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News Grüne Suchmaschine: Ecosia hat 250 Millionen Baumpflanzungen gefördert

Corros1on schrieb:
Wenn eine Suchmaschine mit "250 Mio. Bäumen'" wirbt, suggeriert sie eine Lösung, die biologisch so gar nicht sofort existiert.
Sie suggeriert damit, dass sie erfolgreich arbeiten und (mehr) Gewinne in das Pflanzen von Bäumen investiert wird als in die Supersportwagen der Manager der meisten anderen Suchmaschinen. Daher ist der Ansatz doch erst mal nicht schlecht.

Was das saubere Wasser angeht: Jaein. Es gibt ganz viele Faktoren, damit ein Baum wachsen kann oder ein Ökosystem funktionieren kann. Wasser ist ein sehr wichtiger aber letztlich nicht der einzige Faktor. Daher wie in meinem vorherhigen Post: Es geht nicht darum, dass eine Sache komplett richtig ist oder besser oder wichtiger als die andere. Es geht darum, dass überhaupt etwas getan wird. Wenn Du eine Suchmaschine entwickelst, die dabei hilft, dass etwas für sauberes Wasser und saubere Böden getan wird, nutze ich die auch gerne. Aber bis dahin ist es unendlich mal besser Ecosia zu nutzen statt eine der "normalen" Suchmaschinen.
Zumal gerade Google durch den ungefragten Einsatz von KI in den Suchergebnissen noch mal mehr Energie verbraucht, was grundsätzlich schon mal nicht hilfreich ist für den Klimaschutz. Aber das nur am Rande.
 
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Alphanerd schrieb:
Du musst nur Gelder sammeln, Standorte suchen (lassen) und Experten beschäftigen.
Das "Und du?"-Argument ist leider der klassische Versuch, eine sachliche Kritik an ineffizienten Marketing-Maßnahmen durch persönliche Angriffe zu ersetzen.
Es geht hier nicht um meine private Agenda, sondern um die Analyse eines Geschäftsmodells, das mit massiven Zahlen (250 Mio.) wirbt, während der tatsächliche ökologische Impact im Vergleich zu echten Infrastrukturprojekten (wie eben Wasserreinhaltung) verschwindend gering ist.
Man kann natürlich alles mit "schadet ja nicht" und "jeder Baum zählt" rechtfertigen – aber wer PR-Effekte über ökologische Effizienz stellt, betreibt eben Greenwashing. Dass sachliche Kritik hier sofort persönlich genommen wird, unterstreicht eigentlich nur, wie sehr die Ideologie hier über den Fakten steht.
Ergänzung ()

Dr.Death schrieb:
Sie suggeriert damit, dass sie erfolgreich arbeiten und (mehr) Gewinne in das Pflanzen von Bäumen investiert wird als in die Supersportwagen der Manager der meisten anderen Suchmaschinen. Daher ist der Ansatz doch erst mal nicht schlecht.
Genau das ist der Punkt: Es wird ein emotionales Bild (Bäume vs. Supersportwagen) verkauft, um von der mangelnden fachlichen Effizienz abzulenken.
Zu sagen "es wird überhaupt etwas getan'" ist das schwächste aller Argumente. In der Realität sind Ressourcen endlich. Wenn Millionen in PR-trächtige Setzlinge fließen, anstatt in Projekte mit sofortigem, systemischem Impact (wie Wasserreinhaltung), dann ist das kein" guter Anfang", sondern eine Fehlleitung von Kapital unter dem Deckmantel des Klimaschutzes.
Ein Baum ist kein Ablassbrief für ein ineffizientes Konzept. Wer Kritik an der Priorisierung mit "Und was machst DU?" oder Manager-Klischees kontert, hat die fachliche Ebene längst verlassen. Echter Umweltschutz braucht Ergebnisse, keine Gutfühl-Statistiken.
 
Corros1on schrieb:
Echter Umweltschutz braucht Ergebnisse, keine Gutfühl-Statistiken.
Nope. Echter Umweltschutz (übrigens zum wiederholten Male dieses Wortkonstrukt um alles was du als für nicht priorisiert erachtest abzuwerten) braucht Menschen, die etwas tun. Daher ist mein "Und du?" besonders in Anbetracht deiner sachlich stark vereinfachten bis falschen Kritik schon richtig und angebracht.
 
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Alphanerd schrieb:
Nope. Echter Umweltschutz (übrigens zum wiederholten Male dieses Wortkonstrukt um alles was du als für nicht priorisiert erachtest abzuwerten) braucht Menschen, die etwas tun.
Genau das ist der fundamentale Irrtum: "Etwas tun" ist kein Selbstzweck. Wenn das "Tun" primär aus Marketing und ineffizienter Ressourcenallokation besteht, bleibt es Symbolpolitik – egal wie oft man mit dem Finger auf andere zeigt.
Dass eine Analyse von Effizienz und ökologischer Kausalität hier als "Wortkonstrukt" abgetan wird, bestätigt nur meine Vermutung: Es geht euch um das gute Gefühl beim Klicken, nicht um eine kritische Auseinandersetzung mit dem tatsächlichen Impact. Da wir uns hier im Kreis drehen und das "Und du?"-Argument auch beim dritten Mal nicht gehaltvoller wird, belasse ich es dabei. Fakten brauchen keine Bestätigung durch persönliche Rechtfertigungen.
 
Nutze es mit Firefox seit etwa nem 3/4 Jahr auf allen Geräten. In der Zeit hab ich ne handvoll mal andere Suchen benutzt aber das hat auch nicht viel genützt. Fazit: absolut brauchbar!
Nutze aber auch viel KI um im Enshittification Netz des Jahres 2026 zurechtzukommen.
Klärt mal ne euro ki, die franzmänner ham da doch wat.

Bäume und Klima sind besser als die Techbros zu füttern, soziale Projekte wären mir aber lieber.
 
KitKat::new() schrieb:
Wenn du meinen Kommentar gelesen hättest, wüsstest du, dass auch die Anzahl der Werbeeinbledungen steigt.
belege?
welche rolle spielt es, ob die werbung bei google erscheint oder bei ecosia? und der nutzer, der STATT google eben ecosia nutzt, sieht also die werbung, die er sonst bei google gesehen hätte, bei ecosia.
die anzahl der nutzer, die suchmaschinenanfragen stellt, vegrößert sich nicht. die anzahl der augen, die werbung wahrnehmen können, ebenfalls nicht. ich verstehe tatsächlich nicht, wie du darauf kommst, dass jetzt werbung zunehmen würde und wieso das zu einem "netto negativ" ergebnis führt. also warum die welt jetzt schlechter darsteht als vorher?
 
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Dr.Death schrieb:
das ganze CO2 wird nach dem Tod der Bäume wieder freigesetzt.
Das ist so nicht ganz richtig. Die Mutter Natur hat im Gegensatz zum Vaterland (musste ich einfach so schreiben) den gebundenen Kohlenstoff in die Erde vergraben. Das Vaterland holt es aus dem Boden wieder raus und bläst es fröhlich in die Atmosphäre.
Es gibt genügend Tatsachen und Projekte wie die Mutter zu handeln. Wir entnehmen der Natur Bäume und verbauen diese. Somit bleibt der gebundene Kohlenstoff weiterhin gebunden.
Dr.Death schrieb:
Es gibt nicht eine Sache, die die Menschen machen können und dann halten wir den Klimawandel an. Wir sind an einem Punkt, an dem wir unendlich viele Maßnahmen treffen müssen, damit die Schäden weniger schlimm werden.
So ist es. Es schafft Gemeinsamkeiten und Zusammenhalt und erweitert die Masse an Menschen und erweitert die Quantität der Taten.

@person unknown
Perfekt zusammengefasst.
 
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Corros1on schrieb:
Reines Marketing und Greenwashing in Reinform.
marketing auf jeden fall. greenwashing? weiß nicht. der betreiber sieht verrückt genug aus, wirklich altruistisch zu sein. muss man am ende sehen, ob er mit bezos auf ner riesenyacht erwischt wird.
Corros1on schrieb:
250 Mio. Bäume hören sich im ersten Moment nach viel an. Dass aber nur ein Bruchteil dieser Setzlinge die ersten kritischen Jahre überlebt und es Jahrzehnte dauert, bis sie signifikante Mengen CO2 binden, wird im Marketing-Hype gerne verschwiegen. Ein Setzling ist noch kein Wald.
ist das argument bereits widerlegt worden, die zählen nur die setzlinge, die auch tatsächlich angewachsen sind nach 3 jahren. dazu ist die aussage "ein setzling ist noch kein wald, und das dauert eh jahre" jetzt .. was ? eine tatsache? ein gegenargument? ist denn dann kein seztling besser?
Corros1on schrieb:
Für das Geld hätte man Projekte mit sofortigem Impact fördern können – zum Beispiel den Bau von Kläranlagen an stark verschmutzten Flüssen. Das würde die Umwelt sofort und langfristig entlasten, indem die Vergiftung von Ökosystemen gestoppt wird, anstatt auf einen biologischen Kreditzins in 30 Jahren zu hoffen.
ach komm, und wer betreibt diese anlagen dann? 2 jahre, und die sind schrott wegen bedienfehlern und mangel an ersatzteilen. sowas braucht infrastruktur und personal. willst du das dann auch finanzieren? sowas ist aus meiner sicht deutlich unrealistischer und weniger sinnvoll als bäume.
übrigens kann das doch ein anderes unternehmen machen. muss ja nicht ecosia sein. ich finde es gut, sich auf eine sache (bäume) zu konzentrieren (tun die ja auch nicht 100%, deren geldverwendung ist ja aufgelistet)
Corros1on schrieb:
Für mich bleibt das eine reine Symbolpolitik, die ich weder gutheißen noch unterstützen werde.
mach, was du willst. ist ein freies land, und ecosia ist ein angebot von ein paar gutmenschen, dass du nicht annehmen musst.
 
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Christock schrieb:
die Welt zugrunde.
Der Erde ist das alles total egal. Ist eine Steinkugel mit flüssigem Metallkern, die noch ca 5 Mrd Jahre durch das Universum reist.

Die Frage ist, ob wir als Spezies dabei sein wollen.

Der Erde und auch dem Universum ist es egal.
 
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n8mahr schrieb:
Ich habe mich im Alpenraum an einiger dieser Bepflanzungen beteiligt, um den ursprünglichen Bergbewuchs und die Renaturierung in agrarwirtschaftlich nicht mehr nutzbaren Gebieten zu unterstützen.

Was da an Bepflanzungsgrundlage zur Verfügung gestellt wurde, war zu 60% nach einem halben Jahr kaputt.

Im Erzgebirge habe ich an ähnlichen Projekten mitgewirkt, und da sah es nur unwesentlich besser aus.
n8mahr schrieb:
wer nicht mal beim privatrechner statt google ecosia nutzen kann
ich „Miesepeter“, beschränke meine Unterstützung für die Umwelt nicht nur auf die „korrekte“ Auswahl des Browsers.

Schönes Wochenende zusammen!
 
n8mahr schrieb:
ach komm, und wer betreibt diese anlagen dann? 2 jahre, und die sind schrott wegen bedienfehlern und mangel an ersatzteilen.
Genau das ist die Doppelmoral in der Argumentation: Einerseits wird behauptet, technische Infrastruktur (Kläranlagen) würde an "Bedienfehlern" scheitern, aber gleichzeitig wird ignoriert, dass Millionen von Setzlingen ohne genau diese Infrastruktur (Bewässerung, Schutz vor Raubbau, langfristige Pflege durch Fachpersonal) in den ersten Jahren schlicht vertrocknen oder verfeuert werden.
Ein Baum ist ein biologisches Investment, das 20-50 Jahre Pflege braucht, um die versprochene Wirkung zu erzielen. Wer glaubt, dass das "einfacher" oder "sinnvoller" ist als die Reinigung von Lebensadern (Flüssen), der priorisiert das einfache Marketing-Bild über die ökologische Notwendigkeit.
Es bleibt dabei: Wer Symbolpolitik über Effizienz stellt, darf sich über die Bezeichnung "Greenwashing"nicht wundern. Da hier ohnehin nur noch mit "Und was machst du?" -Fragen und Infrastruktur-Skepsis geantwortet wird, ist für mich alles gesagt. Die Fakten zur Ressourcenallokation liegen auf dem Tisch.
 
n8mahr schrieb:
tatsächlich nicht, wie du darauf kommst, dass jetzt werbung zunehmen würde und wieso das zu einem "netto negativ" ergebnis führt. also warum die welt jetzt schlechter darsteht als vorher?
Adblocker? Den müsste man für ecosia erstmal ausschalten, sonst werden eher weniger statt mehr Bäume gepflanzt
 
Corros1on schrieb:
dass Millionen von Setzlingen ohne genau diese Infrastruktur
Corros1on schrieb:
Infrastruktur-Skepsis geantwortet wird
Erkennst du den Fehler?
Und bei welchem Projekt ist die Infrastruktur einfacher zu stellen? Es wurden zudem nur Bäume gezählt, die 3 Jahre alt sind. Ab da durften die Überlebenschancen steigen.
Corros1on schrieb:
Die Fakten zur Ressourcenallokation liegen auf dem Tisch.
Du hast kein einziges Mal einen Fakt genannt. Du stellst Behauptungen auf, ohne Quellen/Fakten zu nennen.
 
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Alphanerd schrieb:
Der Erde ist das alles total egal. Ist eine Steinkugel mit flüssigem Metallkern, die noch ca 5 Mrd Jahre durch das Universum reist.

Die Frage ist, ob wir als Spezies dabei sein wollen.

Der Erde und auch dem Universum ist es egal.
Die Welt bezeichnet ideengeschichtlich etwas anderes als die Erde. Letztere ist das astronomische Objekt, also der gegenständliche Ort des uns bekannten Lebens. Die Welt hingegen bezeichnet die Gesamtheit aller Sinnzusammenhänge eines epistemischen Subjekts, sei es ein einzelner Mensch oder die Menschheit als soziales Konstrukt.
Das ist der Kontext, in dem mein Zitat Bedeutungskraft hat. Das nach menschlichen Maßstäben andauernde Fortbestehen der Erde ist eine Trivialität.
 
Corros1on schrieb:
Ein Baum ist ein biologisches Investment, das 20-50 Jahre Pflege braucht, um die versprochene Wirkung zu erzielen. Wer glaubt, dass das "einfacher" oder "sinnvoller" ist als die Reinigung von Lebensadern (Flüssen), der priorisiert das einfache Marketing-Bild über die ökologische Notwendigkeit.
Bestimmt streitet keiner ab, dass beides Notwendig und wichtig ist. Ecosia hat sich aber nun mal für die Bäume entschieden. Wahrscheinlich auch, da es ein sehr kalkulierbares unterfangen ist. Einzelne Bäume kann man schon mit geringen finanziellen Mittel pflanzen und dann wachsen sie für die nächsten 30 bis 50 Jahre selbst.
Eine Kläranlage muss für die kommende 30 Jahre Finanziell aufrecht erhalten bleiben. Etwas, was Ecosia nicht garantieren kann, da es nicht garantiert ist, dass es das Unternehmen überhaupt noch in 5 Jahren gibt, geschweigend in 30 Jahren. Also insofern es keine vertragliche Abkommen gibt, dass die Kläranlage nicht von der Stadt, Land Bund oder sonst was weiter betrieben wird, sollte es Ecosia nicht mehr geben, wird niemand sie da hinbauen. Die Bäume wiederum werden auch noch wachsen, wenn es das unternehmen nicht gibt.
 
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Christock schrieb:
Die Welt hingegen bezeichnet die Gesamtheit aller Sinnzusammenhänge eines epistemischen Subjekts, sei es ein einzelner Mensch oder die Menschheit als soziales Konstrukt.
https://www.duden.de/rechtschreibung/Welt

Ich finde es tatsächlich nur als Synonym für Erde, die Menschheit kommt in den meisten Definitionen nicht vor. Warum auch?
 
Alphanerd schrieb:
Der Erde und auch dem Universum ist es egal.
Viel sinniger wäre eben, hätte @Christock nobel geht die Menschheit zugrunde geschrieben. Das würde nämlich die Tatsache richtig benennen.
Aus diesem Grund schreibe ich auch immer menschengemachte Erderwärmung. Denn im Wort Klimawandel fehlt einfach die Ursache.
 
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Alesis schrieb:
Aus diesem Grund schreibe ich auch immer menschengemachte Erderwärmung. Denn im Wort Klimawandel fehlt einfach die Ursache.
Wobei das ja eigtl nur nötig ist, weil es immer noch so viele leugnen.

Sonst würde Klimawandel reichen. Ich glaube, ich nutze immer das Wort Klimawandel meine aber die
Alesis schrieb:
menschengemachte Erderwärmung
 
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Corros1on schrieb:
Genau das ist die Doppelmoral in der Argumentation: Einerseits wird behauptet, technische Infrastruktur (Kläranlagen) würde an "Bedienfehlern" scheitern, aber gleichzeitig wird ignoriert, dass Millionen von Setzlingen ohne genau diese Infrastruktur (Bewässerung, Schutz vor Raubbau, langfristige Pflege durch Fachpersonal) in den ersten Jahren schlicht vertrocknen oder verfeuert werden.... Die Fakten zur Ressourcenallokation liegen auf dem Tisch.
die doppelmoral wurde ja nicht von mir als argument angeführt; du hast gesagt "baum geht kaputt", viel besser ist "kläranlage". mein argument ist nur gespiegelt.
dazu habe ich auch schon geschrieben, dass die eben keine bäume zählen, die kaputt gehen.
und, nein, wird nicht ignoriert. ecosia hat dazu auf dem yt kanal berichte veröffentlicht in den letzten jahren.
es wird auch (!) an neuen pflanzmethoden geforscht, um genau das, was du ansprichst, zu verhindern. "baum-inseln", busch-und strauchbepflanzung zusätzlich zum baum etc pp. das gegenteil ist der fall - die forschen aktiv an besseren methoden.
du unterstellst einfach mal so, dass das nur dumme leute sind, die mit einem sack geld in die wüste fahren, da setzlinge verteilen, n pressefoto machen und die homepage aktualisieren.
dem ist aber nicht so, kannst du selbst in 2 minuten herausfinden.
Ergänzung ()

KitKat::new() schrieb:
Adblocker? Den müsste man für ecosia erstmal ausschalten, sonst werden eher weniger statt mehr Bäume gepflanzt
häh? jetzt werden also die umstände geändert, damit dein argument doch noch passt? macht aber keinen unterschied! wenn nutzer X bei ecosia adblocker nutzt, nutzt er ihn auch wohl bei google. dadurch gibt es nicht einen baum weniger.
wenn er keinen nutzt, würde der werbegewinn bei google privatisiert und bei ecosia für umweltprojekte investiert, und dadurch gäbe es bei ecosia einen mehr.
 
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