Chris_Duse
Cadet 1st Year
- Registriert
- Dez. 2005
- Beiträge
- 8
Hallo,
ich hab mal ein paae grundsätzliche Fragen zu T-Online und ich hoffe es kann mir jemand erklären was das für eine Sch..Schande ist.
Ich bin gestern zu einem verzweifelten Kumpel gerufen worden zwecks DSl einrichten.
Nun hab ich sowas in Firmen und im quasi professionellen Bereich schon öfters gemacht und wollte es dort auch richtig machen.
Also alten P3/500 rausgeholt (viel zu schnell, ich weiß, war halt grad zur Hand), zwei Netzwerkkarten rein und ein Linux-Firewall-OS aufgespielt (ich verwende die Astaro ASL V5, geht schön flott mit gutem WebAdmin, ist von der Logik aber gleich fli4linux+ipcop+squid+..).
Tja, und dann nix. Alles "richtig" konfiguriert aber Leitung ist down.
Dann hab ich mir mal angschaut wie der arme Kerl normalerweise ins Internet geht. Der baut eine PPP-Verbindung von seinem Rechner über den speziellen T-Online-"Router" zu der T-Online Gegenstelle auf, MIT Telephonnumer!!. Ja sind wir denn in den Zeiten der analogen Modems gelandet?
Dann erzählt mir der Kumpel auch noch das
- er von T-Online mitgeteilt bekommen hat das er nur mit einem Rechner ins Internet gehen darf (nix LAN hinter NAT)
- das deshalb der sogenannte Router nur einen LAN-Anschluss hat (was stimmt)
- das die Verbindung für 24h gesperrt wird wenn er sich von einem anderen Rechner (hinter der gleichen Telefondose, nicht irgendwo anderst!!) aus einwählt, was anscheinend auch schon mal der Fall war.
- wenn er einen zweiten Rechner anschließen will, er einen zweiten Telephonanschluss und einen zweiten DSL Vertrag braucht!
Bumm, das saß.
Gibts denn sowas?
Also meine Fragen?
- Wer kann das obig gesagte bestätigen?
- Gibt es eine Möglichkeit einen "normalen" Router (DSL-Modem-Hardwarerouter-NAT-LAN) anzuschließen?
- Wie kommt mein Kumpel schleunigst aus dem Vertrag raus (das ist doch Kundenverarsche)
Vielen Dank
Chris
ich hab mal ein paae grundsätzliche Fragen zu T-Online und ich hoffe es kann mir jemand erklären was das für eine Sch..Schande ist.
Ich bin gestern zu einem verzweifelten Kumpel gerufen worden zwecks DSl einrichten.
Nun hab ich sowas in Firmen und im quasi professionellen Bereich schon öfters gemacht und wollte es dort auch richtig machen.
Also alten P3/500 rausgeholt (viel zu schnell, ich weiß, war halt grad zur Hand), zwei Netzwerkkarten rein und ein Linux-Firewall-OS aufgespielt (ich verwende die Astaro ASL V5, geht schön flott mit gutem WebAdmin, ist von der Logik aber gleich fli4linux+ipcop+squid+..).
Tja, und dann nix. Alles "richtig" konfiguriert aber Leitung ist down.
Dann hab ich mir mal angschaut wie der arme Kerl normalerweise ins Internet geht. Der baut eine PPP-Verbindung von seinem Rechner über den speziellen T-Online-"Router" zu der T-Online Gegenstelle auf, MIT Telephonnumer!!. Ja sind wir denn in den Zeiten der analogen Modems gelandet?
Dann erzählt mir der Kumpel auch noch das
- er von T-Online mitgeteilt bekommen hat das er nur mit einem Rechner ins Internet gehen darf (nix LAN hinter NAT)
- das deshalb der sogenannte Router nur einen LAN-Anschluss hat (was stimmt)
- das die Verbindung für 24h gesperrt wird wenn er sich von einem anderen Rechner (hinter der gleichen Telefondose, nicht irgendwo anderst!!) aus einwählt, was anscheinend auch schon mal der Fall war.
- wenn er einen zweiten Rechner anschließen will, er einen zweiten Telephonanschluss und einen zweiten DSL Vertrag braucht!
Bumm, das saß.
Gibts denn sowas?
Also meine Fragen?
- Wer kann das obig gesagte bestätigen?
- Gibt es eine Möglichkeit einen "normalen" Router (DSL-Modem-Hardwarerouter-NAT-LAN) anzuschließen?
- Wie kommt mein Kumpel schleunigst aus dem Vertrag raus (das ist doch Kundenverarsche)
Vielen Dank
Chris