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News Highguard eingestellt: F2P-Flop ist nach fünf Wochen Geschichte

Alphanerd schrieb:
Was haben die damit zu tun? Die Fans hätten das Spiel ja einfach retten können. Installieren (ist kostenlos) und spielen. Hat aber scheinbar keiner gemacht.
Du fragst, was zahlreiche Menschen, die es quasi als ihre Berufung ansehen, ein Produkt in diversen Medien stets und ständig schlechtzureden, damit zu tun haben, dass andere es ignorieren, geschweige denn ausprobieren? Ernsthaft?

Wie werden denn Menschen zu "Fans"?

Du hast nicht zufällig bemerekt, dass es Hundertausende gibt, die jeden Trend mitmachen, jeden Ratschlag befolgen und jeden sogenannten Fakt glauben, der auf irgendeiner Plattform von irgendeinem x-beliebigen Typen propagiert wird, sei er auch noch so blödsinnig, schädlich oder offenkundig falsch?
 
Überrascht mich auch nicht.
 
Fyrex schrieb:
Sehe ich überhaupt nicht so.

Nach der Logik wären das alte Driver (PS1) oder Dark Souls 1/2 keine guten Spiele, weil die Tutorials furchtbar waren.
Guter Vergleich, aber Driver 1 hatte kein schlechtes Tutorial.
Das war genial, nur sind die meisten nie aus der Garage rausgekommen.

Das war halt der Test ob man überhaupt fähig für das Spiel ist, denn später wurde es noch viel schwerer

Aber im Gegensatz zu den meisten aktuellen Spielen war selbst das Tutorial in Driver 1 schon pure Unterhaltung. Schon allein wegen der Musik und atmo.
 
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Iron Plague schrieb:
Du hast nicht zufällig bemerekt, dass es Hundertausende gibt, die jeden Trend mitmachen, jeden Ratschlag befolgen und jeden sogenannten Fakt glauben, der auf irgendeiner Plattform von irgendeinem x-beliebigen Typen propagiert wird, sei er auch noch so blödsinnig, schädlich oder offenkundig falsch?

Ja schon, aber es gab ja auch viele, sehr viel mehr jedenfalls als die paar hundert die noch aktiv waren, die meinten das Spiel wäre eigentlich der absolute Wahnsinn gewesen und nur an Berufshatern gescheitert.

Hast du wenigstens ein paar Euro im Ingameshop gelassen oder ein paar dutzend Stunden auf der Uhr? Oder gehörst du nur zum "Team Gerechtigkeit" (weil so vom Prinzip her, hast ja mal was drüber gelesen oder so), während dich das Spiel in Wahrheit auch überhaupt nicht angemacht hat?

Darfst schon ehrlich sein. Zur Mehrheit zu gehören ist tatsächlich keine Schande.
 
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Iron Plague schrieb:
Wie werden denn Menschen zu "Fans"?
Beispiel Metal.
Ich stolpere über eine mir unbekannte Band, ob alt oder neu und höre rein. Geht ja heutzutage bei YT kostenlos und sofort .

Musik gefällt mir oder nicht

Ein Spiel was ich meine, das es mir gefallen konnte und eine Demo hat oder wie highguard F2P ist zocke ich an.

Es hatten über 100k auf der wishlist, die haben sich alle von Influencern abhalten lassen, es kostenlos abzuspielen?
 
Alphanerd schrieb:
Es hatten über 100k auf der wishlist, die haben sich alle von Influencern abhalten lassen, es kostenlos abzuspielen?

Nicht nur Wishlist, auch Peak-Spielerzahl war in dem Bereich. Vom Download und dem Ausprobieren konnten die Influencer-Bösewichte die Spieler also noch nicht abhalten.

Aber du musst verstehen: Plötzlich, nach ein oder zwei Stunden höchster spielerischer Ekstase, schießt das Gift dieser Internet-Hassprediger (andere Arten gab es ja Wohl nicht und sie haben jeden Spieler vergiftet) den Opfern wie eine Flache Schnaps auf Ex ins Gehirn und in regelrechter Panik wird das unschuldige Softwareprodukt sofort wieder deinstalliert. Also wenn das nicht teuflisch ist...
 
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Es gibt doch keinen Menschen mehr der so einen generischen, grindigen Abklatsch von irgendwas will. Die Leute, jene so einen hässlichen Hero Dreck zocken, bewegen sich doch niemals weiter von ihrem alteingesessenen Zeug.
 
RushSyks schrieb:
Das stimmt so einfach nicht. Expedition 33 war das ganze Jahr extrem gut bewertet. Dann gewinnt es bei den Game Awards ALLES und zieht damit den Hass der KCD und Silksong Hardcore Fans auf sich. Dadurch sind die Reviews spürbar schlechter geworden.
das klingt für mich nicht als seinen reviews schlechter geworden, sondern dass die user charakterlichen kindergeburtstag veranstalten.
als halbwegs reifer erwachsener denke ich mir dass es doch normal sein muss dass man ein game lieber mag als ein anderes - welche möglicherweise in der presse und bei anderen gamern besser ankommt - ohne dass ich deswegen dem hass verfalle und das betreffende game "abstrafe"..
 
will-lee schrieb:
Deshalb verlasse ich mich nicht nur auf Steam-Bewertungen, sondern ziehe eben auch Fachpresse usw. hinzu. Dann bekommt man ein gutes Gefühl. Metacritic und Opencritic als zusätzliche Anlaufstellen.
Könnte es sein, dass der Markt vielleicht, nur vielleicht, übersättigt ist? Und Shadowdrops klappen meines Erachtens nur, wenn du ein absolut gutes Spiel hast, das dann auch jeder zocken will.
Keine Ahnung, aber mit den Steam-Bewertungen bin ich bisher eigentlich ganz gut gefahren. Von der sogenannten Fachpresse kann ich das ehrlich gesagt nicht behaupten.

Die haben da teilweise Redakteure (Gamestar z.B.), die sich als Experten verkaufen, aber wenn du denen gegenüber mal kurz Half-Life, System Shock 2, Baldur’s Gate 1, 2 oder C&C Red Alert fallen lässt, merkst du sofort: blank. Und das ist kein Flexen mit Nostalgie, das sind die Fundamente. Wer nicht versteht, was Valve mit Half-Life narrativ gemacht hat, oder warum StarCraft 1 bis heute in Südkorea als Nationalsport gilt, der hat schlicht keinen Referenzrahmen für gutes Game-Design.

Von echten LAN-Partys ganz zu schweigen. Drei Tage in einer Turnhalle, Kabel quer durch den Raum, 2 Uhr nachts Counter-Strike auf einem Rechner der kaum die Texturen lädt, wer das erlebt hat, weiß was Gaming als soziales Erlebnis wirklich bedeutet. Das vermittelt dir kein Review-Embargo-Wochenende mit Catering.

Das Problem ist nicht, dass die Leute jung sind. Das Problem ist, dass sie Spieler sind ohne Tiefe. Die kennen Metascores, aber keine Meilensteine. Und das merkt man den Texten an und Steam Bewertung spiegelt mehr old school gamer Mentalität.

Ich sage nur Fachpresse:

  • Concord (keiner wollte so einen Mist spielen, nicht mal die Leute die es hier komischerweise verteidigen)
  • Dragon Age: The Veilguard (Die Community der Serie wurde einfach komplett ignoriert und inhaltlich beleidigt mit diesem Spiel)
  • Assassin’s Creed Shadows (von den letzten 5 Assassin’s Creed Spiele verkauft sich Shadows am schlechtesten)

Die Spiele wurden von der Presse gelobt, und die Kritik der Community einfach ignoriert, die angeblich Fachexperten sind nur noch eine PR-Abteilung einer Agenda die mit Gaming nichts zu tun hat.
 
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MaverickM schrieb:
Also ja, würde behaupten, dass man mit so wenigen Spielstunden lieber davon absehen sollte, ein Spiel schlecht zu bewerten, ohne es voll inhaltlich erfasst zu haben.
Aber gut bewerten wäre in Ordnung? :D
Naja ich finde es kommt drauf an, wie man eine Bewertung schreibt. Wenn einer nach einer Stunde schlecht bewertet und dann einfach nur schreibt "spiel ist kacke" ist das für mich blödsinn.
Aber wenn jemand einigermaßen detailliert schreibt, was ihm nicht gepasst hat, dann passt das schon. So hab ich es auch bei Skate gemacht. Ich hab da ganze 42 Minuten auf der Uhr und musste nicht mehr von dem Spiel sehen, um zu wissen, dass es einfach ein Schlag ins Gesicht von den alten Skate fans ist und im Grunde nur eine weitere Möglichkeit ist, um die Kunden mit Microtransactions zu melken.
 
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HAse_ONE schrieb:
Naja ich finde es kommt drauf an, wie man eine Bewertung schreibt.
Und da liegt das "Problem" mit Steam - Idealer Weise sollte man als mündiger Mensch etwas Zeit investieren und die Bewertungen auch lesen. Dann könnte man auch einordnen woher die Bewertung kommt.
 
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nobody360 schrieb:
Keine Ahnung, aber mit den Steam-Bewertungen bin ich bisher eigentlich ganz gut gefahren. Von der sogenannten Fachpresse kann ich das ehrlich gesagt nicht behaupten.

Die haben da teilweise Redakteure (Gamestar z.B.), die sich als Experten verkaufen, aber wenn du denen gegenüber mal kurz Half-Life, System Shock 2, Baldur’s Gate 1, 2 oder C&C Red Alert fallen lässt, merkst du sofort: blank. Und das ist kein Flexen mit Nostalgie, das sind die Fundamente. Wer nicht versteht, was Valve mit Half-Life narrativ gemacht hat, oder warum StarCraft 1 bis heute in Südkorea als Nationalsport gilt, der hat schlicht keinen Referenzrahmen für gutes Game-Design.

Von echten LAN-Partys ganz zu schweigen. Drei Tage in einer Turnhalle, Kabel quer durch den Raum, 2 Uhr nachts Counter-Strike auf einem Rechner der kaum die Texturen lädt, wer das erlebt hat, weiß was Gaming als soziales Erlebnis wirklich bedeutet. Das vermittelt dir kein Review-Embargo-Wochenende mit Catering.

Das Problem ist nicht, dass die Leute jung sind. Das Problem ist, dass sie Spieler sind ohne Tiefe. Die kennen Metascores, aber keine Meilensteine. Und das merkt man den Texten an und Steam Bewertung spiegelt mehr old school gamer Mentalität.

Ich sage nur Fachpresse:

  • Concord (keiner wollte so einen Mist spielen, nicht mal die Leute die es hier komischerweise verteidigen)
  • Dragon Age: The Veilguard (Die Community der Serie wurde einfach komplett ignoriert und inhaltlich beleidigt mit diesem Spiel)
  • Assassin’s Creed Shadows (von den letzten 5 Assassin’s Creed Spiele verkauft sich Shadows am schlechtesten)

Die Spiele wurden von der Presse gelobt, und die Kritik der Community einfach ignoriert, die angeblich Fachexperten sind nur noch eine PR-Abteilung einer Agenda die mit Gaming nichts zu tun hat.
Ich meinte das auch nicht nur. Eine gesunde Mischung aus allem. Auch bei Steam rennen genug Leute rum, die genau deiner Kritik entsprechen. Bei Metascore grb ich auch mehr auf die Userreviews als auf die Fachpresse. Aber wenn ein Spiel von der Presse gelobt wird, von der Spielerschaft aber zerrissen wird, liegt die Wahrheit meist in der Mitte mit Tendenz zur Spielerschaft. Ich probiere Titel gerne aus, die von Spielern gut bewertet sind, aber wenn dann noch auch die Fachpresse stimmt (und auch da weiß man ja irgendwann, welcher Redakteur für einen nicht passt und welche passen), ist das vermutlich ein gutes Spiel (muss mir trotzdem nicht zusagen). Umgekehrt, wenn ein Redakteur, Kurator usw. der auf meiner Wellenlänge liegt, etwas empfiehlt, dass aber Mixed Reviews hat, weil der Entwickler vielleicht die Community angepisst hat, das aber nix mit dem eigentlichen Spiel zu tun hat, dann werde ich das wohl trotzdem spielen. Die Mischung macht es halt.
 
nobody360 schrieb:
  • Assassin’s Creed Shadows (von den letzten 5 Assassin’s Creed Spiele verkauft sich Shadows am schlechtesten)
Ich mag das Spiel und habe es durchgespielt, spiele es immer noch und warte auf einen Rabatt für den DLC.
Bin ich jetzt ein Spieler ohne Tiefe?
Was ich so lesen kann, waren mehr als 3 Millionen Spieler im Mrz 25 unterwegs. Der höchste Day One und sogar wenn ich mich nicht irre all Time Peak den ein AC Serienteil auf Steam je hatte.
Es war kein Flop, aber auch kein Hit. Anscheinend wurden um die 500 Millionen eingespielt, also bei den spekulierten 250 Millionen kosten also mal gar nicht so schlecht, für ein Game das ja keiner will.
Gerade das Spiel ist aus meiner Sicht gar nicht in dem Kontext Concord/Highguard/Dragon Age aufzuführen.

AC scheint wohl langsam eine gewisse Serienmüdigkeit bei den Spielern hervorzurufen, dann der allgemeine Tenor ggü. Ubisoft aus der Community und darüber hinaus sagt nicht jedem ein Japan Setting zu...
Auch die Bewertungen sind aber zu 75% positiv.
 
nobody360 schrieb:
Von der sogenannten Fachpresse kann ich das ehrlich gesagt nicht behaupten.
Von der "Fachpresse" kann man dahingehend nichts mehr erwarten weil die heutzutage mehr denn je von den Publishern abhängig sind.
Wäre die Fachpresse tatsächlich ehrlich und wirklich kritisch, würden die bei vielen Publishern auf der Blacklist landen was bedeutet:
  • Keine Werbung mehr für die Produkte machen dürfen --> weniger Geld
  • Keine Einladungen mehr zu irgendwelchen Events --> dadurch keine Artikel zu den jeweiligen Events und dort gezeigten Produkten und dadurch weniger Klicks und somit weniger Geld
  • Keine Vorabversionen um zum Release bereits einen Test zu haben was sehr wichtig ist denn wenn das Review 1-2 Wochen nach Release erscheint, interessiert das keinen mehr da bereits andere Medien schneller waren und die Klicks abgegriffen haben. --> weniger Klicks, weniger Geld
  • Keine Insiderinformationen bzw. Exklusivinformationen die man zu Artikeln und damit Klicks verwursten kann --> weniger Klicks, weniger Geld
Bei Spielen, gerade AAA, wo kritisiert wird, wird das zum einen nur in Textform gemacht, in der Wertungszahl spiegelt sich das nicht wieder und zum anderen wird dann auch meist im nächsten Absatz wieder leicht zurückgerudert oder es wird einfach runtergeredet. Die können das schon so schreiben dass sich etwas, was Spieler kritisieren, gar nicht sooo schlecht anhört.

Solche Blacklists gibts bei Publishern tatsächlich, das ist kein Aluhutgequatsche. Gab schon genug Content Creator auf Youtube die davon berichtet haben dass sie auf so einer eines Publishers gelandet sind weil sie sich zu kritisch über ein Produkt geäußert haben. Keinen Kontakt mehr zu den Publishern weil die nicht mehr wollten.
Die Fachpresse ist da einfach zu befangen und als seriöse Quelle somit nicht mehr zu gebrauchen.

Früher war die Fachpresse zwar auch abhängig von Publishern aber noch nicht in dem Rahmen wie heute da ein Standbein unter anderem auch die verkauften Magazine waren was heute aber wegfällt. Gibt zwar stattdessen Premium auf der Website mit Plus-Artikeln und dergleichen aber da kommt nicht genug rum.

Klicks sind das wichtigste und wenn du nicht rechtzeitig Infos bringst, gibts weniger Klicks und damit weniger Geld und für die Infos musst du dich gut stellen mit den Publishern.
Sie sollten eingentlich ein Sprachrohr für die Konsumenten sein weil sie aufgrund ihrer Reichweite schon einen Impact erzeugen könnten, sind stattdessen aber der verlängerte Arm der Publisher-PR. Das gilt auch für viele große Content Creator auf Youtube und Twitch. Die sind auch nur noch Werbefiguren für die Publisher.
 
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Alphanerd schrieb:
Beispiel Metal.
Ich stolpere über eine mir unbekannte Band, ob alt oder neu und höre rein. Geht ja heutzutage bei YT kostenlos und sofort .

Musik gefällt mir oder nicht

Ein Spiel was ich meine, das es mir gefallen konnte und eine Demo hat oder wie highguard F2P ist zocke ich an.
Du hast gefragt, was Hater damit zu tun haben. Darauf bin ich eingegangen.

Es gibt viele Menschen, die gar nicht erst dazu kommen, Dinge oder Produkte selbst auszuprobieren. Aus verschiedenen Gründen. Gerade in der Zielgruppe solcher Games. Und dazu gehören sog. Influencer, Content Creators und sonstige selbsternannte Experten, deren "Meinung" solchen Menschen wichtiger ist, als z. B. die eigene Erfahrung zu machen.

Ich habe schon Leute gesehen, die online regelrecht gefeiert wurden, nachdem sie z. B. gepostet hatten, dass sie Titanfall 2 nicht kennen und auch niemals spielen werden, weil der Publisher Electronic Arts war....

Alphanerd schrieb:
Es hatten über 100k auf der wishlist, die haben sich alle von Influencern abhalten lassen, es kostenlos abzuspielen?
Was sagt denn eine sog. Wishlist aus? Das ist für viele lediglich ein Reminder, um nicht den Überblick zu verlieren. Natürlich in der Erwartung, dass ein Produkt bzw. Service ein paar Wochen später noch existiert. Und auch um erst einmal Tests, Erfahrungen oder Meinungen anderer abzuwarten. Ich kenne viele, die bei ebay, im Game Pass oder bei irgendeinem Onlineshop Dutzende Produkte auf der Wishlist haben. Seit Monaten. Gerade weil sie nicht sofort zuschlagen wollten oder konnten.

milliardo schrieb:
Hast du wenigstens ein paar Euro im Ingameshop gelassen oder ein paar dutzend Stunden auf der Uhr? Oder gehörst du nur zum "Team Gerechtigkeit" (weil so vom Prinzip her, hast ja mal was drüber gelesen oder so), während dich das Spiel in Wahrheit auch überhaupt nicht angemacht hat?
Team Gerechtigkeit? Bitte was? Keine Ahnung, wovon du redest. Ich habe lediglich Stellung dazu genommen, dass es viele Leute gibt, die sich Tag für Tag zur Aufgabe machen, online Stimmung zu machen. Und noch mehr Leute, die das dann ungeprüft für bare Münzen nehmen. Egal, ob etwas gehypt oder gnadenlos heruntergeputzt wird.

Wenn man etwas aus eigener Erfahrung/Wahrnehmung gut oder schlecht findet und die subjektive Meinung entsprechend kundtut, ist das völlig in Ordnung. Wenn jedoch regelrecht gehetzt wird, man etwas pauschal und ausnahmslos schlechtredet, noch dazu, wenn es nocht nicht einmal existiert, dann altklug noch nachtritt, nach dem Motto "ja, war doch klar, ich habs gleich gesagt, wird bei Produkt ABC nicht anders sein" und sich am Ende sogar noch über das Scheitern freut, dann ist das ein ganz anderer Schuh.
 
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Iron Plague schrieb:
Wenn jedoch regelrecht gehetzt wird, man etwas pauschal und ausnahmslos schlechtredet, noch dazu, wenn es nocht nicht einmal existiert, dann altklug noch nachtritt, nach dem Motto "ja, war doch klar, ich habs gleich gesagt, wird bei Produkt ABC nicht anders sein" und sich am Ende sogar noch über das Scheitern freut, dann ist das ein ganz anderer Schuh.

Das diese Leute existieren will ich nicht in Abrede stellen, sehr wohl aber die Behauptung sie wären primär oder sogar alleinig für das Scheitern des Spiels verantwortlich. Das ist völlig absurd.
 
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Reaktionen: xHadesN7
Iron Plague schrieb:
Du fragst, was zahlreiche Menschen, die es quasi als ihre Berufung ansehen, ein Produkt in diversen Medien stets und ständig schlechtzureden, damit zu tun haben, dass andere es ignorieren, geschweige denn ausprobieren? Ernsthaft?

Wie werden denn Menschen zu "Fans"?

Du hast nicht zufällig bemerekt, dass es Hundertausende gibt, die jeden Trend mitmachen, jeden Ratschlag befolgen und jeden sogenannten Fakt glauben, der auf irgendeiner Plattform von irgendeinem x-beliebigen Typen propagiert wird, sei er auch noch so blödsinnig, schädlich oder offenkundig falsch?

Ich bin mir sicher, dass Highguard noch viele Abenteuer erleben wird, auch wenn es nur in unseren Träumen ist! 🌟
 
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