat die jemand erschaffen und vernichtet, immer und immer wieder?

Schackeline schrieb:
Wo sind die ganzen (lebensfähigen) Übergangsformen?
Ausgestorben. Verdrängt. Weiter entwickelt. Die Evolution hat kein Ziel; keine Endform. Alles ist im Fluss. Wir sehen nur einen Schnappschuss einer Geschichte, die auf diesem Planet möglicherweise noch weitere 1000 Millionen Jahre andauern wird.
 
sverebom schrieb:
Und wie sollen diese Fossilien sonst entstanden sein? Warum gibt es unzählige Fledermausarten, und warum hat es viele Fledermausarten gegeben, die mittlerweile nicht mehr existieren? Sind die alle einfach so erschienen und wieder verschwunden? Hat die jemand erschaffen und vernichtet, immer und immer wieder?

Niemand leugnet die Observationen, welche der Evolutionstheorie zugrunde liegen. Dennoch handelt es sich um eine verwegene Annahme zu behaupten, dass eine Art aus einer anderen entstanden sei. Dieser Beweis steht noch aus, bzw. haben sich alle Beweise in diese Richtung im Nachhinein als Fälschungen herausgestellt. Im Besonderen Maße sind hier die angeblichen Menschenaffenfunde zu nennen.
Hier ein Beispiel:
http://www.spiegel.de/einestages/dawsons-piltdown-mensch-der-gefaelschte-urahn-a-951308.html

Auch der Versuch über die Genetik eine Verwandschaftsbeziehung zu den Primaten herzustellen ist wenig aussagekräftig, da unser Genom mit vielen anderen Tieren in hohem Maße übereinstimmt

Zitat:
Der Mensch hat gemeinsame DNS-Basispaarketten von ca. 40 Proteinen Länge mit anderen Säugetieren und Lebewesen. Anhand der Übereinstimmung dieser Basispaarketten (BP) kann man eine Verwandtschaft ableiten. So stimmen die Basispaarketten mit Schimpansen zu 96-98 % und mit Schweinen zu 90 % überein. Interessant ist auch die Tatsache, dass der Mensch zu 75% der Basispaarketten mit den Fadenwürmern übereinstimmt und zu 60% mit einer Taufliege.
Quelle:
https://flexikon.doccheck.com/de/Mensch

Die hohe Übereinstimmung muss nicht zwangsläufig über Evolution erklärt werden, sondern kann auch anderen Ursprungs sein.

Also nochmal, survival of the fittest mit all seinen Folgen, mag zwar zutreffen, da Umweltbedingungen und Lebensräume dynamischen Prozessen unterliegen und somit die Anpassung und Ausrottung von Arten ebenso. Dies heißt aber nicht zwangsläufig, dass alle Arten von Einzellern aus einer Ursuppe abstammen müssen und transformatorische Übergänge zwischen ihnen bestehen.
 
Schackeline schrieb:
... Dies heißt aber nicht zwangsläufig, dass alle Arten von Einzellern aus einer Ursuppe abstammen müssen und transformatorische Übergänge zwischen ihnen bestehen.
Allerdings widerlegt es das auch nicht. ;) Da wird es keinen endgültigen Beweis geben können.

Letztendlich werden so viel Faktoren günstig wirken müssen, damit Leben ensteht und sich fortbildet. Das kann man niemals ergründen und erst recht nicht manifestieren!

Letztendlich ist das Leben universell und verbreitet sich genau so (Panspermie). Am Ende ist alles mit allem "verwandt". Einzige logische Erklärung.

Wir sind Erdlinge und Außerirdische zugleich. :lol:
 
@Schackeline glaubst du wirklich den Schwachsinn den du schreibst
Wenn unfähig bist, selbst die von dir verlinkten "Fälschungen" richtig zu interpretieren, halte dich mit deinem VT-Evolutionsgeschwurbelt raus.
Zumal dieses nach wie vor OT ist.
 
Blackland schrieb:
Letztendlich ist das Leben universell und verbreitet sich genau so (Panspermie). Am Ende ist alles mit allem "verwandt". Einzige logische Erklärung.

Verwandt im Sinne, dass sehr ähnliche Baupläne zugrundeliegen, ja. Dies heißt aber noch lange nicht, dass aus einem Eier legendem Reptil ein gebärendes Säugetier werden kann.
So wie ich die Panspermie verstehe, enthält diese sämtliche Baupläne für die auf der Erde existierenden Lebewesen und Organismen, was eine Evolution ebenso obsolet machen würde.
Jedenfalls erscheint mir die Idee eines intelligenten Bauplans wahrscheinlicher als die Evolutionstheorie. Ob der Bauplan von Gott, Aliens oder was auch immer her stammt, ist dabei fast nebensächlich.
 
Na nicht ganz mit der Panspermie. Grob zusammengefasst heißt es ja: Die generellen Grundbausteine des Lebens, nicht Baupläne (!), würden gemäß Evolutionstheorie biologische Vielfalt und genetische Struktur der Organismen je nach (quasi) Umgebung formen und entwickeln. Das hat erst mal nichts mit der Erde zu tun und ist eine generelle, universelle Hypothese. Genau deshalb heißt es eben nicht, dass sich aus einem Ei immer eine gleiche Spezies entwickelt! ;) Es ist keine Theorie, welche die Entstehung des Lebens, sondern dessen Verbreitung abbildet!

Diese grob gefasste Theorie ist mittlerweile schon so weit aufgegliedert, abgewandelt, präzisiert und umorganisiert, dass zig Neben- und Untertheorien existieren.

Eine interessante und mittlerweile in Grundzügen akzeptierte Form ist die Transspermie.

Auf den ersten Blick nicht zwingend dem Threadthema zuzuordnen, bei näherer Betrachtung jedoch eine mögliche Antwort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Blackland schrieb:
Na nicht ganz mit der Panspermie. Grob zusammengefasst heißt es ja: Die generellen Grundbausteine des Lebens, nicht Baupläne

Ok, danke für die Auffrischung. Hier noch ein Wiki Zitat zur Panspermie, dass ich für recht griffig halte, für die Leute, die noch nie etwas davon gehört haben:

"Arrhenius beschäftigte sich intensiv mit Problemen der Kosmologie. So begründete er 1906 die Panspermie-Lehre, in der die Hypothese vertreten wird, dass das Leben durch Meteoriten auf die Erde gelangt ist. Er glaubte, dass Sporen zwischen Planeten übertragen werden könnten."
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Svante_Arrhenius

Svante Arrhenius hat auf vielen Ebenen geforscht und gilt als Urgroßvater einer gewissen Greta Thumberg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schackeline schrieb:
Jedenfalls erscheint mir die Idee eines intelligenten Bauplans wahrscheinlicher als die Evolutionstheorie.

Endlich rückst Du mal raus mit Deiner eigenen Botschaft. Und nachdem nun klar ist dass es Dir um eine Diskussion Evolution vs. Kreationismus geht steht einem eigenen Thread nichts mehr im Wege.
 
Hayda Ministral schrieb:
Endlich rückst Du mal raus mit Deiner eigenen Botschaft. Und nachdem nun klar ist dass es Dir um eine Diskussion Evolution vs. Kreationismus geht steht einem eigenen Thread nichts mehr im Wege.

Ich glaube nicht, dass Evolution vs. Kreationismus die beiden einzigen Alternativen darstellen. Intelligentes Design kann auch anders abgeleitet werden und muss folglich nicht auf einem Bibel Kreationistischem Weltbild beruhen, wenn du das meinst.
 
Trotzdem hat diese pseudowissenschaftliche Hypothese als Diskussionspunkt in diesem Thread nichts mehr zu suchen.
Eine weitere Ansage gibt gibt es nicht, nur noch Points und Blubb.
 
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intelligentes design kann man auschließen, denn sonst wären die lebensformen nicht so fehlerhaft und es bräuchte nicht zig, hunderte oder tausende unterarten von einer spezies, von denen ein großteil aufgrund von anatomischen mängeln und handycaps ausgestorben sind. jemand der so unfassbar viele konstruktionsfehler macht, dass er tausendemale nachbessern muss und am ende dutzende oder hunderte versionen hat, der ist nicht intelligent sondern ein unfähiger stümper und pfuscher der den falschen job hat.

soetwas macht nur bei zufälliger evolution sinn. und der verweis auf die gene ist auch eher ungeeignet. die anatomie der einzelnen spezies bietet in sehr vielen fällen überbleibsel von früheren spezies und artverwandten. auch der mensch hat solche überbleibsel. z. b. die anordnung einiger blutgefäße, die zwar beim gang auf allen vieren wunderbar funktionieren, aber beim aufrechten gang ungeeignet sind und auf dauer zu krampfadern führen. intelligenterweise wäre das ganz leicht zu lösen, indem man ein bis zwei abzweigungen ergänzt um den gegendruck zu mindern.

was die theorie angeht, dass das leben durch einen meteoriten auf die erde gekommen sein soll, es ist zwar weniger wahrscheinlich als die gängige meinung, aber nicht ganz unmöglich. die logische konsequenz wäre dann aber die evolution, denn wenn ich an mir runterschaue bin ich keine verkapselte bakterie die so einen ritt durchs all auf einem asteroiden überstehen könnte.
 
Heute morgen gegen 5:30 ist mir ein sehr heller Stern direkt neben dem Mond aufgefallen. Klarer Himmel und sonst war kein Stern mehr zu sehen. Würde schon etwas hell und der Mond hat auch relativ hell gestrahlt. Muss schon ein sehe leuchtstarkes Exemplar gewesen sein.
 
Technikos schrieb:
Heute morgen gegen 5:30 ist mir ein sehr heller Stern direkt neben dem Mond aufgefallen. Klarer Himmel und sonst war kein Stern mehr zu sehen. Würde schon etwas hell und der Mond hat auch relativ hell gestrahlt. Muss schon ein sehe leuchtstarkes Exemplar gewesen sein.

Da hast Du keinen Stern gesehen, sondern anhand Deiner Beschreibung vermutlich Jupiter.
 
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Ich denke schon, dass es auf anderen Planeten auch Lebensformen gibt. Aber ob die intelligent sind bezweifel ich denn die Wahrscheinlichkeit dafür ist wohl extrem gering. Wenn man überlegt wie viele verschiedene Lebensformen wir auf der Erde haben und nur eine einzige (der Mensch) ist intelligent. Also, natürlich gibt es auch andere denkenden Tiere nur eben weit, weit entfernt von unserem Level!
 
@Technikos :
Es gibt tolle Handy Apps die einem die Planeten in AR anzeigen, damit weißt du sofort was es ist.
Manchmal sieht man evtl. auch die ISS aber die bewegt sich sehr schnell.
 
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