GuaRdiaN
Captain
- Registriert
- Mai 2001
- Beiträge
- 3.214
Hi Leute, und schönen guten Morgen!
Ich besuche derzeit eine 12. Klasse eines Gymnasiums (Syke). Seit lange Zeit veranstaltet der 13. Jahrgang immer eine Feier namens "ABI Koma". Diese Veranstaltung wurde damals ins Leben gerufen um den ABI Ball und sonstige anfallende Kosten zu decken. Doch hat man spätestens zum Ende der erste "Era" gemerkt, dass diese Veranstaltung viel mehr ist, als nur eine Geldquelle. Sie verbindet die Leute auch noch nach der Schule. Viele von den dann studierenden Leuten kommen am "ABI-Koma" Wochenende nach Hause, um ihre Leute mal wieder zu sehen, und mit diesen ausgelassen zu feiern. Dazu muss man sagen, dass das Koma alle 5-8 Wochen stattfindet. Eigentlich bräuchte ich mich über diese ganze Angelegenheit nicht aufregen, da ich wiederholt habe, um meine Punkte zu verbessern. Dennoch wird der Staffellauf mit uns fortgesetzt.
Nun haben wir ein Team von ca. 35 Leuten, die sich mit der Organisation des Komas befassen. In dieser Menge an Leuten haben sich Untergremien gebildet, welche für die einzelnen anfallenden Arbeiten verantwortlich sind. (Ich bin für Flyerdesign und An- und Abtransport der Musikanlage verantwortlich.) Nun haben wir in unserer Mitte einen Menschen, der durch sehr verquere Vorstellungen viele "Mitläufer" und "Ja-Sager" auf seiner Seite. Da viele zu feige sind Iniative zu ergreifen. Ich habe diesen Misstand zu spät gemerkt, sodass ich nun - ich erkläre sofort wieso - nicht mehr gegen diese Masse an geblendeten Leute ankomme.
Das Koma dient nach wie vor als Geldquelle für:
evtl. bedruckte T-Shirts
Jahrbuch
Abi-Ball
Abschlussfahrt
div. Parties zum Jahrgesende (Also nach ABI)
Natürlich hat sich auch ein Musikstil an diese Veranstaltung gebunden.
Dabei handelt es sich vorwiegend um Bands wie:
Bryan Adams
Sportfreunde Stiller
Ärzte
Blink 182
Green Day
div. anderer Punkrock Interpreten
Fury in the slaughterhouse
Dire Straits.
Nun sind die Jahrgänge heute doch sehr von MTV geprägt, sodass man der Auffassung ist, dass man diese Veranstaltung in eine "Black-Beat" Party verwandeln zu müssen, nur um mehr Geld zu erwirtschaften. Ich sehe den Punkt das Koma wirtschatlicher und damit profitabler zu machen. Nur sehe ich nicht die Notwendigkeit, da das Koma meines ehemaligen Jahrganges mehr Geld als genug abgeworfen hat. Und das sogar mit einem Musikstil, der wirklich noch als "ABI Koma" bezeichnet werden kann.
Da der Zweck des Komas - sich mit alten Freunden mal wieder zum feiern zu treffen - nicht verloren gehen sollte. Und dieser Auffassung bin ich sicherlich nicht allein. Halte ich diesen Schwenk in der Musikrichtung geradezu für halsbrecherisch.
Ich versuche nun zu argumentieren - zudem gehöre ich einer Minderheit an - dass es nicht erforderlich ist das Koma in seinem Sinn kaputt zu machen. Nur leider sehe ich da nicht viel Erfolg.
Meine Frage nun an euch:
Bin ich irgendwie so falsch orientiert, oder kann man verstehen, warum ich glaube, dass das Koma so gut ist - wie es jetzt ist?
Ich besuche derzeit eine 12. Klasse eines Gymnasiums (Syke). Seit lange Zeit veranstaltet der 13. Jahrgang immer eine Feier namens "ABI Koma". Diese Veranstaltung wurde damals ins Leben gerufen um den ABI Ball und sonstige anfallende Kosten zu decken. Doch hat man spätestens zum Ende der erste "Era" gemerkt, dass diese Veranstaltung viel mehr ist, als nur eine Geldquelle. Sie verbindet die Leute auch noch nach der Schule. Viele von den dann studierenden Leuten kommen am "ABI-Koma" Wochenende nach Hause, um ihre Leute mal wieder zu sehen, und mit diesen ausgelassen zu feiern. Dazu muss man sagen, dass das Koma alle 5-8 Wochen stattfindet. Eigentlich bräuchte ich mich über diese ganze Angelegenheit nicht aufregen, da ich wiederholt habe, um meine Punkte zu verbessern. Dennoch wird der Staffellauf mit uns fortgesetzt.
Nun haben wir ein Team von ca. 35 Leuten, die sich mit der Organisation des Komas befassen. In dieser Menge an Leuten haben sich Untergremien gebildet, welche für die einzelnen anfallenden Arbeiten verantwortlich sind. (Ich bin für Flyerdesign und An- und Abtransport der Musikanlage verantwortlich.) Nun haben wir in unserer Mitte einen Menschen, der durch sehr verquere Vorstellungen viele "Mitläufer" und "Ja-Sager" auf seiner Seite. Da viele zu feige sind Iniative zu ergreifen. Ich habe diesen Misstand zu spät gemerkt, sodass ich nun - ich erkläre sofort wieso - nicht mehr gegen diese Masse an geblendeten Leute ankomme.
Das Koma dient nach wie vor als Geldquelle für:
evtl. bedruckte T-Shirts
Jahrbuch
Abi-Ball
Abschlussfahrt
div. Parties zum Jahrgesende (Also nach ABI)
Natürlich hat sich auch ein Musikstil an diese Veranstaltung gebunden.
Dabei handelt es sich vorwiegend um Bands wie:
Bryan Adams
Sportfreunde Stiller
Ärzte
Blink 182
Green Day
div. anderer Punkrock Interpreten
Fury in the slaughterhouse
Dire Straits.
Nun sind die Jahrgänge heute doch sehr von MTV geprägt, sodass man der Auffassung ist, dass man diese Veranstaltung in eine "Black-Beat" Party verwandeln zu müssen, nur um mehr Geld zu erwirtschaften. Ich sehe den Punkt das Koma wirtschatlicher und damit profitabler zu machen. Nur sehe ich nicht die Notwendigkeit, da das Koma meines ehemaligen Jahrganges mehr Geld als genug abgeworfen hat. Und das sogar mit einem Musikstil, der wirklich noch als "ABI Koma" bezeichnet werden kann.
Da der Zweck des Komas - sich mit alten Freunden mal wieder zum feiern zu treffen - nicht verloren gehen sollte. Und dieser Auffassung bin ich sicherlich nicht allein. Halte ich diesen Schwenk in der Musikrichtung geradezu für halsbrecherisch.
Ich versuche nun zu argumentieren - zudem gehöre ich einer Minderheit an - dass es nicht erforderlich ist das Koma in seinem Sinn kaputt zu machen. Nur leider sehe ich da nicht viel Erfolg.
Meine Frage nun an euch:
Bin ich irgendwie so falsch orientiert, oder kann man verstehen, warum ich glaube, dass das Koma so gut ist - wie es jetzt ist?