News Im Test vor 15 Jahren: Intels Sandy Bridge mit rasanter Spieleleistung

Robert

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Na Mensch... noch ein Jahr und mein 3570k ist auch Retro! 😅👌
 
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Habe damals mit einem Core i5-2400 angefangen und dann auf ein i7-3770 aufgerüstet.
Läuft immer noch ohne Probleme.
Danke für den schönen Artikel Robert!
 
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Sandy Bridge war schon imposant, hab die aber trotzdem übersprungen und mir gleich nach dem Release den 3570K geholt 🤩

P.S. auf dem 77er Chipsatz 😉

Spannende Zeit damals.

Vor einigen Tagen ist der i7 5775C für ein nächstes Projekt eingetroffen.


IMG_1338.jpeg
 
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Endlich - darauf habe ich gewartet….sandy bridge 😎
Danke für den Bericht.
 
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Ist das auch schon wieder 15 Jahre her, als die Neuzeit begann. 😊
 
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Also Liebe geht raus an den i5-2500K damit hat Intel sich in viele Herzen eingenistet.
Glaub meiner läuft heute noch beim Kumpel im PC.

Einfach cooles Teil gewesen, hat viel mitgemacht nie Probleme
 
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Ach der 2500k (übertaktet plus geschliffen), die CPU hat mich 8 Jahre lang treu begleitet :)

Das war eine unglaubliche gute CPU.
 
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Der Beginn der jahrelangen Inteldominanz mit einhergehender Stagnation. Da Bulldozer verkackt wurde, lief diese sogar noch länger als gedacht und konnte erst mit ryzen aufgebrochen werden.
Kein Wunder, dass die sandy bridges so lange liefen, war schon ein krasser Wurf. Aus heutiger Sicht vielleicht sogar zu krass, man hätte dem Markt auch erstmal 15% Mehrleistung hinschmeißen können und die Jahre drauf langsam steigern. Naja, konnte niemand wissen, dass AMD jahrelang nichts entgegenzustellen weiß.
So oder so, ich hatte auch einen und der lief ebenfalls ewig :)
 
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Ahh die gute Sandy :D Ich hatte den 2500K und war damit sehr zufrieden. Ich bin gleich zu release auf den 2500K und hatte deshalb leider ein Mainboard mit dem Chipsatz Bug bei den SATA Ports. War zu faul das MB zu tauschen und brauchte den Rechner auch. Musste dann halt immer schauen, dass ich die Ports nutze, die direkt an der CPU hängen und nicht am Chipsatz.
 
War da nicht irgendwas mit Fehlern in den Mainboards zum Release? Glaube ich habe mir deshalb einen AMD Prozessor geholt statt nem Intel. War nicht die beste Entscheidung.
 
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Warum wird die Meltdown Sicherheitslücke, die mit JavaScript aus dem Netz ausgelöst werden konnte nicht erwähnt. Nimmt man die Gegenmaßnahmen, dann hat man Leistungseinbußen bis 30% hinnehmen müssen.
 
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Naja, die Architektur war Fluch und Segen zugleich. Hammer Leistung zu der Zeit. Hatte auch einen 2700k. Aber der Dominanz hatten wir es auch zu verdanken, dass wir ewig mit nur 4 Kernen herumgeeiert sind.
 
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Hach was vergeht die Zeit…
Mit Sandy Bridge und einem 2600k bin ich 2011 ins Overclocking und in Computerbase.de eingestiegen :smokin:
 
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Bl4cke4gle schrieb:
Der Beginn der jahrelangen Inteldominanz mit einhergehender Stagnation. Da Bulldozer verkackt wurde, …
Das würde ich so nicht sagen, der FX 8350 wurde später zum Highrunner und wurde bis 2019 noch gut verkauft.

Musste natürlich ordentlich eingestellt werden, während ein i7 2600K perfekt out of the Box funktionierte.
 
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Bin damals von einem Phenom II X4 auf den i7-2600k umgestiegen, der Leistungssprung war schon enorm.

Hatte eigentlich dann auf Bulldozer gehofft, aber nachdem die so schlecht waren musste er dann bis zur ersten Ryzen-Gen werkeln.
 
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Einfach ein richtiger Kracher, durch IvyBridge noch weiter ausgebaut; im Notebook strahlend, im Desktop halt durch die Zahnpasta ausgebremst.
 
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Ich habe meinen 2700k wirklich geliebt, verbaut natürlich auf einem P67 Chipsatz. Das ganze war auch noch Recht sparsam.
Edit:
Ich habe sogar noch ein kleines AIDA CPU Queen Ergebnis abgespeichert inkl. OC.
AIDA CPU Queen 2700K@4800Mhz.JPG

Hier ein Ergebnis meines stark übertakteten FX8320, nur zum Vergleich. Den hatte ich kurz vorher, war aber eher unzufrieden.
CPU Queen FX8320@5000Mhz NEU.JPG
 
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Mein 2600K lebt noch, sogar mit Windows 11. Allerdings streikt Windows Update mittlerweile. Eine Aufgabe hat er eh nicht mehr.
 
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ebird schrieb:
Warum wird die Meltdown Sicherheitslücke, die mit JavaScript aus dem Netz ausgelöst werden konnte nicht erwähnt. Nimmt man die Gegenmaßnahmen, dann hat man Leistungseinbußen bis 30% hinnehmen müssen.
Ja, das stimmt leider auch, offensichtlich wusste Intel das schon beim Release, aufgedeckt wurde das aber erst 5 Jahre später.
 
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