Highend-System fürs Büro - erst mal ohne Grafikkarte!

1Hz schrieb:
Das mit dem Umbau kannst Du auch anders machen. Virtualisiere einfach Deinen aktuellen PC, bau um, hau BS drauf (alles flott erledigt) und starte Deine Virtualisierung. Danach kannst Du dann ganz gemütlich alles zuende Konfigurieren, während Du die tatsächlichen Arbeiten noch auf der Virtualisierung machst - und behälst als Sicherheit immer die Virtualisierung.
Ergänzung ()

http://geizhals.at/de/564317


Ich denke ich werde das anstehende Upgrade tatsächlich gleich zu einer Neuanschaffung nutzen. Den alten PC kann ich gut weiterverwenden.

Danke schon mal an alle für Eure Einschätzungen. Ich gehe nochmals in mich und mache mir über die einzelnen Komponenten genauere Gedanken.
 
1Hz schrieb:
Das würde dann aber beinhalten, dass auch Grafikkarte und anderes neu angeschafft werden müssten. Budget?

Jein :) ich habe hier noch einige Teile von anderen alten Rechnern rumliegen. Darunter eine X1950 Pro und ein paar DVD-Laufwerke.

Ich kämpfe mich gerade durch die Liste der neuen Komponenten. Bin eigentlich fast durch (kann ich später gerne nochmals posten). Nur der Punkt Mainboard bereitet mir Kopfzerbrechen. Ich war ja eigentlich schon beim Asus P8Z68-V Pro/GEN3. Habe dazu jedoch einiges über Probleme mit Grafikkarten gelesen. z.B. hier oder hier. Kann leider nicht einschätzen wie das zu bewerten ist.

Die Empfehlungen in Richtung ASRock Z68 Pro3 Gen3 scheinen mir auch sehr okay. Oder gleich das ASRock Z68 Extreme3 Gen3? Oder ASRock Z68 Extreme4 Gen3? Dann denke ich mir wieder, tun es nicht auch die älteren P67-Modelle? Dann fehlt mir zwar die interne Grafikkarte, aber da kann ich übergangsweise ja auch eine meiner alten Karten verwenden. usw. usf.

Bin in diesem Punkt gerade etwas verwirrt. Vielleicht mal ein zwei Nächte drüber schlafen. Aber freue mich natürlich über jeden Tipp und jeden Erfahrungsbericht hierzu.

Schönen Abend,
alexito
 
Zuletzt bearbeitet:
Das normale ASUS P8Z68-V/GEN3 reicht nicht?

Gute Ausstattung, erträglicher Preis, ASMedia USB3 Controller.
OK, der alte NEC wäre noch besser - würde aber wegen schwerwiegender Probleme von allen Boards mit billigem Etron-Chip abraten.

Sieht auch gut aus: MSI Z68A-GD55, wird nur nicht klar ob / wie das Board die Gehäuselüfter regeln kann.
 
Servus zusammen,

habe mir alle meine Komponenten jetzt nochmals in Ruhe angeschaut und komme nun zu folgender Zusammenstellung:

Board: ASRock Z68 Extreme3 Gen3
CPU: i7 2600k
RAM: 2x 8GB Corsair ValueSelect DDR3-1333
Netzteil: 580W be quiet! Straight Power CM BQT E8 80+ Silber Modular
Lüfter: Thermalright HR-02 Macho
Festplatte: 2x Samsung 830 128 GB
Gehäuse: Fractal Design XL USB 3.0

Wie gesagt, bei der Grafikkarte werde ich erstmal auf die "onBoard"-Variante zurückgreifen und dann meine 9800 GTX+ aus meinem alten Rechner einbauen. Ich hätte hier auch noch eine X1950 Pro, die ich vorübergehend verwenden könnte.

Gehäuse würde mir rein optisch das Lian Li Z70 wesentlich mehr zusagen. Hab versucht ein bisschen was darüber in Erfahrung zu bringen. Und wenn ich das richtig rauslese ist das Fractal einfach leiser. Stimmt das so?

Könnt Ihr diese Aufstellung so absegnen?

UND DANN hätte ich noch eine wichtige Frage zum Bestellen. Ich habe wahrscheinlich nicht wirklich die Zeit mir das selber zusammen zu bauen. Daher bin ich am überlegen mir alle Teile bei einem Händler (Alternate, Hardwareversand, Mindfactory, ...) zu bestellen und von diesem (inkl. Windows-Installation) zusammenbauen zu lassen. Ich denke Ihr seid wahrscheinlich alle eher die Bastler ;) aber kann einer von seinen Erfahrungen diesbzgl. berichten.

Danke und einen schönen Tag,
alexito
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab das System meines Kollegen in ca. 2Std. zusammengesetzt mit dekorativer Kabelverlegung. Nen PC zusammen zu schrauben ist wie malen nach zahlen ^^'
Mit nem fetten Erfolgsgefühl wenn die Kiste steht und läuft :D

Was ich bei deiner Konfig nicht kapiere bzw was ich ändern würde... Nur eine SSD und das Gehäuse in der nicht XL Version... Dafür nen Intel Core i7-3930K und ein passendes Board ^^
 
Tresenschlampe schrieb:
Hab das System meines Kollegen in ca. 2Std. zusammengesetzt mit dekorativer Kabelverlegung. Nen PC zusammen zu schrauben ist wie malen nach zahlen ^^'
Mit nem fetten Erfolgsgefühl wenn die Kiste steht und läuft :D

Was ich bei deiner Konfig nicht kapiere bzw was ich ändern würde... Nur eine SSD und das Gehäuse in der nicht XL Version... Dafür nen Intel Core i7-3930K und ein passendes Board ^^

Das mit dem Erfolgsgefühl glaube ich Dir sehr gerne. Bin mir nur nicht sicher, ob sich das bei mir dann auch wirklich einstellt ;) Und wie gesagt fehlt mir einfach die Zeit und dann wahrscheinlich auch die Nerven.

Wegen der Konfiguration. Ich brauche eine SSD für die Systeminstallation. Ich weiß, da sollte auch eine 64GB Variante reichen. Aber ich habe sehr oft extrem große Dateien auf dem Desktop liegen und da bin ich einfach auf der sicheren Seite. Der Mehrbetrag stört in diesem Falle nicht wirklich. Die zweite SSD möchte ich für meine wichtigsten Anwendungen (+Auslagerungsdateien) und Dateien, auf die ich sehr häufig zugreife.

Ach ja ... und das größere Gehäuse, weil ja dann noch 3 Festplatten aus meinem alten Rechner reinwandern. Den Platz für das Gehäuse hab ich; also warum nicht :)

Der von Dir genannte Prozessor ist mir einfach zu teuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast recht der Intel Core i7-3930K ist wirklich sehr sehr teuer... ich würde die CPU auch keinen Gamer empfehlen es sein den er will 2000€ investieren. Da es bei dir aber wirklich um die reine Rechenleistung und Langlebigkeit geht wäre der Intel Core i7-3930K die deutlich bessere Wahl. Die Sache ist schlicht weg die, das es deutlich leichter und günstiger ist mal ne SSD nachzurüsten als die CPU zu tauschen! Mein Rat ist es die wirklich dicksten Basiskomponenten zu nehmen und "kleinkram" wie Speicher, SSD, Kühlung, Grafikkarten etc. nachzurüsten. Auf diese Weise hast du deutlich länger Spaß an deinem System!
 
Tresenschlampe schrieb:
Du hast recht der Intel Core i7-3930K ist wirklich sehr sehr teuer... ich würde die CPU auch keinen Gamer empfehlen es sein den er will 2000€ investieren. Da es bei dir aber wirklich um die reine Rechenleistung und Langlebigkeit geht wäre der Intel Core i7-3930K die deutlich bessere Wahl. Die Sache ist schlicht weg die, das es deutlich leichter und günstiger ist mal ne SSD nachzurüsten als die CPU zu tauschen! Mein Rat ist es die wirklich dicksten Basiskomponenten zu nehmen und "kleinkram" wie Speicher, SSD, Kühlung, Grafikkarten etc. nachzurüsten. Auf diese Weise hast du deutlich länger Spaß an deinem System!

Ich stimme Dir zu, dass in Hinsicht auf Langlebigkeit das Mainboard eine größere Bedeutung hat. Vor allem sehe ich hier den aller größten Aufwand wenn es um ein Upgrade geht. Die von Dir genannte CPU ist mir einfach zu teuer. Zumal ich einen späteren CPU Austausch als nicht so tragisch empfinde. Zurück zum Mainboard ... hier wäre ich auch durchaus bereit mehr Geld auszugeben. Hatte mir deswegen auch anfangs das "Asus P8Z68-V Pro/Gen3" überlegt ... aber anscheinend gibt es Probleme mit diesem Board und ich sehe auch nicht sooo den Mehrwert.
 
Die benötigte Größe der SSD kannst Du auch sehr schön mit vernünftigen Systemeinstellungen beeinflussen:

In der Registry die öffentlichen Ordner verschieben.
C:\Users\Public an den gewünschten Ort verschieben, regedit öffnen, HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList öffnen, den Wert des Schlüssels "Public" auf den neuen Speicherort ändern, speichern, neu starten
Alle sichtbaren Ordner in Deinem Benutzeraccount verschieben
C:\Users\Username öffnen, jeden sichtbaren Unterordner mit rechter Maustaste, Eigenschaften, Registerkarte Pfad verschieben (also zum Beispiel auch Desktop).
Systemwiederherstellung deaktivieren und stattdessen eine gute Datensicherung (z.B. Acronis) machen.
Computer, Eigenschaften, Computerschutz, Konfigurieren, Computerschutz deaktivieren, OK
Ruhezustand deaktivieren
cmd als Administrator ausführen, "powercfg -h off" eingeben

So, bis hierhin hast Du den benötigten Speicherplatz reduziert und die SSD müllt Dir auch nicht mehr so schnell zu. Außerdem lebt sie jetzt länger. Man kann das dann noch ergänzen, zum Beispiel die temporären Ordner verschieben und den Speicherort für die Indexdatei verschieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
1Hz schrieb:
Die benötigte Größe der SSD kannst Du auch sehr schön mit vernünftigen Systemeinstellungen beeinflussen:

In der Registry die öffentlichen Ordner verschieben.
C:\Users\Public an den gewünschten Ort verschieben, regedit öffnen, HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList öffnen, den Wert des Schlüssels "Public" auf den neuen Speicherort ändern, speichern, neu starten
Alle sichtbaren Ordner in Deinem Benutzeraccount verschieben
C:\Users\Username öffnen, jeden sichtbaren Unterordner mit rechter Maustaste, Eigenschaften, Registerkarte Pfad verschieben (also zum Beispiel auch Desktop).
Systemwiederherstellung deaktivieren und stattdessen eine gute Datensicherung (z.B. Acronis) machen.
Computer, Eigenschaften, Computerschutz, Konfigurieren, Computerschutz deaktivieren, OK
Ruhezustand deaktivieren
cmd als Administrator ausführen, "powercfg -h off" eingeben

So, bis hierhin hast Du den benötigten Speicherplatz reduziert und die SSD müllt Dir auch nicht mehr so schnell zu. Außerdem lebt sie jetzt länger. Man kann das dann noch ergänzen, zum Beispiel die temporären Ordner verschieben und den Speicherort für die Indexdatei verschieben.

Wow. Man lernt nie aus. Besten Dank.
 
Die Ordner Deines Benutzeraccounts könntest Di auch komplett wie den öffentlichen Ordner verschieben (leicht anderes Prozedere), was aber nicht zu empfehlen ist, da das System dann träger wird. Im Benutzerordner sind nämlich auch systemrelevante Sachen drin. Wenn Du das aber wie oben machst, sind nur die Datenordner verschoben und das System bleibt flott.
 
Hallo zusammen,

nun sind ein paar Tage vergangen und ich hatte etwas Gelegenheit mir über die einzelnen Komponenten weitere Gedanken zu machen. Bis auf das Mainboard bin ich soweit durch. Und hier bräuchte ich bitte nochmals Eure Unterstützung. Bin mir da einfach unsicher.

Board: ???
CPU: i7 2600k
RAM: 2x 8GB Corsair ValueSelect DDR3-1333
Netzteil: 580W be quiet! Straight Power CM BQT E8 80+ Silber Modular
Lüfter: Thermalright HR-02 Macho
Festplatte: 2x Samsung 830 128 GB
Gehäuse: Fractal Design XL USB 3.0

Hierzu die Info, dass ich es mir bzgl. der Grafikkarte doch anders überlegt habe. Das heißt, ich werde von Anfang an eine Grafikkarte einsetzen und bin somit nicht auf Z68 angewiesen. Somit kann es ruhig auch ein Board mit P67 sein. Übertakten ist erst mal nicht angesagt; möchte mir aber die Möglichkeit auf jeden Fall offen lassen. SLI und Ähnliches ist kein Muss. Mir ist vor allem die Qualität wichtig. Bin dafür auch bereit bis zu max. 180 € auszugeben. Was könnt Ihr mir empfehlen?

Danke Euch schon mal,
alexito
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinen vorschlag hast du dir schon mal durchgesehen?
 
Verzeihung, dass ich Deinen ersten Beitrag wortlos übergangen bin. Habe mir Deine Zusammenstellung auch angesehen. Danke dafür. Die von Dir aufgelistete Grafikkarte habe ich in die engere Wahl genommen. Bei allen anderen Teilen weiß ich schon relativ konkret, was ich möchte (siehe letzte Liste oben). Offen ist halt noch das Board. Das aus Deiner Liste ist mir ehrlichgesagt dann doch fast zu teuer.

Bin also weiterhin offen für Board-Empfehlungen.
 
Aber es würde eigentlich ins budget passen :)

Die graka ist wirklich der hammer gewesen. Selbst unter volllast (furmark) hört man sie in einem geschlossenen system zur sehr leise.

Was auch immer es wird- viel spaß damit!
 
plueschtier schrieb:
Also wenn du Photoshop benutzt und mehr als 100€ zur Verfügung hast, finde ich sind 16 GB RAM auf jeden Fall Pflicht. Einfach den günstigsten 1333 RAM nehmen. Meistens sind auch 2x 8GB Kits billiger als ein 16GB Kit

Ich hätte hierzu nochmals ein Frage, da ich irgendwie kaum 8GB Module finde. Habe jetzt auch erst gesehen, dass der von mir ausgesuchte 8GB Corsair ValueSelect DDR3-1333 letztendlich auch aus zwei 4GB Modulen besteht. Mal unabhängig vom Board (schwanke immer noch rum :) momentan zwischen Asrock Extreme4 Gen3, dem Asus P8P67 Deluxe und dem P8Z68-V PRO/GEN3) ... wenn ich 16GB Speicher einsetzen möchte wäre es dann schlauer 2x 8GB Module oder 4x 4GB Module einzusetzen?!
 
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2x 8GB erleichtert das Aufrüsten sehr, da man einfach ggf. noch zwei Module zustecken kann. Andererseits bezahlt man für solch ein Kit ca. den 3 bis 4fachen Preis.....
 
Hallo zusammen,

ich bin aktuell auf der Suche nach einer ähnlichen Zusammenstellung, Rechner soll auch im Bereich Videobearbeitung eingesetzt werden.
Hast du dich mittlerweile für ein Board entschieden? Die restliche Zusammenstellung würde ich denke ich auch so nehmen.
 
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