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NewsGitHub Copilot: Nutzungsbasierte Abrechnung ab Juni
GitHub stellt sein KI-Tool Copilot grundlegend um: Ab dem 1. Juni wird die Abrechnung von einem klassischen Abomodell auf ein nutzungsbasiertes System umgestellt. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Kosten und veränderte Nutzungsgewohnheiten. Der Schritt dürfte weitreichende Folgen für Entwickler und Unternehmen haben.
Das Aussetzen der Boni für Edu-Nutzer ist schon ein herber Schlag. Insbesondere, da an vielen Standorten international gerade das Semester erst begonnen hat und vieles erst so richtig losgeht.
Ist ja nicht nur CoPilot davon betroffen, gibt auch weitere gute Vorteile, welche man als Studi dort hat.
Irgendwo muss das ganze Geld ja auch herkommen fuer all die heeren Plaene, welche die KI Buden alle so haben.
Da werden sich viele Poweruser noch maechtig auf den Arsch setzen wenn dann bald alle die echten, also wirklich kostendeckenden Preise, nehmen werden.
Wieso melken? Das Zeug ist halt einfach richtig teuer. Und irgendwie muss das Geld wieder rein. Die Firmen werden alle auf Jahre hinweg in den roten Zahlen stehen. Von melken kann da keine Rede sein, jedenfalls jetzt noch nicht.
bald wird es für kostenlose Nutzer nur noch schnarchlahme Lösungen geben, die ganz wenig Token je Zeiteinheit verarbeiten. Das Modell "denkt" dann einfach sehr lange für minimalen Output.
Schon jetzt muss man sich bei Kleinigkeiten, die einem lästige Tipparbeit abnehmen sollen, schon fragen, ob man es lieber selbst macht, weil die KI so lahm ist.
Eine Gute News aus der originalen Quelle ist aber das:
We are also introducing pooled included usage across a business, which helps eliminate stranded capacity. Instead of each user’s unused included usage being isolated, credits can be pooled across the organization.
Beim typischen Abo-Dienst ist das eigendlich sehr unueblich.
Mir fallen hoechstens noch alte Telefonievertraege ohne Flatrate ein, wo Nutzungsabhaengig abgerechtet werden.
Es gab doch schon je nach Abo Stufe tägliche Limits, mit den Umstellungen auf so ein Modell läuft es jetzt erst recht aus dem Ruder, weil die Nutzer dann vielleicht bereits nach einigen Tagen für den Rest des Monats nicht mehr machen können ohne Extra zu Zahlen.
eh', die Pauschalangebote von heute sind grundsätzlich eher als Anfütterung zu verstehen....
ein heutiger Standardvertrag von € 20,- wird reell vermutlich eher bei € 150,- /Monat liegen
(mit Beschränkungen)...
Wird deutlich teurer.
Ich hatte gestern mal Codex ausprobiert und festgestellt, dass das Teil teils nix macht. Tokens wurden natürlich trotzdem verbrannt.
Ich musste für eine Anpassung 3x hinterfragen, wann es denn endlich gemacht wird, dann hieß es "du hast recht, ich machs jetzt"
Ich hatte jetzt zum Test das Pro Abo für 10er mit 300 Premium Anfragen, das hat für mich ausgereicht um hier und da mal paar Skripte zu erstellen oder Anpassungen umzusetzen.
Wenn die jetzt auf Tokenbasiert umstellen, wird es mindestens um Faktor 3-4 teurer. Finde ich jetzt nicht so knorke.
Dann werde ich wohl kündigen und zukünftig doch wieder selbst die Skripte schreiben.
KI - Welt dreht durch.
Aktuell sind die Chinesen die beste Wahl wenn es um Token und kosten geht. KIWI oder Qwen - absolut fast billig , zu Gegensatz Claude und Open AI.
eh', die Pauschalangebote von heute sind grundsätzlich eher als Anfütterung zu verstehen....
ein heutiger Standardvertrag von € 20,- wird reell vermutlich eher bei € 150,- /Monat liegen
(mit Beschränkungen)...
Lt. Anthropic verbrauchen PowerUser gerne mal 20k$ an tokens in ihrer 100$ subscription. Es wird spannend werden, ob man die Dinger günstiger als Menschen hinkriegt sobald das VC ausgegangen ist.
Und damit ist Copilot auch praktisch nutzlos für größere automatische Aufräumarbeiten in Code, auch bekannt als "modernization". Viel Quelltextanalyse und wenig generierte Tokens, aber halt viel Analyse von unit Test logs usw.
Das ging wirklich gut mit dem Premium request Modell und praktisch gar nicht mit Codex oder Claude Code.