i7 4000 oder i5 6000?

Hoffentlich noch nicht bestellt, CPU und Board sind nämlich nicht kompatibel. für die Xeons brauchst du bei Skylake ein extra Chipsatz, die laufen nicht mehr einfach so auf den Consumer Boards.

https://www.computerbase.de/news/pr...eheimtipp-cpus-fuer-desktop-chipsaetze.52034/
Wer acht Threads benötigt, muss nun zwangsweise mehr Geld ausgeben, sei es für einen Core i7 oder den Kauf eines Mainboards mit C236-Chipsatz, um einen der Xeon E3-1200 v5 zum Laufen zu bringen.


mfg
 
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Für deinen Arbeitsbereich ist der I7-4000 deutlich besser als ein I5 6000 weil der i7 Hypertreathing hat. Die "extra" leistung wird da echt helfen. Andernfalls wäre in manchen fällen der DDR4 Ram besser wenn du es mit dem Geld schaffst wäre die kombi i7 6000 und ddr4 am besten. Wenn du das Geld nicht hast/ zu viel ist dann nehm dem i7.
 
987 schrieb:
So, ich hab' jetzt die Lösung, ich bestell bei warehouse2.de einen 1151er Xeon :D
Gigabyte GA-Z170M-D3H
Intel Xeon E3-1240v5, 3,5GHz 8MB
kompletter schwachsinn. erstens läuft die CPU auf dem MB nicht (steht da auf wh2 kein hinweis?!), und selbst wenn sie das tun würde ist sie zu teuer. nen i7 4790K, der durchgehend mit mindestens 4GHz taktet, gibts für nicht mal 40€ mehr.
 
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Abgesehen davon, ein Z-Mainboard ohne K-CPU ist Quatsch mit Soße.

Statt den Xeon kann man auch die 100 Mhz mehr mitnehmen vom i7 6700. Zahlt dafür zwar knapp 50€ mehr, kann beim Board aber dafür 50€ sparen, indem man statt 140€ für dieses Asus E3 Gaming Board, eben ein Gigabyte B150 für 85€ nehmen kann, mit ähnlicher Ausstattung, bis auf soundchip.
 
Ich habe bisher eh noch nie guten Onboard Sound gehört.
 
Danke nochmal für die zahlreichen Antworten.

Da ich sicher noch etwas drauflegen kann, wird's, schätz ich, ein i7 6000 + DDR4, das sollte dann passen :)

Onboard Sound ist auch nicht relevant, da ich eh eigene Soundkarten hab.
 
Warum kein amd System? :-)
 
rhyn schrieb:
Warum kein amd System? :-)

Eben wegen Hyperthreading. Hatte mit AMD auf drei Computern nie wirklich gute Erfahrungen.

Liegt aber zu einem guten Teil auch im Bereich des Geschmacks.
 
rhyn schrieb:
Warum kein amd System? :-)

Eventuell, weil ein aktueller Intel mit einem AMD system schlitten Fährt. Und das den Berg rauf, wieder runter, und nochmal rauf. ^^

Ein AMD System macht objektiv nur Sinn, wenn ein Intel i5 nicht ins Budget passt.

Und mittlerweile, mit der 6. generation, glaube ich ehrlich gesagt, dass selbst die Multi Thread performance von AMD nicht wirklich besser ist als die eines i5 Quad Core. (Wenn bereits ein Skylake i3 Dual Core die Mehr-kern leistung eines FX 6300 schlägt...)
 
@ 987

Falls du keine ausufernden CAD-Anwendungen oder Videobearbeitung nutzt, dann lohnt sich ein i7 auch in Zukunft nicht. Da reicht ein i5 auch für die nächsten 4-5 Jahre zumal die CPUs in den letzten Jahren keine gewaltigen Sprünge machten im Bereich der Privatanwender.

Mir ist nicht ganz klar geworden, ob ein dedizierte Grafiikarte ein Muss darstellt. Falls Nicht empfehle ich dir den i5-5675c. Kannst dazu den folgenden Test durchlsesen:

https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/intel-core-i5-6500-5675c-4690-test.51527/

Die im i5-5675c verbaute Grafik schlägt die der Desktop-Skylake-Generation um Längen. Bei Full-HD reicht diese sogar für zahlreiche aktuelle Spiele bis zu den Mittleren Einstellunge. Als Mainboard mit gutem Support für die CPU empfehle ich dir das ASRock Z97 Extreme 4. Je nach dem wie gut die CPU ist, die man erwischt, kann man den Turbo-Takt um 200-400Mhz anheben ohne die Spannungswerte zu ändern. Ebenso kriegt man die iGPU um 100-150Mhz angehoben.

Da der 2400Mhz DDR3 RAM nicht wirklich mehr kostet, kann man diesen Empfehlen um aus der iGPU das letzte bischen raus zu kitzeln.

Laut Infos die ich habe, ist die Kombo aus CPU und Mainboard Hackintosh-fähig.
 
@Cpt.Yesterday

Bei dem Test verstehst du aber schon das noch eine Grafikkarte mitspielt.
 
obz245 schrieb:
@Cpt.Yesterday

Bei dem Test verstehst du aber schon das noch eine Grafikkarte mitspielt.

Ja. Der Test dient als Anschauungsbeispiel, dass der i5-5675c keinen Nachteil in Sachen Rechenleistung hat. Dafür ist aber eine Iris Pro 6200 mit an Bord .

Wenn es also in erster Linie kein PC zum Zocken ist, dann ist es die bessere Wahl gegenüber den Skylake-CPUs (in Anbetracht der Tatsache, dass der Rechner 4-5 Jahre vorhalten soll).
 
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Der Test zeigt das die CPU durch den weiteren Cache von der Iris, in Kombination einer Grafikkarte, in einigen Game Titeln powern kann. Das kostet auch gleich mal wieder mehr in der Euro Ausgabe. Das ganze auf Sockel 1150. Insgesamt mischt die CPU einfach mit. Ist aber nicht das Non plus Ultra.

Und bei der Tatsache würde ich die CPU überhaupt nicht nehmen:

Wer gedenkt, die an sich sehr schnelle integrierte Grafikeinheit Iris Pro 6200 auch zum Spielen einzusetzen, sollte diese Überlegung aber noch einmal überdenken: Seit Präsentation im 1. Halbjahr kämpfen die Broadwell-CPUs mit vereinzelten Grafikproblemen – ob Intel hier langfristig ausbessert, ist in Anbetracht der Stellung der Generation ungewiss. Darüber hinaus gilt es bei Broadwell im Vorfeld genau zu klären, welches Mainboard die Generation unterstützt und welche nicht.
 
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Danke nochmal für die Antworten!

Wenn ich mir einige Tests durchsehe, wird für mich als Laie ein Xeon schon verdammt schmackhaft .. Welche Chipsätze bzw Vorraussetzungen müssen für einen E3-1240v5 gegeben sein?

Nachdem ich eh meine GT740 weiter verwenden möchte, ist eine integrierte Grafikkarte unnötig.
 
Das heir sind alle Boards, die mit dem Xeon kompatibel sind: https://geizhals.de/?cat=mbxeon&xf=317_C232~644_Sockel+1151~317_C236#xf_top

Das Heißt, wenn du sowohl M.2, als auch USB Typ C möchtest, muss es mindestens das 133€ Asus E3 Pro gaming V5.


Und darauf wollte ich hinaus^^
Du könntest hier z.b. 50€ mehr ausgeben für den i7 6700 (100 Mhz mehr, Interne grafik), dafür 50€ sparen an nem 85€ Gigabyte B150 HD3P.

Du könntest zwar eines der billigsten Xeon Boards nehmen (112€~), hast dort aber weder M.2, noch USB Typ C.
Was du auch mit nem 60€ H110/B150 Board haben kannst.

In beiden Fällen... Ist der Xeon leider uninteressant, solange die Boards so teuer sind. Da wird der preisvorteil vom Xeon selbst völlig nichtig.

Selbst bei 20€ ersparnis, würde ich lieber in die IGP des 6700 investieren, allein für den Notfall.
 
@ obz245

Geht es dir stumpf ums Wiedersprechen bei völliger Ausachtlassung meiner Betragsinhalte? Ich hatte glaube recht deutlich gemacht, dass mein Vorschlag sich darauf Bezieht eine Alternative zu sein Falls der Threadstarter kein Zocker ist und sich mit der iGPU begnügen könnte.

Da es ein Hackintosh werden soll, der parallel für Linux genutzt wird, sind Windowsy-Treiber-Probleme kein Thema ... das hast du hoffentlich aus den Beiträgen des Threadstarters herausgelesen. Mal abgesehen davon, kann ich ausgehend von meinem Testssystem sagen, dass die letzten kleineren Probleme die ich hatte nun durch Zreiberupdates behoben wurden beim i5 5675c


@ 987

Das mit den Xeons würde ich sein lassen. Die Chipsätze sind C232 und C236. Schau mal nach ob diese Kombinationen überhaupt Hackintosh-fähig sind.

Ansonsten bist du mit einem i5 6500 bestens bedient, eventuell sogar mit einem i3 6100. Habs schon an anderer Stelle geschrieben, dass man "Zukunftssicher" keinem PC zusammenbauen kann. Sobald du an der Leistungsgrenze einer CPU-Generation angelangt bist, gibt es schon mehrere Nachfolgegenerationen deren Mittelklassevertreter deine Alt-Oberklasse in Rente schicken und das zum halben Preis oder gar weniger.

Beispiel: Du hättest statt deines Core 2 Duo auch einen Core 2 Quad Q9450, Q9550 oder gar Q9650 nehmen können. Diese kosteten 2008 gute 500€. 2012 kam ein i3 3220 für schlappe 120€ auf ähnliche Leistung, für unter 200€ gab es einen i5 3470 der die Core 2 Quad -Reihe komplett in den Schatten stellte.

Du kannst also heute viel Geld ausgeben oder du nimmst ein Mittelklassesystem und rüstest bei Bedarf in 4-5 Jahren nach. Falls du eine Flotten Alltags-PC suchst, investiere lieber in eine SSD die genügend platz für deine OS und Anwendungen hat. Das macht sich ganz schnell bemerkbar. Die SSDs können auch bei Bedarf in ein Notebook umgezogen werden, solange dieses 2,5" Laufwerke nutzt.
 
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@Cpt.Yesterday

Bei dem ganzen ist das alles 08/15 und nichts besonderes. Das ganze geht halt einfacher und braucht keine Exoten CPU die einfach ihr Geld kostet.
 
Danke nochmal!

Das mit der Zukunftssicherheit ist sowieso relativ... hab beispielsweise einen Pentium 4 rumstehen, der unter NetBSD noch immer seinen Dienst tut. Also sollte der PC wenn er nicht kaputt geht so oder so ein langes Leben haben.

Ich werde die Einzelteile bei mindfactory bestellen, aber wieso bekomm ich eigentlich für den Sockel 1151 DDR3 und DDR4 Boards angeboten? Würde ganz einfach und wie empfohlen zum B150 HD3P greifen.
 
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