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News Highguard, der „Raid Shooter“: Nächstes Free-to-Play-Spiel rollt Richtung Scheitern

AbstaubBaer

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Ist das so gewollt?
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Also passt zum Zustand des Spiels. Also irgendwie voll meta
 
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Ist der Markt für Spiele, die dauerhaft binden sollen und können, nicht absolut gesättigt? Wenn man da als Studio nicht vorweg schon irgendwie bekannt ist oder ein langerwartetes Sequel liefert (siehe Valve mit CS2), kriegt man doch gar nicht genug Spieler von anderen Games abgezogen, um sich langfristig zu halten. Vor allem, wenn man nicht vor Release viel in Werbung - welcher Art auch immer - investiert.
 
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@SHEG: Naja, oder die Werbung hat für zu hohe Erwartungen gesorgt...

Aber wichtig ist (nicht an dich gerichtet): Die Spieler sind schuld.
 
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Äh, was gibt's da wieder rumzuanalysieren?

Gutes Spiel = top
Schlechts Spiel = flop

So einfach ist das.
 
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@Aslo: Es ist nicht modern, für Scheitern die Schuld bei sich selbst zu suchen...
 
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@AbstaubBaer In den letzten beiden Absätzen stimmt irgendwas nicht 😅
Dieser Zeitraum hätte entweder auf Null reduziert oder mit Videos, Infos und Details zum Spiel gefüllt werden müssen.

und ein technisch ausbaufähiger Zustand, der sich durch eine Early-Access-Phase hätte... . Auch das Fehlen finanzieller Reserven, auf die die schnellen Entlassungen hinweisen, sei ein Faktor, es brauche monetären Spielraum, um eine schwierige Launch-Phase zu überstehen, vor allem in einem hart umkämpften Bereich wie dem eines Free-to-Play-Shooters.
 
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Aslo schrieb:
Äh, was gibt's da wieder rumzuanalysieren?

Gutes Spiel = top
Schlechts Spiel = flop

So einfach ist das.
Da die Welt ja binär, nur Scharz oder Weiß ist, nur top oder flop.

Ich empfinde das als sehr eindimensional und traurig.
 
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Aslo schrieb:
Gutes Spiel = top
Schlechts Spiel = flop

So einfach ist das.

So einfach ist das in Summe typischerweise, ja. Wenn ein Spiel nicht genug Leute anzieht, hat es nicht genügend Reiz entwickelt, oder das Marketing war nicht auf Zack.

Die Entwickler, der Publisher und eine eingeschworene (mal mehr mal weniger große) Gruppe von Fans wollen das aber regelmäßig nicht einsehen.
 
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2600 täglich aktive Spieler allein auf Steam sind doch ein gutes Ergebnis. Rechnet man die anderen Plattformen dazu, kommt man vermutlich auf rund 20.000 aktive Spieler insgesamt. Es gibt viele Titel, die deutlich besser sind und trotzdem weniger Spieler haben - und dennoch von ihren Entwicklern kontinuierlich und mit viel Liebe weiterhin gepflegt werden.

Zum Vergleich: The Finals kommt auf etwa 20.000 gleichzeitige Spieler auf Steam. Laut Embark liegt die tägliche Gesamtspielerzahl plattformübergreifend jedoch bei nie unter 300.000.
 
Das Studio:
  • Ein heiß umkämpfter Markt und 100te gescheiterte Live-Service Titel... Die Gefahren wurden offensichtlich nicht wirklich ernst egnommen.
  • Ein Team das zu 200% davon überzeugt war, dass sie 1. Die nächste große Revolution entwickeln und 2. Dass das Projekt gar nicht scheitern könne. Da hat Jemand offensichtlich den Karren vor das Pferd gespannt.
  • Ein Geoff Keighley, der das Ganze genauso bewertet und lautstark bzw. überzogen bewirbt.
Viele Zuschauer:
  • Generische Optik und/oder uninteressante Figuren.
  • Technische Probleme zum Launch.
  • Eine Aneinanderreihung von Mechaniken/Elementen existierender (Live-Service-) Spiele, aber ohne merkenswerte Verbesserungen und ohne dabei eine starke/eigene Identität zu entwickeln.
  • Wo ist denn hier dieses außergewöhnliche/revolutionäre Spielkonzept?
  • Liver-Service im Allgemeinen.
  • Unbalanced/zu große Maps usw.
Wie konnte das nur schief gehen? Wenn man selbst nicht mehr sein größter Kritiker ist, wirds halt schwierig.
 
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warum wird jetzt das Team entlassen und nicht das Management?
 
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Aslo schrieb:
Gutes Spiel = top
Schlechts Spiel = flop

So einfach ist das.
Beileibe nicht. Zumindest nicht, wenn man top oder flop hier auf finanziellen Erfolg münzt.
Siehe die Unsummen, die mit "Schund" wie Fifa0815 oder Candycrush eingenommen werden vs die unzähligen, wirklich guten Indiegames, deren Entwickler am Hungertuch nagen...
 
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aLanaMiau schrieb:
2600 täglich aktive Spieler allein auf Steam sind doch ein gutes Ergebnis.
Das Spiel ist ein f2p Titel. Solche Spiele haben eine Conversion Rate von etwa 2-5%. Das wären also im Bestfall 130 Leute die da theoretisch einmal Geld da lassen. Davon bezahlst du kein ganzes Studio und die Investition muss auch noch wieder herein geholt werden.

Wie das Ganze auf den Konsolen aussieht wissen wir nicht.
 
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Das war doch alles schon nach dem lausigen Trailer bei der peinlichen Preisverleihung klar. Flop mit Ansage. Generischer Titel, ausgelutschtes Gamedesign und die dazugehörige Free to play Abzock-Monetarisierung… Die nicht vorhandenen Marketingkampagne hat dann den Deckel draufgemacht.

Hätte nun wirklich keiner ahnen können, dass sowas schiefgehen wird. /s
 
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Was das für die Zukunft heißt ist unklar
Ich denke viele wissen ganz genau was das für die Zukunft heißt. Ist ja nicht der erste Flop und wird auch nicht der letzte sein.

Gibt ja nen sehr langen Twitterpost eines ehemaligen Entwicklers und bei dem was man da liest, kann man nur den Kopf schütteln. Denen wurde bei der Entwicklung von internen Testern nur positives gesagt wie gut das Spiel sei usw. toxic positivity eben.

Kommt eben davon wenn heutztuage jegliche Kritik und selbst wenn sie noch so sachlich ist, einfach als hate abtut. Da traut sich eben keiner mehr ehrlich zu sein und etwas schlechtes zu kritisieren. Man will halt nett sein weil die haben sich ja auch viel Mühe gegeben und es wäre ja voll gemein wenn man sagt wenn etwas nicht gut ist. Und wems nicht passt, soll halt was anderes spielen. Ja, das machen die Leute jetzt auch, was anderes spielen.

Am Ende ist damit, wie man sieht, niemandem geholfen. Von Luft und Liebe kann eben keiner leben.

Weiters hat er in dem Beitrag geschrieben dass sie zumindest den Mut hatten sich von den Konzernen zu lösen und was eigenes zu machen. Mal was anderes als den Einheitsbrei der großen Konzerne.
Am Ende released man ein Spiel was genau so 1:1 von nem großen Konzern hätte sein können. Generischer Fortnite-Comic-Artstyle, F2P mit massenhaft Mikrotransaktionen, Multiplayer-Hero-Shooter....

Musste ich auch gut schmunzeln.

Am Ende wurde mit dem Twitterbeitrag wirklich ALLEN die Schuld gegeben nur sich selber hat man ausgenommen. Ist eben heutzutage modern. Wenn etwas nicht gut ankommt, sind nur die Hater Schuld (die selben die andere Sachen aber feiern, komisch) weil an einem selber kann es ja nicht liegen denn man hat was riskiert und Arbeit reingesteckt und das muss man halt einfach loben, ohne Diskussion.
 
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Was ich bei den Entwicklern nicht verstehe, ist die Tatsache das es sich um ehemalige Entwickler von Titanfall 1/2 und Apex Legends handelt. Gerade Apex Legends war auch ein Spiel was einen "Shadowdrop" hatte und das Spiel ist zum Start komplett explodiert.

Der einzige Unterschied ist, damals gab es einen Publisher wie EA und heute ist man nur sein eigener Chef, ohne Publisher.

Da merkt man deutlich, das eine harte Hand auch von Vorteil sein kann.
 
Haben die Entwickler ihr eigenes Game nicht vorher Intern gespielt? Dabei bekommt man doch schon recht schnell das Gefühl dafür ob es Spaß macht oder nicht. Das ist übrigens etwas was ich bei vielen neuen Spielen bezweifle.

Was ich Online dazu gesehen habe war eher Langweilig. Gewaltige Karten für viel zu wenige Spieler.
 
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