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News GitHub Copilot: Nutzungsbasierte Abrechnung ab Juni

Grauenhaft... Unser System... eigentlich unsere Welt...

An stellen, wo es so sein sollte, also "nutzungsbasiertes System", gibt s nur Müll Abos um User die dinge "wenig nutzen" auszunehmen...

Jetzt nutzen die Kunden mal was, oder anders... bekommen was für ihr Geld, dann wird sofort umgestellt, um NOCH MEHR Geld von den Usern zu stehlen!

Regierungen sollten eigentlich so was Regulieren, da interessiert es aber KEINE SAU, die spielen lieber den ganzen Tag am Smartphone, wie man immer wieder ganz offensichtlich sieht...

Und noch schlimmer ist, die User mach da ganz fröhlich mit...
Einfach nur grauenhaft Dumm!
 
Das nicht verkehrt, dass die User nach der tatsächlichen Nutzung abgerechnet werden. Es handelt sich ja um eine finite Ressource, mit dem ziemlich viel miese gemacht wird. Die andere Option wäre ja die Pauschale Umlage auf alle gewesen.

Allerdings nutzt GitHub ja seit letzterer Woche ein Opt-Out System für die Nutzung der User-Daten für das Training der Modelle. Da sollten User mit mehr Code auch mehr credits für Copilot bekommen.
 
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Jetzt ist die EarlyAccess Phase durch, nun muss der volle Preis bezahlt werden.

Im Grunde aber eigentlich ok so. Wer es viel benutzt zahlt eben mehr. Könnte man bei so einigen Dingen im täglichen Leben einführen.
 
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Schade für Leute, die es nur für ihre privaten Sachen verwenden. Ich geb bei den privaten Projekten jetzt doppelt Gas, bald wird sich das Fenster schließen.
 
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Euphoria schrieb:
Dann werde ich wohl kündigen und zukünftig doch wieder selbst die Skripte schreiben.
Naja nutz doch für sowas Qwen Kimi und Co? da sind die tokens supergünstig und die Modelle sind inzwischen bei sowas mehr als topp.

Ups wurde schon vorgeschlagen - aber die sind halt gut und günstig.
 
Wieso nicht Openrouter und dann die kostenlose Modelle? Für allgemeine Skripte ist es mit dem Datenschutz und Co eigentlich auch egal. Dann trainiert man deren AI halt weiter anstatt ein paar Cent dort einzuwerfen.


Ansonsten danke an die Kollegen die den ganzen Tag mehrere Anbieter/ Sessions offen haben und immer wieder mit "Superprompts" ihre Applikation kontinuierlich neu erstellen alles im billigsten Abo Tarif.
 
Wenn man dann die normalen Token Preise zahlen muss, würde es bei mir sehr teuer werden. Ich habe die Tage mal 25 $ bei Claude aufgeladen und Opus per API benutzt. Da waren die Anfragen zwischen 4 und 8 $ gross. Wenn ich überlege, wie exzessiv ich die Premium Requests mit Opus 4.6 über GitHub genutzt habe, müssten da hunderte bis tausende Dollar rauskommen.

Also ich vermute das meine "Programmierung" als Hobby dann ein Ende findet oder die Bastelei sich auf einen erheblich erheblich längeren Zeitraum strecken wird. Helfen kann nur deutlich leistungsstärkere Serverhardware bei niedrigerem Verbrauch, um die Token Kosten von Opus und co sehr stark zu senken. Ansonsten muss man sich alles selber beibringen und dann dauert es nochmals länger. Schade schön wars aber verstehen kann ich es auch, mir war aber auch nicht so bewusst, dass solche für mich "normalen" Anfragen tatsächlich so teuer sind.
 
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Solange das ganze als Flatrate gilt bzw. man bei Microsoft GitHub Copilot nur eine Prozentanzeige sieht, ist es auch schwierig die Kosten zu schätzen.
 
herby53 schrieb:
Wenn man dann die normalen Token Preise zahlen muss, würde es bei mir sehr teuer werden. Ich habe die Tage mal 25 $ bei Claude aufgeladen und Opus per API benutzt. Da waren die Anfragen zwischen 4 und 8 $ gross. Wenn ich überlege, wie exzessiv ich die Premium Requests mit Opus 4.6 über GitHub genutzt habe, müssten da hunderte bis tausende Dollar rauskommen.

Also ich vermute das meine "Programmierung" als Hobby dann ein Ende findet oder die Bastelei sich auf einen erheblich erheblich längeren Zeitraum strecken wird. Helfen kann nur deutlich leistungsstärkere Serverhardware bei niedrigerem Verbrauch, um die Token Kosten von Opus und co sehr stark zu senken. Ansonsten muss man sich alles selber beibringen und dann dauert es nochmals länger. Schade schön wars aber verstehen kann ich es auch, mir war aber auch nicht so bewusst, dass solche für mich "normalen" Anfragen tatsächlich so teuer sind.
Wenn du so viel an tokens rausballerst, programmierst du aber nicht, du klaubst Code zusammen ;)
 
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Was mich dann an dem Abo stört: Wenn ich das richtig verstanden hab, dann kann man seine "Credits" nicht mit in den nächsten Monat nehmen. Also zahl man im Abo jetzt für Tokens, aber ist im Nachteil gegenüber denen, die sich sonst ein Kontingent einkaufen.
 
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Man sollte auch nicht Vergessen das die Nutzung oft so hoch ist liegt daran das man meistens für eine Sache 3-4 Anfragen stellen muss bis das Ergebnis passt.
Würde das nicht so sein und man bei der ersten Anfage immer gleich das passende zurück kommt bräuchte man auch nicht so viele Tokens.
 
Bei mir kommt es nicht selten vor, dass eine Session 200k Token im Kontext hat. Das würde ja bedeuten, dass ich zukünftig pro Request mehrere € verballer. Bisher konnte ich mit 10€ meine knapp 300 Requests im Monat machen. Klingt für mich nach einer enormen Preissteigerung, die es für mich wahrscheinlich unattraktiv macht.
 
Die wilde Inge schrieb:
GitHub stellt sein KI-Tool Copilot grundlegend um: Ab dem 1. Juni wird die Abrechnung von einem klassischen Abomodell auf ein nutzungsbasiertes System umgestellt. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Kosten und veränderte Nutzungsgewohnheiten. Der Schritt dürfte weitreichende Folgen für Entwickler und Unternehmen haben.

Zur News: GitHub Copilot: Nutzungsbasierte Abrechnung ab Juni
Keine Ahnung wo ihr die Informationen her habt, aber der Newsartikel hat diverse Fehler. Ihr vermischt hier die Abos für GitHub mit denen für GitHub Copilot. Man kann nachwievor GitHub Copilot Pro und Pro+ Abos abschließen, daran wird sich auch nach dem 1. Juni nichts ändern.

https://github.com/pricing
https://github.com/features/copilot/plans?locale=de-de

/edit: Ok, scheinbar wurde der Abschluss von neuen GitHub Copilot Abos doch pausiert, trotzdem wurden hier die beiden Produkte vermischt.

https://github.blog/news-insights/company-news/changes-to-github-copilot-individual-plans/
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich "fies" finde, an der ganzen Sache, die ganzen AI Firmen doch wussten dass AI im großen Maßstab nicht wirklich finanzierbar ist, jedenfalls nicht so und versuchten es trotzdem durchzudrücken.

Jetzt sitzen wir alle da mit Hardwarepreisen die, dank gestiegener Speicherpreise, völlig durch die Decke schießen, mit Firmen die meinen Mitarbeitende dank (oder wegen) AI nun entlassen zu können bzw. zu müssen, mit einer großen Menge "AI Slop" in verschiedenen Bereichen und im Endeffekt viele Bereiche im Internet die dank AI verschwunden oder fast verschwunden sind.

Jetzt kommt man daher und sagt "Oh wartet, ja uhhhhh....das kostet Geld, bezahlt das mal endlich!". Echt jetzt?
 
@Required Raubkapitalismus - Made in USA. Der Markt regelt einen Scheiß bei sowas, leider.
 
Das gleiche System gab es doch schon bei der Auslagerung sämtlicher Services in die Cloud. Zu Beginn sieht man die möglichen Einsparungen, bis am Ende dann die dicke Rechnung kommt. Jetzt kommt der selbe Mist mit KI. Die Mondpreise, die hier letztlich aufgerufen werden müssen, zahlt doch kein Mensch.
 
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