Grundsätzliche Fragen zu T-Online DSL

@ valium10

Ich kann dir in fast allen Punkten nur Recht geben. Ich hab mich jetzt schnell in raspppoe eingelesen und mit deiner Aussage das in diesem Fall der Router nur als Modem arbeitet ist das Verhalten für mich jetzt auch geklärt.

Warum er den Router nicht als Modem benützt -> Weil ers nicht schnallt.

Warums bei meiner Linux-Kiste (also so wie es nach einhelliger Meinung sein sollte) nicht geklappt hat?-> Sonstiger Fehler, Macken an der Leitung (dauernde Unterbrechung)?

Ich hab in der T-Online-FAQ nachgelesen und da stand über Router und LAN genau das was jeder erwartet, natürlich gehts.

Das der Kerl in einem LAN hinter einem Router sitzt und sich trotzdem per DFÜ-Netzwerk einwählt liegt einfach an der Ahnungslosigkeit und den teilweisen haarsträubenden Sachen die in dieser Szene erzählt werden. An dem Abend hab ich sonst noch Sachen gehört wo sich mir die Zehennägel aufgerollt haben. Eine Melange aus Halbwahrheiten, Werbung und blankem Blödsinn. uND DANN BENÜTZEN SIE JEDE mENGE KOMISCHER tOOLS UND WENN ICH FRAGE FÜR WAS DIE GUT SIND kommt die Antwort: "Das machen ALLE so, das ist das BESTE" für was auch immer. Dabei ist er nicht mal in der Lage seine Festplatten und CD-ROM-LW richtig anzuschließen. Brennt ununterbrochen usw. und hat 2FP, 2CD mit 2 40pol Kabeln an 2 IDE-Kontrollern, und das soll dann schnell sein. Abgesehen davon das eine 1GB große Auslagerungsdatei auf LW C , auf der zweiten Festplatte natürlich keine u.s.w. u.s.f. Ich habe noch niemals so ein Chaos auf 'ner Platte gesehen wie da.


Ich geh jetzt nochmal hin und versuchs nochmal mit der Linux-Kiste und einem DSL-Modem. Wenns dann nicht klappt ist die Telekom schuld.

P.S. Ja die Linux-Kisten-Installation funzt in der Art an 3 verschiedenen Orten fehlerfrei. Dank autom. VPN-Verbindung zwischen den Linux-Kisaten sind die 3 lokalen LANs aneinandergekoppelt. Ist genial zum Zocken und gRUPPEN-Arbeiten.

Ich bedanke mich für die Antworten,
für mich ist dieser Thread zu,
sollte es aber eine weitere Folge von "Die Ahnungslosen im Internet geben" dann melde ich mich ;-)

Ende
Chris

T-Online FAQ zu LAN:

http://www.gschwarz.de/t-dsl.htm#5

Chris_Duse schrieb:
@ valium10


Warum er den Router nicht als Modem benützt -> Weil ers nicht schnallt.

Sorry, heißt natürlich

Warum er den Router nur als Modem benützt -> Weil ers nicht schnallt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (tripplepost)
Chris_Duse schrieb:
Ich geh jetzt nochmal hin und versuchs nochmal mit der Linux-Kiste und einem DSL-Modem. Wenns dann nicht klappt ist die Telekom schuld.

Huh? Wenns bevor du kamst funktioniert hat ist die Wahrscheinlichkeit, dass es an der DTAG liegt recht gering.
 
das mit dem router als modem nutzen - möchte ich dochmal noch namerken finde ich perösnlich sehr praktisch bei einer bekannten von mir haben wir es so eingerichtet - da geht nur ein PC ins Internet (sie hat nur einen) und wieso soll ich das ding dann als router konfigurieren und anderen mitbewohnern auch noch das W-Lan zur verfügung stellen - daher habe ich ihr das ganze dann als Modem Variante installiert! Nur mal so nebenbei das das auch ganz nützlich sein kann!
 
Heavenwalker schrieb:
das mit dem router als modem nutzen - da geht nur ein PC ins Internet und wieso soll ich das ding dann als router konfigurieren und anderen mitbewohnern auch noch das W-Lan zur verfügung stellen

Das WLAN sollte sich grundsätzlich getrennt abschalten lassen.

Wenn du über den Router ins Internet gehst, so ist der Rechner nicht direkt im Internet sondern durch NAT maskiert und alleine das ist ein imenser Sicherheitsgewinn.

Merke: Ein Router/NAt nimmt den PC aus der Schusslinie!
 
hallo Allerseits

Im Moment wird der Speedport Router mit WLAN und einer kabelverbindung ausgeliefert.
Im Router ist einzustellen, ob sich der Router ins Internet wählen soll ,zb. beim öffnen eines Browsers oder ob der Nutzer sich über die Zugangsdaten im PC einwählen will.
Dieser Router ist wirklich einfach zu konfigurieren und es ist eine gute Bedienungsanleitung dabei.
Da es sich hier hauptsächlich um einen WLan Router handelt, brauchst du kabelgebunden einen Switch,falls du mit mehreren Rechnern online gehen willst, was aber bestens funzt.
Die Leitung sperrt T-com dann, wenn mind 3 mal versucht wird mit falschen Zugangsdaten oder falschem Passwort eine Verbindung hintereinander aufzubauen. Doch ein Anruf und innerhalb 10 Minuten ist die Leitung wieder frei.
Mehrplatznutzung ist übrigens erlaubt.

Gruß Bugs:D
 
So vorläufige Auflösung.

Der Kumpel war bei T-Online und dortige Dame hat erklärt das das was der andere Kollege erzählte Quatsch ist, das natürlich ein fremder Router mit LAN benützt werden kann und das Sie die Leitung überprüfen würden.

Sobald die Telekom den Leitungscheck gemacht hat kommt die Linuxkiste mit 3 Netzwerkkarten (ich hab nen neuen "alten" P2 Celeron 266MHz dafür, passt genau) und nen P1 200MHz als eMule Sauger in der DMZ. Ich hoffe das dann da Frieden herscht, nur die Verwaltung muss ich wohl machen, der Kerl blickt das mit Paketfilterregeln und SNAT/DNAT bestimmt nicht ;-)

Vielen Dank

Tschüss

Ade

Chris

Bugs schrieb:
Die Leitung sperrt T-com dann, wenn mind 3 mal versucht wird mit falschen Zugangsdaten oder falschem Passwort eine Verbindung hintereinander aufzubauen. Doch ein Anruf und innerhalb 10 Minuten ist die Leitung wieder frei.
Mehrplatznutzung ist übrigens erlaubt.

Gruß Bugs:D

Ja, und das tat er unabsichtlich.

Der Router war richtig konfiguriert iund ging ins Internet
Gleichzeitig wurde eine RASPPoE-Verbindung vom Rechner zum Provider aufgebaut

ja und das wurde als unauthorisierter Einwahlversuch gewertet
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (wie immer ... doppelpost 0_ô)
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