GiggideGig
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Sep. 2018
- Beiträge
- 32
Liebe Community,
seit rund vier Jahren betreibe ich einen Homeserver auf einem Intel NUC 11 (i5, 32 GB RAM, 8 TB SSD, 2 TB NVMe, 8 TB HDD für Backups). Darauf laufen u. a. AdGuard, SWAG, Home Assistant, Syncthing, Paperless und Immich.
Performance und Stabilität sind bisher sehr gut, Backups erfolgen nach der 3-2-1-Strategie.
Perspektivisch würde ich das Setup gern weiter ausbauen – z. B. um einen selbst gehosteten Passwortmanager sowie zusätzliche eigene Services. Als Solution Architect und Entwickler reizt mich das natürlich technisch.
Mit zunehmender Anzahl kritischer Services steigt allerdings auch die Abhängigkeit von der Hardware. Ein Totalausfall wäre zwar durch Backups abgesichert, würde aber bedeuten, neue Hardware zu beschaffen und das System vollständig neu aufzusetzen – inklusive Restore und Konfiguration.
Daher überlege ich, eine redundante zweite Instanz aufzubauen, die kontinuierlich synchronisiert wird (z. B. via Syncthing) und im Fehlerfall als Failover übernehmen kann.
Mich würden eure Erfahrungen interessieren:
Habt ihr ein aktives/passives Setup im Homelab oder im Fall der Fälle einfach 48h kein Server?
Wie würdet ihr Daten- und Service-Synchronisation sauber lösen?
Würdet ihr eher auf Replikation auf Storage-Ebene oder auf Container-/VM-Ebene setzen?
Gibt es bewährte Architekturen oder Tools, die sich im privaten Umfeld als praktikabel erwiesen haben?
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Best Practices.
Viele Grüße
Sören
seit rund vier Jahren betreibe ich einen Homeserver auf einem Intel NUC 11 (i5, 32 GB RAM, 8 TB SSD, 2 TB NVMe, 8 TB HDD für Backups). Darauf laufen u. a. AdGuard, SWAG, Home Assistant, Syncthing, Paperless und Immich.
Performance und Stabilität sind bisher sehr gut, Backups erfolgen nach der 3-2-1-Strategie.
Perspektivisch würde ich das Setup gern weiter ausbauen – z. B. um einen selbst gehosteten Passwortmanager sowie zusätzliche eigene Services. Als Solution Architect und Entwickler reizt mich das natürlich technisch.
Mit zunehmender Anzahl kritischer Services steigt allerdings auch die Abhängigkeit von der Hardware. Ein Totalausfall wäre zwar durch Backups abgesichert, würde aber bedeuten, neue Hardware zu beschaffen und das System vollständig neu aufzusetzen – inklusive Restore und Konfiguration.
Daher überlege ich, eine redundante zweite Instanz aufzubauen, die kontinuierlich synchronisiert wird (z. B. via Syncthing) und im Fehlerfall als Failover übernehmen kann.
Mich würden eure Erfahrungen interessieren:
Habt ihr ein aktives/passives Setup im Homelab oder im Fall der Fälle einfach 48h kein Server?
Wie würdet ihr Daten- und Service-Synchronisation sauber lösen?
Würdet ihr eher auf Replikation auf Storage-Ebene oder auf Container-/VM-Ebene setzen?
Gibt es bewährte Architekturen oder Tools, die sich im privaten Umfeld als praktikabel erwiesen haben?
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Best Practices.
Viele Grüße
Sören