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Es kann durchaus sein, dass er als Mieter keine Bohrungen durchführen darf, keinen Telefonanschluss in beiden Zimmern hat für 100MBit-Ethernet, und er keine abnehmbaren Fußleisten und Übergangsprofile hat um ein Kabel entsprechend verlegen zu können.
Aber darauf ist er bis jetzt noch gar nicht eingegangen.
@Auflauf
Nein das gibt es nicht. Wäre eine solche Klausel im Mietvertrag wäre sie nichtig.
@Topic
500€ für Powerlan -> Bringt nix. WLAN -> Bringt auch nix. Bleibt nur noch ein Lan Kabel übrig.
Wer keine 2 Linken Hände hat kommt mit nem Budget von 50-60€ locker hin eine ordentliche Kabelverlegung zu realisieren. Wer das nicht macht oder einsehen will, der hat halt Pech gehabt.
Vorweg, ich kenne mich mit Mietrecht nicht aus.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es Einwände bei Durchbohrungen geben kann. Zumindest sollten größere Eingriffe wieder rückgängig gemacht werden.
Deutlicher sieht es für mich bei Unterputzverlegungen aus bzw. dem Setzen von Schlitzen.
Wenn du dich im Mietrecht nicht aus kennst dann triff auch keine Aussagen dazu. Ein bisschen Kabel mit Löchern in der Wand sind keine wesentliche Veränderung der Wohnung an sich oder greifen auch nicht in die bauliche Substanz ein.
Weißt du, man sagt vielleicht sowas aus Höflichkeit heraus, aber denkt sich dennoch trotzdem, etwas zum Thema beitragen zu können.
Denn rein rechtlich gesehen sind Bohrungen unabhängig von der Wanddicke tiefer als 30mm ein Eingriff in die Statik bzw. müssen entsprechend sachlich begutachtet werden.
Dass die Regelung Humbug ist, weiß ich auch. Das bisschen was ich vom Mietrecht allerdings weiß ist, dass der kleine Mieter zwar im Recht sein darf und wird, aber idR so wie das Klima momentan scheint, immer am kürzeren Hebel sitzt.
Daher möchte ich vorausschauend, Miftar davor beschützen, und eine entsprechende Warnung abgeben.
Inwiefern Phrasen ala "der hat halt Pech gehabt" hilfreich sind, steht auf einem anderen Blatt.
Ich bin daher immernoch für eine "Fummelei" hinter Fußleisten und Raumübergangsprofilen, wenn die Wohnung das denn bietet. Dazu kamen aber immernoch keine Angaben.
Mag sein, aber behaupten "es geht nicht" ist einfach falsch. Es geht immer. Es gibt Leute wie mich, die notfalls einfach ein normales Lankabel durch die Wohnung legen, andere verbauen es schön in der Wand. Gehen tut es aber definitiv immer..
Denn rein rechtlich gesehen sind Bohrungen unabhängig von der Wanddicke tiefer als 30mm ein Eingriff in die Statik bzw. müssen entsprechend sachlich begutachtet werden.
Juristisch nicht haltbar. Und nicht jede Wand ist tragend.
Zum Thema: Ich kann mich bezüglich des Kabels nur bei den Anderen anschließen. Eine Skizze des Grundrisses wäre jetzt hilfreich, um zu schauen, wie man das RJ45 sinnvoll verlegen könnte. Oder ob man den Router verlegen kann.
Es gibt auch die Möglichkeit flache Lankabel zu verwenden, die gibt es relativ günstig und sehr lang im Netz. Natürlich sind diese nicht gut geschirmt und in ganz ungünstigen Fälle gibt es Probleme durch Störungen.
Selbst habe ich ein flaches Lankabel bei meinem Bruder in der Wohnung ganz dicht an den Fußleisten verlegt und unter dem Teppich. Das Kabel war 30m lang. Die 120k die er gebucht hat kommen dort auch an.
Ist natürlich eine Fummelei und mn muss auch ein paar Schränke wegrücken etc. aber grundsätzlich ist es auch so möglich.
Er hatte in seinem Zimmer in einer Mietwohnung in Berlin trotz Netgear Nighthawk Routers, der eig. sehr gut ist, keinen guten Wlan Empfang. Lag wahrscheinlich an den ganzen dicken Stahlbetonwänden im EG eines Hochhauses.
Aber wie gesagt die Lösung mit den Lankabeln klappt bis heute ganz gut, am Ende der Leitung haben wir dann einen AP angeschlossen und von diesem ein Lan Kabel in seinen PC und die Konsole und nochmal das Wlan erweitert.