News Hacker nahmen erneut erfolgreich NPD-Seiten ins Visier

Nossi schrieb:
Als jemand, der nichts von Fanatikern und Radikalen hält, egal welche Seite, finde ich dass durchaus erstrebenswert. Wie schon gesagt: Auch in einer freiheitlichen Demokratie muss die Gesellschaft grenzen der Freiheit setzen. Es schränkt die Freiheit nicht ein, wenn man unfreiheitliche Bestrebungen unterbindet, sondern sichert sie.

Diese Einschränkung findet sich bekanntermaßen sogar im Grundgesetz
[...]
/signed

S.V.K. schrieb:
Ihr lebt grade Demokratie...

jeder der hier grade meinte, alles verstanden zu haben, alles erklären zu können oder etwas sinnvolles von sich geben zu müssen (ich nehme mich selbst natürlich nicht davon aus) der hat eine Meinung. Die ist nicht richtig und nicht falsch, das ist SEINE Meinung.
Nun sind Meinungen leider wie Ars**lö**er... jeder hat eins / eine.

Und legitim, bindend und rechtskräfitig wird sie, wenn sich eine Mehrheit auf einen Nenner einigen kann.

Also hört doch bitte auf zu glauben, ihr könntet hier Demokratie erklären. Dafür habt ihr euren Stammtisch ;)

Hier geht es nur um die Frage, was ihr von dem NPD-Hack haltet und nicht um eure Auffassung von Links und Rechts in der Demokratie :D
Damit hast Du größtenteils Recht. Das Quote von Nossi mitsamt dem Auszug aus dem Grundgesetz bringts doch ganz gut auf den Punkt. (das dürfte auch einem gemeinsamen Nenner entsprungen sein... ^^)
Die Politik/Demokratie-Diskussion wurde leider unweigerlich durch den Angriff auf eine Partei ausgelöst... ist damit zwar "nicht ganz" fehl am Platz, aber genug als Offtopic zu gelten... darum wünsch ich euch an diesem Punkt einen schönen Abend und poste hier mal nix mehr.

MFG, Thomas
 
deadohiosky schrieb:
@mdave

Ob Hacken der Demokratie dienlich ist oder sie gefährdet kannst du so pauschal doch gar nicht feststellen.

Das Nazi-Regime hat sich auch durch das Volk legitimiert gefühlt als sie die Macht ergriffen und haben Dissidenten und Widerstandskämpfer verhaftet, mundtot bzw. "tot gemacht".

Nun, wenn nicht nur interne Daten einer politischen Partei gestohlen und weitergegeben werden, sondern auch durch Lahmlegen der Internetpräsenz die Handlungsfähigkeit der Partei eingeschränkt wird, ist es für mich kaum möglich das als nicht demokratiefeindlich zu betrachten.
Es gibt in diesem Land Mittel und Wege, um eine verfassungsfeindliche Partei aus dem Wege zu schaffen wenn es nötig ist.
Entweder man geht diesen Weg, oder man lässt die Leute in Ruhe. Alles Andere ist 'gegen die Spielregeln'. :-)
 
@Tjell na dann schau dir doch einfach mal den Verfassungschutzbericht an schau nach was unter "Streben nach Systemüberwindung" steht(ab Seite 69):

http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2010.pdf

Hier schon mal ein Schmankerl zur Einstimmung:

Die NPD tritt offensiv für eine fundamentale Systemalternative
zur bestehenden politischen Ordnung in Deutschland ein. Im
Parteiprogramm kommt dies nur mittelbar zum Ausdruck,
indem die NPD das unter „Einflußnahme fremder Mächte“ ent-standene Grundgesetz als untauglich einstuft, „nationale
Souveränität nach innen“ zu schaffen.
Deshalb sei eine neue,
vom Volk zu verabschiedende Verfassung unabdingbar.10 In zahl-reichen Erklärungen, Reden oder Stellungnahmen fordern Ver-treter der Partei indessen unverhohlen und bisweilen in einem
bemerkenswert aggressiven Ton die Überwindung des Systems.

Diese kompromisslos ablehnende Haltung äußert sich durch
eine Agitation gegen den demokratischen Rechtsstaat insge-samt, aber auch durch die Diffamierung seiner Repräsentanten
und Institutionen sowie durch die Infragestellung einzelner Ver-fassungsprinzipien.
Der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt betonte in einem Grund-satzbericht zu den Ergebnissen der Strategietagung vom
16./17. Januar 2010 in Berlin das fundamentaloppositionelle
Selbstverständnis der Partei, auch wenn strategische Aspekte ein
flexibles Variieren im Auftreten erforderten. Die NPD sehe sich
weiterhin als „Systemalternative zum kapitalistischen System der
BRD“, müsse aber in gewisser Weise eine „seriöse Radikalität“
entwi ckeln.11 Im Rechenschaftsbericht auf dem Bamberger Bun-desparteitag vom 4./5. Juni 2010 zeigte Voigt deutliche Genug-tuung über die aus seiner Sicht eingetretene Krise des Systems,
das mit Finanzmanipulationen sein Ende nur hinauszögere. Die
auf Demonstrationen oft skandierte Parole „BRD heißt das
System – morgen soll es untergehen“ scheine sich bald zu
bewahrheiten. Die NPD werde der gegenwärtigen politischen
Ordnung keine Träne nachweinen.12 Auf derselben Veranstal-tung zeigte auch der sich „bürgernah“ gebende NPD-Landes-vorsitzende in Sachsen-Anhalt Matthias Heyder eine unmissver-ständlich ablehnende Haltung gegenüber der parlamentari-schen Demokratie.


Wir haben ja nicht vor, in den Landtag einzuziehen, um Teil des Sys -tems zu werden, um auch nur einen Millimeter von unseren Posi-tionen abzurücken. Es ist Standpunkt des gesamten Landesverban-des, des Landesvorstandes und auch der 20 Landeslistenkandidaten:
,Das draußen ist ein kaltes, zubetoniertes, volksfeindliches, asozia-les System, das gehört nicht verändert, das gehört abgeschafft.‘“
(Grußwort von Matthias Heyder auf dem NPD-Bundesparteitag in
Bamberg am 4./5. Juni 2010)
 
Jedenfalls ist es letzten Endes nicht richtig was die Hacker gemacht haben.
Selbstjustiz ist nicht gerade das gelbe von Ei oder irre ich mich?

Da können wir uns ja auch alle gegenseitig Abschlachten und es damit erklären, dass es sowieso nur ein Christ/Moslem/Ausländer/Drogen-Junkie/Roma ect. ist.
Mensch ist Mensch, selbst wenn er einen unglücklichen Weg geht.
 
Nazipack - immer auf´n Sack !
 
>Mich wundert es das noch kein Hacker die Deutsche Börse oder die Wall Street gehackt hat das wär ein spass Zusammenbruch der Finanzwelt wegen eines Hacker´s :)
 
Halte von solchen "Aktionen" garnichts. Ob CDU, SPD oder sonsteiner legitimen Partei. Selbstjustiz ist eine Unterwanderung unseres Rechtssystems.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
 
Nossi schrieb:
Was ich mir allerdings nicht vorwerfen lasse ist schwarz/weiß denken. Ich habe mich lange genug mit dem rechten Spektrum, rechtem Sprachstil sowie auch rechten Argumentationen auseinander gesetzt, um solche Phrasen einigermaßen sicher zu identifizieren. Wenn hier Leute in feinster PI-News-Manier argumentieren, dann weise ich auch darauf hin, damit andere es auch erkennen. Den Schuh ziehen sich die Leute dann selber an. Wenn man wider erwarten nicht in diesem Gedankengut feststeckt, dann sollte man sich zumindest bemühen, nicht wie ein NPD-Funktionär zu klingen.

Das ist aber auch schon wieder sehr umschweifend und pauschalisierend verfasst. In meinem riesen Post, wo ich eigentlich alles zu dem Thema kundtat, was mich in der aktuellen Diskussion bewegte, habe ich dich unter anderem auch als schwarz/weiß-Denker (im Kontext zu einer vorherigen Aussage zu dir) bezichtigt.

Ich komme kein Stück aus der rechten Ecke. Ich bin sehr liberal ohne genau abgesteckte politische Ausrichtung, normalerweise Realist, selten auch mal Optimist oder Pessimist. Neutral was den Glauben angeht und absolut aufgeschlossen gegenüber jedweder Ethnie. Dies bestätigt sich unter anderem durch meinen Freundeskreis, der aus über 50% aus eingebürgerten Bundesbürgern besteht. Der hohe Anteil begründet sich durch mein Praktikum in einer multi-kulturellen IT-Firma, meinem Abitur an einem Gymnasium, ebenfalls sehr bunt gemischt und meinem aktuellen Studium, bei dem auch eine Vielzahl sehr interessanter multi-kultureller Bekanntschaften entstand.

Mein recht ausführlicher Post ist zu lesen auf Seite 6 und klingt garantiert nicht nach braun angehauchter Propaganda ^^
 
Achso, ok^^
 
mmhm...den ganzen Thread gelesen und soviel offtopic darin....

meine Meinung: Hacken jedweder Seiten stellt Rechtsbruch dar...absolut irrelevant, wen oder welche politische/religiöse/anders geartete Gruppierung es ereilt!

Mfg Cyber
 
Als Bürger der BRD Deutschland sage ich: PFUI, böse Cracker! (NICHT! Hacker)

Als menschliches Wesen mit moralischen Grundsätzen sage ich: HUI, gut gemacht!
 
Rechtsbruch klar, nur wenn dort in einer offenen Art und Weise in rechtlicher Grauzone agiert wird, damit meine ich die Partei, dann sollte entweder der Staat endlich reagieren oder das "Volk" als solches reagiert.Das ist weder eine Frage der Ordnung noch der Gesinnung. Das ist einfach eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Wenn diese Hackergruppen dort meinen es so zu vertreten und Flagge zu zeigen ja dann "Daumen hoch" erstickt diese "Gruppen" im Keim....

Einige dieser Pseudomoralisten hier sollten einfach mal von ihrer "golden Mitte" und ich lege es mir immer so aus wie es mir am besten gerade passt , weggehen und endlich mal Meinung zeigen, so oder so. Ein "Pro Gesetz" ist lächerlich wenn sie schlicht fehl am Platze sind und das "Kontra" nur unterstützen. Zumindest im Fall einer Partei wie der NPD.
 
Es ist auch absolut undemokratisch, wenn das politisch motiviert war!

Man kann Extremisten jedweder Art nicht durch irgendwelche Angriffe bekämpfen, das geht nur durch Demokratie, das Recht aller Bürger ihre Meinung frei zu äußern, im Dialog gehört zu werden und dann selber zu entscheiden!

Irgendjemand der allweise für andere mit der Fackel rumläuft oder nur einem Hackprogramm, kann diese Arbeit nicht machen! Der steht am Ende sonst genau für das was er immer bekämpft hat, irgendeine Hierarchie die entscheidet wer gut und wer böse ist aber vor allem über dem Volk.
Doch einfach nur dumm! :(

Wenn das nochmal im größeren Maßstab passiert werde ich NPD wählen, einfach als Protest!
Ich fühle mich als Demokrat dazu verpflichtet, auch wenn ich überhaupt nichts mit dieser Partei gemein habe!

Schon die Zerstörung von dutzenden NPD Wahlplakaten die einfach von den Laternen gerissen wurden in meinem Ort hat mich doch ziemlich erschreckt, welches Gremium zum Henker denkt hier eigentlich ständig mit päpstlicher Weisheit für mich und nach welchen Kriterien?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann eigentlich jegliche Hackerattacken nicht gutheißen, aber indem Fall öffne ich eine Chipstüte.
 
hdtv schrieb:
Ein "Pro Gesetz" ist lächerlich wenn sie schlicht fehl am Platze sind und das "Kontra" nur unterstützen. Zumindest im Fall einer Partei wie der NPD.

Ah, ok.
Und wer genau legt jetzt fest, wann man sich an Gesetze halten muss und wann nicht?
Du? Und was ist Entscheidungsgrundlage -- deine politische Ansicht?
Solange die Partei nicht aus wirklich triftigen Gründen verboten wird hat sie die gleichen Rechte, wie die SPD, Grüne, CDU usw.
Wer damit ein Problem hat sollte sich nach einer Diktatur seiner politischen Orientierung umsehen.
Da gibts dann die bösen Anderen auch nicht. . . :freak:
Ich für meinen Teil möchte jedenfalls nicht in einem Land leben, in dem man Vogelfrei ist wenn die pol. Orientierung nicht der 'Leitpolitik' entspricht.
Sowas hatten wir schonmal - jemand hier der in Geschichte aufgepasst hat?
 
Hallo @ all,

bevor jemand glaubt mich in eine Schublade stecken zu müssen soviel zu mr: Ich selber bin halb deutscher, würde mich aber nicht gerne als "Deutscher mit Migrationshintergrund" titulieren lassen, klingt irgendwie genauso wie "homosexuell". Irgendwie wie der medizinische Fachbegriff für eine Krankheit. Also nenne ich mich lieber selber "Halbkanacke".

Was den Paragraphen 130 anbelangt, denke ich daß er abgeschafft gehört, ebenso wie alle Verbote bezüglich Nazi-Symbole, Holocaust-Verleugnung usw. Diese Maßnahmen dienen nur als Paradebeispiel, daß wir nicht in einem Rechtsstaat leben (auch wenn alle Anstrengungen unternommen werden das Gegenteil zu beweisen) sondern in einem System das auf Zensur und Selbstschutz basiert.

Ein System das sich sich selbst schützen muß, kann kein freiheitliches sein.

Wenn ich in Freiheit leben würde, dann müßte ich auch die Freiheit haben alles sagen zu dürfen was ich denke. Ich hätte die Freiheit mich für ein System zu entscheiden das ich für richtig halte - ohne daß davor eine übergeordnete Macht eine "politisch korrekte" Vorauswahl für mich trifft.

Wenn ich in Freiheit leben würde, dann dürfte ich das System "Demokratie" an sich in Frage stellen würde, ohne gleich politisch verfolgt zu werden - auch wenn das mit beschönigenden Worten wie "Verfassungsschutz" oder "kriminelle Handlungen" geschieht.

Wenn ich in Freiheit leben würde, dann könnte ich offen für die Verherrlichung des Krieges einstehen oder erläutern warum ich für (Passiv-)Euthanasie plädiere. Ich bin zum Schweigen verurteilt, die Leute aber die gegenteiliger Meinung sind, dürfen sich frei äußern.

Wenn ich in Freiheit leben würde, dann hätte ich das Recht für die Wiedererröffnung von Dachau zu plädieren - als neuen Abenteuerurlaub zu buchen für alt- und junggebliebene Nazis, mit vertauschten Rollen selbstverständlich. :evillol: Aufgrund so manchen Beitrags hier, hätte sich so mancher qualifiziert.

Das Problem ist, daß wenn wir Freiheit einschränken, gerade der NPD u.ä. nur Vorschub leisten. Genauso wie wenn wir weiterhin nur einseitigen Geschichtsunterricht in den Schulen zulassen und nur Kriegsverbrechen und Greueltaten der Deutschen erwähnen, die Kriegsverbrechen der westlichen Allierten nach wie vor entweder überhaupt nicht oder nicht als solche erwähnen (Sprichwort Horoshima, Kaytan usw). Damit lassen wir zu, daß solche radikale Elemente überhaupt erst eine Argumentationskette aufbauen können.

Gäbe es all diese Verbote nicht, hätten wir mit Sicherheit nicht mehr Radikalismus. Nein denn dann würden so mancher dieser Herren sich völlig hemmungslos äußern können. Das wäre mMn eine wirkungsvollere Abschreckung als ein Verbot sein kann.

Es reicht nicht einfach zu behaupten, daß man in einem Rechtsstaat lebt. Man muß das auch beweisen können. Z.B. damit daß man dem Volk nicht nach über 65 Jahren noch immer zumutet, keine freiheitliche Verfassung zu haben. Damit meine ich ich nicht eine Verfassung, in der nur das Wort Freiheit vorkommt, sondern eine Verfassung die das Volk selbst zugestimmt hat und nicht durch Siegermächte diktiert worden ist.

Ich für meinen Teil wurde 18 und durfte dann wählen. Ich durfte aber nur wählen von welcher Partei ich mich regieren lassen will. Ich durfte niemals wählen, ob ich mit einer Demokratie überhaupt einverstanden bin oder überhaupt willens bin mich regieren zu lassen. Also bin ich fast 30 Jahre lang nie wählen gegangen.

:cool_alt: Bis die Piraten kamen. :cool_alt:
 
BlackWidowmaker schrieb:
Hallo @ all,
Wenn ich in Freiheit leben würde, dann dürfte ich das System "Demokratie" an sich in Frage stellen, ohne gleich politisch verfolgt zu werden - auch wenn das mit beschönigenden Worten wie "Verfassungsschutz" oder "kriminelle Handlungen" geschieht.
l
tja, man darf auch nicht freiheitlich anderen den Schädel einschlagen. Da hat der (demokratische) Staat auch was gegen und wendet "Gewalt" an mit dem beschönigenden Wort "Strafvollzug". Jedem das seine und auf alles die angemessene Antwort...Leute, die´s mit der Demokratie nicht so haben, dürfen sich meinetwegen selbst abschieben, z.B. in den total coolen Iran oder in den Libanon oder nach Syrien oder Tunesien oder Ägypten oder den Irak. :freaky:

trotzdem halte ich die NPD für eine harmlose Folkloregruppe, die man eher einbinden sollte, damit sie nicht einen dicken Wählerkropf kriegt vor lauter Protest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was bringts? Auf dem papier sind wir ne Demokratie und können unsere Meinung vertreten solange es im rahmen bleibt von daher habe ich nichts gegen Rechts oder Links oben oder unten.

Desweiteren fällt das wieder unter Datenschutz und die NPD ist eh so unterwandert das man vermutlich davon ausgehen kann das der Staat selber diesen verein Steuert. Die verbotsverfahren wurden teils allesamt eingestellt schlicht weil jeder 3 der dort was zu melden hat wohl mit dem Staat kooperiert und somit das ganze schlicht lächerlich ist.

Ich bin desweiteren dafür das man diesen Pseudokapitalfaschistischen Staat eher mal paar seiten oder dem Bankenkartellen angreifen soll und natürlich der GEZ. Ach und noch das Arbeitsamt und die ARGE/Jobcenter und weiß der Geier die nennen sich ja auch alle Jahre um auf Steuerzahlers kosten Logos und alles inbegriffen die kohlen interessieren ja nicht.

Und bitte auch noch Linksextreme gewaltbereite Autonome Randalierer Chaoten etc... seiten attackieren.

Meine 10cents:freak:
 
Nossi schrieb:
Informier dich mal. Während der Bund für Projekte gegen Links das Projekt mit 90% mit Fördergeldern unterstützt, muss man für ein Projekt gegen rechts 50% selbst aufbringen.

Aber hauptsache mal ohne Sinn und Verstand daher gelabert.


Köstlich deine Verdrehung der Tatsachen.
Dann zähl mal die Projekte gegen Links auf?

Gegen Rechts gibt es gefühlte 1000000 in Deutschland.
Und gegen Links?

Ich zitier dich dann mal:

Aber hauptsche mal ohne Sinn und Verstand daher gelabert.
 
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