olle-wolle
Lieutenant
- Registriert
- Sep. 2006
- Beiträge
- 1.020
Hallo,
hoffe ich habe das richtige Unterforum erwischt. Da sowohl die Verbraucherschutzzentrale als auch der Mietbund Geld für eine Beratung haben wollen, möchte ich erstmal hier fragen ob schon jmnd ähnliche Erfahrungen gemacht hat, bzw. das gleiche Problem hat.
Wir haben neulich die Heizkostenabrechnung für unsere Wohnung bekommen (~70qm, 3er WG). Obwohl wir wenig geheizt haben sollen wir 130€ nachzahlen, was für uns als Studenten eine riesige Summe ist. Bei genauerem Durchgucken der Unterlagen stellte sich heraus, dass die Heizkosten für das gesamte Haus durch 2 geteilt werden.
Der eine Teil wird anteilig nach dem Verbrauch der Mieter aufgeteilt, was mMn auch gerecht ist, der andere Teil wird auf die Wohnfläche bezogen. Sprich beim 2. Teil ist es egal wieviel ich heize, es fällt nicht ins Gewicht, wenn der Rest des Hauses ständig aufdreht.
Beim 1. Teil würden wir 40€ wiederbekommen, beim 2. sollen wir 170€ nachzahlen. Wenn es also nur nach dem Verbrauch gehen würde, bekämen wir 80€ wieder, so müssen wir 130€ nachzahlen.
Hat jmnd von euch auch so eine Art der Abrechnung?
Unser Vermieter ist eine große Wohnungsgenossenschaft, hat man überhaupt eine Chance sich dagegen zu wären oder ist man ohnehin machtlos, da es sicherlich irgendwo im Mietvertrag steht?
Würde mich über Antworten freuen.
hoffe ich habe das richtige Unterforum erwischt. Da sowohl die Verbraucherschutzzentrale als auch der Mietbund Geld für eine Beratung haben wollen, möchte ich erstmal hier fragen ob schon jmnd ähnliche Erfahrungen gemacht hat, bzw. das gleiche Problem hat.
Wir haben neulich die Heizkostenabrechnung für unsere Wohnung bekommen (~70qm, 3er WG). Obwohl wir wenig geheizt haben sollen wir 130€ nachzahlen, was für uns als Studenten eine riesige Summe ist. Bei genauerem Durchgucken der Unterlagen stellte sich heraus, dass die Heizkosten für das gesamte Haus durch 2 geteilt werden.
Der eine Teil wird anteilig nach dem Verbrauch der Mieter aufgeteilt, was mMn auch gerecht ist, der andere Teil wird auf die Wohnfläche bezogen. Sprich beim 2. Teil ist es egal wieviel ich heize, es fällt nicht ins Gewicht, wenn der Rest des Hauses ständig aufdreht.
Beim 1. Teil würden wir 40€ wiederbekommen, beim 2. sollen wir 170€ nachzahlen. Wenn es also nur nach dem Verbrauch gehen würde, bekämen wir 80€ wieder, so müssen wir 130€ nachzahlen.
Hat jmnd von euch auch so eine Art der Abrechnung?
Unser Vermieter ist eine große Wohnungsgenossenschaft, hat man überhaupt eine Chance sich dagegen zu wären oder ist man ohnehin machtlos, da es sicherlich irgendwo im Mietvertrag steht?
Würde mich über Antworten freuen.