Hausbauprojekt

Kabeltrommel 220V und dlan Adapter. Soll ja nur ein Provisorium werden oder halt LAN Kabel.
 
Zuletzt bearbeitet:
hildefeuer schrieb:
Kabeltrommel 220V und dlan Adapter. Soll ja nur ein Provisorium werden.

Ernsthaft? Der Geisterwolf hatte da wenigstens noch daran gedacht, keine leitende Verbindung zwischen beiden Häusern herzustellen, indem er einen WLAN-AP mit der Kabeltrommel speiste. Auch, wenn diese Lösung schon nah an grenzwertig ist (zumindest, wenn sie in der "Nähe" anderer Geräte aufgestellt oder gezogen wird), kriegen wir EFKs davon nicht direkt graue Haare sondern schütteln nur leise vergnügt mit dem Kopf.

Bei Deiner Lösung jedoch muß man dir mit Nachdruck auf die Finger klopfen. Mit einem Hammer. (und das ist nur teilweise ironisch gemeint, aber nicht als persönlicher Angriff)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: lafi08
also wenn ich manches hier lese ist das grobe fahrlässigkeit. kabeltrommel und dlan? ernsthaft? hoffentlich verletzt sich keiner.
einzige lösung ist glasfaser selber legen oder eben die wlan-brücke. kupferkabel? omg!!!!!
naja, jeder ist seines eigenen glückes schmied.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: lafi08 und brainDotExe
DLan würde ich auch zuerst versuchen. Mit etwas Glück brauchts auch die Kabeltrommel nicht.
Die Gebäude sind ja nah beieinander. Wichtig wäre dann aber die Geräte auf der gleichen Phase zu betreiben.
Kein Funk, überschaubare Kosten und wenig Installation.
ich persönlich hätte aber auch keine Angst vor 40m Kabel und irgendeinem Blitz.
Hätte es schon immer so manche dieser "Vorschriften" gegeben würden wir wohl noch in Höhlen wohnen.
Wenns erst genug davon gibt wird dann auch hoffentlich alles sicher sein.
Manchmal muss ein Mann eben machen, was ein Mann eben machen muss.
Ergänzung ()

empy schrieb:
also wenn ich manches hier lese
Das dachte ich auch, bis zu dem Kommentar mit dem Glasfaserkabel.
Das Kupfer in einem Kabel nichts verloren hat ist natürlich bekannt. OmG!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
EvilsTwin schrieb:
ich persönlich hätte aber auch keine Angst vor 40m Kabel und irgendeinem Blitz.
Hätte es schon immer so manche dieser "Vorschriften" gegeben würden wir wohl noch in Höhlen wohnen.
Wenns erst genug davon gibt wird dann auch hoffentlich alles sicher sein.

Es geht nicht nur um Blitze, siehe auch Post #17.
Wenn da was passiert, zahlt keine Versicherung, da kannst du dir aber sowas von sicher sein.

EvilsTwin schrieb:
Manchmal muss ein Mann eben machen, was ein Mann eben machen muss.
Ergänzung ()

Hat zwar nicht direkt was mit dem Thema zu tun, aber so ähnlich hat dieser Mann damals auch gedacht:
https://www.sueddeutsche.de/bayern/...olle-als-in-der-rolle-eines-taeters-1.3725794
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wären 400 Euro. Du bekommst nämlich von den 800 Euro 400 Euro Nachlass wenn du einen 24 Monatsvertrag abschließt.

Vorteil wäre sogar, dass du die Hauseinführung etc. bereits jetzt machen kannst und später wird nur noch durch das Leerrohr die GF gezogen.
Im Leerrohr kannst du einen Zugdraht drinlassen, dann musst du später auch den Garten, Einfahrt oder was auch immer nicht mehr umgraben wenn es zum Glasfaseranschluss kommt.
 
EvilsTwin schrieb:
DLan würde ich auch zuerst versuchen. Mit etwas Glück brauchts auch die Kabeltrommel nicht.
Die Gebäude sind ja nah beieinander. Wichtig wäre dann aber die Geräte auf der gleichen Phase zu betreiben.
Kein Funk, überschaubare Kosten und wenig Installation.
ich persönlich hätte aber auch keine Angst vor 40m Kabel und irgendeinem Blitz.
Hätte es schon immer so manche dieser "Vorschriften" gegeben würden wir wohl noch in Höhlen wohnen.
Mit Glück hat das nix zu tun. Neues Gebäude, neues Grundstück, neuer Elektroanschluss. DLAN "springt" da nicht einfach so hin. Das mit der gleichen Phase hat sich seit Homeplug AV2 auch schon lange erledigt. Vorschriften sind übrigens nicht dazu da um Dich zu ärgern sondern die Allgemeinheit zu schützen. Sie vereinen in der Regel Dinge, die man aus Fehlern, die in der Vergangenheit passiert sind gelernt hat und sind damit eigentlich der Grund wieso wir heute nicht mehr in Höhlen wohnen.
Wenn Leute mit ähnlich beschränkten Ansichten darauf pfeiffen, sollen sie meinetwegen auch allein in ihren Höhlen bleiben und alle Schäden die sie durch Missachtung von Vorschriften erleiden selber tragen. Denn wer zahlt denn deiner Ansicht nach den Feuerwehreinsatz, die Staatsanwaltschaft und die Versicherungsbeiträge wenn 2 Buden abfackeln weil Leute entgegen anerkannten Regeln lustig mit Kabeltrommeln und sonstiger Kabellage ihre Grundstücke verbinden ohne einen blassen Schimmer davon zu haben was sie da tun und alle gut gemeinten Ratschläge und Warnungen ignorieren?
Da wird dann wieder nach Staat und Solidarität geschrien.
Unglaublich, was für Ansichten sich hier manchmal breit machen...
EvilsTwin schrieb:
Manchmal muss ein Mann eben machen, was ein Mann eben machen muss.
Genau. Du bist mein Held!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: supastar, Techflaws.org, lafi08 und 4 andere
Einfach einen Ubiquiti NS-5AC und einen Ubiquiti NS-5ACL - NanoStation 5AC Loco. Bist du bei 160€! Im neuen Haus dann einfach einen Switch (25€) setzen nach dem 5AC Loco und fertig! Bei der kurzen Entfernung die Sendeleistung auf das niedrigste runter drosseln in der Software, Outdoor Kanal wählen und fertig.
 
Riddimno1 schrieb:
Es wären 400 Euro. Du bekommst nämlich von den 800 Euro 400 Euro Nachlass wenn du einen 24 Monatsvertrag abschließt.

Vorteil wäre sogar, dass du die Hauseinführung etc. bereits jetzt machen kannst und später wird nur noch durch das Leerrohr die GF gezogen.
Im Leerrohr kannst du einen Zugdraht drinlassen, dann musst du später auch den Garten, Einfahrt oder was auch immer nicht mehr umgraben wenn es zum Glasfaseranschluss kommt.

Sind nur noch 300 EUR die man als Nachlass bekommt, wurde wohl letztes Jahr reduziert. Mein Kollege hat sich in seinen Neubau übrigens von der Telekom für die 799 EUR Kupfer UND Glasfaser legen lassen, haben die wohl gemacht. Kupfer hat er weil es gerade nichts anderes gibt, aber Glasfaser wohl mal kommen wird.
 
Wenn am anderen Ende der Kabeltrommel nur ein dlan-Adapter ist, der ein WLAN aufbaut, sehe ich eigentlich keine außergewöhnliche Gefahr.
Gefährlich wird es erst, wenn man ein Gerät auf der anderen Seite per Kabel verbindet, so dass die beiden Häuser verbunden werden.

Oder sehe ich das falsch?
 
Radde schrieb:
Gefährlich wird es erst, wenn man ein Gerät auf der anderen Seite per Kabel verbindet, so dass die beiden Häuser verbunden werden.

Nicht nur Kabel (Leitungen) können eine elektrisch leitfähige Verbindung herstellen. Nehmen wir besagte Kabeltrommel, die wir von einem Gebäude ins andere verlegen. Daran schließen wir eine Waschmaschine an. Etwa 50cm daneben steht ein Trockner, der an die Versorgung des Gebäudes angeschlossen ist. Es ist ferner anzunehmen, daß bei beiden Geräten kein Defekt vorliegt. Warum muß das zwischen den beiden Geräten bewußtlos liegende Kind für mindestens 48h in stationäre Beobachtung?

(Anmerkung: Die gewählten Geräte sowie die dramatisierte Darstellung dienen der Vereinfachung des "Rätsels")
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: lafi08
Hatte vor ca. 5jahren ein ähnliches Problem. Musste ca nen halbes Jahr auf den eigenen Anschluss warten.
Das Problem Wurde mit Richtfunk Stationen (wlan bridge) von ubiquity gelöst. Einmal eingerichtet war die Verbindung über ca 100m völlig stabil. War damals 100mbit (intern 150mbit). Preis ca 150€ als Set.

Bitte nicht Richtfunk mit normalem wlan vergleichen. Richtfunk ist viel weniger störanfällig.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: brainDotExe und Nilson
Also wäre ich in der Situation würde ich entweder ein UTP (ohne Schirmung) LAN Kabel legen oder aber eine RiFu Strecke mit LiteBeams machen.

Sind zwar etwas groß aber günstig.

https://geizhals.de/ubiquiti-litebeam-m5-lbe-m5-23-a1468639.html

Ich würde es aber mit dem.Kabel machen. Jeweils zwei Blitzschutz Kupplungen dazwischen fertig aus. Wobei man sich die bei direktem Verlegen an/auf der Fassade auch sparen kann und ich sie hier nur der Vollständigkeit halber erwähne. Wenn ihr eh Internet bekommt soll es ja nix kosten.

https://geizhals.de/ubiquiti-surge-protector-gen-2-eth-sp-g2-a1785709.html?hloc=at&hloc=de
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank für die vielen Ratschläge :)
Also nachdem ich heute mit der Telekom telefoniert hatte, wurde mir mitgeteilt, dass die keine normalen Anschlüsse mehr bei uns verlegen :( Ich muss also auf 2020/2021 warten... Das so etwas in Deutschland möglich ist hätte ich nicht erwartet... Da ist uns so ziemlich jedes andere europäische Land voraus :(
Aber nun gut...
Ich selbst würde die "LanKabelvariante" favorisieren, allerdings bekomme ich dieses nicht mehr sauber ins Haus rein. Als nächstes würde ich die Ubiquiti Variante bevorzugen, allerdings habe ich nicht den Hauch einer Ahnung was ich genau dafür tun muss. Bisher sind zwei Fritzboxen (7490 / 7530) vorhanden :)
Wäre schön wenn sich jemand per PN bei mir melden würde mit dem ich dann ggfs. die Details durchkaspern könnte. Am Montag bekomme ich nochmal den finalen Anruf von der Telekom ob es definitiv nicht klappt, oder die vielleicht noch eine Ausnahme mit dem Anschluss machen.

Danke, Gruß und Euch ein schönes WE :)
 
Meines Wissens ist die Telekom rechtlich aber verpflichtet dir einen Telefonanschluss zu legen. Der muss aber nur Telefon können und kein Internet.
 
hanse987 schrieb:
Meines Wissens ist die Telekom rechtlich aber verpflichtet dir einen Telefonanschluss zu legen. Der muss aber nur Telefon können und kein Internet.

Stimmt teilweise, aber auf die Formulierung kommt es an! Seit ein paar Jahren handhabt die Telekom es so, daß die Möglichkeit zum Telephonieren hergestellt wird, aber die kann eben auch via Funk/LTE erfolgen.
 
https://www.amazon.de/dp/B0167KR4UU/ref=cm_sw_r_other_apa_i_7uLECbKF9GG9M
https://www.amazon.de/dp/B0065PO9WO/ref=cm_sw_r_other_apa_i_SvLECb2FPBV0F

Nimm einfach 50m flaches LAN Kabel. Das hat keine Schirmung und damit kommst du problemlos durch jede Türe oder Fenster.

Das lässt sich mit Heißkleber, Acryl oder Tesa Powerstrips ohne Probleme wieder lösbar und unauffällig verlegen.

Im Haus kannst du bei Bedarf mit LAN Kupplungen verlängern oder direkt in eine. Switch gehen.

https://www.amazon.de/dp/B006XPC1YO/ref=cm_sw_r_other_apa_i_fxLECb22HPG0H

Beachte das max 100m Kabel zwischen aktiven Komponenten sein darf.

Heißt Switch 100m Kabel Switch 100m Kabel usw.
 
Tarnatos schrieb:
Auch das ist nicht zulässig. Denn ohne Schirm ist es trotzdem eine galvanische Verbindung.
Dein verlinkter Surge Protector ist nicht geeignet um ausreichende Trennung zu gewährleisten. Dazu brauchs meines Wissens nach Trenner die mindestens 4kV Isolationsspannung haben. Solche Trenner sollten dann aber auch fachgerecht installiert werden.
Ich sehe für Laien eigentlich nur die Möglichkeit sowas über eine Funkstrecke zu realisieren. Dabei ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Gute Geräte wurden hier im Threads genügend erwähnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: t-6, supastar, Twostone und eine weitere Person
Zurück
Oben