Grosses Problem mit dem CPU und Lüfter

Die Leiterbahnen sind nicht dasproblem die werden nicht von Aceton angegriffen das Plastig schon eher, es wird durch Aceton Nitro oder ähnlichen nähmlich brüchig bzw löst sich auf, dann wars mit der Cpu.

Das Sprenger der Cpu ist kein problem in einem Eisschrank es muß nur ein kleiner grazer auf der Cpu sein und es kann die cpu zerlegen.
Der Grund dafür ist die Feuchigkeit der luft und die des Eisschranks selber, und wie wir alle wissen wenn wasser gefriert wird seine masse nunmal größer. Auch die Leiterbahnen selber können durch eingefrieren brüchig werden bzw sogar abreisen. Dann hat es sich entgültig mit der CPU erledigt.

Mir persönlich währe die Eisschrank version zu gefählich.

Was Sie braucht ist ein Lösungmittel was die Plastikteile der Cpu nicht angreift.
Ein "sanftes" Lösungmittel und die Cpu über nacht einlegen.
Am nächsten Tag müßte sich dan CPU und Lüfter getrennt haben.

Es gibt vieleiht noch eine "brutallere Möglichkeit".
CPU und Lüfter in den Geschirrspühler legen, könnte den Pattex auflösen obs aber die CPU überlebt weiß ich nicht.

Das ein Schankcomputer es überlebt weiß ich das hab ich schon mal gemacht.



P.s Wie denn nun Cpu an Lüfter oder Cpu an Board angeklebt ?
 
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Was ich hier noch bei der Lösungsmittelmethode beachten würde, wäre, dass das Lösungsmittel mit ziemlicher Sicherheit auch unter den Heatspreader der CPU laufen wird und die dortige Wärmeleitpaste mit auflösen wird.

Zwar könnte die CPU damit vom Kühler befreit werden, allerdings hat der DIE dann eine extrem schlechte Wärmeableitung, wodurch er im Nachhinein noch Schaden nehmen könnte.

Das einfachste (aber etwas rabiate) was mir einfiele, wäre die CPU so gut wie möglich auf dem Board zu fixieren und anschließen den Kühler per Hebelwirkung von der CPU zu "brechen".
Wenn die CPU gut genug fixiert ist, sollte maximal der Heatspreader Schaden nehmen.
 
Dann mal ernsthaft:

Der E6600 hat doch einen Heatspreader oder? Demnach klebt doch nur der Heatspreader am Kühlkörper?

Es müsste also doch möglich sein den Kühler samt Heatsp. abzunehmen. Du kannst den Prozessor dann ja auch ohne Betreiben war ja früher auch nicht anders.

Was besseres fällt mir auch nicht ein bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.
 
Naja, ne CPU köpfen ist nicht jedermanns sache, hab a auch schon einen bei Getötet :( Aber Gefrierfach wäre optimal ;) und dann ganz langsam abdrehen, nicht nach oben wegreißen, das wird nix ;) Und sämtliche Lösungsmittel aufjedenfall weglassen, die ätzen auch wenn sie schwach sind plastikbauteile weg. (Hatte mal nen leichtes Tintenlösungsmittel noch am finger, und hab ans klickweel vom ipod gelangt, das sah nichtmehr so schön aus!


E: Wenn man jetzt die cpu einbauen würde, den lüfter obendran anhalten würde, und wartet, bis das ganze recht "heiß" wird, müsste der kleber ja verlaufen, dann könnte man den kühler auch abnehmen, ist aber glaub ich zu riskant für noob ;) Achja, wenn der PC dann mal an ist, mit kleber, kannste mal bei laufendem lüfter die Temperatur der CPu aufschreiben, würde mich interessieren, ob kleber wäre besser leitet als WL-Paste ;)
 
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Hallo vielen vielen Dank für die zahlreichen Antworten, dann werde ich die Gefrierschrankmethode mal ausprobieren! Ich kenne die vielen Fachausdrücke alle nicht aber Gefrietruhe sagt mir noch was als Hausfrau.
Danke ich werde euch berichten wie es ausgegangen ist!

Grüsse
 
Die CPU zu köpfen könnte bei einer eingebauten LGA775 CPU mit aufgesetztem Kühler schwierig werden ;)
 
außerdem ist bei intel-CPUs der DIE am HS angelötet...
 
Bei geboxten Prozessoren (also jene, die mitsamt Kühler verkauft werden) sollte bereits ein Wärmeleitpad (WLPad) auf dem Kühler kleben. Wenn dieses vorab nicht entfernt wurde, sollte der Kühler sich mit sanfter Gewalt wieder abheben lassen.

Das Board in Lösungsmittel zu tauchen kann ich jedenfalls nicht empfehlen. War beim Zusammenkleben kein WLPad mehr auf dem Kühler, sollte unsere Thread-Erstellerin (TE) lieber einen Fachmann aufsuchen.

Das Lösungsmittel dringt wahrscheinlich nicht komplett zwischen Kühler und Heatspreader (HS) vor, sodass eine chemische Trennung wohl misslingen wird.

Mit Geduld und einer scharfen, flachen Klinge können die verklebten Bauteile gegebenenfalls mechanisch getrennt und hinterher gesäubert werden. Ist der Kleber allzu grosszügig verteilt worden, gehe ich von einem Totalschaden aus; vielleicht lässt sich hier mit beiden Methoden arbeiten, aber da sehe ich tiefstes Schwarz.

Der Versuch, den HS zu entfernen, wird fehlschlagen, weil der Arretierungsrahmen bei diesem Sockel den gesamten Prozessor umfasst. Ein Totalschaden ist hier bereits abzusehen.

Idealerweise ist der Hersteller des Klebstoffs zu kontaktieren, um herauszufinden, wie er schonend gelöst werden kann. Auf der Tube/Flasche sollte eine Telefonnummer stehen, unter der man nachfragen kann. Im gut sortierten Fachmarkt sollte ebenfalls ein kundiger Verkäufer zu finden sein.

In jedem Fall rate ich davon ab, herumzuversuchen. Sollte noch etwas zu retten sein, sollte sich besser jemand darum kümmern, der gewisse Erfahrungen in diesem Bereich aufweist.

Bitte, liebe TE, lass uns wissen, wie es Dir ergangen ist. Insbesondere würde mich interessieren - falls es gelang - mit welcher Methode die beiden Probanden wieder getrennt wurden.

Liebe Grüsse,
Winterday
 
Pattex und andere Kleber kann man schonend mit Testbenzin/Terpentinersatz (TTE) auflösen.
TTE greift keine Kunststoffe an, ich reinige damit alle Kunststoffgehäuse. TTE wird in der Industrie auch als Fettlöser verwendet.
Ich würde TTE einträufeln und 10 Minuten warten, bis sich der Kleber gelöst hat.
Evtl. vorher mit einem Tropfen des Klebers probieren, ob er lösbar ist.
 
Obgleich hier von vielen Seiten Hilfe angeboten wurde, beschleicht mich langsam das Gefühl, jemand hat dies als Scherz gepostet und findet das nun auch total lustig.

Liebe Grüsse,
Winterday
 
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