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NewsEA-Übernahme: 55-Milliarden-Dollar-Deal ist genehmigt
Die milliardenschwere Übernahme von Electronic Arts hat die letzte regulatorische Hürde genommen. Alle erforderlichen Genehmigungen liegen inzwischen vor. Der Publisher soll am 4. August von einem Investorenkonsortium übernommen und anschließend von der Börse genommen werden.
Ich stelle mir die Frage, kanns noch schlimmer werden bei dem Laden, hmm... die Gier und Refinanzierungsgeschwindigkeit der Investoren wird es zeigen, ich fürchte das die Antwort leider JA lauten wird.
Zum Glück bin ich schon lange kein Kunde mehr bei dem Laden, von daher tangiert es mich nicht direkt.
Das dürfte für Veränderung sorgen. Ob die positiv ist, wird sich zeigen müssen.
Ich könnte mir vorstellen, dass man sowas wie Dragon Age Veilguard wahrscheinlich unter der wohl eher konservativ geprägten saudischen Führung nicht mehr freigeben würde.
Hängt natürlich davon ab, wie stark der Einfluss sein wird.
Ich stelle mir die Frage, kanns noch schlimmer werden bei dem Laden, hmm... die Gier und Refinanzierungsgeschwindigkeit der Investoren wird es zeigen, ich fürchte das die Antwort leider JA lauten wird.
Ich könnte mir vorstellen, dass man sowas wie Dragon Age Veilguard wahrscheinlich unter der wohl eher konservativ geprägten saudischen Führung nicht mehr freigegeben würde.
Bin gespannt, wie viel mehr Geld die aus dem Mikrotransaktions-Geschäftsmodell mit Fussballspielverpackung noch rauspressen können. Völlig unabhängig davon erinnert mich die Meldung auch an den großen Infantino, der die WM an Investoren verkaufen will.
@Mimir
Ich frage mich eher, wieso es eine Rolle spielt, wenn die sowieso kein gutes Spiel abliefern können, daher meine Antwort.
Dass ein geflopptes Spiel rückwirkend nicht angepasst wird, sollte klar sein.
Mich nerven die Werte / virtue signaling in Games meist, ob nun progressiv oder konservativ.
Die Frage aller Fragen wird sein, ob die neuen Eigentümer dafür sorgen werden, dass EA das Legacy-Portfolio besser ausschlachtet. EA ist ja bislang legendär überdurchschnittlich feindlich gegenüber Remastern und Remakes eingestellt und lässt diverse Titel sowie Rechte (sowohl bzgl. Erwerbbarkeit der Titel als auch bzgl. Fortsetzungen / Ableger durch dritte) in der Mottenkiste verschlimmeln.
ach bei EA kann man nemmer so viel kaputt machen, außer die ein oder andere Perle wie Split Fiction oder It takes two, kann man die restlichen Franchises in die Tonne kloppen, BF6 hab ich mir jetzt auch keines mehr geholt, obwohl ich jedes, bis auf Hardline, zum Release gekauft hatte
edit
was aber nicht nur an EA lag sondern an der unterirdisch schlechten Community und nicht nur bei Battlefield, wenn man sich mal andere Online Shooter anschaut
War das eine Voraussetzung damit die Saudis endlich die Erlaubnis der USA für Atomkraft (& manche munkeln auch Atomwaffen) bekommen durften?
Das Ölgeld muss halt diversifiziert werden. Da kauft man sich eben peu à peu in den USA ein. Auch so kann man Macht & Einfluss in den USA bekommen, wie schon deutlich kleinere Staaten im mittleren Osten bewiesen haben.
Unbeliebter als EA geht aber sowieso kaum noch. Von daher können da die Saudis wenig kaputt machen.