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NewsIm Test vor 15 Jahren: OCZ RevoDrive vereinte SSDs mit RAID über PCIe
Die hatten schon etwas vom "WD Raptor" feeling, auch wenn es am Ende dann nicht so war, die Raptoren hatten ja wirklich einen spürbaren Unterschied gebracht ^^
PapaWo schrieb:
Ich kann NICHT bestätigen, dass die Teile häufig früh gestorben wären.
Das kannte ich eigentlich bei OCZ erst, als die mit diesen Sandforce Kontrollern angefangen haben... da sind die dann gestorben wie die Fliegen.. Aber verständlich, dass dann nur das bei OCZ in Erinnerung bleibt, ggf kannte man die vorherigen SSDs auch gar nicht.
In gewisser Weise ist daraus Kioxia geworden. Toshiba hat nach der Übernahme OCZ noch als Marke weitergeführt, dann aber die NAND-Flash-Sparte neu organisiert und 2019 also "Kioxia" ausgegründet.
Eine 120 GB OCZ, in einer IcyBox mittlerweile, liegt hier auch noch irgendwo herum. So eine SSD konnte man früher nur mit einem Mounting Bracket in den PC einbauen, bin neulich noch über so eines in OVP gestolpert.
Den OCZ RevoDrive aber fand ich seinerzeit doch etwas allzu überkandidelt. Sah keinen Einsatzzweck bei mir.
Zu der Zeit, als sie heraus kamen, hatte ich keine. Jetzt ist der Sammeldrang da und habe 4 bis 5 Stück hier liegen.
Habe auch 2 Stück verbaut, in meinen Youngtimer PCs.
Ich bin relativ spät, so 2021 rum, von HDD auf SSD gwechselt und hatte meinen Phenom II X4 960T BE noch ein paar Monate einen ordentlichen Schub gegeben. So einen Boost habe ich danach nicht mehr erlebt und kann mich auch nicht dran erinnern, diesen schon mal mitgemacht zu haben. (Ausgenommen das Gefühl nachdem beim P1 - 166Mhz MMX eine Voodoo 1 zugesteckt wurde)
Hauptvorteil mMn: Der Gedanken einer PCIe-(x4er-)SSD konnte etabliert werden. Die Vorstellung, dass schneller Speicher in 3,5" oder 2,5"-Gehäusen liegen muss, konnte so definitiv gebrochen werden. Auch für Enterprise total wichtig!
Ich bin relativ spät, so 2021 rum, von HDD auf SSD gwechselt und hatte meinen Phenom II X4 960T BE noch ein paar Monate einen ordentlichen Schub gegeben. So einen Boost habe ich danach nicht mehr erlebt und kann mich auch nicht dran erinnern, diesen schon mal mitgemacht zu haben. (Ausgenommen das Gefühl nachdem beim P1 - 166Mhz MMX eine Voodoo 1 zugesteckt wurde)
OCZ hat damals zu SATA SSD Zeiten es fast im Alleingang geschafft, den Ruf der SSD als zuverlässigen Datenträger zu schrotten, einige Serien starben wie die Fliegen.
SSDs sind tatsächlich sogar älter als man vermutet. Schon seit mindestens den 1970ern gibt es SSDs im weitesten Sinne, ab Anfang der 1980er dann auch mit NAND-Flash. Selbst SSDs im heutigen Sinne gibt es im Grund schon seit 34 Jahren - 1991 hatte SanDisk die erste "moderne" SSD mit damals 20 MB vorgestellt.
Nun ja, ich habe 2017 neu gebaut. Da fließt quasi jeder Taler ins Haus. Die HDDs haben sich nicht verabschiedet, also konnte ich den Kauf (auch mir gegenüber) kaum rechtfertigen. Mein Bruder hatte mir eine 2tb SSD zu Weihnachten geschenkt, nachdem ich bemerkte das meine 1tb HDD von Seagate langsam am Ende war und das auch meckernd komminiziert habe.
Rückblickend: ja, die Experience hätte ich gern früher gehabt (gerade bei BFBC2 kam man erst ins Spiel, nachdem die ersten beiden Rush-Stationen schon weg waren), aber nein, geärgert habe ich mich nicht. Ich habe nur in Erinnerung, das ich mich mega gefreut habe, das, obwohl die Technik 10 Jahre alt und weiter über ihrem Zenit, die Kiste auf einmal so "schnell" ist.
Ja, das tun sie doch! Die Benutzer sind halt selber schuld, wenn sie auf den ganzen Noname-Plunder wie Crucial (Micron) von unterklassiger Performance setzen, wegen ein paar eingesparter Euro.
Seit wann ist Micron denn Noname-Plunder? Mircon stellt u. A. DRAM- und NAND-Flash-Speicher doch sogar selber her und kann daher per Definition schon nicht Noname sein. Stand 2022 war Micron soger auf Platz 5 der größten Halbleiterhersteller.
Die Benutzer sind halt selber schuld, wenn sie auf den ganzen Noname-Plunder wie Crucial (Micron) von unterklassiger Performance setzen, wegen ein paar eingesparter Euro.