News IBM testet pfeilschnelles SSD-Array mit 4 TByte

Jirko

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IBM hat unter dem Namen Quicksilver ein Array aus mehreren SSDs zusammengeschlossen und mit diesem die nach eigenen Angaben bisher schnellste Speicherlösung geschaffen. Die insgesamt über vier TByte fassenden SSDs sollen über eine Million Input/Ouput-Operationen pro Sekunde erreichen.

Zur News: IBM testet pfeilschnelles SSD-Array mit 4 TByte
 

drago-museweni

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Das ist ja wahnsinn 1Million Input/Ouput-Operationen, IBM scheint auch ganz schön viel zu entwickeln und zu forschen, erst dasn mit SRAM-Speicherzelle und jetzt das ein guter Partner für AMD, klar ist das erstmal nur für Server aber die Technik kann oder wird bestimmt irgendwann auf den Heimsektor überschwappen.
 
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Neo772™

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ja please Pictures, aber ist sicher nur was fuer Firmen!
 

der_kerki

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das ist ja echt übel...

welcher übertragungsrate entspricht das denn?

vielleicht sollte ibm das techn. knowhow nutzen, um es für den endverbraucher günstiger zu machen - aber mit ihren fetten firmenaufträgen haben sie bestimmt genug zu tun.
 

blackboard

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Ist auch etwas zu den Transferraten bekannt? Haben die SLC oder MLC verbaut, da ja im letzten Absatz des Artikels über Haltbarkeit gesprochen wird.
In was für ner RAID-Config werden die betrieben?
 

Kase

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Bei dieser Zugriffszeit und den vielen IO/Ops handelt es sich wohl zu 99,99% um SLCs.

MfG

Edit: Typo
 

M.D. Geist

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bei den üblichen 4k angaben für ios müssten das also 4 millionen kbyte / s sein... also etwa 3,8gbyte/s

ob das an einem controller hing ?
oder an mehreren verteilt...
 

crieger

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natürlich an einem, lol
 

markus1234

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wow, niedlich.
Wer leiht mir €119.999.999,90?

mfg,
Markus
 

FaK

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Das ist ja wahnsinn 1Million Input/Ouput-Operationen, IBM scheint auch ganz schön viel zu entwickeln und zu forschen, erst dasn mit SRAM-Speicherzelle und jetzt das ein guter Partner für AMD, klar ist das erstmal nur für Server aber die Technik kann oder wird bestimmt irgendwann auf den Heimsektor überschwappen.
ibm ist die firma, die weltweit jedes jahr (seit einigen jahren) die meisten patente anmeldet und auch bekommt. von daher überraschen immer neue "forschungsdürchbrüche" da eigentlich nicht mehr.
 

Turbo007

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der G80 chip von der 88 GTX ist auch auf der Fx5200 gelandet, ne profi-super karte für schlappe 3000-4000€:evillol:

soll heißen:

kann ja auch passieren dass diese technik schnell den weg zu uns findet

freu mich schon drauf, so von OCZ ne 2000GB SSD, mit 512MB Cache, 0.001 ms reak.zeit,
und 300MB/s schreiben und 2GB/s lesen und kostet nur 50€:evillol::evillol:
 

jK*

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Den ganzen Bereich in Sachen der Serverentwicklung finde ich wesentlich spannender
als der 0815 Blabla Desktopmarkt. Zumal gerade für MS und Linux nur diese Bereiche
wirklich von Interesse sind. Wer ne starke Serverumgebung bietet, kann somit auch gleich
die Client Betriebsysteme verkaufen. Interessante Entwicklung mit dem SSD Speicher. 2.5''
HDDs werden ja schon lange in Servern verbaut. Mal sehen wann bei uns der erste Server mit
SSD Speicher im Rack sitzt!
 

Pr0krastinat0r

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Besonders der deutlich geringere Kühlaufwand sollte Firmen dazu überreden irgendwann, wenn die Technik erschwinglicher wird, ihre Server großflächig auf SSDs umzustellen. Eine Uni in meiner Nähe verbrät ungefähr 100.000 € nur für Strom um die Server und die Kühlung zu betreiben.
 

Hardware_Hoshi

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Dazu hätte ich ein paar Fragen:

1. Wie groß ist dieser Verbund platztechnich?
2. Wie schnell ist ein solches Gebilde
3. Welche Unsummen kosten 4 GB SSD-Speicher?

Ansonsten ist das eher eine Sache von IBM. Die könnten auch genau so gut 40 TByte im eigenen Labor testen. Ich meine, wenn man seine gesamten verfügbaren Speicher an eine Leitung hängt, könnte das doch ausreichen. :evillol:
 

MountWalker

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... Wer ne starke Serverumgebung bietet, kann somit auch gleich
die Client Betriebsysteme verkaufen. ...
Nö, es ist, wenn überhaupt, genau umgekehrt. Also im Unternehmen werden bevorzugt Systeme eingesetzt, mit denen die Angestellten vertraut sind und das sind die, die sie von zu Hause kennen. Ob das ganze eine Chance hat auf den Server abzufärben, hängt davon ab, ob es Nachteile mit sich bringt einen Linux-Server in einem Windows-Client-Netzwerk zu betreiben. (Exchange uä. - deswegen wurde MS ja in der EU verklagt und auch verurteilt, der Mediaplayerstreit war technisch eigentlich eine Randnotiz in dem Prozess) Von Linux auf dem Desktop wäre möglicherweise nicht viel übrig, wenn es nicht notwendig wäre um Werbung für Linux zu machen.
 

M.D. Geist

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