News Heimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?

B.Basilius schrieb:
...selbst in so einem Spezialisten-Forum vertreten ist.
Benj schrieb:
...trotzdem nennen in einem Motorsportforum nicht 70% eine langweilige Kompaktkutsche ihr Eigen.
CB ist alles andere als eine Spezialisten-Website. Hier gehts um allgemeine Consumer-Hardware. Es gibt spezialisierte Sub-Foren und sicher auch einen Teil an Spezialisten auf bestimmten Gebieten. Aber glaube ihr habt ein falsches Bild davon wo ihr hier unterwegs seid.:D

Und selbst wenn, gerade Netzwerk und Internet sind anders als Gaming-PCs an denen man mittels Overclocking oder sonstigen Sachen in der Freizeit herumbastelt, Bereiche die für die meisten einfach und stabil laufen müssen. Hat auch nicht jeder Spaß daran sich damit (ganz unabhängig vom technischen Know-How) zu beschäftigen.
Dazu kommt das die Netzwerkausstattung sehr von den jeweiligen Anforderungen abhängt. In einer einfachen Mietwohnung sieht die Netzwerktopologie meist deutlich anders aus als in einem EFH oder bei jemandem der sehr viel auf Smart Home setzt.
Niemand prahlt hier ja auch mit seiner FritzBox. Ist halt ein gängiges "langweiliges" Gerät welches das macht was es soll und auch im Heimbereich gute WLAN Performance bietet. Verstehe daher diese drastische Aufregung bzw. Abneigung nicht.
 
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G00fY schrieb:
Verstehe daher diese drastische Aufregung bzw. Abneigung nicht.
Gatekeeping und "OneUp-Manship" sind in der IT weit verbreitet, und oft mit dem "Niedermachen" anderer Nutzer verbunden.

Sieht man leider immer wieder und wieder, und sehr Themenuebergreifend.
Sei es Intel gegen AMD, AMD gegen nVidia, Windows gegen Linux, oder allgemeiner GUI gegen CLI.
Diese Lagerbildung mit diesem "Wir gegen Die" kotzt mich immer mehr und mehr an.
 
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Ranayna schrieb:
Und einfach einzurichten ist es auch nicht. Der hAP ging noch halbwegs, aber Router benoetigen mehr Konfiguration. Dann noch - zumindest damals - das Aergernis das WinBox, wie der Name suggeriert, nur unter Windows funktioniert...
Wann hast du denn den hAP eingerichtet?
Ich muss ja gestehen, dass ich abgesehen von einem Switch selbst recht spät (vor drei Jahren etwa) zur Party dazu kam. Mikrotik hat da sicherlich vieles erst aufgeholt. Aber wenn ich sehe, was die seither anbieten, kann ich die Argumente einfach nicht mehr gelten lassen.
Vielleicht gibt es keinen Start-Code, wie man es bei Fritzbox kennt, aber die vorhandenen Setup-Assistenten sind schon richtig gut. Dazu gibt es immer mehr Apps, mit denen man auch beispielsweise Wireguard mit DynDNS-Verbindung in lediglich drei Klicks einrichten kann. Winbox funktioniert auf allen Plattformen und ist auch bei Weitem keine Pflicht, wenn man kein extra Tool verwenden will. Von daher hat sich da schon sehr, sehr viel getan. Und wenn man dann eben doch mehr will, ist es halt im Gegensatz zu den üblichen Kisten doch easy möglich, muss man halt das hauseigene Wiki verwenden. Da finden sich dann schon wirklich Dummy-taugliche Klick-Anleitungen, selbst für das Installieren von Containern.
G00fY schrieb:
CB ist alles andere als eine Spezialisten-Website. Hier gehts um allgemeine Consumer-Hardware. Es gibt spezialisierte Sub-Foren und sicher auch einen Teil an Spezialisten auf bestimmten Gebieten. Aber glaube ihr habt ein falsches Bild davon wo ihr hier unterwegs seid.:D
Durchaus möglich, könntest du Recht haben.
Andererseits wiederum ist es doch eine Seite, wo gut 14% der Gamer(!) angeben, dass sie unter Linux spielen.
Mir ist ja klar, dass Mikrotik hier nicht auf Platz 1 landen wird, eben weil ich deine Argumente ja auch sehe, trotzdem hätte ich schlicht mehr erwartet.
 
Benj schrieb:
Ein VW Golf funktioniert auch und trotzdem nennen in einem Motorsportforum nicht 70% eine langweilige Kompaktkutsche ihr Eigen.
Sind es nicht auf der anderen Seite Köche, die sich nach Feierabend gern einfach nur Junkfood reinhauen?
 
B.Basilius schrieb:
Wann hast du denn den hAP eingerichtet?
Das muesste 2020 gewesen sein. Kurz nach Coronastart brauchten wir kurzfristig bessereres WLAN fuer's Homeschooling der Kinder. Der hAP war ein Schnapper, vorallem wegen seiner zusaetzlichen LAN Ports, und ich wollte einfach mal einen Blick auf die Geraete werfen. Hat glaube ich damals ~20 Euro gekostet :D
Das war damals schon etwas fummelig bis mir bewusst wurde wie ich die Bridges bauen muss, damit die LAN Ports auch funktionieren.
Ich habe mich auf dem hAP seit dem Abschluss der Konfiguration auch noch nie wieder eingeloggt. Das Ding funktioniert einfach. Macht die Fritze aber auch.

Dass sich bei der Konfiguration von Mikrotik viel getan hat ist aber gut zu wissen.
Nichtsdestotrotz, solange die Anforderung an die Telefonie vorhanden ist, sowohl bei mir als auch bei meinem Bruder, macht ein Mikrotik Router fuer mich keinen Sinn.
Ausser VLANs und potenziell der Geschwindigkeit, die nur "nice to have" aber kein Dealbreaker sind, koennte ein MT basiertes Netz halt nichts besser.

pseudopseudonym schrieb:
auf der anderen Seite Köche, die sich nach Feierabend gern einfach nur Junkfood reinhauen?
Oder auch Aerzte, die selber die schlimmsten Patienten sind :D
 
Bei dieser Art Umfragen weiß ich meistens gar nicht so recht, was ich da wählen soll... es gibt hier keinen "Router". An unserem Glasfaseranschluss hängt eine OPNsense Firewall (energiesparend, ein umgebauter HP-Thinclient 😅), von dort geht es auf einen 24-Port Switch (per VLAN-Trunk). An dem Switch hängt nochmal ein weiterer Switch.

Es gibt mehrere Teilnetze (VLANs), um z.B. Gäste oder Chinageräte (Staubsaugroboter etc.) aus dem Hauptnetz fernzuhalten oder auch um Zugriffe auf Management-Zugänge zu reglementieren.

WLAN, ja gibt es, aber auch hier verschiedene SSIDs, die in verschiedenen Netzen münden. Hardware dafür kommt von Unifi.

Weitere Ausführungen lasse ich an diese Stelle lieber...
 
Da ich nach dem Vertragsabschluss schon über 2 1/2 Jahre auf Glasfaser warte und noch nicht einmal eine Hausbegehung stattgefunden hat habe ich derzeit noch VDSL(2) in 100 mbps down und 20 mbps up.

Als Modem fungiert eine gerootete 7490 von AVM / Fritz! hinter der über "Exposed Host" eine ARM-Firewall mit openWRT (FriendlyElec NanoPi R4S 4GB RAM mit RK3399) läuft. Auf dem R4S sind einige Module installiert die das Leben im Internet sicherer und bequemer machen.U.a. adblock (mit vernünftiger Auswahl der Blocklisten) und ping zum 1. IP hop des Internet-Providers mit logging und Benachrichtigung. Sichere und verschlüsselte DNS-Server ohne Zensur. Echtzeit-Analyse und Warnungen. Mögliches (aber derzeit ungenutztes) failover per USB 4G huawei root Modem.

Hinter der Firewall habe ich für die Telefonie ein kabelgebundenes (PoE / Power over Ethernet) VoIP-Telefon laufen, das nur Zugriff zum VOIP-Stack der Fritz!Box Zugriff hat. Die Telefonie-Funktion der Fritz!Box ist (leider) so gut und bequem, das ich darauf nicht verzichten wollte und Asterisk wäre für mein eines Telefon (das ich kaum benutze) und evtl. ein Linux-Softphone overkill.

Für WLAN hängt am lüfterlosen 2,5GB/s PoE-Switch ein WiFi6 Access-Point von AVM/Fritz!, der Repeater 1200 AX. Kein mesh, da ich WLAN hauptsächlich nur fürs Handy und für den Raumluftsensor (AirGradient One) zu Hause nutze.

Im (verkabelten RJ45) LAN hängt ein leiser Windows 11 PC rein zum Zocken (AMD Ryzen 7600X3D, 32GB DDR5 6000 CL28 R1 RAM, Nvidia RTX 4060 low profile, undervolted und underclocked, 2560x1080 34").

Ein Linux-PC (Ubuntu) für alles andere (AMD 7840HS undervolted max 35W/75°C in einem ITX Aluminium-Passiv-Kühl-Gehäuse, 48GB DDR5 5600, integrierte Grafik, 1920x1080 34") u.a. auch als NAS (USB drives), Print-Server (USB Laser), Scanner, Faxserver, Softphone, Matrix-Client, Media-Center (sogar noch mit nie genutzten BluRay Brenner) mit ordentlicher homebrew-Sound-Anlage (450W Class-D AMP, 2x300W gute Standboxen, plus 450W aktiv-Sub) dahinter.

Ein weitestgehend abgesichertes Handy mit Android, insofern man überhaupt davon sprechen kann so was absichern zu können (force DNS over IPv4 nur über eigenen Server auf der Firewall möglich und somit nicht an den blocklisten vorbei, deny DNS over IPv6, interner tracker control mit Abschiebung in VPN=Null, apps hauptsächlich über F-Droid). Viel zu viel Aufwand, da verschlüsselter Traffic über random port oder HTTPS trotzdem vorbei geht. Aber besser als nix gemacht.

Ein Linux-Handy das man nicht als daily driver verwenden möchte. Schade. Viel verschenktes Potenzial.

Je nach Bastelprojekt weitere Geräte. Über DHCP mit zugesicherter IP per MAC. Traffic-Freischaltung für neue MAC's nur manuell.

Kein Internet-Browser ohne adblock, cookie blocker und shredder, trace-blocker und Canvas-Spoofer.

Alternative Clients wenn möglich für Datenkraken-Services wie z.B. Youtube oder Twitch. Keine social-media Konten bei Datenkraken (ja, ich bin alt und habe seit den 80/90ern die Internet-Entwicklung als Erfahrung) und dort alle Daten löschen lassen. E-Mail services aus der EU, für die man etwas zahlen muss aber immerhin einen Rechts-Rahmen bekommt der gut klingt.

Eine Homepage auf der mein Name mit einer E-Mail-Kontaktmöglichkeit und privatsphäre-freundlichen Messengern (schlecht maschinen-lesbar als Bild) steht, mehr nicht. Das als einziger auffindbarer Hinweis im Netz auf meine Existenz in Suchmaschinen und Verzeichnissen (moderne AI fügt aber mit Leichtigkeit 1 und 1 zusammen und findet mich mit falschen Ergebnissen von vor 20 Jahren die ich schon zig mal habe löschen lassen).

Seit mehreren Jahren keinen Eintrag auf shodan und anderen Sites die das gleiche machen. Keine offenen Lücken bei haveibeenpwned. Keine offenen Lücken oder mehr Angriffsoberfläche als nötig bei regelmäßigen Eigen-pentests festgestellt. Überall wo möglich Multi-factor authentication oder die Nutzung meines FIDO (Fast IDentity Online) sticks.

Die Nutzung eines Passwort-Managers der sicherheitstechnisch gut abschneidet.

Kopf an und Konzentration bei Dingen die Phishing sein könnten.

Backups! Mit großem Ausrufezeichen.


============

Sollte der Wechsel zu Glasfaser sich endlich mal weiter bewegen habe ich auch schon für Hardware gesorgt. Dafür habe ich mehrere für Deutschland gängig kompatible GPON SFP-Glasfaser-Module die mit down 2.4 Gb/s und up 1.25 Gb/s Datenrate GPON voll ausschöpfen können und bei denen man die Seriennummer und PLOAM Kennung händisch konfigurieren kann (siehe "hack GPON" / u.a. ODI Realtek DFP-34X-2C2 und Anime4000 / Anime4k firmware bei github oder ein Modell von FS). Diese stecken in einem Medienwandler zu 2.5GB/s Ethernet der auch HSGMII (für das GPON-Modul) unterstützt.

Als Router und Firewall hinter dem Glasfaser-Modem und für PPPoE und eventueller VLAN-Tag in Richtung WAN ist entweder ein FriendlyElec NanoPi R6S (8GB RAM) oder ein NanoPC T6 (LTS) (16GB RAM) vorhanden. Damit kann ich mich entscheiden ob ich bei der bisherig bestehenden WLAN-Lösung mit dem Access Point bleibe oder direkt mit einem WiFi7-Modul (Mediatek mt7925, funktioniert größtenteils schon per open source treiber unter Linux als AP / Access Point) das im NanoPC T6 eingebaut ist WLAN verteile.

Ich habe mich für diese Lösung entschieden, da beide Geräte einen (relativ stromsparenden 2-8W) Rockchip (RK)3588 nutzen, bei dem schon die meisten Funktionen "open source" und im Linux upstream sind und ich somit, wie auch beim VDSL mit dem R4S (der auch mit RK3399 inzwischen 99% softwareseitig open source ist) openWRT verwenden kann. Und weil die neueren (R6S / PC T6) 2,5GBit/s und somit auch nahezu die volle Bandbreite von GPON unterstützen.

Warum für Glasfaser kein Provider-Modem? Einfache Antwort: kein Gerät mit Zugriff auf mein LAN bei dem ich nicht weiß und keinerlei Kontrolle habe was darauf läuft und über TR69 gemacht werden kann was halt darüber geht und wichtige Sicherheits-Updates alle Schaltjahre kommen, und 2., und das ist für mich auch wichtig, kein doppeltes NAT **geändert: scheinbar ist doppeltes NAT in Deutschland bei einigen oder mehreren Providern weniger das Problem. So, zufrieden?

Wer es einfacher will kann sich natürlich eine Fritz!Box fiber öffnen. Nur gingen die Firmen- , Produkt- und Firmware-Entwicklungen die letzten Jahre bei AVM (jetzt Fritz!) nicht wirklich in eine offenere sondern eher in eine geschlosssenere Richtung. Und openWRT ist zwar für den Normalverbraucher klar komplizierter als eine Fritz!Box, aber mit etwas Zeit zum Einlesen kommt ein findiger Mensch damit auch zurecht.

Wer mehr erfahren möchte, in der Suchmaschine deines Vertrauens mal "Hack GPON" eingeben und auf die Links in diesem Thread achten und weiter recherchieren.
 
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B.Basilius schrieb:
Andererseits wiederum ist es doch eine Seite, wo gut 14% der Gamer(!) angeben, dass sie unter Linux spielen.
Und von denen benutzen die meisten für alles andere weiterhin brav Windows.
Also die Fritzbox bei eurem Vergleich 😁
 
Monarch2 schrieb:
An unserem Glasfaseranschluss hängt eine OPNsense Firewall (energiesparend, ein umgebauter HP-Thinclient 😅)
Wenn's routet, ist es ein Router. Sonst kommst du ja nicht ins Internet.
Ergänzung ()

RevAngel schrieb:
Warum für Glasfaser kein Provider-Modem? Einfache Antwort: kein Gerät mit Zugriff auf mein LAN bei dem ich nicht weiß und keinerlei Kontrolle habe was darauf läuft und über TR69 gemacht werden kann was halt darüber geht und wichtige Sicherheits-Updates alle Schaltjahre kommen, und 2., und das ist für mich auch wichtig, kein doppeltes NAT, das unweigerlich bei einem Provider-Modem entstehen würde.
Beides falsch.

Ein Glasfasermodem hängt im WAN, der Router dahinter trennt die Netze. Kein Risiko für dich.

Ein Glasfasermodem nattet auch nicht, auch diese Aufgabe übernimmt der Router.

Wäre mal interessant, woher du die Falschinformationen hast...
 
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luckysh0t schrieb:
Bei Router wäre vlt. auch sowas wie pfSense/OPNSense/OpenWRT etc. gut.

Dürfte in so einem Forum ja durchaus auch im Einsatz sein.
Das ist zu exotisch für ein Boomer-Forum mit 90+ % Fritzbox/Telekom/Gigaset-Zielgruppe.

Passend dazu fehlen Cisco und Linksys komplett bei der Hersteller-Auswahl. Dabei besteht mehr als die Hälfte des Internets aus Cisco. Dann noch die Frage, welches WLAN der Router unterstützt? Router unterstützen kein WLAN. Diese Geräte nennt man Access Points. Ja es gibt Router mit integriertem Access Point.

Und dann sollen Umfrageteilnehmer mit diesem Kenntnisstand seriös beurteilen können, mit welcher Anschluss-Technologie ihr rotes Teil von AVM wirklich angeschlossen ist? Da dürften schon 30-50 % die Frage technisch falsch beantworten. Fragt lieber nach der Farbe des Routers.
 
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DLMttH schrieb:
Beides falsch.

Ein Glasfasermodem hängt im WAN, der Router dahinter trennt die Netze. Kein Risiko für dich.

Ein Glasfasermodem nattet auch nicht, auch diese Aufgabe übernimmt der Router.

Wäre mal interessant, woher du die Falschinformationen hast...
** geändert
 
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SavageSkull schrieb:
Leider ist "Mesh" nicht so richtig vereinheitlicht. Ich finde das Konzept von AVM sehr gut, wenn die AP per LAN angehängt werden und so volle Bandbreite haben.
War hier auch hart abgefuckt, alsi ich gemerkt habe dass "Mesh" anscheinend kein Standard ist und ich nicht einfach einen beliebigen AP "einmeshen" kann....

Hap hier nen AP per Kabel der dass WLAN ins OG bringt aber halt ohne "Mesh"
 
Router:
GL.Inet MT6000

Dumb Access Points:
Zyxel NWA50AX Pro
Zyxel WSM20

Alles läuft auf Openwrt 24.10, der Router ist auch gleichzeitig der Netzwerkweite AdBlocker und blockiert zugleich DNS over TLS sowie DNS over HTTPS und alles andere an unverschlüsseltem DNS wird auf den Router umgebogen damit er die ganzen unerwünschten DNS Anfragen blockieren kann.

Desweiteren läuft auf dem Router sqm und limitiert die Bandbreite, so dass der Ping auch unter Last nicht ansteigt.

Netzwerkweit gibt's kann noch 802.11 k + v + r


Bei uns wurde vor kurzem FTTH freigeschaltet.
Haben ein Glasfasermodem gesetzt bekommen.
Bin ich ganz froh drum. Tschüss Fritzbox.
 
RevAngel schrieb:
Ist zwar korrekt das ein Modem im transparenten Betrieb normalerweise nicht NATtet, aber ich wäre gespannt zu hören welches Gerät du (für Deutschland) im Kopf hast das einen transparenten Betrieb vom Provider her gestattet und somit kein NAT macht.
Das vom größten Glasfaser-Anbieter Deutschlands angebotene Glasfaser-Modem 2 zum Beispiel?
 
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@Siebenschläfer Wenn du den ganzen Absatz von mir im ursprünglichen Thread liest stellst du schnell fest das eine Box an der nur der Provider dran rumfummeln kann und du nix kannst auch raus fällt. Du kannst ja nicht mal die lokale IP des Modems ändern. Das kann nicht mal die Telekom, laut Aussagen in einigen Foren.

Wie gesagt, ich hab keine Lust meine Energie für unsinnige Diskussionen zu verschwenden, von Leuten die sich ihre eigene Sicherheits-Situation schönreden wollen.

Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Nachträgliche_Begründungstendenz
oder https://en.wikipedia.org/wiki/Choice-supportive_bias

Falls du auch was Positives lesen willst: toll, dein Modem macht kein doppeltes NAT!

Ist zwar besser als gar nix, aber immerhin scheint man da wenigstens eine eigene Firewall dahinter hängen zu können.
 
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RevAngel schrieb:
Aber ich will nicht diskutieren, dafür hab ich keine Energie. Das kannst du selbst auch über Suchmaschinen rausfinden und dann bei dir testen.
Ich möchte auch nicht diskutieren, aber du verbreitest Falschinformationen.

Alle üblichen ONT/Glasfasermodems/Medienkonverter hierzulande sind genau das und natten nicht. Und zwar völlig egal ob die vom Provider gestellt wurden oder auf dem freien Markt zu beschaffen und selbst zu installieren sind. Kann sein, dass du einen exotischen Anbieter hast, wo es anders ist.

Das hat auch nichts mit der Management-IP zu tun. Die existiert nur, damit man sich das Webinterface anschauen kann. Sie hat nichts mit NAT zu tun und wird für den transparentem Modembetrieb auch nicht benötigt. Es ist schlichtweg wumpe, ob diese Management-IP existiert, man sie ändern kann oder nicht.
 
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@DLMttH Geändert des Friedens Willen. Schade das kein Mensch den vollen Absatz liest und voll auf das doppelte NAT abgeht. Ich hoffe du bist jetzt glücklich und zufrieden und ich konnte dazu beitragen. Kann ich sonst noch etwas für dich tun?
 
RevAngel schrieb:
Wenn du den ganzen Absatz von mir im ursprünglichen Thread liest stellst du schnell fest das eine Box an der nur der Provider dran rumfummeln kann und du nix kannst auch raus fällt.
Das geht bei GPON und DOCSIS gar nicht anders.
 
@Siebenschläfer https://de.wikipedia.org/wiki/Routerzwang
Absatz "Rechtslage in Deutschland".
Und natürlich geht es, sowohl bei Glasfaser als auch bei Kabel / DOCSIS. Du bekommst mehr oder weniger willig die Zugangsdaten dafür beim Provider. So ist zumindest die Rechtslage.
Ergänzung ()

DLMttH schrieb:
Ich möchte auch nicht diskutieren, aber du verbreitest Falschinformationen.

Alle üblichen ONT/Glasfasermodems/Medienkonverter hierzulande sind genau das und natten nicht. Und zwar völlig egal ob die vom Provider gestellt wurden oder auf dem freien Markt zu beschaffen und selbst zu installieren sind. Kann sein, dass du einen exotischen Anbieter hast, wo es anders ist.

Das hat auch nichts mit der Management-IP zu tun. Die existiert nur, damit man sich das Webinterface anschauen kann. Sie hat nichts mit NAT zu tun und wird für den transparentem Modembetrieb auch nicht benötigt. Es ist schlichtweg wumpe, ob diese Management-IP existiert, man sie ändern kann oder nicht.
Ja, ist mir klar das das dabei raus kommt wenn man sich meine "Falschinformationen" nur aus einem Detail heraus pickt. Liest du den vollen Absatz, aus dem Du dir das Detail herausgepickt hast stellst du fest das ich das für dich geändert habe. Fall ich noch etwas für dein Seelenheil tun kann, sag mir Bescheid.
 
Zuletzt bearbeitet:
RevAngel schrieb:
Kann ich sonst noch etwas für dich tun?
Ja, nimm die Sache mit der Sicherheitslücke auf WAN-Seite des Routers auch raus. Echte Modems (wie sie "anscheinend" in Deutschland bei FTTH existieren) haben keine WAN-IP, kein NAT, kein Sicherheitsrisiko für dein Heimnetz. Da gibt's absolut keine Begründung für Panik. Da müsstest du ja größte Angst vor Haushalten in Verwandtschaft und Bekanntschaft haben, die nicht mehr taufrische Fritz!Boxen, Speedports oder gar TP-Link-Router haben oder es wäre zumindest Dauerthema.

Die Realität ist genau anders herum: Netzbetreiber wie EWE haben bei ihren verwaltbaren (aber trotzdem nicht nattenden) XON-Medienkonvertern, die aus dem Support fallen, Angst um die Sicherheit ihres Management-Netzes oder zumindest um eine Betriebsprüfung im Zusammenhang mit diesem. Konkret dass sich der Konverter aus dem Heimnetz des Kunden was einfängt, was eine Gefahr für das Managementnetz des Providers darstellen könnte. Null Relevanz für die Sicherheit des Endkunden.
 
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