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News Honor Robot Phone: Smartphone mit Kamera an Roboterarm kostet 1.300 Euro

Die umgerechnet € 1300 sind ja nur für die Einsteiger Version mit relativ wenig UFS und 12 GB RAM; die Versionen, die man (ich) eigentlich haben wollte kostet auch in China nochmals umgerechnet€ 300 - 800 mehr.
Die Gimbal Kamera ist natürlich schon sehr beeindruckend, und ein tolles Stück Technik. Ich frage mich allerdings auch, wie robust die ganze Feinmechanik und die Motoren dafür sind, und ob alles nach 2 Jahren noch einwandfrei funktioniert. Und wenn das Honor in Europa offiziell angeboten wird, dürften die Preise um gut 25-30% höher liegen als in China. Zumindest ist das bei anderen Chinesischen Flaggschiffen (von Xiaomi, Vivo, Oppo und auch Honor selbst) so - leider.

IMHO ist die Alternative ein konventionelles Oberklasse Smartphone plus das DJI Osmo Pocket 4. Kommt auf ungefähr denselben Preis, ist wahrscheinlich weniger anfällig für Staub und Fussel (v.a. wenn's Handy in der Hosentasche aufbewahrt wird) . Allerdings hat die Kombo nicht den "Coolness" Faktor der tanzenden Gimbal Kamera 🤪
 
Kann ich mir für einsame leute als interessant vorstellen
Wen sich das irgendwie mit gemeni oder chatgpt koppeln lässt und das ding dann lustige faxen macht um dich zu unterhalten. Währe iwie klasse wen da noch ein kleines display eingebaut wird was emjoys oder sonst was anzeigen kann. So hätte man tatsächlich einen kleinen Ki unterhalter in der tasche
 
Ach mega! Jetzt brauche ich nicht mehr das Handy gerade halten - das war immer total anstrengend und als Lösung viel zu simpel - und kann den Gimbal sein Ding machen lassen!
 
Wie fliest europäisches Know-How nach China ab?

Ich mach die Kooperation mit einem chinesischen Handyhersteller welcher in China fertigt. Von außen betrachtet ist dass natürlich ein absoluter Meilenstein, nie da gewesen, eine Sensation und ein großer Business Case. Am Ende des Tages ist das ein reines Influencer Device das einen so kleinen Nischenmarkt erreicht. Den Profit macht China mit dem Zugewinn von Know-How für lau.
 
@qu3x^ Ähm, allein in Deutschland gibt es, je nach Schätzung, circa 400.000 bis 1,5 Millionen Content Creator, die regelmäßig mit nennenswerter Reichweite posten (mehr als 1.000 Follower).

Also so klein ist der Markt global sicher nicht.
 
'Content Creator' klingt aber ziemlich abgehoben für Leute, die mal ein paar Handyvideos aus ihrer Lieblings-Pizzeria posten.
 
Daher schrieb ich ja auch „globaler Bedarf“: Es gibt weltweit sicher mehr als eine Million professionelle Content-Creator, die das hauptberuflich machen. Dazu kommen noch zahlreiche Hobby-Social-Media-Leute (leider).


Langer Rede kurzer Sinn: ich bin mir ziemlich sicher das es da einen Markt gibt, der Groß genug ist...zumal das Ding in China ja nicht mehr kostet, als ein IPhone...
 
Deckimbal schrieb:
@qu3x^ Ähm, allein in Deutschland gibt es, je nach Schätzung, circa 400.000 bis 1,5 Millionen Content Creator, die regelmäßig mit nennenswerter Reichweite posten (mehr als 1.000 Follower).

Also so klein ist der Markt global sicher nicht.
Arbeitest du eventuell regierungsnahe?
Die Kommentar-History ist auffällig anti-westlich ausgerichtet. Sobald in einem Posting zu Tech iwas aus dem Westen oder Japan kommt macht es China auffällig besser. Liest sich wie klassisches Chinamaxxing.

Ideen sind plötzlich zu pro-europäisch, zu wenig global. Sobald unbequeme Fragen aufkommen ist es "absurd".
 
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