Nicht nur das. Intel hatte ja sogar Micron als Speicherhersteller an Bord geholt, um dann mit einem gemeinsamen Joint-Venture ("IM Flash Technologies") die Speichertechnologie weiterzuentwickeln und zu fertigen. Entsprechend war Micron auch maßgeblich an der Entwicklung von "3D XPoint" für Intels Optane-Produktreihe beteiligt.Rickmer schrieb:Micron ist einer der größten NAND Hersteller weltweit.
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News Im Test vor 15 Jahren: OCZ RevoDrive vereinte SSDs mit RAID über PCIe
- Ersteller Robert
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- Zur News: Im Test vor 15 Jahren: OCZ RevoDrive vereinte SSDs mit RAID über PCIe
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Naru schrieb:) von unterklassiger Performance setzen
CB Test
vielleicht den Test mal lesen. von unterklassig kann ich im Fazit nichts erlesen, erahnen oder mir als Meinung zurecht bilden.
ich beziehe mich hier nur auf diesen einen Test von @Jan bzw. @MichaG , da dies meine Kaufentscheidung maßgeblich beeinflusst bzw. gefestigt hat.
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Bei meinem Windows 11 konnte ich, glaube ich jedenfalls, noch die Originalen von CD nehmen.Village Idiot schrieb:Wo hast du den die Treiber dafür her? Läuft es bei dir mit Windows oder Linux?
Schade das die Unterstützung der M2 Optane Hybrid SSD so bescheiden war. Habe eine in einem i7 der 8. Gen und der unterstützt die 16 GB Optane Cache nicht.Rickmer schrieb:Vorschlag: Intel Optane DC P4800X in der PCIe Version
Intel war da aber schon immer ein Kotzbrocken. Die Vega M (eigentlich Polaris Chip) neben dem i7 hat auch keine Intel Treiber geschluckt, weil die einfach nicht funktionieren.
Corpus Delicti
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andi_sco schrieb:Schade das die Unterstützung der M2 Optane Hybrid SSD so bescheiden war. Habe eine in einem i7 der 8. Gen und der unterstützt die 16 GB Optane Cache nicht.
Nutze seit Ewigkeiten (>10 Jahre) als Hybridlösung Primocache.
In dem Fall: das Gerät als 2 Laufwerke nutzen und den Optane-Teil als r+w Cache für den SSD Teil einrichten.
xammu
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Wenns nur um die Optik geht, gebrauchte U.2 SSD und Pcie Adapter.Conqi schrieb:Das wirkt einfach schneller.
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Ach, der Rechner ist gerade ein reines SammlerstückCorpus Delicti schrieb:als Hybridlösung Primocache
Krautmaster
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Hm nicht dass ich wüsste. Hatten die IDE oder schon SATA?luckysh0t schrieb:Ich bin mir nicht sicher, aber hattest du nicht sogar auch diese HW RAM Disk Module für den 5,25 Schacht?
Würde Annehmen dass was so etwa um die Athlon 64 Zeit. 🙂
Meine ich hatte da einen 4000+ und danach einen Penryn E8400 oder so die man ja weit über 3GHz prügeln konnte.
Zusammen mit der SSD bin ich damals auch auf Wakü umgestiegen und seither alles auf Wasser.
Vom Athlon System 2002 eben noch was gefunden
Zuletzt bearbeitet:
Damals cooles Teil - wollte ich unbedingt haben um in meinem HomeServer das OS drauf zu verlagern und alle SATA-Ports für die Datenplatten zu verwenden ... hat dann leider nicht ins Gehäuse gepasst - war glaub ich bis dato meine einzige Retoursendung an Amazon ...
herrStreusalz
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Naja, NVMe SSDs sind halt auch über PCIe 4x angebunden, also irgendwie isses schon so 👀Tzk schrieb:Wirkte aber nur so
Tzk
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@herrStreusalz
Ja, schon. Vor 15 Jahren gab es allerdings bereits PCIe 2.0 und damit bekommst du aus x4 (4 Lanes) 2gb/s raus. SATA ist bei ~550mb/s gedeckelt, sprich die OCZ schafft maximal 1.1gb/s wenn beide internen SATA SSDs voll ausgelastet wären.
Vereinfacht gesagt ist die OCZ nichts anderes als ein PCIe sata Controller mit zwei sata SSDs dran, nur halt alles auf einer Platine.
Ja, schon. Vor 15 Jahren gab es allerdings bereits PCIe 2.0 und damit bekommst du aus x4 (4 Lanes) 2gb/s raus. SATA ist bei ~550mb/s gedeckelt, sprich die OCZ schafft maximal 1.1gb/s wenn beide internen SATA SSDs voll ausgelastet wären.
Vereinfacht gesagt ist die OCZ nichts anderes als ein PCIe sata Controller mit zwei sata SSDs dran, nur halt alles auf einer Platine.
herrStreusalz
Lt. Junior Grade
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Krautmaster
Fleet Admiral
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Aber damals wie heute macht die Zugriffszeit den Unterschied, weniger ob 2GB/s oder 500mb/s
HisN
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Das erste, Gigabyte iRAM hatte PCI für Strom und 1x Sata das zweite, größere für den 5 1/4 Schacht, das hatte auch Sata, war aber immer noch DDR1. Danach gab es ein Device mit DDR2 und 8 Riegeln anstatt vier. Aber ich vergesse den Namen von dem Ding immer.
Ah… Acard. Das hatte 2xSATA und man konnte (wie üblich) mit Raid die Bandbreite verdoppeln^^
Die Daten darauf wurden per Batterie gehalten, und man konnte sie per Knopfdruck auf eine Speicherkarte schreiben. Diese wurde dann beim System-Boot als Laufwerk benutzt, solange bis die Daten davon wieder in den Speicher kopiert waren. Schlaue Lösung^^
Ah… Acard. Das hatte 2xSATA und man konnte (wie üblich) mit Raid die Bandbreite verdoppeln^^
Die Daten darauf wurden per Batterie gehalten, und man konnte sie per Knopfdruck auf eine Speicherkarte schreiben. Diese wurde dann beim System-Boot als Laufwerk benutzt, solange bis die Daten davon wieder in den Speicher kopiert waren. Schlaue Lösung^^
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nighti
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Hatte mir damals meine erste SSD gekauft und kurz darauf bin ich aufs RevoDrice gestoßen. Die ganzen theoretischen Tests haben mich ganz schön geflasht und somit ging die SSD zurück und das RevoDrive ist eingezogen. Es hat aber meist ziemlich gut funktioniert, einen echten Vergleich zu ner SATA SSD hab ich nie wirklich gemacht. Aber der Wechsel von damals HDD auf SSD hat ja sowieso jeden geflasht. Das Teil ist lange gelaufen und wurde ca. 2014 mit dem PC verkauft. Manchmal hat das Teil allerdings seine RAID Konfig "vergessen", dann war Neuinstallation angesagt. Immerhin war so mein Windows immer recht frisch 🤪
Botcruscher
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Lol wer hat was? OZC als Retourekönig soll die Welt verändert haben?! Entweder zählt Bandbreite und Zugriffszeit oder knallhart Kosten sowie Sicherheit. Deswegen ist das Enterprise noch voll mit Bandlaufwerken.CDLABSRadonP... schrieb:Die Vorstellung, dass schneller Speicher in 3,5" oder 2,5"-Gehäusen liegen muss, konnte so definitiv gebrochen werden. Auch für Enterprise total wichtig!
CDLABSRadonP...
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Der Beitrag ist bei dir sehr anders als gemeint angekommen. Ich wollte den Einfluss als geringer darstellen, als ihn andere sehen. Das zukunftsweisende an dem Produkt waren nicht die eigentlichen Werte....Botcruscher schrieb:Lol wer hat was? OZC als Retourekönig soll die Welt verändert haben?!
...bei denen auch nicht sonderlich viel geliefert wurde, sondern eben das Format bzw. das Interface.Botcruscher schrieb:Entweder zählt Bandbreite und Zugriffszeit
Na klar. Von denen wird man auch niemanden in absehbarer Zeit rumkriegen, denn das gibt die Technik schlicht nach wie vor nicht her. Aber in diversen sonstigen Enterpriseanwendungen sind halt heute PCIe-SSDs gang und gäbe.Botcruscher schrieb:oder knallhart Kosten sowie Sicherheit. Deswegen ist das Enterprise noch voll mit Bandlaufwerken.
Das Revodrive 350 war dann sehr ausgereift und verfügte als letzte Version dieses SSD-Typs im Jahre 2014 über eine PCIe 8x fach Anbindung und einen voluminösen Passiv-Kühlkörper. In der Praxis wirkte sich dies deutlich aus. Dieses Laufwerk unterstützt auch TRIM und war/ist AES 128 konform (Verschlüsselung). Es läuft tadellos und sehr flott unter Win11 25H2 (mit Rufus).
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Google zu benutzen hätte auch geholfen um festzustellen, dass das absolut gar nix bringt.DJMadMax schrieb:Zum Thema SSD-RAID für Privatanwender habe ich ja selbst schon so meine äußerst ernüchternden Erfahrungen gesamment und in einem Lesertest niedergeschrieben
luckysh0t
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DJMadMax schrieb:aber wie gesagt: immer auf den privaten Einsatzzweck gemünzt
BDR529 schrieb:Google zu benutzen hätte auch geholfen um festzustellen, dass das absolut gar nix bringt.
Auch im privaten Zweck gibt es Szenarien, wo ich ein SSD RAID an sich ganz sinnvoll finde.
Mein PVE inkl. VMs/LXC liegt auf einem SSD ZFS Mirror. Das OS (OmniOS) meines Dateiservers liegt auch auf einem ZFS Mirror auf SSDs, nur meine Daten sind auf einem HDD Mirror, wobei ich da auch gerne ein SSD RAID hätte - alleine der Stille schon wegen ^^.
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