Günstige Laptops bei Amazon. Haken?

Guck dir die Verkäufer an.
 
Laut Ebay handeln die ansonsten mit Kleidung.
Insofern ist hier ganz klar von einem gehakten Account auszugehen.
Das sind Fake-Angebote. Da bekommst dann vom Händler eine Email, dass du auf andere Art zahlen sollst und schwupps ist dein Geld weg. Die Ware wirst du nie sehen, weils die nichtmal gibt.
Bauernfängerei.
Gibts seit zig Jahren bei Amazon und die haben anscheinend kein ernsthaftes Interesse das dauerhaft zu verhindern
 
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Betrüger, dein Geld ist danach futsch.
 
Aber nicht wenn du es selber überweist und genau so funktioniert die Masche. Das wird nicht über Amazon abgewickelt oder Lastschrift sondern du kriegst von den gehackten Accounts dann ne Mail mit der Zahlungsaufforderung an ein Bankkonto. Sobald du das selber überweist bist du der Gelackmeierte, deine Bank wird das nicht zurückholen können und schon gar nicht aus Kulanz erstatten denn du hast die Scheisse gebaut und nicht die
 
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wesch2000 schrieb:
woher weist du das?

Wenn das Geld abgebucht wird, kann ich es mir immer zurückholen.

Setzt voraus, dass dann da noch Geld ist...
 
Vor allem kann man immer noch nicht Händler per Klick melden, wo der begründete Anfangsverdacht besteht. Bei Missbrauch der Funktion kann Amazon gerne sanktionieren. Aber irgendwas sollte es in der Art schon geben.
 
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ich finde Amazon sollte sowas mal besser schützen. das ist so oft bei denen und bei allen möglichen Produkten
 
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Wenn neue Händler, auf Produkte über 50% Rabatt der UVP geben, sollte bei denen im System automatisch ne Meldung eingeben die dann überprüft wird.

Auch wenn gehackte Händler plötzlich merkwürdiges Angebotsverhalten ausweisen, sollte eine Meldung eingeben die überprüft wird.

Es wird doch heute über alles und jeden Scheiß Daten gesammelt... da soll sowas nicht gehen? Was reg ich mich auf... gute Nacht. :D
 
wesch2000 schrieb:
Wenn das Geld abgebucht wird, kann ich es mir immer zurückholen.
Kommt drauf an.
Von der Kreditkarte: Nicht unbedingt, eine Garantie für den Erfolg des Chargeback gibt es nicht. Die Bank entscheidet immer im Einzelfall nach Anhörung beider Seiten.
Vom Konto (Lastschrift): Auch da ist das nur garantiert, wenn du nicht diese Lastschrift autorisiert hast. Aber das hast du, der Händler hat halt nur nicht geliefert.
Vom Paypal-Konto: normalerweise hat man da gute Aussichten, aber in bestimmten Betrugsfällen (z.B. gefälschte NVidia-Grafikkarten) haben Geprellte häufig das Nachsehen.
 
chithanh schrieb:
Auch da ist das nur garantiert, wenn du nicht diese Lastschrift autorisiert hast.
Hat sich da was geändert? Wenn nicht, kann man eine Lastschrift immer stornieren, dazu kommt, wenn das über das Amazon Konio abgerechnet wird, ist man sogar doppelt abgesichert.
 
Hier wird keine Lastschrift verwendet, keine Kreditkkarte abgebucht und über Amazon läuft die Zahlung auch nicht. Man wird aufgefordert den Rechnungsbetrag auf ein Strohmannkonto zu überweisen. Damit trägt man selbst das ganz alleinige Risiko für diese Dummheit. Gier frisst Hirn ist hier das Prinzip dieser Betrüger. Das Geld ist dann definitiv futsch und Käuferschutz greift hier auch nicht, da neben der Amazon-Plattform bezahlt wurde.
 
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Lastschriften kann man innerhalb von 8 Wochen immer zurückholen, auch wenn sie berechtigt waren, man muss nichtmal einen Grund angeben (allerdings kann die Rücklastschrift scheitern, wenn das andere Konto in der Zwischenzeit aufgelöst, geleert, oder durch Rechtsakte "eingefroren" ist (Insolvenz, Pfändung, Beschlagnahme durch Staatsanwaltschaft)).

Überweisungen dagegen kann man NIEMALS zurückholen. Das Geld, was man überwiesen hat, ist unüberbringlich weg, für immer.

Daher rate ich jedem dazu, Vorkasse-Überweisung AUSNAHMSLOS IMMER zu meiden.

Nur weil ein Konto in D ist, ist es übrigens nicht sicher, besonders bei Konten der "Fidor Bank" sollten sämtliche Alarmglocken schrillen, weil die ein derart miserables Identifizierungssystem haben, dass das Kriminelle aus dem Ausland mit gefälschten Ausweisen Girokonten mit deutschem IBAN eröffnen können.
 
j-d-s schrieb:
Überweisungen dagegen kann man NIEMALS zurückholen.

Merke: das Wort niemals ist niemals richtig.

Die meisten Banken bieten einen kostenpflichtigen "Rückholservice" für Überweisungen an. Das ist zwar keine Garantie, aber die Bank übernimmt dann den Part und versucht, das Geld von der anderen Bank zurückzubekommen.

807241
 
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Solange das Geld noch nicht auf dem Empfängerkonto gelandet ist, gibt es aber Hoffnung. Bei Überweisungen zu einem Fremdinstitut wird das Geld zuerst auf ein Sammelkonto der eigenen Bank und danach auf ein Sammelkonto der Empfängerbank gebucht. Erst dann wird es dem Zielkonto gutgeschrieben. Das klingt allerdings langwieriger als es ist: An normalen Bankarbeitstagen bleiben nur 3 bis 24 Stunden, um die Überweisung aufzuhalten. Noch kürzer das Zeitfenster bei einem Empfängerkonto bei der gleichen Bank. Hier wird in der Regel direkt gebucht.
https://www.n-tv.de/ratgeber/Rueckholservice-hat-Tuecken-article7377981.html

Im Wesentlichen ist der "Rückholservice" also reine Augenwischerei, weil das quasi nur direkt nach Abgabe der Überweisung funktioniert.

Dass wenn das Geld bereits auf dem anderen Konto angekommen ist es zurückgeholt werden kann ist nämlich wirklich unmöglich. Das wäre ja auch noch schöner, wenn die Bank einfach willkürlich Gelder abziehen dürfte, ohne Rechtsverfahren, nur weil eine andere Bank anfragt...

Steht übrigens auch auf der Webseite, wo du die Liste herhast: https://www.zahlungsverkehrsfragen.de/ueberweisung-zurueckziehen
Kritisch wird es, wenn die Buchung bereits ausgeführt wurde. In diesem Fall muss die Bank des Auftraggebers die Bank des Zahlungsempfängers mit der Bitte, das Geld zurückzuüberweisen, kontaktieren. Die Bank des Zahlungsempfängers wiederum muss Kontakt zu diesem aufnehmen und um die Erlaubnis bitten, die Buchung stornieren zu dürfen.

Es bleibt also dabei: Wenn 3 bis 24 Stunden vergangen sind, kann nur der Zahlungsempfänger/Kontoinhaber selbst eine Rücküberweisung veranlassen.
 
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