Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Die Sichtungen halte ich allesamt für Bullshit - warum sollten die Aliens sich vor allen Messmethoden die wir haben, optisch arbeitenden Satelliten usw verbergen können, dann aber mit angeschalteten Lichtern über irgendwelchen Feldern sichtbar rumschwirren? Warum hat sich die Qualität der Sichtungen kein bisschen verbessert in den letzten 40 Jahren obwohl heute "die halbe" Menschheit mit mehr oder weniger hochwertigen Kameras herumläuft?

Die interessantere Frage ist wirklich warum wir bisher keinen Kontakt hatten, allerdings lässt sich das Fermi Paradoxon mit heutigem Wissensstand und Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeitsverteilung durchaus erklären: http://scienceblogs.de/alpha-cephei...nlich-ist-dass-wir-alleine-im-universum-sind/
 
Schon 1950 fragte der italienische Atomphysiker Enrico Fermi seine Kollegen: “Wo sind sie denn?“, denn auch bei vorsichtigen Annahmen über ihre Möglichkeiten, sich bemerkbar zu machen oder andere Planeten zu erreichen und zu bevölkern, sollten wir sie eigentlich längst bemerkt haben, insbesondere nach 50 Jahren SETI (Search for Extra-Terrestrial Intelligence), aber es herrscht Funkstille.

die grundannahme ist doch schon vollkommen falsch. wie weit konnten wir denn in den 50 jahren radiowellen senden? für eine antwort, wird dann nochmal die gleiche zeitspanne fällig, da sie logischerweise die gleiche kommunikationsform nutzen werden, da nur bei der gewissenheit besteht, dass wir ihr signal auch empfangen können. das wiederrum setzt auch noch vorraus, dass sich beide spezies auf der gleichen entwicklungsstufe befinden. wenn uns 1940 außerirdische versucht haben zu kontaktieren, dann ist das hier auf taube ohren gestoßen. seit dem ist eine in astronomischen maßstäben kaum darstellbar kleine zeitspanne verstrichen.

es bedarf schon einer ganzen menge zufälle und einen gewissen zeitaufwand, wenn sich zwei hochzivilisationen in unserer galaxie finden sollen. potentiell möglich wäre leben auf europa oder enceladus. wenn sich dort eine hochzivilisation auf dem stand der industriellen revolution befinden würden, hätten wir keine chance das festzustellen obwohl sie extram nah an uns dran sind. erst ab dem zeitpunkt wo sie raumfahrt betreiben steigt dich chance, dass man sich findet. in einem benachbarten sonnensystem stehen die chancen schon bei 0. so weit können wir einfach nicht sehen, auch nicht mit kepler oder sonst wie. wir können die dort vorhandenen planeten indirekt feststellen, indem wir ihre existenz durch ihren effekt auf bewegung und helligkeit ihres zentralgestirns schlussfolgern und berechnen können. selbst wenn im benachbarten sonnensystem eine zivilisation schon sämtliche planeten bevölkert haben sollte und uns damit um jahrtausende vorraus ist, können wir das nicht sehen. sie müssten schon uns kontaktieren. und ob sie sich in die natürlich entwicklung anderer primitiverer spezies einmischen wollen, ist zumindest fraglich.

das fermiparadoxon ist eine interessante theorie, aber imho nicht wirklich paradox. es ignoriert wichtige faktoren wie zeit (50 jahre bei einer 200.000 lichtjahre breiten galaxie? einer von mehr als 50 milliarden?) und unsere technologischen möglichkeiten. selbst unsere eigene galaxie könnte zu 99,9 % besiedelt sein ohne dass wir es bemerken würden. alle übrigen galaxien zu 100 %
 
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NoD.sunrise schrieb:
Die interessantere Frage ist wirklich warum wir bisher keinen Kontakt hatten,

Ne, die wirklich interessante Frage ist warum sollten Aliens uns kontaktieren? Welche Vorteile hätten sie davon? Wir könnten den Aliens nichts bieten für das es sich lohnt über X Lichtjahre zu uns zu kommen und ich bezweifle, dass Aliens dies einfach aus dem guten ihrer Herzen machen würden. Ich bin mir sicher, wenn es Aliens gibt und sie die Möglichkeit hätten zu uns zu kommen, dass wir auf deren Radar sind aber aktuell sind wir einfach nicht interessant. Alleine schon weil ein Großteil der Bevölkerung wohl Panik schieben würde weil es wohl doch kein Gott gibt, vor allem wenn die Aliens nicht so aussehen wie wir.

Wir Menschen sind viel zu stark von uns selbst eingenommen. Wir denken wir sind die besten im Universum, dabei sind wir nicht mal eine eine Typ I Zivilisation auf der Kardaschow-Skala. Wir sind, wenn es hoch kommt bei ca. 0,73 eher weniger wenn man bedenket, dass wir nach wie vor Fossile Brennstoffe nutzen.

Ich vertrete also die Ansicht, dass es sich für Aliens einfach nicht lohnt zu uns zu kommen gepaart mit dem Fakt, dass das Universum einfach verdammt groß ist. Unsere Radio Wellen sind ca. 110 Lichtjahre von uns weg, allerdings ist die Signal Qualität dabei im Prinzip 0 dank des Abstandsgesetz. Sollte es darauf eine Antwort geben brauch sie halt auch 110 Lichtjahre zurück zu uns...
 
Nunja Fermi bezieht sich ja insbesondere auf die Expansion einer Zivilisation - es geht nicht darum dass unsere Radiowellen den Ursprungsplanet erreichen und dann darauf geantwortet werden müsste.
Die expandierende Zivilisation würde von sich aus irgendetwas tun das man auf dem ein oder anderen Wege aufschnappen sollte dazu muss nicht ein expliziter Kontaktversuch mit uns stattfinden.
Wahrscheinlicher erscheint mir da dass es in entsprechender räumlicher und Zeitlicher Nähe einfach keine solche Zivilisation gibt - siehe Erklärung mit den Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

Die Fermi Theorien (großer Filter, super Predator...) empfinde ich allerdings dennoch als ein extrem faszinierendes Gedankenspiel.
 
wie gesagt, die können bis an unsere haustür expandieren, das bemerken wir nicht ohne eine gezielte kontaktaufnahme. wir wissen ja nichteinmal wie es unter der mondoberfläche aussieht. dass es auf dem mond wasser gibt ist auch erst seit ganz wenigen jahren bekannt. und das ist der erdenmond, also quasi unsere türschwelle. alles andere ist ungleich weiter entfernt. wissen tun wir über das universum annähernd gar nichts. kein objekt außerhalb der erde ist gründlich erforscht. theoretisch könnte unser unmittelbarer nachbar, die venus, deshalb so sein wie sie ist, weil die dortige hochzivilisation den noch unerklärten treibhauseffekt dort ausgelöst hat und dort befinden sich zahlreiche verfallene städte dieser zivilisation. unser bisher einziger besuch da ist nur nicht zufällig in einer stadt sondern auf dem land gelandet. unser anderer nachbar, der mars, könnte auch eine unterirdische zivilisation beherbergen; die dortigen humanuiden sind unter die erde gegangen, als der mars seine atmosphäre verloren hat. olympus mons hat mit lava massenhaft tunnelsysteme erzeugt. sowas könnten wir nicht wissen. wasserwelten wie auf europa und enceladus hatte ich ja schon erwähnt...
nicht dass ich eins dieser szenarien glauben würde, es sind nur beispiele, die aufzeigen sollen, dass selbst eine hochzivilisation innerhalb unseres eigenen sol, die zur gleichen zeit wie wir existiert, noch nicht zwingend von uns entdeckt sein müsste. außerhalb unseres eigenen sol brauchts dann schon nen verdammt großen zufall. und das alles nur unter der prämisse, dass wir in all den jahrmilliarden im gleichen jahrhundert (also 0,0000001 jahrmilliarden) auf der passenden zivilisationstufe stehen, was entsprechend unwahrscheinlich ist
 
Lübke schrieb:
wie gesagt, die können bis an unsere haustür expandieren, das bemerken wir nicht ohne eine gezielte kontaktaufnahme.

Nur unter der Annahme dass deren gesamte Technologie keinerlei Emissionen im für uns messbaren Spektrum verursacht und sie auch sonst nichts tun was für uns beobachtbare Folgen hätte.
 
was hätte denn beobachtbare folgen? atomkraft, solar/photovoltaik, geothermie, wind- und wasserkraft nicht, fossile brennstoffe findet man nur auf planeten, die entsprechend lang entsprechend dicht mit leben überzogen waren, die kann man also zumindest bei expandierenden außerirdischen ausschließen.
da wir nicht wissen was sie konsomieren und ausstoßen, können wir auch sonst kaum die emissionen deuten, veränderungen stellen sich nur über einen langen zeitraum ein und den hatten wir noch nicht für entsprechende beobachtungen.

auf der venus, da gibt es z. b. eine massive verschmutzung der atmosphäre, für die die wissenschaft noch keine erklärung hat. eigentlich sollte die venus aussehen wie die erde. die hitze auf der venus ist nicht ihrem abstand zur sonne, sondern dem treibhauseffekt geschuldet.
und obwohl wir von diesem zustand seit jahrzehnten wissen, hat noch kein ernstzunehmender wissenschaftler rückschlüsse auf evtl. industrielle verunreinigungen oder dergleichen gezogen.
soetwas zu finden bedeutet also ersteinmal noch gar nichts.
 
Naja alles was eben Rückschlüsse auf eine nicht natürliche Ursache zuließe, Asteroiden die zum Abbau umgelenkt werden, Flottenverbände die entferntere Sterne verdecken, irgendwelche Phänomene die in ungewöhnlichen Mustern auftreten, Planeten die für die intergalaktische Autobahn gesprengt werden...

Wie gesagt ist natürlich möglich dass alles um uns rum besiedelt ist und die ganz bewusst nichts tun was auffällig wäre und nur Emissionen verursachen die wir nicht erfassen können, wahrscheinlicher erscheint mir aber dass in entsprechender Entfernung wirklich nichts ist.
 
Asteroiden die zum Abbau umgelenkt werden,
könnten wir nicht feststellen, da wir dazu alle asteroiden dauerhaft beobachten müssten und die umlenkung innerhalb dieser frist erfolgen müsste. wir können aber nur stichprobenartig erdnahe objekte beobachten und eine kursänderung würden wir gar nicht feststellen.

Flottenverbände die entferntere Sterne verdecken,
aktuell sind wir kaum in der lage ganze planeten von erdgröße festzustellen, die sonnen verdecken. und sollte eine flotte eine derart gewaltige größe haben, könnten wir nicht unterscheiden, ob es sich um asteroiden, planeten oder sonstwas handelt. da es viele planeten ohne eigenen stern gibt, wäre es wohl die naheliegenste schlussfolgerung, soeinen entdeckt zu haben. wir vermuten ja sogar einen (name nemesis) der unser sol unregelmäßg umkreist...

irgendwelche Phänomene die in ungewöhnlichen Mustern auftreten,
die müssten ein gewaltiges ausmaß haben, selbst planetare größenordnungen wären zu klein dafür...

Planeten die für die intergalaktische Autobahn gesprengt werden...
per anhalter durch die galaxis? :D
aber auch das könnten wir nicht feststellen. wir sehen ja keine planeten außerhab unseres sol. wir können ihre existenz nur aufwendig ermitteln und wenn wir das getan haben suchen wir weiter und beobachten das objekt nicht jahrzehntelang weiter.

Wie gesagt ist natürlich möglich dass alles um uns rum besiedelt ist und die ganz bewusst nichts tun was auffällig wäre und nur Emissionen verursachen die wir nicht erfassen können,
das hast du falsch verstanden. sie müssen sich nicht verstecken, wir haben schlicht keine chance sie zu sehen. die können radau machen wie sie wollen, wenn wir mit unseren primitiven mitteln das nicht messen können, bringt uns das nix. und selbst wenn wir etwas finden, müssen wir es auch noch so interpretieren.

wahrscheinlicher erscheint mir aber dass in entsprechender Entfernung wirklich nichts ist.
ich gehe auch nicht davon aus, dass sie schon bis an unserer schwelle stehen, aber das ist halt nur ne mutmaßung und anders als fermi es behauptete kein beweis für ihre nicht existenz. wir können halt nur raten und nicht nachsehen. darauf wollte ich hinaus.

ich für meinen teil glaube, dass leben sehr verbreitet ist und man alle paar sol planeten mit leben findet. hochzivilisationen findet man immer wieder mal, aber eben über die zeit verteilt. selten werden zwei planeten zeitglich ihre hochzivilisationen haben und diese sind dann meist auch zu weit auseinander. auch hochzivilisationen gehen wieder unter. seis durch kriege, andere selbstzerstörung oder weil man einem gammablitz oder einer supernova nicht rechtzeitig entkommen ist...
 
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Lübke schrieb:
könnten wir nicht feststellen, da wir dazu alle asteroiden dauerhaft beobachten müssten

Wir müssen nicht alles dauerhaft beobachten, wir brauchen ja nicht alles sehen sondern nur zufällig ein einzelnes Ereignis vor die Linse bekommen. Da wir ununterbrochen ziemlich viel paralell beobachten wäre das bei hinreichend nahen Ereignissen nicht so unwahrscheinlich.

Lübke schrieb:
aktuell sind wir kaum in der lage ganze planeten von erdgröße festzustellen, die sonnen verdecken. und sollte eine flotte eine derart gewaltige größe haben, könnten wir nicht unterscheiden, ob es sich um asteroiden, planeten oder sonstwas handelt.

Etwas muss nicht groß sein um Sterne zu verdecken, nur entsprächend näher als der Stern, die Unterscheidung zu einem Natürlichen Himmelskörper ist gegeben sobald unnatürliche Kursänderungen erfolgen.

Lübke schrieb:
per anhalter durch die galaxis? :D
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Lübke schrieb:
sie müssen sich nicht verstecken, wir haben schlicht keine chance sie zu sehen. die können radau machen wie sie wollen, wenn wir mit unseren primitiven mitteln das nicht messen können, bringt uns das nix. und selbst wenn wir etwas finden, müssen wir es auch noch so interpretieren.

Das stelle ich eben in Frage dass wir wirklich gar nichts von dem was die treiben mitbekommen würden - WENN es denn zahlreich und nah genug geschieht. Insbesondere irgendeine Art von Emission sollte eigentlich messbar sein, scheint mir unwahrscheinlich dass alles was die tun nur noch 5D Impulse und hyperphysikalische Emissionen verursacht (Perry Rhodan Anspielung).
 
Wehe, wenn Apophis kommt!

Dann werdet Ihr alle im Staub vor seinen Füßen liegen, Ihr Ungläubigen.

Hoffentlich lebt dann Mjr. Carter noch.
 
NoD.sunrise schrieb:
Wir müssen nicht alles dauerhaft beobachten, wir brauchen ja nicht alles sehen sondern nur zufällig ein einzelnes Ereignis vor die Linse bekommen. Da wir ununterbrochen ziemlich viel paralell beobachten wäre das bei hinreichend nahen Ereignissen nicht so unwahrscheinlich.
wir kennen nur einen bruchteil der erdnahen kometen. letztens erst hätte uns übrigends fast son riesentrümmer getroffen wie in tunguska, der wurde bis wenige tage vom potentiellen einschlag schlicht übersehen. also wirklich n riesentrümmer und größer als jedes raumschiff.



Etwas muss nicht groß sein um Sterne zu verdecken, nur entsprächend näher als der Stern, die Unterscheidung zu einem Natürlichen Himmelskörper ist gegeben sobald unnatürliche Kursänderungen erfolgen.
aber du kannst keinen kurs verfolgen. wir können nichtmal feststellen wieherum die planeten um ihren stern kreisen, geschweigedenn irgendwelche kurse nachvollziehen von objekten, die wir stelbst nicht sehen können.

Das stelle ich eben in Frage dass wir wirklich gar nichts von dem was die treiben mitbekommen würden - WENN es denn zahlreich und nah genug geschieht. Insbesondere irgendeine Art von Emission sollte eigentlich messbar sein, scheint mir unwahrscheinlich dass alles was die tun nur noch 5D Impulse und hyperphysikalische Emissionen verursacht (Perry Rhodan Anspielung).
eigentlich ist grob alles hinter neptun für uns außer reichweite. alles innerhalb ist bislang für uns nur sehr dürftig und oberflächlich zu beobachten. bei jeder mission entdecken wir wieder neues und wenns nur zum mond geht.

und der nächste punkt ist, es sind keine menschen und sie haben sicher nicht 1:1 das gleiche erdöl weil die zu öl gewordenen lebewesen ggf aus vollkommen anderen stoffen zusammengesetzt waren. somit sind dann auch die daraus resultierenden produkte andere und die durch die verbrennung freiwerdenden schadstoffe ebenfalls. also selbst wenn sie eine atmosphäre massiv kontaminiert haben, wie sollten wir das wissen? woher können wir wissen was die natürliche zusammensetzung der atmosphäre war und was das resultat von außerirdischer industrie? wir haben ja keine referenz.
wir würden eine seltsame mutmaßliche(!) zusammensetzung finden und versuchen daraus auf die natürlichen gegebenheiten des planeten zu schließen. irgendeine schlüssige kombination findet sich da schon. das sind alles keine exakten messungen, das sind alles mutmaßungen, die man versucht mit unserem physikalischen wissen in einklang zu bringen und ein schlüssiges gesamtbild zu schaffen. ob das auch tatsächlich so ist, können wir mit unserer aktuellen technik noch gar nicht verifizieren. möglicherweise haben wir ja schon dutzende oder hunderte raumschiffe gesehen, sie aber als meteoriten identifiziert. ist ja auch nicht so, dass ein raumschiff über lichtjahre entfernung zickzacklinien fliegen würde oder überhaupt könnte.
 
Nochmal, wie schon mehrfach gesagt sind Emissionen die mit weitem Abstand wahrscheinlichste Art eine andere Zivilisation zu bemerken - alle möglichen natürlichen und ewig weit entfernten Objekte im Universum geben für uns messbare Radiowellen ab, unsere Technik ebenso - unwahrscheinlich dass eine gesamte Zivilisation davon nichts verursacht.
 
In der Theorie stimmt das natürlich. Gerade bei jungen Zivilisationen könnte man durchaus nach Emissionen schauen. Da unsere Instrumente aber (noch) nicht so fein sind ist das kein guter Punkt da es durchaus sein kann das der Planet natürliche Emissionen hat. Sei es durch Vulkan-Aktivität oder andere natürliche Ereignisse wie z.B. Methanfelder.
 
Lübke schrieb:
[...] wie weit konnten wir denn in den 50 jahren [...]

Meines erachtens läuft es darauf hinaus, die Gleichungen die ich kenne lassen alle den Zeitfaktor außer acht.

Eine Außerirdische Zivilisation muss "in Reichweite" sein, muss hoch genug entwickelt sein, muss wirtschaftlich, gesellschaftlich,... in der Lage und gewillt sein Kontakt mit anderen aufzunehmen oder nach deren Kontaktaufnahmen zu suchen - und das alles genau zu dem Zeitpunkt zu dem einfach lichtschnelle Signale beim Empfänger auf vergleichbare Konditionen treffen.

Diejenigen die es vor 50 Millionen Jahren versucht haben hatten keinen Erfolg. Diejenigen auf die wir unsere Sender richten sind vielleicht erst in 50 Millionen Jahren soweit. Also durchhalten...
Ergänzung ()

Cool Master schrieb:
Wir könnten den Aliens nichts bieten für das es sich lohnt über X Lichtjahre zu uns zu kommen

Eyh, wir haben Youtube! Und RTL! Wer sagt denn das die Aliens nicht auf der Suche nach neuen und exotischen Foltermethoden sind?
 
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Reaktionen: Lübke, Cool Master und Vindoriel
wuselsurfer schrieb:
Wehe, wenn Apophis kommt!

Dann werdet Ihr alle im Staub vor seinen Füßen liegen, Ihr Ungläubigen.

Hoffentlich lebt dann Mjr. Carter noch.
Meinst du den aus Stargate, oder den Asteroiden 😉?
 
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