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NewsHeimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?
Eine "vernünftige" WLAN-Verbindung muss man erstmal haben. Oft genug brauchst du für diese selbst sogar ein Kabel - oft direkt in den Raum des Endgerätes und einem Access Point dort.
Dann doch lieber das Kabel gleich in das Gerät und die Zuverlässigkeit nochmal erhöhen statt einen weiteren Störfaktor hinzuzufügen.
Was sagt wireshark wenn du was (transparentes!) zwischen Modem und Router hängst und nach TR69 filterst? (Kannst du testen wenn du dir den billigsten openWRT (Link zum howto) "Router" (Gerät mit 3xRJ45 oder wenn du findig bist 2xRJ45 und jtag und serielle Konsole) oder ein altes Gerät auf dem openWRT läuft und 3xRJ45 hat, und zwei der tap interfaces transparent konfigurierst, oder einen switch mit port-mirror holst, nen TCPdump machst und dir den auf wireshark oder cloudshark ansiehst. Oder dein Router kann das vielleicht schon? Filter für TR69 sollten in wireshark drin sein, oder du versuchst mal filter: tcp.port === 7574 && http . Beispiel-Anleitung (Englisch)
Mit den Infos kannst du das dann auch in deiner Firewall verhindern, nur welcher Kunde macht das schon oder hat die Ahnung dazu?
Sollte nix dabei raus kommen (TR69 geht auch über HTTPS) kannst du Dir die Frage stellen wie dein Provider das Gerät provisioniert oder wartet wenn der "Umweg" über den Router dahinter zu ist ;-) . Tipp: es ist trotzdem IP (OMCI vielleicht? Link).
MountWalker schrieb:
Mal kurz eine Ergänzung zu den Problemen, die Doppel-NAT aufwerfen kann, weil ja doch einige hier damit unterwegs zu sein scheinen: Auch wenn sich theoretisch alle Geräte, die am inneren Router hängen, finden sollten, tun sie das nicht immer. Während dedizierte NAS überwiegend zu funktionieren scheinen, ist die Windows-Datei-/Ordnerfreigabe so ein Kandidat, der dann oft nicht gefunden wird. Es gibt Leute, die sich ein NAS kaufen, nur weil die in Windows eingebaute NAS-Ohne-Zusatzrechner-Methode nicht zu funtionieren scheint, dabei funktioniert die, wenn man die NAT-Kaskade entfernt.
Ergänzung ()
Sofern es wirklich nur ein Modem ist, worauf du keine Garantie hast, nur weil der ISP den Begriff dafür verwendet. Als ich anno dazumnal von Vodafone-Kabel zu 1&1-VDSL wechselte, hatte ich bei 1&1 die Wahl zwischen einem "Router", womit eine Fritz!Box 7430 oä bezeichnet wurde, und einem, deren (1und1) Bezeichnung, "Modem", womit eine Fritz!Box 7412 bezeichnet wurde. Was ist eine 7412? Ein Router. Als die Telekom anno dazudazumal VDSL überhaupt einführte, so kurz nach dem deutschen Verbot des Routerzwangs, schickte die Telekom ihren VDSL-Kunden üblicherweise haufenweise Speedports und bezeichnete, genau wie 1und1 mit der 7412, diejenigen iher Speedport-Router, die nur einen einzigen Intranet-Ethernet-Port hatten als "Modem" - auch da warens Router und nicht nur Modems.
Bei Vodafone kann man den Router, der als Modem bezeichnet wird, wohl wenigstens in den Bridge-Modus versetzen, aber da wir in 15 Jahren VDSL unter der Bezeichnung "Modem" von den ISPs haufenweise Router bekommen haben, wäre ich tatsächlich auch vorsichtig damitl, ob da wirklich nur ein Modem kommt, oder der ISP den Begriff Modem "kreativ" einsetzt.
Für die ISPs hats halt den Vorteil, dass sie einen Gerätemietkostenunterschied mit dem Begriffsunterschied vereinen können, während sie gleichzeitig immer einen Router für das Festnetztelefon brauchen, das seit 15 Jahren immer VOiP ist. Vielleicht bringt das Glasfaserzeitalter jetzt die Möglichkeit, ein wirkliches Nur-Modem zu bekommen, aber solange man einen Festnetztelefonanschluss mitbestellt, würde ich den Router unter der Bezeichnnung Modem erwarten.
@rezzler @TomH22 @Arne @Kuristina das waren nur Beispiele. .. Nehmt die Rückmeldungen wenigstens Ernst, versucht anstatt Widerwort zu geben, die in was sinnvolles zu transformieren.
Du musst mich verwechseln. Ich habe hier nur was kleines zu meiner eigenen Situation geschrieben und sonst nichts. Aber wenn wir schon dabei sind..
norKoeri schrieb:
Ich empfinde die aktuelle Umfrage für völlig verblödet – andere Formulierung finde für so was Hingerotztes gerade wirklich nicht. Was diese Sonntagsumfragen überhaupt sollen … mein Eindruck: Ihr wollt eigentlich gar nichts erfahren – über Eure Leser bzw. von Euren Nutzer lernen –, sondern nur Traffic generieren und als Nebenprodukt das Unterforum bewerben.
Deine Formulierungen der ersten Hälfte teile ich nicht. Auch finde ich nicht, dass man sich hier nur auf die absoluten Enthusiasten konzentrieren sollte. Umfragen, die an der Mehrheit der Leser vorbeigehen, bringen ja auch nicht wirklich Erkenntnisse.
Deinen Eindruck in der zweiten Hälfte kann ich aber nachvollziehen. Es gibt hier gute Umfragen, wo man merkt, man möchte wirklich wissen, wer die eigenen User sind. Aber es gibt auch Umfragen, die wirken, als hätte man nicht wirklich Lust und Zeit gehabt sich was auszudenken und man hat es nur schnell zusammengebastelt.
What!? Die Randgruppen ausszuschließen weil man die Daten für irrelevant hält ist doch eben genau nicht über den Tellerrand schauen. Ich hab übrigens weder das Info Studium abgeschlossen noch einen PC Job. Ich bin Soziologe Da tut deine Aussage doppelt weh. Ich hoffe ich habe dich falsch verstanden und du stehtst auf meiner Seite
Nein. Hier schließt doch niemand Randgruppen aus, nur weil nicht explizit nach deiner verwendeten 40GBit-Hardware gefragt wurde. Und ich bleibe dabei, dass "ich bin schockiert, wieviele sich mit einer Fritzbox abgeben" gerade für einen Soziologen unangemessen abwertend ist.
Ich hab auch gar nichts dagegen, nerdigere Details in der Umfrage abzuhandeln, aber man sollte halt vielleicht nicht gleich die Axt ziehen, weil das nicht stattgefunden hat.
norKoeri schrieb:
Man könnte wirklich tolle Sachen bei einer solchen Umfrage herausfinden, gerade auch die Enthusiasten binden, die ja hier im Forum die Fragen beantworten sollen.
Ich hab die Umfrage ja nicht gemacht, aber wenn jemand so mit mir über meine Arbeit redet, diskutiere ich nicht, sondern zeige dem wo der Maurer das Loch gelassen hat.
norKoeri schrieb:
Und einem Soziologen wie @FabianX2 würde ich wirklich nicht widersprechen
Der hat sowas nicht nur ordentlich gelernt, und mehrere Professoren waren der Meinung, dass er es kann, der macht das auch laufend. Ist also gerade kein Sonntagsfahrer.
Ah, ich hab das Dokument der Bundesnetzagentur dazu gefunden das dazu Aufschluss gibt. Das ist die 62-seitige Antwort auf einen Änderungswunsch eines Providers der im wesentlichen versucht hat das Modem (PON) nicht als aktives erstes Kundengerät sondern als Netzabschluss des Providers zu deklarieren. Wurde abgelehnt, btw.
Ne Menge Lesestoff aber auch einige gute Informationen. Beantwortet die meisten Fragen dazu wo die Router-Freiheit anfängt.
Das WLAN in seine Frequenzbänder aufspillten wird bei Dir nicht helfen bzw. gar nicht nötig sein. Oder anders formuliert: Das ist Müll, den Du da irgendwo gelesen hat. Bitte so nicht weiter verbreiten!
Mehrmals als Lösungsansatz gelesen und sogar hier im Thread schon gefragt worden.
Das passt schon so. Ich brauche keinen eigenen Thread.
Die alleinige Existenz der Seite "Frixtender' gibt mir recht. W- LAN Leistung unterirdisch.
Vielleicht halten sich AVM als einziger an irgendwelche Strahlungswerte ... kA.
Hatte zuerst einfach ein Kabel aus der Wand und ein billo Netgear Router als W-LAN Access Point.
Immer Empfang. Alles schick.
Dann damals eigener Anschluss und eine Fritzbox geholt - W-LAN Empfangsprobleme.
Jetzt den Quark mit dem Mesh und 2,4GHz & 5GHz.
Seit der Umstellung auf "nur 2,4GHz" und den Repeatern alles fein.
@norKoeri ich Vermute, mein Zitat hätte zu dem Satz zur Router-Kaskade gehört?
Ja, technisch gesehen untertstützen FritzBoxen leider keinen reinen Modem-Betrieb (anders als z.B. die meisten Speedport-Router), aber zumindest bei "nur" einer WAN-Verbindung lässt sich das Problem recht einfach über den "Exposed Host"-Modus lösen und für IPv6 kann man ohnehin eins oder mehrere Netze an den nachgelagerten Router durchreichen. Komplexer wird es bei mir erst mit IPv6 und Load Balancing, da muss man dann (leider) mit Prefix Translation arbeiten, was dadurch verkompliziert wird, dass sich das zugeteilte Prefix je nach Anbieter regelmäßig ändern kann und OPNsense keine eingebaute Möglichkeit hat, dieses zu tracken. Ich hab mir dafür ein Skript geschrieben.
Ist alles jetzt kein Hexenwerk, muss man sich halt etwas mit beschäftigen.
Dass Fritz aka AVM bei über 70 % hier auf Computerbase liegt wundert mich doch. Bei der Menge an Enthusiasmus gegen Fritz bei Beratungen hätte ich weniger Fritz erwartet. Dann ist das doch nur Bambule weniger, die das reale Bild verzerren. Außerhalb von Computerbase würde ich prozentual noch mehr Fritz erwarten.
Auf der anderen Seite wundern mich auch Telekom und Vodafone jeweils um die 4 %. Es werden vermutlich mehr Leute einen entsprechenden Anschluss haben, aber keine Speedports oder Vodafone Stations nutzen, also gegen einen anderen Router tauschen.
Auf der anderen Seite wundern mich auch Telekom und Vodafone jeweils um die 4 %. Es werden vermutlich mehr Leute einen entsprechenden Anschluss haben, aber keine Speedports oder Vodafone Stations nutzen, also gegen einen anderen Router tauschen.
Ich würd das eher umgedreht sehen. Die Speedports sind ja quasi noch einfacher als FritzBoxen und machen das bei der entsprechenden Kundschaft mMn auch gut. Ich seh die auch öfters bei Kunden als bei 4/100, bin aber natürlich auch nicht der Maßstab.
Öhm, also die FritzBoxen sind eigentlich hier im Forum immer die Standardempfehlung für (Modem-) Router wenns keine besonderen Anforderungen gibt. Für Einsteiger was gebrauchtes (zB 7520/7530) und als aktueller Allrounder sowas wie die 7690.
Ohne direkt Beiträge zu nennen, allein in diesem Thema attestieren viele Fritz z.B. schlechtes WLAN und sind seit einem Herstellerwechsel der Beweis. Wenn man dann auf die Umstiegsmarken blickt, sind die doch nicht so stark vertreten, wie die Fritz-Kritiker hier Beiträge verfassen.
Manche Produktpolitik verstehe ich bei Fritz allerdings auch nicht. Das beste WLAN gibt es in Modell X, das beste LAN in Modell Y, aber nie gleichzeitig. Oder Repeater mit einer LAN-Buchse statt zwei. Das haben ja sogar 10 EUR Repeater vom Discounter. Das geht jetzt aber am Thema vorbei.
Das ist ein cooles Thema. Ich habe erst vor kurzem mein Heimnetz umgebaut. Mein Anschluss ist ein Super-Vectoring-Anschluss (SVDSL) mit einer Bandbreite von ca. 260 Mbit/s im Downstream und 50 Mbit/s im Upstream. Die Latenzen bei den meisten Diensten/Servern bewegen sich bei ca. 10–15 ms. Bei der Grundversorgung kann ich mich wirklich nicht beklagen. Der MFG steht auch nur ca. 250 Meter entfernt.
Mein Heimnetz wird von einer FRITZ!Box 7690 befeuert, die mit einem FRITZ!Repeater 1700 als Mesh via Wi-Fi 7 im Verbund ist. Die Bandbreite zwischen Router und Repeater beträgt ca. 2 Gbit/s. Am Repeater sind über RJ45 zwei 5-Port-Switches von TP-Link in Betrieb, an denen meine stationären Geräte (PC, Server und Spielekonsolen) angeschlossen sind.
Falls sich jemand fragt, warum keine direkte Verkabelung vom Router zu den Switches erfolgt: Es ist eine Mietwohnung und ohne sichtbare Kabel (Ansonsten Stress mit der besseren Hälfte) oder Durchbrüche durch mehrere Wände lässt sich das Kabel nicht verlegen.
Von unterwegs greife ich über VPN via WireGuard auf mein Heimnetzwerk zu. Somit kann ich bequem auf meine Serverdienste zugreifen.
Falls sich jemand fragt, warum keine direkte Verkabelung vom Router zu den Switches erfolgt: Es ist eine Mietwohnung und ohne sichtbare Kabel (Ansonsten Stress mit der besseren Hälfte) oder Durchbrüche durch mehrere Wände lässt sich das Kabel nicht verlegen.
Die Flachkabel sind mir bekannt und sind auch innerhalb im Zimmer, die von den Switches weggehen im Einsatz, hinter den Sockelleisten.
Ich finde die im allgemeinen besser, da sie so schön flexibel sind.
Engaged schrieb:
PS: Sofern du in Deutschland wohnst, ist Mietwohnung völlig irrelevant. 😉
Ich kann das schon verstehen, ich hatte das in einer Wohnung auch mal mit ner Mesh-Funkstrecke zwischen FB 7590 und Repeater 3000 gelöst weil es einfach keine elegante Verlegung an diversen Türen vorbei gab. Der eine notwendige Wanddurchbruch dafür wäre kein Problem gewesen. Da hing allerdings alles ping-relevante per Kabel am Router und "nur" NAS und Drucker hinterm Switch am Repeater, daher war das für mich vollkommen akzeptabel. Das ist nun auch schon wieder Jahre her und mit 80 MB/s übers WLAN konnte ich damals gut leben, so wie ich heute auch noch gut mit verkabeltem GBit lebe. Für mehr müsste ich hier alle Geräte tauschen oder mit NICs upgraden, aber vielleicht mache ich das wenn dann hoffentlich in nicht allzuferner Zukunft die Geräte mit Realtek RTL8127 auf dem Markt sind.