Home Server Kaufberatung [Mini ITX | 6 Bay]

Hibo schrieb:
Vielleicht wäre der i3 9100F eine Alternative. Der ist gerade auf dem Markt erschienen und für 100€ noch ok, vor allem müsste ich bei der AMD Lösung ja auch erstmal ne Sata Karte kaufen, da ist der Unterschied dann nicht mehr so groß:
https://geizhals.de/intel-core-i3-9100f-bx80684i39100f-a2056671.html
Ich würd's nicht tun.

Auch wenn du 99% der Zeit mit RDP arbeiten wirst, sind die restlichen 1% sehr ärgerlich, wenn du z.B. mal einen Restore direkt vom Backup machen musst.
 
Vor knapp 3 Wochen habe ich vor einem ähnlichen Vorhaben gestanden. Bei mir sollte es aber ein Home-Lab-Server werden. Also eine Testumgebung für alle möglichen Spielereien.

Geworden ist es bei mir dann schlussendlich folgenden Konfiguration:
Für dein Szenario würde ich die SSD dann entsprechend abspecken auf ein 256GB SATA-Modell, einen kleineren Prozessor nach Wunsch wählen und den RAM halbieren.

Edit: Meinen Server betreibe ich mit VMWare ESXi 6.7 und darauf dann die entsprechend gewünschten Gast-Systeme.
 
Wenn du leicht an die Platten kommen willst/musst, ist das Node 304 die falsche Wahl.
Wenn das keine Rolle spielt isses ein Top Gehäuse. Das einzige was mich gestört hat war die extrem helle Power LED, aber die kann man problemlos abdunkeln durch Folie oder Edding oder andere Lösungen.
 
Rickmer schrieb:
Ich würd's nicht tun.

Auch wenn du 99% der Zeit mit RDP arbeiten wirst, sind die restlichen 1% sehr ärgerlich, wenn du z.B. mal einen Restore direkt vom Backup machen musst.

Das bezieht sich auf die Sata karte oder? Daher würde ich auch zu Intel tendieren oder ich schau dass ich doch Platz für ein größeres Gehäuse mache. Bei Micro ITX hätte ich wieder ne ganz andere Auswahl. Das Node 304 ist halt schon echt ein Raumwunder für 6 Sata Platten. Der rausgesuchte Prozessor hat nur keine interne Grafikkarte, daher müsste ich den Intel Core i3-8100 nehmen. Nen Micro ITX Board mit AMD Ryzen 3 2200G wäre deutlich billiger. Vielleicht find ich ja doch noch Platz :-D


Kev95 schrieb:
Vor knapp 3 Wochen habe ich vor einem ähnlichen Vorhaben gestanden. Bei mir sollte es aber ein Home-Lab-Server werden. Also eine Testumgebung für alle möglichen Spielereien.

Geworden ist es bei mir dann schlussendlich folgenden Konfiguration:
Für dein Szenario würde ich die SSD dann entsprechend abspecken auf ein 256GB SATA-Modell, einen kleineren Prozessor nach Wunsch wählen und den RAM halbieren.

Edit: Meinen Server betreibe ich mit VMWare ESXi 6.7 und darauf dann die entsprechend gewünschten Gast-Systeme.

Danke für die Info, das hilft mir auch weiter wie man so nen Server zusammenstellen kann. Wenn ichs richtig seh hast du jetzt den Schwerpunkt mehr auf Leistung gelegt und nicht ganz so auf Lautstärke oder? Die 1TB SSD hat ja auch nen richtig gutes Preis/Leistungsverhältnis. Wäre vielleicht dann mal was für später.



h00bi schrieb:
Wenn du leicht an die Platten kommen willst/musst, ist das Node 304 die falsche Wahl.
Wenn das keine Rolle spielt isses ein Top Gehäuse. Das einzige was mich gestört hat war die extrem helle Power LED, aber die kann man problemlos abdunkeln durch Folie oder Edding oder andere Lösungen.

Die werden einmal eingebaut und bleiben lange drin. Danke aber für den Hinweis :-) Das mit den hellen LEDs ist zum Teil echt nervig. Werde das sicherlich auch überkleben dann.
 
Hibo schrieb:
Das bezieht sich auf die Sata karte oder? Daher würde ich auch zu Intel tendieren oder ich schau dass ich doch Platz für ein größeres Gehäuse mache. Bei Micro ITX hätte ich wieder ne ganz andere Auswahl. Das Node 304 ist halt schon echt ein Raumwunder für 6 Sata Platten. Der rausgesuchte Prozessor hat nur keine interne Grafikkarte, daher müsste ich den Intel Core i3-8100 nehmen. Nen Micro ITX Board mit AMD Ryzen 3 2200G wäre deutlich billiger. Vielleicht find ich ja doch noch Platz :-D

Ne, das war direkt auf die genannte Intel F-CPU ohne GPU bezogen. Man braucht die direkte Bildausgabe nur selten, aber wenn man sie braucht ist man echt froh, sie zu haben.

Wenn man schon genervt ist weil der Server nicht macht was er soll, ist das der schlechtest mögliche Zeitpunkt, um aus dem Gaming-System noch die Graka rausrupfen zu müssen um überhaupt ein Bild zu haben.

Hibo schrieb:
Die 1TB SSD hat ja auch nen richtig gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Ist halt eine QLC-SSD... wenn der SLC-Cache erschöpft ist, limitiert der QLC auf 80 MB/s - und der Cache wird beim Kopieren einer größeren VM locker vollgestopft. Ansonsten ist die von der Performance und P/L natürlich super um einen Server drauf aufzusetzen.

Vor der Entscheidung stand ich auch letztes Wochenende - letztendlich ist es aber eine 1TB NVMe-SSD aus dem Forum-Marktplatz geworden. Zwar gebraucht, aber bessere Performance und kein Write-Bottlenecking für 99€, da konnte ich nicht wiederstehen.
Aber ansonsten wär's bei mir sicherlich auch die Intel 660p 1TB geworden. Vorher war's eine Curcial M4 256GB, aber die hatte einfach nicht genügend Platz für alle Dauerbetrieb-VMs plus noch ein paar Experimente.


Da hatte ich mich auch über die integrierte GPU in dem i5-6600 von meinem Server (vom alten Gaming-PC übernommen) gefreut: Beim ersten Bespielen eines neuen Boot-drive ist Fernzugriff halt einfach nicht möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist hier die Rede von der Systemplatte?


Hier mal die Belegung der Platten in server1
Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
udev 3,9G 0 3,9G 0% /dev
tmpfs 786M 716K 786M 1% /run
/dev/sda1 30G 1,4G 27G 5% /
tmpfs 5,0M 0 5,0M 0% /run/lock
tmpfs 2,3G 0 2,3G 0% /run/shm
/dev/sda2 77G 57M 73G 1% /home
/dev/sdb1 3,6T 2,4T 1,1T 71% /mnt/video
/dev/sdc1 1,8T 793G 949G 46% /mnt/clients
/dev/sdd1 1,8T 609G 1,2T 35% /mnt/musik
/dev/sde1 917G 173G 698G 20% /mnt/software
tmpfs 3,9G 0 3,9G 0% /sys/fs/cgroup
tmpfs 786M 0 786M 0% /run/user/0


Fett ist die erste Platte /dev/sda
Für Nicht-Linuxer sda = die erste Platte
sda1 = erste partition auf dieser Platte
sda2 = 2 Partition usw.

Man sieht, das da nur 1,4 GB gebraucht werden.
Bei einem Fileserver, der an Giga-Lan angebunden ist sind schnelle Platten nicht von nötig, da die Nettoübertragung höchstens nur 1,2 Megabyte/s beträgt.

Ach so,
das Board:
SMBIOS 2.7 present.

Handle 0x0002, DMI type 2, 15 bytes
Base Board Information
Manufacturer: ASUSTeK COMPUTER INC.
Product Name: H87I-PLUS

Version: Rev X.0x
Serial Number: 140222059200048
Asset Tag: To be filled by O.E.M.
Features:
Board is a hosting board
Board is replaceable
Location In Chassis: To be filled by O.E.M.
Chassis Handle: 0x0003
Type: Motherboard
Contained Object Handle
 
Zurück
Oben