i7 4790k durch Ryzen ersetzen

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Klanac

Gast
Hi

Ich möchte von Intel zu AMD wechseln, um dann in Zukunft nur die CPU erneuern zu müssen (7nm 2019). Ich arbeite allgemein mehr mit dem Rechner als das ich spiele und wenn ich spiele, dann ist es PUBG oder Rocket League.
Mein Gedanke ist momentan "werd es los, bis du noch etwas dafür bekommst" und momentan sieht es so aus:

- I7 4790K (stock)
- MSI Z97 GAMING 5
- Crucial Ballistix Sport 32GB Kit DDR3 PC3-12800 CL9

Das verkaufen und dann durch AMD ersetzen. Mir bietet jemand schon 400€ für das alles an und wenn ich den Rest meiner Hardware behalten kann (GTX 980 TI, Dark Rock Pro 3 und HDD's/SSD's), dann bekomme ich neue Hardware für den selben Preis, nur 16GB RAM weniger.

Was würdet Ihr mir persönlich empfehlen?
Hab jetzt zum Beispiel ein paar Vergleiche vom 2600 vs 4790 gesehen, bei Games keine 10% Unterschied. Da die günstigeren CPU's sich mit weniger Werteverlust verkaufen lassen...
In Zukunft wäre dann (je nach Preis) eine neue CPU drin, bei Bedarf dann wohl auch eine neue Grafikkarte. Habe ein 1080p 144Hz Monitor aber drehe bei Bedarf die settings ein wenig runter, um eben safe die 120Hz zu bekommen.

Gruß
 
Der i7-4790k gehört noch selbst nicht übertaktet zu den schnellsten CPUs fürs Gaming. Mit einem 2600 (ohne K) wirst du vermutlich in allen Spielen weniger Frames haben.

Dein Unterbau ist noch top und wird wohl mindestens bis zum Erscheinen von Ryzen 2 kein sinnvolles Upgrade finden.

Die 400€ wären meiner Meinung nach etwas zu wenig (da 32 GB Ram)
 
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Meiner Meinung nach wäre nur ein Upgrade auf den 2700X sinnvoll. Ansonsten wäre das Upgrade nur minimal.
 
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Bei den Genannten Games wäre OC sinnvoller, PUBG skaliert nicht gut mit Kernen und Rocket League dürfte ja aktuell auch kein Problem darstellen. Ist höchstens ein Sidegrade.
 
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Klanac schrieb:
Hi

Ich möchte von Intel zu AMD wechseln, um dann in Zukunft nur die CPU erneuern zu müssen (7nm 2019).

Moin, woher hast du die Information, dass die 7nm Zen CPUs auch garantiert auf den aktuellen Chipsätzen laufen? Das scheint ja hier die Prämisse für den Kauf zu sein, das habe ich so allerdings nie von AMD gehört, man sprach lediglich von Sockel AM4.
 
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Du sagst es ja schon selbst: aktuell sind in Games kaum 10% drin - im besten Fall. In Games mit schlechter Multicore-Unterstützung ggf. sogar weniger. Noch dazu willst du auf 16 GB RAM verzichten? Ein GPU-Upgrade würde in deinem Fall imho mehr Sinn machen.

Ansonsten würde ich aktuell wohl das hier empfehlen, Board und RAM hab ich selbst.
https://geizhals.de/amd-ryzen-5-2600x-yd260xbcafbox-a1804460.html
https://geizhals.de/asus-rog-strix-b350-f-gaming-90mb0uj0-m0eay0-a1633982.html?hloc=at&hloc=de
https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-v-schwarz-dimm-kit-16gb-f4-3000c14d-16gvk-a1382517.html
 
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Also wenn du den Gedanken in die Tat umsetzen willst, dann defintiv nicht für 400. Schon nen übler Freundschaftspreis....
 
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Ich arbeite allgemein mehr mit dem Rechner als das ich spiele
Spiele sind hier nicht das Hauptaugenmerk. Mehr Kerne im Ryzen können beim Arbeiten helfen, falls Multicore-Software genutzt wird. Ach das Argument neue Hardware zu kaufen, so lange du die alte noch gut weg bekommst, kann ich nachvollziehen.
Wenn du dir jetzt den kleinsten 1700er holst und ihn ein wenig hoch taktest, hast du eine Menge Dampf zum Arbeiten dazu gewonnen. Ein 2600er wird wohl eher der Kompromiss aus hoher Gamingleistung und 6 Kernen sein. Die Entscheidung musst du dann fällen. Ich denke spielbar werden deine Games auch mit dem 1700er noch problemlos sein, wohingegen du 2 ganze Kerne mehr zum Arbeiten hast. Wenn die CPU nur ein Übergang sein soll, wirst du auch den 1700er noch ganz gut los, wenn du auf die 7nm Struktur über springen willst.
 
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Hab ein ähnliches Setup. Ich würde noch nicht den guten alten 4790K in Rente schicken. Die CPU hat in meinen Augen noch mehr als genug Dampf für die Zukunft.
 
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Der i7-4790k bildet auch heute noch eine flotte Basis. Was Du an Zugewinn bei Deinem Profil hast, ist gerade so spürbar, aber mehr nicht. Bei den aktuellen Speicherpreisen kannst Du Dein Updateprojekt mit dem Preisrahmen knicken, da der Rahmen bei 32 GB ja schon allein von zwei schnellen und vor allem kompatiblen Speicherriegeln (d.h. jenseits von 3000 Mhz) ausgefüllt wird. Und ob der Spreicher auch in Zukunft noch kompatibel ist, weiß niemand, AMDs haben sich ja in Vergangenheit betr. Speicher als Mimöschen gezeigt.
 
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Ich würde auch zuwarten. Wenn upgraden, dann richtig. Der alte Rechner lässt sich dann später auch sehr gut als Server weiterverwenden...
 
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Ich würde dir dazu raten, diese Gelegenheit wahrzunehmen. Solange du noch 400€ für dein aktuelles System bekommst, ist ein kostenloses Sidegrade auf eine moderne Plattform nicht verkehrt. 16 GB RAM sollten hoffentlich vorerst ausreichen.

Chillaholic schrieb:
Moin, woher hast du die Information, dass die 7nm Zen CPUs auch garantiert auf den aktuellen Chipsätzen laufen? Das scheint ja hier die Prämisse für den Kauf zu sein, das habe ich so allerdings nie von AMD gehört, man sprach lediglich von Sockel AM4.
Auf der AMD Ryzen PRO Webseite steht schon länger:
"AM4 infrastructure available for 4+ years and compatible n-2, n-1 and n+1 generation."

Auch wurde auf AMDs Computex-Präsentation angekündigt, dass die 7 nm Epyc-Prozessoren in aktuellen Mainboards laufen werden.

AMD hat auch verlauten lassen, dass sie AM4 bis mindestens 2020 unterstützen wollen. Wenn also vor 2020 etwas zu aktuellen Mainboards inkompatibles heraus kommt, wäre das zumindest überraschend.
 
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d3vilsadvocate schrieb:
Ich würde auch zuwarten. Wenn upgraden, dann richtig. Der alte Rechner lässt sich dann später auch sehr gut als Server weiterverwenden...
Das ist wahr.

Ich bin mir fast sicher, dass der TE selber weiß wie unsinnig sein vorhaben ist. Kaum Leistungsgewinn und viel Geld verpulvern. Jeden Tag kommen hier wirklich 20 absolut unnötige Aufrüstvorhaben. Warum kaufst du dir nicht in 1-3 Jahren dann eine neue CPU ? Dann lohnt es sich wirklich
 
UND wenn ich das den ausführungen von @chithanh noch hinzufügen darf: AMD hat schon immer die Politik verfolgt das elektrisch kopatible Sockel auch upgradefähig gehalten werden.

Auf AM2 Sockeln konnte man sogar nicht nur alle AM2 CPU sondern auch alle AM2+ CPUs und sogar AM3 CPUs laufen lassen. Eine künstliche beschneidung wie bei Intel gab es da noch nie.

Die Multicore Speed des 2600x ist grob 50% über der des 4790k.
 
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mit 400€ kommst du nicht weit.. RAM ist grad nicht sehr preiswert.

und diese CSL Computer Kits mit Ryzen 2600 schrott Board und billig RAM für 450€ kannst du in die Tonne hauen..
Ryzen profitiert extrem von schnellen RAM - der leider nicht sehr preiswert ist
 
@Ned Flanders Ich dachte immer AM2+ bedeutet einfach das es ein AM2 Board ist auf dem man AM3 CPU´s packen kann O.o (Oder bring ich da jetzt was durcheinander ?)

Aber die wichtigste frage ist auch einfach "Ist er dir zu langsam ?" Wenn nein würd ichs ersmal so belassen
 
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Boah, vielen Dank!
Ich hatte schon bei 400€ ein übles Gefühl, dass das nicht zu viel ist. Die Hardware ist ja sehr alt und keinerlei Garantie und nichts, RAM ist 32GB aber stark übertrieben (nie habe ich 50% in Anspruch genommen) und eben DDR3 (1600 MHz?!?!).
Was wären den ein guter Preis für CPU, RAM und MB? 450€?

Ich würde mir auf keinen Fall 32GB kaufen, eher 16GB, dafür neue Generation, schneller und wohl auch besser.
Beispiel: MB 150€, CPU 200€ und RAM 100€? So wäre ich zum Beispiel bei +-0€. Dafür bekomme ich kaum mehr Leistung aber dafür alles neu, mit Garantie und der Option im nächsten Jahr die CPU für 100-150€ zu erneuern und einen deutlichen Schub zu bekommen.

Passt der Dark Rock Pro 3 überhaupt auf die AM4? Sonst würde ich diesen auch abgeben und auch hier was neues mitbestellen...


Jungs, mein Wissensstand liegt wohl deutlich unter eurem. Stehe zwar nicht bei 0 aber deshalb suche ich Hilfe. Wenn mir jetzt jemand schreiben würde "du hast deutlich weniger Leistung und zahlst drauf"... dann wäre die Sache klar aber wenn ich lese "hey, nimm dies und das, sind 500€, kannst nächstes Jahr die CPU erneuern, ist genau so gut oder gar schneller als dein 4790K" dann lohnt es sich sicherlich, mMn. Ich bin mit dem jetzigen Setup mehr als zufrieden, ich kann auch PUBG auf 144Hz voll ausnutzen aber im nächsten Jahr könnte der Preis so stark fallen, das ich im Ansatz keine 400€ bekomme und deshalb spiele ich mit dem Gedanken alles los zu werden und eine "neue Basis" zu bekommen. Würde es mir ums Gaming gehen, dann sowieso 8700K oder erst gar nicht updaten und auf 2019 warten. Bekomme ich jetzt 400-450€ und muss 500€ zahlen, dann wäre das sogar ok für mich, wenn die Leistung gleich bleibt, da ich dann eben alles neu habe. Die 32GB RAM hab ich nur, weil ich die so bekommen habe. Ich denke 16GB reichen aber vollkommen aus und hier kommt Ihr eben ins Spiel... ist das der Fall? Wenn im nächsten Jahr die neuen Ryzen kommen und der RAM Preis fallen, dann muss ich nur "nachkaufen" und nicht ein neues MB kaufen, neuen RAM kaufen, usw. usf.
 
Deine Frage lässt sich nicht beantworten.
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