News Hiobsbotschaften aus Asien: 2 Jahre Lieferzeit für HDDs, QLC ausgebucht, NAND-Preis um 50 % rauf

Alexander2 schrieb:
Habt spaß leute, auch mit den betagteren Rechnern, es gibt so viele gute PSiele, die selbst auch mit Toastern laufen also... was solls.
Skyrim, Mars First Logistics, PowerWash Simulator 2 und demnächst vielleicht auch Dispatch :schluck:
Die brauchen alle keinen NASA-Computer.

ThePlayer schrieb:
Also laut neusten Zahlen stellt es für rund 50% der deutschen Haushalte ein großes finanzielles Problem dar, unerwartete Ausgaben wie einen kaputten Kühlschrank oder Waschmaschine zu ersetzen dar.
Was eigentlich ziemlich krass ist. Die Empfehlung lautet, dass man 3 bis 6 Monatsgehälter immer auf der hohen Kante haben sollte, um angemessen auf Notfälle (Kühlschrank, Waschmaschine, Auto, plötzliche Arbeitslosigkeit, etc.) reagieren zu können. Das Geld ist ausschließlich für Notfälle gedacht und soll nicht für PC-Kauf oder Urlaub verwendet werden.
Ich glaube aber, das wissen nur die wenigsten. In der Schule wird so was definitiv nicht gelehrt und die Eltern wissen von dieser Empfehlung meist auch nichts.
 
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Nochmal schnell eine m2 ssd gekauft … stand sowieso schon lange auf dem Plan und bis zum black Friday war es dann doch zu lang …
 
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Geht mir ähnlich. Irgendwie traut man dem Black Friday dieses Jahr nicht so recht. ^^
 
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Bin echt gespannt, wann die ersten KI-Firmen abstürzen, weil der ganze Mist unglaublich übel gepusht wurde, ohne einen wirklichen Nutzen zu haben, oder Gewinn abzuwerfen. Dann gibts einen schönen Knall. :D
 
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t3chn0 schrieb:
Mein RAM ist von 369€ auf 509€ hochgegangen, holy crap.

Für die 5090 habe ich letzte Woche noch 2669€ bezahlt, kostet heute schon 2799€. Binnen weniger Tage.

Dann hast du ja noch einen richtigen Schnapper gemacht, herzlichen Glückwünsch😅.
 
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@Clany
Es wird sicher noch ein paar Jahre dauern, ehe die ersten Investoren kalte Füße bekommen. In der KI-Wirtschaft (also OpenAI & Co.) machen aktuell 95-99% der Firmen jährlich Verluste. Verluste in Milliardenhöhe. Das kann nicht ewig so weitergehen und wird daher in der Zukunft ein paar Pleiten und Verkäufe nach sich ziehen. LLMs usw. werden aber weiter da sein. Es gibt dann aber vielleicht nur noch 2-3 Anbieter.
 
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Na ja, nicht so schlimm - dann kauft man halt statt den 2 x 64 GB DDR5 Riegeln nur noch die 2 x 32 GB.
Das sollte auch reichen...und schon ist wieder was gespart.
 
Mein Teamgroup RAM ist doppelt so teuer, als das was ich kürzlich noch bezahlt habe. Glück gehabt.
94,90 € zu knapp 180€ o_O
 
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@Krik

"Die Empfehlung" ist eben auch ein bisschen versnobbt, da sie nur für den Fachhandwerker mit gutem Einkommen etwas bringt. Jemand, der zum Mindestlohn in einem Großlager außerhalb der Metropolregion irgendwo im Nirgendwo einer fernen Autobahnabfahrt arbeitet und dafür ein Auto bezahlen muss, vielleicht finanziell schwierige Familiensituationen hat uä., kann dieses Geld eben nicht auf der hohen Kante haben. Das ist wie mit anderen Empfehlungen aus dem Katastrophenschutzministerium auch: Die sogenannte Mittelschicht soll preppen und das ärmere Viertel der Bevölkerung wird stumpf ignoriert. Ich kann mich erinnern, dass in meiner Schulzeit irgendwann mal irgendwelche Lehrer einem ein Haushaltsbuch eindrillen wollten. M;eine Mutter, ehemalige Lehrerin, hat vor 20 Jahren aufgehört, Haushaltsbuch zu führen, weil es dann, wenn man sowieso sparsam lebt, nicht viel bringt.

Was diese Studien zeigen, ist eben nicht einfach nur die Friedrich._Nerz-.Propaganda, dass die Leute zu ungebildete Doofköppe wären, sondern dass für einen Teil der Bevölkerung diese Empfhlung des Tagesgelds für solche Fälle nicht umsetzbar ist. Oder soll Lagerbodenmeister Willi seiner Tochter im Wachstum sagen, dass die nur halb so viel Proteine bekommt, wie die DLG empfiehlt, damit er das Katastrofenfestgeld befüllen kann?

In diesem Jahr habe ich gelernt, dass für Computereiprodukte das gleiche gilt wie für Waschmaschinen (bzw. Weißware und Möbel allgemein): Möglichst in den Sommerferien kaufen, da gibts einzelne Angebote, bei denen man wirklich teilweise die Hälfte des Jahresdurchschnittspreises zahlt. Wenn ich einen Sommer kein Geld dafür habe, hoffe ich, dass die Waschmaschine mir jetzt nicht gerade in diesem kaputt geht, eventuell lohnt sich bei Schaden im Winter dann, zu überlegen, ob man mit Waschen bei Verwandten oder Freunden noch bis zu den nächsten Sommerferien überbrücken kann. Man zahlt teilweise die Hälfte - das ist kein Witz, ich habe in meinem Leben schon in der Branche gearbeitet und seitdem die Preisentwicklungen immer wieder mal beobachtet. Das gilt insbesondere für die Preiskategorie "nicht totaler Billgschrott, der schnell wieder kaputt geht, aber auch nicht Oberklasse"

An sich ist eine Nachfragesteigerung bei Festspeichern langfristig ja sogar gut für niedrigere Preise. Wenn die Produktionskapazitäten dann irgendwann an die höhere Nachfrage angepasst sind, hat man durch die größere Produktionsmenge auch größere Skaleneffekte. Wann wird das soweit sein? Na wenn das mal nicht zufällig wieder zum Sommer ist. :smokin:
 
Bei Amazon kann man weiterhin HDDs bestellen, überhaupt kein Problem.
Die Preise sind auch völlig in Ordnung.
 
ThePlayer schrieb:
Also laut neusten Zahlen stellt es für rund 50% der deutschen Haushalte ein großes finanzielles Problem dar, unerwartete Ausgaben wie einen kaputten Kühlschrank oder Waschmaschine zu ersetzen dar.

Da muss man aber sehr genau schauen, wie sich die Zahlen zusammensetzen. Ich kenne auch ein paar sehr gut verdienende, die das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster werfen, wo eine unerwartete höhere Ausgabe auch nicht einfach gestemmt werden kann. Das ist so ein Beispiel für, am Ende des Monats ist das Konto leer, aber es ist ein Ausgabenproblem, wo man sehr gut optimieren kann. Aber ja, die Zahl der Leute mit ernsthaften finanziellen Problemen nimmt zu.

ThePlayer schrieb:
Selbst Gaming geht mit so einer Kiste dann aber nur ältere Games.

Wenn man sich die Topliste von Steam anschaut, wird man wahrscheinlich in dem Preisbereich auch da viel spielen können. Okay, sind auch meist ältere Spiele, aber auch mit wenig Geld wird man nicht vom Gaming ausgeschlossen, da stimme ich dir zu.

ThePlayer schrieb:
Ich habe heute morgen an einen Bekannten eine Mail auf Englisch geschrieben. Ich war aber zu faul diese direkt auf Englisch zu verfassen oder aus dem deutschen selbst zu übersetzen. Habe dafür LeChat und chatgpt benutzt. Von daher gibt es schon nutzen. Auch wenn ich mich Frage ob es nicht besser wäre es selber zu machen statt sein Englisch verkümmern zu lassen.

Ist ein valides Beispiel. Das ermöglicht auch Menschen, dessen Sprachkenntnisse nicht so gut sind, solche Dinge zu verfassen. Geht mir aber häufig auch so. Ich schreibe oft in ChatGPT vor, hab da ein eigenes Projekt für angelegt. Und in der Ereinnerungsfubnktion hinterlegt, dass ein "#" am Ende des Promps mir eine korrigierte Version ausgeben soll plus die Fehler ausflisten soll, die ich gemacht habe. So hat man durchaus einen Lerneffekt, auch wenn man ChatGPT nutzt. Ist auch ganz interessant, wenn man nach einiger Zeit nachfragt, was typische Fehler sind, die man macht.

- Faxe - schrieb:
Also alle, die sowieso schon genug haben um damit zu spekulieren. Wie gesagt, am Ende kommt gesamtgesellschaftlich nichts an.

Ich habe es dir schon in einem anderen Post geschrieben.... Das stimmt nicht, da es für viele Menschen normaler Teil Ihrer Altersabsicherung ist. Und auch Versicherungen, Fongs, Rentenversicherungen etc. zu den beteiligten gehören.

Und sorry, man muss nicht reich sein, um zu investieren. Im Umkehrschluss ist es als normaler Arbeitnehmer fast unmöglich, nennenswert vermögen Aufzubauen, wenn man nicht investiert. (Gibt natürlich mehr als Aktien). Auch wenn man nicht viel geld hat, macht es z.B. extrem viel Sinn, wenn man monatlich eine kleine Summe z.B. in einen ETF investiert und die meisten ETFs haben auch einen gewissen Teil, der vom AI Boom profitiert.

Nur weil Deutsche so Investitionsfaul sind und Geld lieber auf dser Bank liegen haben, heißt es nicht, dass es International auch so ist. Sehr viele Menschen investieren weltweit. Nicht einfach um zu spekulieren, sondern oft konservativ über Jahrzehnte, um sich im Alter abzusichern. Ist vielleicht auch der Grund, warum Altersarmut in Deutschland so ein Thema ist. Wenn man sieht, dass sich Leute auf die Staatliche Rente verlassen, muss man sich nicht wundern, dass viele Angst vor dem Alter haben. Wenn man konservativ und breit diversifiziert über Jahrzehnte investiert, kann man ziemlich gut Vermögen aufbauen, auch mit kleinen Summer. Man muss nur rechtzeitig anfangen. Das ist aber so ein typisch deutsches Denken, dass nur die oberen 1% sich an der Börse die Nase vergolden Lassen.

Je nach Datengrundlage investieren in den USA z.B. 25- bis 60% der Menschen in Aktien und Wertpapiere. Gehen wir von 25%% aus, sind das alleine in den USA 85 Millionen Menschen, die direkt investieren und noch viel mehr über indirekte Wege. Zu sagen, es werden ein paar wenige Leute sehr reicht und alle andere gehen leer aus, ist einfach falsch.
 
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Krik schrieb:
Was eigentlich ziemlich krass ist. Die Empfehlung lautet, dass man 3 bis 6 Monatsgehälter immer auf der hohen Kante haben sollte, um angemessen auf Notfälle (Kühlschrank, Waschmaschine, Auto, plötzliche Arbeitslosigkeit, etc.) reagieren zu können. Das Geld ist ausschließlich für Notfälle gedacht und soll nicht für PC-Kauf oder Urlaub verwendet werden.
Ich glaube aber, das wissen nur die wenigsten. In der Schule wird so was definitiv nicht gelehrt und die Eltern wissen von dieser Empfehlung meist auch nichts.
Das Wissen, dass man diese Rücklagen haben sollte, hilft in der Praxis jedoch nicht, wenn das Geld schlicht nicht vorhanden ist. In der Praxis haben viele Deutsche nur so viel Geld, wie sie für unabwendbare Ausgaben benötigen. Diese Menschen können sich keinen Luxus leisten und besitzen im Prinzip nur das Nötigste. Um sie herum hat sich jedoch ein System gebildet, das meisterhaft versteht, ihnen jeden Monat aufs Neue ihr Geld vollständig wegzunehmen, ohne dass die Betroffenen eine realistische Chance haben, diesem zu entkommen.

Z. B. müssen sehr viele Menschen mittlerweile jeden Monat einen großen Teil ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten ausgeben. Ich kenne Menschen, die mehr als 60 % ihres Einkommens allein dafür bezahlen müssen. Und das, obwohl sie keine Luxuswohnung haben, oft ganz im Gegenteil. Das liegt vor allem an den extrem gestiegenen Mieten und der Gier der Vermieter, die nur wenigen Einschränkungen unterliegen. Und die wenigen Einschränkungen, die es gibt, lassen sich oft leicht umgehen. Schau dir mal an, was heute Lebensmittel und andere Produkte des täglichen Bedarfs kosten. Da gab es in den letzten Jahren sehr erhebliche Preissteigerungen. Und das alles ohne entsprechende Lohnsteigerungen. An einen PC-Kauf oder gar einen Urlaub ist da überhaupt nicht zu denken.

Die Leute könnten sich den Notgroschen im Prinzip nur anlegen, indem sie nicht mehr wohnen oder essen.
 
Wolfgang.R-357: schrieb:
Da kommt ein persönliches Glücksgefühl auf, weil ich ende des Sommers auf 64GB RAM aufgestockt habe, eher aus "haben will" und nicht weil ich es unbedingt benötige.
Ein Glücksgefühl, weil man für einen nicht notwendigen Artikel weniger bezahlt hat, als man es jetzt tun würde?

Klingt nach falschen Prioritäten.
Krik schrieb:
Was eigentlich ziemlich krass ist. Die Empfehlung lautet, dass man 3 bis 6 Monatsgehälter immer auf der hohen Kante haben sollte, um angemessen auf Notfälle (Kühlschrank, Waschmaschine, Auto, plötzliche Arbeitslosigkeit, etc.) reagieren zu können
Wobei sich die 6 Monate eher auf auf failed states wie die USA beziehen. Hier landest du ja bei 60-67% für ein Jahr.

Aber ja: Rücklagen sind wichtig. Wenigstens 2-3 Elektro-Großgeräte sollten es mindestens sein. Können sich aber viele leider nicht leisten.
 
ThePlayer schrieb:
Wer mehr braucht kann sich auch einen PC oder Laptop für 300-500 Euro hinstellen. Um Internet, Medien, Office und A-Soziale Medien zu nutzen. Selbst Gaming geht mit so einer Kiste dann aber nur ältere Games
*Nur ältere AAA-Games.
Der absolute Großteil der AA, und Indie-Games läuft auch auf günstigen Rechnern prima.
Schau mal auf Steam die Liste der Topseller durch:
https://store.steampowered.com/search/?filter=topsellers&os=win
Ohne jetzt konkret durchgezählt zu haben würde ich beim überfliegen behaupten, dass locker 3/4 der Games in der Top 100 auch noch auf einer steinalten GTX 1060 laufen würde.
Und diese optisch weniger anspruchsvollen Spiele sind mittlerweile von Gameplay her oft kreativer, interessanter und spaßiger als die jährlich immergleichen großen AAA-Aufgüsse.

Zum Thema:
Ich habe mir letzte Woche eine preiswerte 24TB HDD bestellt. Ja HDD, diese alten Dinger, die eigentlich scheinbar kaum mehr jemand im Rechner hat. Das Teil bekommt eine bereits vorhandene 500GB Sata SSD als read- und write-cache (mit primocache), womit sie im Alltag deutlich performanter laufen dürfte.
Auf diesen Eiertanz mit immer wieder steigenden und fallenden SSD-Preisen und nun schon seit Jahren keine nennenswerten Kapazitätssteigerungen im Endkundensegment, habe ich keine Lust mehr.
Alles was wichtig ist und Performance braucht kommt auf die 2TB System nvme SSD und eine weitere ältere 1TB Sata SSD. Der ganze Rest kommt zukünftig auf die große HDD (mit cache). Damit sollte ich mir erstmal keine Gedanken mehr über zu wenig Speicherplatz machen müssen.
 
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Shoryuken94 schrieb:
Wenn man konservativ und breit diversifiziert über Jahrzehnte investiert, kann man ziemlich gut Vermögen aufbauen, auch mit kleinen Summer.
Fakt ist, dass der heutige Wohlstand und Reichtum zu 2/3 durch Erbschaften und nicht durch eigene Leistung zustande kommt.
Man muss das Glück haben, in die richtigen Familien hineingeboren zu werden, wo der Wohlstand bereits von der Vorgeneration geschaffen oder von dieser selbst geerbt wurde.
Wer keine wohlhabende Familie und Verwandten hat und kein Akademiker oder Berufspolitiker ist, hat es heute extrem schwer, durch Arbeit ein existenzsicherndes Privatvermögen aufzubauen.
Dafür sind die Renditen von konservativen/sicheren Anlageformen zu gering und die Zinsen sind niedrig.
Um Geld durch sichere Anlageformen zu vervielfachen, braucht man zig Jahrzehnte des Dauer-Ansparens und darf keine längeren Ausfallzeiten haben, beispielsweise durch Jobverlust, Arbeitslosigkeit, privaten Problemen/Scheidung, Geldnot ect.
Zudem besteht das Risiko, dass das eigene Sparvermögen bei längerer Arbeitslosigkeit erst bis zum Freibetrag von 15.000 € aufgebraucht werden muss, bevor man überhaupt eine staatliche Unterstützung erhält.
Alles was man darüber angespart hat, geht dann für die Lebenshaltung drauf, außer die Anlage dient der Altersabsicherung, also sowas wie „Riester-Rente“, die ja für die Sparer ein völliger Flop war.
So einfach ist es eben nicht, Vermögen aufzubauen, wenn man bei null startet und nicht spekulativ, sondern konservativ/sicher anlegt.
Es ist nicht unmöglich, aber dann muss im eigenen Leben, privat wie beruflich alles glatt laufen und auch der Job/Einkommen muss über Jahrzehnte sicher sein.
 
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Krik schrieb:
Ich wollte mir nächstes Jahr ein neuen PC hinstellen. Jetzt weiß ich aber nicht, ob ich dann noch vernünftig bepreiste SSDs kaufen kann.

Kauf sie jetzt, die werden ja nicht schlecht.
 
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Deeen schrieb:
Vielleicht sollten die mal alle aufhören ständig das Internet zu clonen....
Das ist ja das Problem jeder der seine eigene KI Suppe kocht , also Clonen sie das bestehenden Wissens für ihre KI. Und dadurch saugen sie ja praktisch alle bestehenden Quellen legal oder illegal (siehe diverse Klagen) wie sich ja nun gezeigt hat dafür aus. Also benötigen sie auch massig neue Festplatten um das kopierte Wissen dort "erneut" für seine KI abzuspeichern was sie ja "trainieren der KI" nennen....

Dazu kommt das Microsoft in den USA sagt sie haben mehr KI beschleuniger als Strom um sie anzutreiben. Aber andere Länder fangen grade erst an A.K.A. Wachen grade erst auf um ihre eigene KI Zentren zu starten. Und solang werden sich die beteiligten Firmen daran dumm und dämlich verliehenen , allen Voran nvidia dehnen es egal wer das wofür genau nutzt. Hauptsache er nutzt ihre Hardware dafür...

Das ganze wird aktuell noch eine Weile nur noch schlimmer werden. Sie News gestern oder vorgestern in den Nachrichten Deutschland muss sich offensiver was die Zukunft angeht inklusive Stichwort KI ausrichten. Die Länder , nach den Tech Firmen , wachen nun langsam aus dem Dornröschen Schlaf auf und sagen WILL AUCH!

Richtet euch darauf ein wie in den USA nicht nur Festplatten, RAM & NAND werden teurer. Wenn diese Zentren online gehen wird auch der Strompreis wie in den USA explodieren!
 
Habe hier zwar noch genug SSD rumliegen. Aber zur Sicherheit gleich mal 3x 4TB 990Prop bei Amazon bestellt. Falls die zum Black Friday günstiger werden kann ich die wenigstens dann noch tauschen. Mit HHD´s bin Ich auch mehr als ausreichend ausgestattet. Kann ich meine gesammelten teile noch weiterhin gut loswerden. Sehe gerade das man sogar bis zum 15 Januar Zeit bekommt für die Rückgabe. So kann Ich noch gut beobachten.
 
blende11 schrieb:
Fakt ist, dass der heutige Wohlstand und Reichtum zu 2/3 durch Erbschaften und nicht durch eigene Leistung zustande kommt.
Man muss das Glück haben, in die richtigen Familien hineingeboren zu werden, wo der Wohlstand bereits von der Vorgeneration geschaffen oder von dieser selbst geerbt wurde.
Wer keine wohlhabende Familie und Verwandten hat und kein Akademiker oder Berufspolitiker ist, hat es heute extrem schwer, durch Arbeit ein existenzsicherndes Privatvermögen aufzubauen.
Ja, das trifft den Punkt. Das gilt insbesondere für Deutschland. Laut Ergebnissen von Gerechtigkeitsforschern ist Deutschland einer der ungerechtesten Industriestaaten der Erde. Dazu sollte man sich beispielsweise bei Martyna Linartas informieren, die in den letzten Monaten in vielen Sendungen und Podcasts ihr Wissen geteilt hat.
 
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