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News Highguard, der „Raid Shooter“: Nächstes Free-to-Play-Spiel rollt Richtung Scheitern

Serphiel schrieb:
eighley hat dem Spiel und Entwickler diesen Platz aus Überzeugung gegeben. Keighley hat sich hier vertan, war nicht am Puls der Zeit.
Keighly hat einfach keine Ahnung vom Spielemarkt und das hats wiedermal gezeigt. Sein Getue als wäre er "einer von uns", so ein richtiger Gamer und Videospielenthusiast ist maximal peinlich. Hypt gefühlt wirklich alles, selbst das nächste CoD. Den kann man nicht ernst nehmen und ich kann mir auch keine Show mehr geben wo der moderiert.
Mir ist es auch egal was er früher im Jahre Schnee irgendwann mal gemacht hat im Videospielbereich. Ich sehe in den letzten Jahren nur dass er einfach alles blind hypt und schönredet und damit ist er für mich nicht mehr ernst zu nehmen.
Als Videospielentwickler sollte man da eigentlich selber ein Auge drauf haben.

Auf dem letzten Platz hätte viel eher sowas wie der neue Tomb Raider Teil oder der Trailer vom Remake gepasst (die wurden ja nacheinander abgespielt wo die Leute ja schon sehr überrascht waren dass da sowohl ein neuer als auch ein Remake von Anniversary erscheint). Es war ja nur bekannt dass was von Tomb Raider gezeigt wird aber nicht 2 verschiedene Dinge. Das wäre ja mal ne Überraschung gewesen.

Oder man hätte das neue Mega Man an den letzten Platz gesetzt weil ich denke dass das überhaupt keiner auf dem Schirm hatte. Ja, Mega Man ist zwar ne Nische aber ey, wäre immer noch besser angekommen als Highguard.

Oder Star Wars Fate of the Old Republic.

Ach was, eigentlich wäre fast alles besser gewesen als Highguard. Wenn sich ein richtiger Videospieler und kein wannabe wie Keighly aussuchen hätte können was zum Schluss läuft wäre es auf gar keinen Fall Highguard geworden. Das hätte man sogar irgendwo am Anfang gesetzt damit man es schnell wieder vergisst und damit hätte man den Entwicklern sogar noch nen Gefallen gemacht.
 
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Vielleicht findet bei all dem Scheitern bei dieser Art von Spielen auch mal ein Umdenken statt, und zwar hin zu mehr Innovation und weniger Games as a Service mit 948493 Mikrotransaktionen.

Sieht man ja auch gut an BF6 mit Season 2.... Aber das wird woanders sicherlich diskutiert.
 
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AahhFreshMeat schrieb:
Vielleicht findet bei all dem Scheitern bei dieser Art von Spielen auch mal ein Umdenken statt
äh, nö
die großen Publisher wagen keine Risiken, es wird einfach der bekannte Einheitsbrei wiedergekäut, eine Entwickling wie im (Hollywood-) Kino
 
@sNo0k Stimmt. Ist aber halt ein Henne-Ei-Problem, jedenfalls zum Teil. Ein großer (vielleicht sogar der größere?) Teil der Spieler will in seiner Freizeit nicht umdenken und stattdessen bekannte Formeln in aufgehübscht und ggf. leicht überarbeitet. Wenn Risiko keine Rendite abwirft, ist der Markt kaum bereits es zu tragen. Ist ja nicht nur in der Unterhaltungsbranche so.

Innovation, Mut und Kunst gibt es allerdings sehr wohl im Indie-Bereich. Es hilft oftmals, dass die Budgets kleiner und keine Shareholder zu befriedigen sind.
 
Ich verstehe auch nicht, wie die Entscheider da immer so naiv an ein Projekt rangehen. Am meisten frustriert mich aber zur Zeit Bungie mit Marathon. Anstatt ihren Loot Shooter Platzhirsch weiterzuentwickeln, muss man ein Spiel machen, von dessen Gerne es bereits andere Platzhirsche gibt.
 
@AbstaubBaer
R.i.P.
https://x.com/PlayHighguard/status/2028923492125819287
1000052870.jpg
 
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@Mr.Zweig Und das obwohl dem Entwicklerboss egal war ob es nun 1000 oder eine Millionen spielen. Sie wollten nur ein Spiel machen das die Spieler lieben.

Klassisches PR Blabla.

Tencent weine ich keine Träne hinterher für den Flop, dem Entwickler aber auch nicht wo nur suggeriert wurde dass man etwas machen will was den Spielern Spaß macht.

Ne Tencent Auftragsarbeit war das für ne potentielle Gelddruckmaschine bei der man dachte das kommt allein deswegen schon gut an weil es von den Machern von Titanfall und Apex kommt, mehr nicht. Wer sich dafür hergibt und die Spielerschaft für dumm verkauft, hats nicht anders verdient und da tut mir auch kein einziger der Entwickler leid.
 
Azeron schrieb:
Ne Tencent Auftragsarbeit war das für ne potentielle Gelddruckmaschine bei der man dachte das kommt allein deswegen schon gut an weil es von den Machern von Titanfall und Apex kommt, mehr nicht. Wer sich dafür hergibt und die Spielerschaft für dumm verkauft, hats nicht anders verdient und da tut mir auch kein einziger der Entwickler leid.
Hast Du in Deinem Leben je etwas als Angestellter oder Auftragsnehmer erstellt, und auch wenn Dir die Vorgaben vlt. nicht gepasst haben, dennoch versucht Dein bestes zu geben?

Wenn ja, dann würdest Du so etwas wie "da tut mir auch kein einziger der Entwickler leid" nicht schreiben.

Die tun mir sogar sehr leid, bei nahezu jedem gescheiterten Produkt. Der einzelne Entwickler gibt meist sein bestes, auch wenn das Gesamtergebnis vielleicht nicht so perfekt ist. Und oft genug hat der einzelne Entwickler gute Arbeit geleistet und war sehr kreativ, im gesamten kam das aber nicht zur Geltung.

So schnell den Stab über Menschen zu brechen, die man nicht kennt und deren Leisung man nicht einschätzen kann... auch so ein Zeichen der Zeit. Das was die aktuelle Generation an Netizens können, ist flamen und schimpfen über anderer Menschen Arbeit.
 
Grestorn schrieb:
Hast Du in Deinem Leben je etwas als Angestellter oder Auftragsnehmer erstellt, und auch wenn Dir die Vorgaben vlt. nicht gepasst haben, dennoch versucht Dein bestes zu geben?
Wenn mir mein Chef ne Aufgabe für etwas gibt wo ich nicht mit einverstanden bin, dann hab ich das zumindest immer gesagt und mir nie irgendwas schöngeredet. Gemacht hab ich es natürlich trotzdem (gehört ja zu meinen Aufgaben) aber wirklich nur das allernötigste.

Ändert nichts daran dass ich kein Mitleid mit den Entwicklern habe. Der eine der gehen musste, der auch vor ein paar Wochen nen elendslangen Tweet abgesetzt hat, hat ja auch nicht eingesehen was falsch läuft, sich vieles schöngeredet und den Hatern die alleinige Schuld am scheitern des Spiels gegeben. Selbstreflektion nicht vorhanden.

Die guten Entwickler von dort werden schon was neues finden und die schlechten, naja, die sollten dann vielleicht nicht mehr in der Branche arbeiten und was anderes machen.

Grestorn schrieb:
Und oft genug hat der einzelne Entwickler gute Arbeit geleistet und war sehr kreativ
Ja, die Charaktere in dem Spiel haben wirklich sehr kreativ und überhaupt nicht generisch ausgesehen. Da hat man sich ja richtig Mühe bei gegeben. Genauso bei allem anderen was nur aus Copy&Paste aus anderen Spielen besteht. Und überhaupt die Grundidee, ein F2P Heroshooter. Krass kreativ, wow, respekt an alle. Wie lange haben die dafür gebrainstormed? Richtig viel Herzblut steckt in dem Spiel, das merkt man sofort. Kudos an jeden einzelnen Entwickler die allesamt gar nichts dafür können dass das gefloppt ist weil Schuld ist der Chef der den armen Mitarbeitern nur befohlen hat was sie tun sollen und die Entwickler durften dabei nicht mitreden, ach ne, eigentlich ist das Spiel sehr gut und nur die ganzen Hater sind Schuld.

Das sind keine Kinder mehr die man allein deswegen loben muss weil sie hart gearbeitet haben sondern erwachsene Menschen denen man auch mal sagen kann dass das alles nicht gut ist was die da fabriziert haben.

Grestorn schrieb:
Das was die aktuelle Generation an Netizens können, ist flamen und schimpfen über anderer Menschen Arbeit.
Ich bin Ende 30 und gehöre definitiv nicht zur aktuellen Generation an "Netizens" (was auch immer das überhaupt heißen soll).

Du musst ja mit meiner Meinung nicht einverstanden sein aber danke für deine Sichtweise.
 
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