Fireplace April 2026

Homeserver im Budged-Bereich

Elcrian

Commander
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Feb. 2008
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Hi,
ich möchte mir einen kleinen Homeserver um 300€ rum zusammenstellen, da mir von einem fertigen NAS abgeraten wurde. Die Vorstory findet sich hier, ich hoffe eine separate Kaufberatung ist okay? Sonst wird das etwas unübersichtlich, Software-Fragen werden nämlich noch kommen.

Ansprüche technisch:
  • Datengrab / Cloud (Datenzugriff an allen Geräten von überall auch außer Haus)
  • Musik- und 1080p-HD-Stream im LAN und Internet (DSL 50k)
  • Backups
  • ggf. Minecraft/anderes Spielchen, TS, SQL, Webserver, SVN, FTP, Drucker... hosten. Solche Spielereien eben, aktuell nichts konkretes in Planung.
  • eigentlich 300€ Limit ohne HDDs (sind vorhanden). Geld sparen ist wichtig - 300€ ist definitiv weniger als 350 und noch viel weniger als 500€.

Ansprüche ansonsten:
  • Wirklich leise
  • Stromsparend
  • 4x 3.5" aufwärts an Platz
  • Gehäuse siehe unten

Bisher empfohlen wurde mir ein i3-2120T oder ein X2 250 sowie x-beliebige 8GB DDR3-Ram. Ich kenne mich bei Budged-CPUs kaum aus und habe daher keine Ahnung was da nötig ist. Eventuell tut es ja auch ein Intel G540? Hiervon abhängig ist ja auch das MB.

Das Gehäuse bereitet mir Kopfschmerzen. Einerseits soll es relativ kompakt sein, gleichzeitig aber auch genug Platz bieten und wirklich leise sein - und das Budged nicht sprengen. Die Vorschläge im ITX-Bereich gefallen mir nicht, viel Auswahl gibt es da auch nicht. Eigentlich nur dieses so wirklich. Am liebsten wäre mir ein Design in dieser Richtung, d.h. es sollte optisch nicht ganz hässlich sein und an das erinnern was drin ist. Jedenfalls kein zweites Midgard...
Er wird vermutlich im Schlafzimmer stehen müssen (und, surprise!, hier schlafe ich) - soviel zum Thema "Silent". Unter Umständen sogar im Wohnzimmer, ich weiß nämlich nicht ob ich mir ein RJ45-Kabel durch die Wand der Mietwohnung legen will - der Router steht dank UM nämlich im Wohnzimmer neben der TV-Dose.
 
Oder du baust dir die HDD´s extern auf. so wie hier zb: https://www.computerbase.de/forum/threads/sharkoon-5-raid-bay-esata-usb3.968984/

Da kannste dir ein ITX bauen, bist flexibel beim Gehäuse, kommst bequem an deine platten, wenn das board nicht genügend anschlüsse hat gibt es SATA erweiterungskarten.

Ich halte 8gb RAM für übertrieben kenne mich mit denn anforderungen eines Homeservers aber auch nicht wirklich aus, der i3 auf mini ITX hört sich aber gut an.
 
Das wird aber noch teurer - diese externen Gehäuse kosten ja selten unter 80€.
 
Schau dir mal die HP Microserver an.
http://geizhals.at/de/?cat=sysdiv&asd=on&asuch=HP Microserver&sort=p

Sehr attraktiver Preis und dafür ein gutes, kleines Gehäuse mit 4x Hotswap.
Die CPU ist natürlich nicht so stark wie ein Core i3 o.ä. aber für die meisten Anwendungszwecke reicht das vollkommen aus. Arbeitsspeicher kannst du ja selbst aufrüsten, falls dir das zuwenig ist.

Unabhängig davon welches Gehäuse/Gerät es wird. Mindestens 4 3.5" HDDs und "wirklich leise" ist ja schon ein Widerspruch in sich. Je nach Platten wird es sogar richtig störend (aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die WD Green aber relativ angenehm sind). Angenehm leise bekommt man das nur mit Aufwand und Festplattendämmung. Aber dann ist nichts mehr mit HotSwap und mehr Platz braucht man auch.
Mein Fazit: ins Schlafzimmer würde ich mir sowas auf keinen Fall stellen. Dann lieber irgendwo in eine Kommode im Flur oder in die Abstellkammer oder irgendwohin, wo es nicht stört. Da ist ein kleines Gehäuse natürlich ein Pluspunkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die HP Microserver sind doch scheinbar sehr schwachbrüstig, jedenfalls wenn ich mit Benchmarks der CPU ansehe. Jedenfalls schwächer als der 50€ G540. Das wäre dann kein großer Vorteil gegenüber einem Fertig-NAS mehr - die etwas anspruchsvolleren Hosting-Sachen fielen wg. der Rechenpower weg.

Das Problem ist aber der faktisch vorhandene Platz den ich habe. Meine Wohnung ist nicht übermäßig klein, aber meine Abstellkammer (ja, ich habe eine) hat z.B. keine Steckdose, geschweige denn gute W-Lan Verbindung. Und die vor der Abstellkammer liegende Steckdose via Schlagbohrmaschine und Verbindungs-Kabel zu erweitern halte ich auch für einen leichten Overkill in einer Mietwohnung. :D Im Flur fehlt dann z.B. die Steckdose (ist auf der falschen Seite) und endgültig Platz. Daher bleibt eigentlich nur das Schlaf- & Arbeitszimmer.

Ein größeres Gehäuse wäre im Zweifelsfalle auch noch in Ordnung - wenn die Vorteile (Schächte, Lautstärke) überwiegen. HotSwap ist nicht umbedingt notwenig, eine HDD ausbauen ist ja kein Aufwand.
 
Zur Hardware:
Also wenn dir der HP Microserver nicht reicht, kannst du ja einen Pentium oder Celeron einsetzen. Das Problem ist nur, ein passendes Gehäuse zu finden. Mini ITX Gehäuse sind aufwändig zu verkabeln und ein Festplattenwechsel kann je nach Gehäuse schonmal eine halbe Stunde dauern. Wenn dich das nicht stört, gibt es ja genügend Gehäuse, die mehrere Festplatten aufnehmen.

Ansonsten ist mir vor einiger Zeit auch mal das CFI A7879 über den Weg gelaufen, das in Deutschland auch unter dem Namen Eolize SVD-NC11-4. Das kostet aber alleine schon ca. 120€ (Versand aus UK) oder knapp 140€ (deutscher Händler). Wenn man das mit dem HP Microserver vergleicht, erkennt man das tolle Preis-/Leistungsverhältnis des HP. :(

Zum Aufstellplatz:
Nun gut, man muss ja nicht bohren. Wenn man ein 10-15m Netzwerkkabel schön mit einem Kabelkanal oder Kabelschellen befestigt, stört das die wenigsten. Auch wenn es vom Wohnzimmer (Router) zum Flur/Abstellkammer muss. Und für fehlende Steckdosen gibts ja Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen. Der Aufwand wäre es mir wert, denn im Schlafzimmer/Wohnzimmer ist die Lautstärke vom Server vielleicht störend.
 
Selbst wenn der HP-Server halbwegs modular ist und ich Board + CPU tausche blieben ja nur Gehäuse und NT von der Urpsprungs-Konfiguration über (eventuell Ram). Das wäre finanziell wohl nicht so clever bzw. vorteilhaft...

Bzgl. der Kabel-Verlegung: Ich habe aber Türen - ich kann das Kabel ja nicht unter der Tür her legen. :D
 
Elcrian schrieb:
Selbst wenn der HP-Server halbwegs modular ist und ich Board + CPU tausche blieben ja nur Gehäuse und NT von der Urpsprungs-Konfiguration über (eventuell Ram). Das wäre finanziell wohl nicht so clever bzw. vorteilhaft...
Klar, das hat ja auch niemand vorgeschlagen. Ich wollte nur sagen, dass es schade ist, dass solche Gehäuse so teuer sind. Chenbro-Gehäuse sind ja schweinisch teuer und auch das CFI/Eolize ist ja nicht so billig.

Und ein Bitfenix Prodigy ist ja schon wieder so riesig wie ein Mini-/Midi-Tower. Der passt bestimmt nicht unter die Couch oder ins Bücherregal. Wenns ins Wohnzimmer oder Schlafzimmer soll, wäre ein sehr kleines Gehäuse ja ein Vorteil. Gibts denn ausser dem Prodigy noch irgendwelche Gehäuse, die dir gefallen? EDIT: wie gefällt dir denn das Fractal Design Array R2?


Elcrian schrieb:
Bzgl. der Kabel-Verlegung: Ich habe aber Türen - ich kann das Kabel ja nicht unter der Tür her legen. :D
Du wirst lachen, aber das geht durchaus. :D
Ein Arbeitskollege hat sich so ein flaches Netzwerkkabel vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer gelegt und der wollte auch nichts bohren. Ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber möglich wäre das bestimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
So, dann bin ich auch hier Aktiv :D

Mhh Bezüglich des Gehäuses wären meine Favoriten wohl:
http://geizhals.at/de/660357 oder http://geizhals.at/de/519851 ich finde die teile Schick, nun is die Frage ob sie dir auch gefallen ;-) Vorteil ist ganz klar das Lüfterkonzept was a) Teure Kühlung ersparrt b) extrem Durchdacht ist und Platz für weitere Festplatten lässt...

kP

Hardwaretechnisch würde ich gerne von "inteljüngern" hören was in sachen ITX Stromsparend bzw. gut zu Untervolten ist, da meine Erfahrung wie schon im "Vorgeschichten Topic" in sachen Intel begrenzt ist... ;-)

Tante Edit:
das http://geizhals.at/de/627008 was Troublegum angesprochen hat, würde wohl auch in meine Liste der "Ingeneurstechnisch Guten" Gehäuse kommen :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat alles Vor- und Nachteile.
Die Lian-Li Gehäuse sind geräumig und komfortabel. Ein Festplattentausch ist im Fall der Fälle relativ schnell erledigt. Dafür sind sie sehr sperrig und man verschenkt eine Menge Platz.
Das Fractal Array ist schick und klein, dafür soll es sehr sehr fummelig sein, den Festplattenkäfig ein- und auszubauen (wenn man eine Festplatte getauscht werden muss).
Das CFI A7879/Eolize SVD-NC11-4 wäre klein wie das Fractal Array und hat Hot-Swap. Ich nehme mal an, die Verarbeitung kann dafür nicht mit Lian Li oder Fractal Design mithalten. Sieht halt nach billigem Blech und Plastik aus.

EDIT: Manche Chenbro Gehäuse sind zur Zeit gar nicht mehr so teuer wie noch früher.
Schau dir mal das Chenbro ES34069 oder das ES34169 an.
http://geizhals.at/de/390829
http://geizhals.at/de/390762
http://geizhals.at/de/534097
 
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bzgl. Chenbro: 140€ bis 190€ für ein Gehäuse sind aber natürlich echt eine Ansage. Gibt es keine Gehäuse mit ähnlichem Designkonzept ohne internes NT für weniger Geld? Das NT kostet ja nur rund 30€ von beQuiet. Außerdem bemängeln die Rezessionen arg die Lautstärke.
Das Eolize SVD-NC11-4 sieht recht gut nach dem aus was ich suche - günstig ist aber was anderes. Allerdings fehlt es da scheinbar an USB 3.0 (okay, Peanuts) und auch an Verarbeitungsqualität. So etwas in etwas günstiger und notfalls ggf. auch etwas größer wäre allerdings wohl ideal... ob es das gibt sei dahin gestellt.
Das Fractal Design Array R2, das CFI A-7879 oder das Chenbro ES34169 scheinen nach dem Status Quo das Intelligenteste zu sein, wobei das R2 mehr Platz als die anderen Beiden, dafür keinen HotSwap bietet...
Ich werde die Gehäuse für mich selber gleich noch mal direkt vergleichen. Weitere Vorschläge gern gesehen.

Und was das Kabelmanagement der Wohnung angeht: Das Netzwerkkabel ist das kleinste Übel - in der Abstellkammer gibt es nicht mal Strom. Ich müsste also sowohl Strom aus der Steckdose vor der Kammer als auch Netzwerk vom Wohnzimmer (rechnerisch fast der weit entfernteste Punkt im Grundriss) legen. Den Router kriege ich auch nicht aus dem Wohnzimmer weg, der Fernsehdose sei dank.


Eine andere (nicht unwichtige) Frage wäre auch wie viel Leistung nötig ist bzw. welche Komponenten sonst in das Gerät müssen.

CPU (Genug Leistung, Leise, Stromsparend):
Intel G540 - 40€ - 2,344 CPU-Mark
Intel G840 - 65€ - 2,805 CPU-Mark
AMD ? Anderer Intel? Aktuell neige ich, ganz doof nach Kaufberatung-Vorlage für Office-PCs und Benchmark, zum G540.

Wenn man bei Sockel 1155 bleibt, das Board. Scheinbar tut es sich bei ITX nicht viel. Und es muss ja bei den Gehäusen offenbar ITX sein, Micro-ATX ist ja zu groß.
http://geizhals.at/de/732645
 
Jup, beim Mainboard musst du bei ITX Bleiben, ist einfach "pflicht" bei der angepeilten größe... Aber dein Rausgesuchtes Mainboard hat nur 3xS-ATA

btw. in sachen CPU´s wenns wirklich "günstiger" sein soll, dann würde ich direkt nach 35W CPU´s schauen

http://geizhals.at/de/?cat=cpu1155&sort=p&xf=1133_Pentium+G~2_32~4_35#xf_top

Ergo die hier... ^^

Mainboards wäre dann ne Auswahl von denen:

http://geizhals.at/de/?cat=mb1ppga_ddr&sort=p&xf=644_Sockel-1155~492_4#xf_top


Weiß ja nicht ob du Spezielle wünsche hast z.b. USB3.0 oder whatever ;-)
 
Ich würde den G540 nehmen. Der Aufpreis zum G840 ist zu hoch für die Mehrleistung (65% teurer, aber nur 19% schneller). Und einen teuren T-Prozessor würde ich auch nicht kaufen. Im idle sparst du damit nämlich auch keinen Strom.
 
Okay...

1 x Intel Celeron Dual-Core G540, 2x 2.50GHz, boxed (BX80623G540)
2 x Kingston ValueRAM DIMM 4GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (KVR1333D3N9/4G)
1 x Biostar TH61 ITX, H61 (B3) (Sockel-1155, dual PC3-10667U DDR3) (4x SATA-II, Mini-ITX, PCI-E x16 für Sata-Karte zum nachrüsten, USB 3.0 intern & extern, RAID-Controller)
1 x Fractal Design Array R2, 300W SFX12V, Mini-DTX/Mini-ITX (FD-CA-ARRAYR2-BL)
1 x Microsoft: Windows Home Server 2011 SB/OEM (deutsch) (PC) (CCQ-00130)

Aktuell mit Versand rund 315€. HDDs habe ich ja aus dem HTPC und meinem Desktop (1x 2TB, 2x 1TB oder so).
Beim Gehäuse bin ich mir immer noch nicht sicher.
 
Also wegen dem RAID würde ich das Biostar nicht kaufen. Für dein Preis ist das ein sog. FakeRAID. Gegenüber einer Software-RAID hat das den Nachteil, dass das RAID nach einem Mainboardwechsel nicht mehr funktionieren würde. Bei einem normalen Software-RAID dagegen schon.
 
Dem kann ich nicht so zustimmen, Intel und AMD haben bezüglich der Hostraids (Nennen wir es lieber so, ist in meinen Augen mehr RAID als ein Software RAID ;-) ) gut zugelegt, ich habe erst nen Wechsel von SB600 auf SB700 hinter mir, RAID wurde ohne murren, ohne das ich nur einen Finger Krumm machen musste erkannt, nur Windows hat natürlich gemosert... Aber das ist wohl das geringste Problem ;-)
Bei Intel ists wohl aktuell das gleiche, gute bis sehr gute Unterstützung alter Hostcontroller.

Und für den Fall der Fälle würde ich wohl Direkt CB-User "Ernst@at" empfehlen.. gibt kaum nen Raid den er net wieder hinbekommt ;-)
 
Das war auch nicht so das Auschlusskriterium - das Board hat im Gegensatz zum direkten Konkurrenten auch noch mehr USB-Ports (intern).

Bzgl. der Aufstellung bin ich übrigens immer mehr dafür die Abestellkammer zu nutzen. Ich müsste zwar wie gesagt Strom verlegen, halte das aber für eine machbare Aufgabe. Wozu hat man(n) schließlich die Bohrmaschine...
Interessanter wird das Netzwerkkabel. Entweder muss ich versuchen den Router zu portieren (das hieße ich müsste nur rund 6m Netzwerk legen und 1x bohren) oder ich setzte auf W-Lan.

Ich werde mir erst einmal das ganze Kabelmanagement überlegen bevor ich letztendlich bestelle. Wird in den nächsten Wochen neue Hardware (CPUs, Sockel...?) erwartet auf die man warten könnte? So wirklich eilen tut das Vorhaben immerhin nicht.
Ergänzung ()

Okay, Frage zum Thema Netzwerkgabel. Was kostet da der Meter im Baumarkt? Ich würde ja sagen, ich lege einfach ein Patchkabel, aber so groß kann ich gar nicht bohren.
Daher plane ich einfach Meterware zu kaufen, solche Endstücke anzusetzen und damit den Server anzuschließen.
 
Selber Crimpen ist kein Problem, brauchst halt ne Crimpzange für ^^ Kann man sich aber sicherlich irgendwo Leihen.

Gute Frage wieviel ne kleine Rolle kostet, aber i.d.R. ist Versandhandel günstiger als der Baumarkt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem Crimpen bekommt man mit normal begabten Händen auf jeden Fall hin, aber bitte nicht beim Werkzeug sparen, das gibt Frust und Ärger!
 
Da den Router wohl nicht verlegt kriege muss ich von selbigem aus Netzwerkkabel + Dose legen. Von der Dose lege ich dann ein Patchkabel zum Server und zum PC (lasse die Dose beim Schreibtisch rauskommen; kann man sich hoffentlich ohne Grundriss vorstellen).

Dazu passende Frage: Wenn ich ein Cat 7 Kabel (ggf. 5e) nehme welches auf 1Gbit/s kommt (125MB/s) und das in eine Dose mit zwei Anschlüsse schalte - habe ich dann pro RJ45-Kabel nur noch 500 Mbit/s bzw. 62.5MB/s? Ich gehe mal davon aus, frage aber mal lieber nach. Dann würde ich nämlich versuchen ein Doppel-Kabel (2x Ethernet) zu verlegen. Und ist bei einer Gesamtstrecke von ~15m Verlust an Übertragung zu erwarten?
Und: Crimp-Zange für die Stecker auf loose Patchkabel, LSA-Werkzeug für Netzwerkkabel auf Dosen, korrekt?

Habe mich entschlossen das als Alass zu nehmen die ganze Wohnung mal mit passenden Kabelkanälen und Kabeln auszustatten. Der Server kommt nun in die Abstellkammer, Ende.

Würde dazu nacher aber noch mal konkrete Links vom Onlineshop posten.
 
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