Java Homeworking über VPN

fanatiXalpha

Fleet Admiral
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also, die situation sieht so aus:

in der uni fang ich dinge an
und daheim will ich sie dann fortführen

meine ganzen daten dazu hab ich aber auf dem server an der uni gelassen und dachte mir, dass ich einfach über den VPN-Client zugriff auf meinen workspace bekommen und so recht einfach weiterarbeiten kann.

nur ist das arbeiten eigentlich unmöglich, weil das sooo unendlich lahm ist, bzw. will ich ein project öffnen und schon hängt sich java fast auf :(
internetleitung ist ne 16.000 die aber leider nicht mehr als so um die 7.000 hergibt (liegt sehr wahrscheinlich am anbieter und da mein vater das ganze zahlt, hat der kaum ein interesse daran, da mehr zu zahlen, damit auch wirklich 16 ankommen. und ich glaub nicht, dass ich ihn umstimmen kann...
vorallem auch, weil das beim wechseln ja immer so bescheuert ist und wenns blöd läuft ne ganze weile ohne internet ist :D)

jetzt ist die frage: liegt das gehinke an meiner leitung? oder ist es doch irgendwie vom uniserver bedingt? oder sogar beides?

und was kann ich verbessern? wenn möglich ohne dass ich da jedes mal per usb-stick die daten hin und her transportiere

danke schonmal für eure antworten :)

wobei ich nicht verstehe, wieso da ne 7.000er nicht ausreicht.
laut fritzbox und networkmeter ist beim "arbeiten" die leitung kaum ausgelastet....
 
Du könntest dir ein ordentliches source control system zulegen... CVS, SVN, git, such dir was aus ;)
 
Du arbeitest mit deinem Projekt ja also direkt auf dem Server, richtig? Ich würde mir die Daten einfach lokal einmal abziehen und wenn du fertig bist wieder rüberkopieren. Wenn du Windows Pro hast, kannst du ja auch über Rechtsklick - Immer offline verfügbar (oder so) die Daten automatisch synchronisieren.

Es liegt höchstwahrscheinlich an deiner Uploadgeschwindigkeit und nicht am Download.
 
Ich glaube, das hat nix mit deiner Leitung zu tun, sondern - soweit ich mich entsinnen kann - mit den serverseitigen Settings des VPN-Anbieters. Bei SSH-Verbindung mit X-Forwarding hat man häufig dasselbe Problem: Im LAN geht es so schnell, dass man den Unterschied praktisch nicht wahrnimmt. Sobald man aber auf ne Remote-Verbindung wechselt, kackt die Performance voll ab, obwohl (bzw. gerade deswegen) kaum Pakete ausgetauscht werden.

Mein Alternativvorschlag: Du könntest das workspace-Verzeichnis ja via Dropbox sharen. Am besten daheim dieselbe Version vom Editor (ich schätz mal Eclipse, oder?) verwenden, dann geht das problemlos. Dropbox gibts auch als Portable-Version, für die man keine Admin-Rechte unter Windows braucht: http://nionsoftware.com/dbpahk

Easy einzurichten und funktioniert wunderbar. Nur mal so als Alternativvorschlag. Arbeiten über ne VPN-Verbindung ist leider häufig unbefriedigend, wenns ums reine IP-Routing hinausgeht.

Oder nen Server zur Versionskontrolle zulegen. Das wär natürlich genauso möglich, wie Kanibal gemeint hat.
 
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mit dem was kanibal meint ist es dann also so, dass dieses programm dann die daten abgleicht und dann die alte durch die aktuelle ersetzt, oder?
ganz vereinfacht gesagt

@Brinox: ich verstehe nicht genau, was da dann passiert..

@Maekloev: dann müsste ich ja dropbox auch auf dem laufwerk von dem uniserver haben, oder wie funktioniert das?


tut mir leid, dass ich dazu so blöde fragen stell, aber ich kenn mich damit überhaupt nicht aus, bzw. ist es das erste mal, dass ich sowas mache :D


EDIT: ich hab mir jetzt mal diese Programme angeschaut (CVS, SVN, git) und ich komm mit diesem consolenarbeiten nicht wirklich klar. unteranderem, weil ich das nicht kenne. die einarbeitungszeit, die ich dafür benötigen würde, ist mir ein bisschen zu lang, bzw. brauch ich jetzt was, was outofthebox direkt funktioniert, bzw. was ich direkt verstehe und anwenden kann. also eher was mit GUI statt console.

das mit dem sync über MS selbst hab ich auch ausprobiert, nur hat das sync ewig gedauert obwohl es nur ein Ordner war. Habs dann gestern irgendwann abgebrochen und als ich heute morgen von mir hier aus auf das laufwerk zugreifen wollte, war nur noch der sync-ordner zu sehen, was mich etwas erschrocken hat. Deswegen hab ich das Laufwerk zunächst entfernt und dann wieder hinzugefügt.

Ich vermute, am ende würde es auf dropbox hinauslaufen, oder?
dann müsste ich aber dropbox auch auf pc an der uni laufen lassen, oder nicht?

mfg
Alex


EDIT2: ich hab grad gesehn, dass git ne GUI hat, muss mal mehr dazu im internet herausfinden, ich ich damit arbeite :)


EDIT3: das ist auch etwas kompliziert. ich versuch das ganze nun über das synctoy von MS. nur dauert das ganze auch ewigkeiten :(
 
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Was studierst du auf der Uni, dass du in Java programmierst aber nicht über SVN und co. Bescheid weißt?
Wie groß sind die Daten, die du da überträgst insgesamt?
 
Wie verbindest Du Dich zu deinem Workspace (ich meine nicht das VPN)? Also ist das über RDP oder X oder etwas anderes?
 
SVN gehört trotzdem zu den Grundlagen. Allerdings heißt das nicht unbedingt Konsolen arbeit. Zum Beispiel glieder TortoiseSVN alles in Windows ein. Das ist dann als würdest du normal mit Ordnern arbeiten.

Wenns nun unbedingt so schnell sein muss, dann ziehs dir aufn usb stick (da gibts doch bestimmt auch so eine "usb stick version von eclipse", dann könntest du deinen workspace quasi mit dir rumtragen) oder installier in deinem workspace dropbox und fertig.

Schnell gefunden: http://florian-t.de/computer/portable-eclipse
 
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