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Grafikkarten - Prozessor und der Flaschenhals

Mr Threepwood

Cadet 4th Year
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Juli 2008
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Moin!

So mein erster Beitrag und gleich ne Frage :)

Ich habe bisher noch nen E6600 und ne 7950GX2. Bisher hab ich ne Aufrüstung ausgeschlossen weil alles noch recht flüssig spielbar war.
Für kommende Spiele wie Aliens: Colonial Marines muß aber wohl aufgestockt werden. Wenn ich nun ne 4870 oder die kommende GTX260 einbaue vermute ich, dass der E6600 (nicht übertaktet) die Karte begrenzt bzw der Falschenhalseffekt auftritt. Jetzt meine Frage ...

Ab welcher CPU-Taktfrequenz und in welcher CPU-Grafikkartenkonstellation tritt das auf? Gibt es dazu nen Wertevergleich oder beruht das nur auf reinen Benchmarkwerten?
 
Die meisten Spiele sind eh GPU limitiert. ;)

Der Prozessor ist oft egal, solange es ein halbwegs aktueller Dualcore ist.


PS: Wilkommen im Forum :schluck:
 
Welcome @ CB :-)

Also dein E6600 sollte im Standardtakt noch ausreichen, jedoch empfiehlt es sich ihn auf 2,8 oder 3Ghz zu übertakten.

Einen bestimmten Takt kann man nicht nennen. Das kommt auch aufs Spiel drauf an. Wenn du nich übertalten willst machtst du noch ein wenig AA und AF an und schon limitiert die CPU nicht mehr so stark.
 
TheNameless schrieb:
Die meisten Spiele sind eh GPU limitiert. ;)

Der Prozessor ist oft egal, solange es ein halbwegs aktueller Dualcore ist.


PS: Wilkommen im Forum :schluck:

Ja das ist klar aber ab wann ist ein halbwegs aktueller Dual- oder Quad- oder DocOc-Core die limitierende Größe. Wenn Du hier im Forum einige Beiträge liest (über dei Qualität lässt sich streiten) kommt recht häufig die Aussage des Flaschenhalses in Bezug auf die CPU. So wird eine Mindesttaktrate von 3000Mhz bei ner GTX280 oder 4870X2 empfohlen. Nur verstehe ich nicht auf welcher Grundlage dies beruht.
 
Fast jedes Spiel kann man Gpu bzw Cpu Limitieren wenn du Das spiel mit minimalen Details Spielst Limitiert die CPU wenn du aber z.B 8*AA + Max Quali anmachst Limitiert meistens die Gpu aber in neuen Spielen Ist die Cpu nicht so wichtig wie die Grafikarte
 
Selbst mein doch schon angestaubter AMD X2 4200+ übertaktet auf 2,6 GHz verrichtet selbst in CPU lastingen Games noch ordentliche Arbeit. Wobei dann ein AMD 3,0 GHz oder gar ein Intel 3,0 GHz überall reicht weshalb die Aussage mit dem E6600 stimmt, da Intel mehr Power pro MHz liefert.


"So wird eine Mindesttaktrate von 3000Mhz bei ner GTX280 oder 4870X2 empfohlen. Nur verstehe ich nicht auf welcher Grundlage dies beruht."

1. Weil ich finde wer sich eine GTX280 oder 4870 X2 leisten kann, erstrecht auch noch Knete für eine ordentliche CPU hat

2. Will man seine Grafikkarte auch ordentlich befeuern können, ist ja scheisse wenn die 400 € Grafikkarte in einem Grafisch unspektatulären Game aufgrund der CPU zum ärgerniss wird.
 
wie schon die meisten hier es schon gesagt haben, es gibt nicht wirklich eine limitierenden faktor. nur schlecht ausgewahlte komponenten. wenn du z.b cryis auf full detais mit AA und AF spielst ist die graka das limit nicht aber die cpu. wenn du aber Anno 1701 nimmst was ja sehr cpu lastig ist sieht das ganz anders aus. Allgemein kannst du sagen je schneller die cpu umso besser aber es ist immer davon abhaenig mit welchen deatails du spielt. kommt die graka nicht hinterher da bringt auch die schnellst cpu der welt nix.
 
wilkommen im CB!!!
in GPU-limitierten games wie Crysis, COD4 etc. reicht die CPU auf stndardtakt, wenn du aber Spiele wie Anno1701 spielen willst empfehle ich dir am besten auf ~3Ghz zu übertakten ;)
 
Alles Klar! :)
Dann mal vielen Dank in die Runde für die Antworten.
Das hilft auf jeden Fall für die Finanzplanung in den nächsten 6-12 Monaten.

Danke :)
 
musst einfach schauen wenn die spiele auf dem markt sind (hat dann auch den vorteil das die preise noch eine wenig gefallen sind ) wie sie sich in benchmarks schlagen. die sagen dir dann wie sich da dann andere grafikkarten schlagen. um es einfach zu sagen je schneller die cpu ist um so besser. aber bei der grafikkarte hast du noch den faktor der treiber. je besser der treiber umso besser deine fps rate.

dein q6600 wird aber beim standarttakt bei den neuen karten doch erher bremsen als das er nutzen bringt da die meisten spiele mit 4 kernen nicht so viel anfangen koennen als mit 2.
noch kann man sagen das 2 schnelle kerne besser als 4 langsame sind, da die volle unterstuetzung fuer die 4 kerne noch nicht gegeben ist.
 
zogger CkY schrieb:
musst einfach schauen wenn die spiele auf dem markt sind (hat dann auch den vorteil das die preise noch eine wenig gefallen sind ) wie sie sich in benchmarks schlagen. die sagen dir dann wie sich da dann andere grafikkarten schlagen. um es einfach zu sagen je schneller die cpu ist um so besser. aber bei der grafikkarte hast du noch den faktor der treiber. je besser der treiber umso besser deine fps rate.

dein q6600 wird aber beim standarttakt bei den neuen karten doch erher bremsen als das er nutzen bringt da die meisten spiele mit 4 kernen nicht so viel anfangen koennen als mit 2.
noch kann man sagen das 2 schnelle kerne besser als 4 langsame sind, da die volle unterstuetzung fuer die 4 kerne noch nicht gegeben ist.

Okay und genau diese Sache mein ich nämlich.
Nach den ersten Antworten ist mein E6600 (selbst ungetaktet) noch "ausreichend"
Und nun ist ein Q6600 (minimal langsamer) eine Spaßbremse.

Hmmmmm????

Bei einer Sache sind wir uns alle einig und das stand von Anfang an außer Frage:
-> hohe Grafikanforderung = dicke Karte
-> hohe Berechnung (bsp. Strategiespiele) = dicke CPU
-> Arbeitsspeicher klammer ich mal aus

Ein PC-Besitzer (bestehendes System älter als 1 Jahr damals aktuell) wird "gezwungen" wegen der steigenden Spielegrafik sich eine neue Grafikkarte zuzulegen. Nun schaut man in Foren und informiert sich und strandet dann an dem Punkt ob sich der Neukauf einer Karte überhaupt lohnt, weil die CPU ja angeblich die Bremse ist. Neue CPU bedeutet eventuell neues Board und am End landet man bei einem Betrag von über 250 die man maximal für die Karte ausgeben wollte.

Ich denke nämlich auch nicht, dass mein E6600 oder ein Q6600 der limitierende Faktor ist. Nur wie kann ich das für mich selbst nachweisen ohne neue Hardware zu hause einzubauen, zu testen und Benchmarkwerte zu vergleichen?
 
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