Notiz Heizungssteuerung: Tado arbeitet jetzt mit Samsung SmartThings zusammen

Frank

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tado° ist ab sofort Partner von Samsung SmartThings. Das tado° Smarte Thermostat X, das Smarte Heizkörper-Thermostat X und der Funk-Temperatursensor X wurden erfolgreich als „Works With Samsung SmartThings“ zertifiziert und können nun einfach zur Samsung-Smart-Home-Plattform hinzugefügt werden.

Zur Notiz: Heizungssteuerung: Tado arbeitet jetzt mit Samsung SmartThings zusammen
 
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Bezahlt man immer noch Abogebühren die höher sind als jede Einsparung?
 
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80 € für ein Heizkörperthermostat ist extrem sportlich.. Man bräuchte ja nicht nur eins..
 
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Metalyzed schrieb:
Bezahlt man immer noch Abogebühren die höher sind als jede Einsparung?
Die Frage ist auch, welche Einsparungen da tatsächlich entstehen. Also jeder Hauseigentümer mit Zugriff auf die Heizung, sollte das über die Vorlauftemperatur und der Heizkurve steuern. Hinzu kommt, bei einer Fußbodenheizung macht so eine Steuerung über das Thermostat selten Sinn. Und dann stellt sich immer noch die Frage, wie hoch die Einsparung sind, wenn ich über solche Thermostate beispielsweise eine Nachtabsenkung initiiere, wo die Kosteneinsparung sehr fragwürdig ist bzw. sehr stark abhängig ist vom Gebäude und etlichen Faktoren.

Für Mieter in einer Wohnung ist ebenso die Frage offen, ob die Einsparungen wirklich lohnen. Also am Ende des Jahres werden sowieso über den m2 die Heizkosten umverteilt.

Nur meine Meinung, für mich ist das netter Schnickschnack der ganz selten einen wirtschaftlichen Vorteil bietet.
 
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DefconDev schrieb:
Also am Ende des Jahres werden sowieso über den m2 die Heizkosten umverteilt.
Ja und?

Wer mehr geheizt hat, muss dann mehr zahlen und wer weniger heizt zahlt weniger.

Ich zahle bei dippelter Wohnfläche auch doppelt so viel für die Heizung. Is so

Ggf. Rechnest du das mal nach bei dir :-)
 
@pacifico Wenn du im Erdgeschoss weniger heizt, dann muss der Nachbar über dir mehr heizen, weil eine gewisse Wärme nach oben abstrahlt. Das was du einsparst, muss der andere Nachbar nachheizen.
Also im Gesamtverbrauch wird sich da nicht viel tun für euch. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie das jede Partei tatsächlich einen eigenen Wärmezähler hat aber in den meisten Miteswohnungen die ich kennenlernen durfte, war das nie der Fall.
 
DefconDev schrieb:
jeder Hauseigentümer mit Zugriff auf die Heizung, sollte das über die Vorlauftemperatur und der Heizkurve steuern.
"Jeder Hauseigentümer" mit einer modernen Heizung braucht solche Lösungen nicht, nur sind die wenigsten Menschen in Deutschland Hauseigentümer, bewohnen es auch und noch weniger davon haben eine Heizung mit einer modernen Steuerung.
1748680085525.png

Ergänzung ()

DefconDev schrieb:
Für Mieter in einer Wohnung ist ebenso die Frage offen, ob die Einsparungen wirklich lohnen. Also am Ende des Jahres werden sowieso über den m2 die Heizkosten umverteilt.
Ich wüsste jetzt niemanden, dem die Heizkosten einfach so über die bewohnte Fläche aufs Auge gedrückt werden. Bei Fernwärme oder Zentralheizung wird über Messeinrichtungen an den Heizkörpern oder über Zähler abgerechnet.

Ob es sich "lohnt" ständig seine Heizung zu regeln, ist natürlich eine andere Geschichte, für mich zählt die Bequemlichkeit. Zugegeben, ich steuere meine Gastherme direkt über Tado und nicht die einzelnen Heizkörper, aber die Möglichkeit hat nicht jeder.
 
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DefconDev schrieb:
[...] jeder Hauseigentümer mit Zugriff auf die Heizung, sollte das über die Vorlauftemperatur und der Heizkurve steuern [...]
Legionen der Legionellen gefällt das
 
DefconDev schrieb:
Also im Gesamtverbrauch wird sich da nicht viel tun für euch. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie das jede Partei tatsächlich einen eigenen Wärmezähler hat aber in den meisten Miteswohnungen die ich kennenlernen durfte, war das nie der Fall.
Das mag ja sein das der Gesamtvebrauch nicht sinkt. Aber dank der tollen Thermostate bezahle ich anteilig weniger von den Gesamtkosten.

Ergo lohnen sich gut eingestellte Thermostate insbesondere für Mieter.

Is so.

Kannst du einfach nachrechnen, Z. B mit einem Dreisatz :-)
 
xexex schrieb:
"Jeder Hauseigentümer" mit einer modernen Heizung braucht solche Lösungen nicht, nur sind die wenigsten Menschen in Deutschland Hauseigentümer, bewohnen es auch und noch weniger davon haben eine Heizung mit einer modernen Steuerung.
Anhang anzeigen 1622645
Ergänzung ()
51% sind wenige Menschen? Die Steuerung über eine Heizkurve kann jede Heizung seit den 90er, dafür braucht es keine moderne Heizung. Ich besitze selber eine alte Öl-Heizung aus 2008 und die lässt sich steuern über die Heizkurve und ein paar andere Parameter.
Snapuman schrieb:
Legionen der Legionellen gefällt das
Warmwasser wird nicht über die Heizkurve für den Heizkreislauf in der Regel gesteuert, sondern da werden unabhängig Parameter fürs Warmwasser verwendet.
pacifico schrieb:
Das mag ja sein das der Gesamtvebrauch nicht sinkt. Aber dank der tollen Thermostate bezahle ich anteilig weniger von den Gesamtkosten.

Ergo lohnen sich gut eingestellte Thermostate insbesondere für Mieter.

Is so.

Kannst du einfach nachrechnen, Z. B mit einem Dreisatz :-)
Du hast im Mietvertrag in der Regel eine 30-70 Verteilung oder 40-60. Bedeutet ein Teil der Kosten wird über die m2 Zahl geregelt und der andere über den tatsächlichen Verbrauch. Da war ich tatsächlich unsauber in meiner Argumentation. Trotzdem bezweifle ich, dass sich das absenken der Temperatur über ein Zeitraum von ein paar Stunden wirklich lohnt, wenn die Thermostate in der Anschaffung pro Einheit 80 Euro kosten.

Wie gesagt ich will solche Smarten Dinger nicht komplett als Schrott darstellen aber die große Einsparung über einen kurzen Zeitraum bezweifle ich ganz stark.
 
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DefconDev schrieb:
51% sind wenige Menschen?
Ja! Und die Zahl ist sogar noch falsch...
1748700854240.png

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Wohnen/Tabellen/tabelle-eigentumsquote.html

Zumal "Wohneigentum" auch Wohnungen in Mehrfamilienhäusern beinhaltet, die Anzahl der Menschen die ein eigenes Haus mit einer eigenen Heizung besitzen, wird da noch weit darunter liegen. Sprich, für die meisten Menschen in Deutschland ist eine direkte Steuerung der Heizung nicht möglich.
Ergänzung ()

DefconDev schrieb:
Trotzdem bezweifle ich, dass sich das absenken der Temperatur über ein Zeitraum von ein paar Stunden wirklich lohnt, wenn die Thermostate in der Anschaffung pro Einheit 80 Euro kosten.
Auch hierzu kann ich nur anmerken, nicht jeder wohnt in einem Niedrigenergiehaus mit vernünftiger Dämmung und nicht jeder ist nur "für ein paar Stunden" aus dem Haus. Ob du dienstlich viel unterwegs bist, einen Zweitwohnsitz hast oder schlichtweg öfters bei Freund/Freundin übernachtest, ist hierbei unerheblich. Fälle wo es nicht nur bequem ist, sondern sich auf Dauer auch finanziell lohnt, gibt es genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
Sprich, für die meisten Menschen in Deutschland ist eine direkte Steuerung der Heizung nicht möglich.
Das Setzen einer vernünftigen Heizkurve kann auch in Absprache mit WEG gemacht werden.
xexex schrieb:
Auch hierzu kann ich nur anmerken, nicht jeder wohnt in einem Niedrigenergiehaus mit vernünftiger Dämmung und nicht jeder ist nur "für ein paar Stunden" aus dem Haus.
Gerade das Absenken in schlecht gedämmten Gebäuden ist nicht empfehlenswert.

Und wenn ich für ein paar Tage weg bin, dann heize ich trotzdem weiter, sonst droht Schimmel. Faustregel, weniger als 16 Grad kann schon problematisch werden, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Aber das Thema ist noch weitaus komplexer. Und selbst wenn ich absenke, dann kann ich das auch manuell machen, sofern ich wirklich länger als nur ein paar Stunden abwesend bin.

Die smarten Dinger haben lediglich einen Komfortvorteil. Wie gesagt, wirtschaftlich betrachtet, sind Thermostate für 80 Euro sehr fragwürdig.

Aber ich verstehe nicht, diese Zwang die Dinger zu verteidigen mit Argumenten, sie eher Nischen bedienen.

Du kannst die gerne kaufen.
 
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DefconDev schrieb:
Trotzdem bezweifle ich, dass sich das absenken der Temperatur über ein Zeitraum von ein paar Stunden wirklich lohnt, wenn die Thermostate in der Anschaffung pro Einheit 80 Euro kosten.

Wie gesagt ich will solche Smarten Dinger nicht komplett als Schrott darstellen aber die große Einsparung über einen kurzen Zeitraum bezweifle ich ganz stark.
Nachdem ich die Thermostate ausgewechselt habe, gab es eine Rückzahlung von meinem Vermieter....

Es ist egal ob über einen Verteilungsschlussel oder per Zhaoer abgerechnet wird.
--- Wer weniger verbraucht, zahlt weniger.

Interssante das solche grundsätzlichen Dinge in Frage gestellt werden :-)

Ich gehe davon aus das du dich mit dem Thema nur sehr oberflächlich auseinandersetzt

Ansonsten wäre dir bekannt das solche Thermostate nicht 80 Euro kosten sondern eher 30 Euro...

Wie bei eautos oder Solaranlagen haben die meisten Skeptiker nur wenig Detailkenntnisse und wollen sich auch gar nicht mit dem Themen auseinandersetzen. Die Diskussion wird nur geführt damit man alles so lässt wie es schon immer gewesen ist. Oder weil man sich am Stammtisch gut fühlt wenn man die Position der ahnungslosen Mehrheit teilt...

So wie mein Schwiegervater der mir erzählt das eautos keine Reichweite hätten während er in dem Artikel zum Mercedes EQS mit 1000km Reuchweite rumblättert.
 
pacifico schrieb:
Nachdem ich die Thermostate ausgewechselt habe, gab es eine Rückzahlung von meinem Vermieter....

Es ist egal ob über einen Verteilungsschlussel oder per Zhaoer abgerechnet wird.
--- Wer weniger verbraucht, zahlt weniger.
Also langsam nervt es wirklich. Du kannst dein Thermostat auch, kurz bevor du die Wohnung verlässt selber nach unten drehen. Und wenn du nach Hause kommst, wieder nach oben. Und klar spart man da Geld, wie viel ist abhängig vom Heizverhalten und vielen anderen Faktoren.

Ich stelle also nichts in Frage. Ich stelle nur in Frage, wie hoch diese Ersparnisse sind. Mir geht es lediglich um den Zeitraum, an dem so ein Teil, wie das im Artikel beschriebene Thermostat, sich ausgezahlt hat. Und ich bezweifle wirklich, dass 80 Euro nach 10 Jahren wieder reingeholt wurden. Diese smarten Dinger sind also purer Komfort, das geht JETZT alles schon ohne.

Ansonsten wäre dir bekannt das solche Thermostate nicht 80 Euro kosten sondern eher 30 Euro...
Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Das Thermostat kostet 80 Euro.

Wie bei eautos oder Solaranlagen haben die meisten Skeptiker nur wenig Detailkenntnisse und wollen sich auch gar nicht mit dem Themen auseinandersetzen. Die Diskussion wird nur geführt damit man alles so lässt wie es schon immer gewesen ist. Oder weil man sich am Stammtisch gut fühlt wenn man die Position der ahnungslosen Mehrheit teilt...
Wir können gerne eine vernünftige Diskussion führen wie Erwachsene aber hier fragwürdige Anspielungen zu machen, darauf habe ich keine Lust.
Nur für dich, ich bin großer Freund von E-Autos, Solar und Windkraft. Auch wenn das E-Auto wirtschaftlich betrachtet, noch zu teuer ist, wird es den Verbrenner ablösen. Und das ist auch gut so, denn die Effizienz ist dem Verbrenner overall, komplett überlegen, je nach Rechnung um den Faktor 7-10.
PV würde ich mir gerne aufs Dach bauen, wenn ich das Geld derzeit hätte und ich auch den Stromverbrauch, denn mit 2800kwh pro Jahr, ist das derzeit noch kein Thema für mich. Interessant wird das für mich, wenn eine WP meine alte noch gut funktionierende Öl-Heizung ablösen muss.
So wie mein Schwiegervater der mir erzählt das eautos keine Reichweite hätten während er in dem Artikel zum Mercedes EQS mit 1000km Reuchweite rumblättert.
Also einen EQS als E-Auto anzuführen, um die Reichweite eines "normalen" E-Autos zu beweisen, ist absolut lächerlich. Die Realreichweiten von einem Citroen E-C3 oder einem Hyuandai Inster, also Kleinwagen im Preissegement von 20-25k, sind im Sommer, real bei 200-250km auf der Autobahn, innerstädtisch 300. Bedeutet, E-Autos im Preisbereich eines "Volkswagen" haben in meinen Augen zu kurze Reichweiten fürs Pendeln. Ich fahre 100km pro Tag zur Arbeit (Hin/Zurück) da kann ich jeden zweiten Tag an die "Tanke". Darauf hätte ich wenig Lust, gerade für den Preis.
Um die Verbrenner-Fanatiker zu überzeugen, sollte man sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen und nicht blind, das glauben, was die E-Auto-Fanatiker von sich geben.
Ich kann jedenfalls das Argument, E-Autos hätte jetzt schon genügend Realreichweite, nicht nachvollziehen. Selbst bei einem Arbeitsweg von 50km, müsste bei den oben genannten Autos, alle 4-5 Tage zur "Tanke" und dort 30 Minuten mindestens aufladen.
Unter der Top-10 der besten E-Autos, mit der besten Reichweite auf purer Autobahn, ist der VW-ID 7, mit 360km, der ist der günstigste und fängt bei 52k an. Ich kann nur für mich sprechen aber in der Preisregion kaufe ich mir keine Autos.
https://efahrer.chip.de/e-wissen/reichweite-auf-der-autobahn-das-sind-die-top-10-e-autos_109536

Und ein Auto, egal welche Antriebsart, brauch ich nicht für eine Stadt, da würde ich immer günstiger, umweltfreundlicher und meistens sogar schneller mit den Öffis zur Arbeit kommen. Einer der wenigen Youtuber, die wirklich glaubhaft das ganze Thema reflektieren aus dem E-Auto-Lager, ist Car-Maniac. Der kritisiert als der größte E-Auto-Youtuber ziemlich viel an E-Autos, insbesondere die teure Ladeinfrastruktur plus den Bezahl-Dschungel. Ein Thema was derzeit auch sehr abschreckend ist, da muss die Politik endlich durchgreifen. Ein E-Auto macht nur wirtschaftlich Sinn, wenn man eine PV-Anlage auf dem Dach hat, eine Wallbox oder günstig auf der Arbeit aufladen kann. Erst dann, wirst du den Aufpreis eines E-Auto gegenüber eines Verbrenners rechtfertigen können.

Mir geht es wirklich nur um die Wirtschaftlichkeit und die ist in den meisten Fällen noch nicht gegeben aber E-Auto werden übernehmen, ob Deutschland möchte oder nicht. China subventioniert ihre E-Autos und drückt auf den Europäischen-Markt, auch ein Grund warum wir Zölle gegenüber Chinas-E-Auto-Branche erheben, weil die sonst, den Einheimischen platt machen würden. Die Verkaufen in China, umgerechnet- E-Autos für 10k Euro, da stellt sich dann nicht mehr die Frage ob Verbrenner oder E-Auto.

Ich gehe davon aus das du dich mit dem Thema nur sehr oberflächlich auseinandersetzt
Ich hoffe in meinen Ausführungen zum E-Auto, erkennst du durchaus, dass ich absolut nicht oberflächig mit den Themen umgehe. Ich betrachte das ganze in erster Linie wirtschaftlich und nicht ideologisch. Leider fehlt es beiden Lagern, oft an einem neutralen Blick, also der E-Auto-Stammtisch ist ebenso in seiner Bubble wie der Verbrenner-Stammtisch.
Im Idealfall, rechnet man für sich selber alles mal aus, egal welches Thema und glaubt nicht jedem gehypten Thema ohne eigene Kosten-Nutzen-Rechnung.
 
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Schade, dass die Kompatibilität mit Samsung SmartThings erst mit der X-Serie (Matter) kommt.
Habe vor ein paar Jahren die "ersten" tados in einem preisgünstigen Bundle für unsere Mietwohnung gekauft. Vor allem die Kindersicherung ist besser gelöst, als die vorinstallierten Standard-Thermostate.

Das Premium-Abo habe ich nur das erste kostenlose Jahr genutzt, hat mich beim Preis nicht ganz vom Nutzen überzeugen können. Mag aber auch unserem Nutzungsszenario geschuldet sein.
Aber ich finde die smarten Teile schon sehr nützlich, gerade, wenn ich Mal wieder vergesse, das Büro runterzudrehen wenn Feierabend im mobilen Arbeiten ist.
 
Ich habe mir Tado letztes Jahr zugelegt und konnte mit einiges ersparen. Da wir sehr häufig unterwegs sind, wo in der Zeit einfach nicht geheizt werden muss, ist die automatische nicht Zuhause Erkennung recht praktisch, da dann auf Frostschutz geschalten wird (Standard 18°C oder selber wählen).
Wenn wir uns auf den Heimweg machen, nachdem wir das ganze WE weg waren, schalte ich ein zwei Stunden davor wieder auf Normalbetrieb, das beim nach Hause kommen wieder eine angenehme Temperatur herrscht.
Außerdem müssen wir nicht die ganze Zeit nach regulieren wenn es Mal zu kalt/zu warm ist.
Die Luftqualität finde ich auch praktisch zwecks lüften.

Nur derzeit ein Jahresabo das es einmal kurzfristig kostenlos gab, damit ich alle Funktionen nutzen kann. Denke werde es dann aber nur für die Wintermonate verwenden, sollte es nicht wieder ein gutes Angebot geben.
 
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