iMac - Warum?

brown.bear

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Hi,

als PC (Windows/Linux) wollte ich in letzter Zeit über den Tellerrand schaun und mich ein wenig über Apple Produkte informieren. (allen voran dem iMac)

Folgendes ist mir jedenfalls sofort aufgefallen:
- Kombination von Monitor/Rechner? Wirklich? 2 Monitore auf einem Rechner sind also nicht möglich?
- Sehe ich es richtig, dass man keine/kaum Komponenten eines iMac od. iBook upgraden kann?
- Eine defekte Komponente und das komplette System wandert in die Reparatur/Tonne?
- Es ist tatsächlich illegal OSX auf einen normalen Rechner/Laptop zu installieren? -> ich werde zu den ersten drei angeführten Punkten gezwungen?

Meine simple Frage: Wieso kauft man sowas?
(also nicht Böse gemeint, ich will einfach nur Argumente hören...)
 
Meine simple Frage: Wieso kauft man sowas?

Diese Fragestellung lädt geradezu zu einen munteren Windows, Linux gegen OSX und Apple ein und raus kommt dabei nichts.
 
Vielleicht kann man folgendes sagen:

Apple hat seine Vorteile in der Abgeschlossenheit des Systems. Da die Auswahl von Komponenten stark von Apple bestimmt wird, gibt es weniger risikoreiche Anwendungen, die das System instabil werden lassen können. Außerdem kommt es nicht zu Auswüchsen in der Oberfläche, sodass man immer ein gleiches Look and Feel hat.

Daher eignen sich Apple Computer besonders für technisch uninteressierte Leute, die ein System haben wollen, was über lange Jahre funktioniert.
 
Daher eignen sich Apple Computer besonders für technisch uninteressierte Leute, die ein System haben wollen, was über lange Jahre funktioniert.

Und oft für den professionellen Einsatz wie Musik/Video-Schnitt oder beispielsweise bei DJs sieht man zu geschätzten 90% MacBooks stehen - wäre ja ungünstig, wenn der PC während eines Abends sich aufhängt. :D
 
hätte vielleicht besser schreiben sollen

..für technisch uninteressierte Leute, die den Rechner als Arbeitsgerät sehen wollen...

Klar, Künstler, Schriftsteller und Co liegen da ganz oben auf der Liste.
 
Nur weil du keinen Sinn darin erkennst, heißt es nicht, dass es keinen gibt.
Der iMac hat viele Vorteile.
Kein Kabelsalat, gute Power, geiles Display, schick.
Dazu noch OSX

Wenn du einen Spielerechner haben willst dann ist der iMac nichts für dich.
Würde dafür aber auch nicht konzipiert
 
All in One Rechner gibts ja von vielen Firmen. Die Frage sollte vielleicht allgemein auf solche Rechner ausgedehnt werden (dann gibts auch keinen Windows vs. OS X Flamewar), denn der einzige Unterschied ist dann, dass auf den iMacs OS X, auf den übrigen i.d.R. Windows läuft, was im Alltag keinen großen Unterschied macht.

Der iMac ist vermutlich deshalb relativ beliebt, weil er der einzige "normale" PC von Apple ist. Würde Apple ähnliche Geräte wie die üblichen Desktop PCs anbieten, dann hätte der iMac vermutlich einen schweren Stand.
 
miac schrieb:
Wieso kauft man sowas?

Bisschen schwierig, darauf zu Antworten.
siehe z.Bsp. hier:
https://www.computerbase.de/forum/threads/news-zu-apple-und-die-kommentare.915465/

Mit dieser Aussage disqualifizierst du dich schon.
Auch die Aussage, dass es vor allem für technisch Uninteressierte ist, passt nicht.
Es ist wohl richtig, dass (bzw ich sehe das so) dass jemand, der sich um nichts kümmern möchte und einfach nur eine Oberfläche bedienen möchte, besser bei OS X aufgehoben ist. Das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass jeder, der OS X nutzt, kein Interesse / Verständnis für die Technik hat.






Ich habe es vor meinem endgültigen Umstieg auf den iMac als Hobby gesehen, am Rechner zu schrauben. Es ist viel (unnötiges) Geld in den Rechner geflossen. Der einzige Grund zu der Zeit, einen Windowsrechner zu haben, war das Spielen. Als das weniger wurde, habe ich alles verkauft und mir den iMac zugelegt. Ich sehe es für mich eher als Vorteil, nicht mal eben was wechseln zu können - ich würde nur in Versuchung kommen.
Warum der Wechsel: Ich hatte vorher (2006) bereits ein MacBook und war vom Betriebssystem angetan. Deshalb dann irgendwann der Einschnitt. Windows nutze ich nur noch, wenn es nicht anders geht.

Viele beschreiben den iMac als zu teuer. Doch denken diese Leute nach? Meiner Meinung nach nicht. Man kann einen hochwertigen All-In-One nicht mit Einzelpreisen vergleichen. Man bekommt einen Rechner fertig zusammengebaut und (aufgrund der geringen Produktvielfalt) perfekt abgestimmt nach Hause. Ein hochwertiges Display, edles Gehäuse, Maus, Tastatur, Kamera, Mikro, Betriebssystem und Software sind ebenfalls dabei. Bei Apple ist einiges teuer, der iMac ist sein Geld (meiner Meinung nach) mehr als wert.

Die Frage lautet also nicht "warum iMac" sondern "warum nicht?" und kann mit dem Zocken beantwortet werden. Der durchschnittliche Computerbase-User ist eher kritisch eingestellt ggü. Apple (das war nett ausgedrückt) und sieht den Sinn eines Computers fast ausschließlich im Vergnügen (Zocken, Chatten, Surfen etc.). Er kann sich selbst einen Rechner zusammenbauen, der für weniger Geld mehr Leistung in Spielen bringt. Deshalb ist der iMac für ihn überteuert...
(Selbiges sieht / sah man ja gestern in der News zum MacPro und den Reaktionen....)
Ein weiterer Grund, einen Bogen um Apple zu machen könnte noch das nicht-vorhandensein eines BluRay-Laufwerks sein (und der Fakt, dass man selbst nach dem Nachrüsten keine BD-Filme abspielen kann).
 
@tsingtao
Du hast den Kontext nicht gelesen/begriffen, und noch dazu habe ich extra eine Ergänzung verfaßt.
 
Dochdoch.
Aber wenn jemand schreibt, er könne nichts zum Thema beitragen ohne die Regeln zu missachten, dann soll er doch besser nichts schreiben. Zum Rest habe ich ja schon was geschrieben...
 
Hier hat eine Stunde lang keiner auf den Beitrag geantwortet.
Da kann man nicht schreiben, daß man sich dadurch disqualifiziert.

Ich sach ja: "nicht begriffen".

Und der Rest von deinem Beitrag steht schon in den vorherigen. Gut, Du hast das in deiner Biographie verpackt...
 
Ich sehe es genauso wie "tsingtao". Man kann die Gründe pro Macintosh nicht besser beschreiben. Ich habe den Blick über den Tellerrand und weg von Windows bis jetzt nicht bereut.
 
tsingtao schrieb:
Es ist wohl richtig, dass (bzw ich sehe das so) dass jemand, der sich um nichts kümmern möchte und einfach nur eine Oberfläche bedienen möchte, besser bei OS X aufgehoben ist.

Ob der Durchschnittsuser OS X oder Windows verwendet ist ziemlich egal. Die allermeisten schalten ihren Rechner an und verwenden ihn, egal ob da OS X oder Windows drauf läuft.


tsingtao schrieb:
Ich habe es vor meinem endgültigen Umstieg auf den iMac als Hobby gesehen, am Rechner zu schrauben. Es ist viel (unnötiges) Geld in den Rechner geflossen. Der einzige Grund zu der Zeit, einen Windowsrechner zu haben, war das Spielen. Als das weniger wurde, habe ich alles verkauft und mir den iMac zugelegt.

Das hat aber - wie schon gesagt - nichts mit Windows oder OS X zu tun, sondern mit dem Unterschied in der Konzeption eines "normalen" PC und einem All-in-One.

tsingtao schrieb:
Man kann einen hochwertigen All-In-One nicht mit Einzelpreisen vergleichen.

Seh ich genau so. Daher sind AiOs ja auch teurer als vergleichbare Komponenten.

tsingtao schrieb:
Ein weiterer Grund, einen Bogen um Apple zu machen könnte noch das nicht-vorhandensein eines BluRay-Laufwerks sein (und der Fakt, dass man selbst nach dem Nachrüsten keine BD-Filme abspielen kann).

Da gibts noch viel mehr Gründe. Der für mich entscheidende Grund ist die extrem reduzierte Auswahl an Komponenten. Wäre etwa so, als könnte ich meine Klamotten nur komplett kaufen, also nix mit Hose, Schuhe, T-Shirt, Hemd usw. sondern ein Hersteller bietet mir nur ein komplettes Outfit an, das ich dann nehmen muss und komplett anziehen muss, auch wenn mir z.B. die Hose gar nicht gefällt.
 
brown.bear schrieb:
Folgendes ist mir jedenfalls sofort aufgefallen:
- Kombination von Monitor/Rechner? Wirklich? 2 Monitore auf einem Rechner sind also nicht möglich?
- Sehe ich es richtig, dass man keine/kaum Komponenten eines iMac od. iBook upgraden kann?
- Eine defekte Komponente und das komplette System wandert in die Reparatur/Tonne?
- Es ist tatsächlich illegal OSX auf einen normalen Rechner/Laptop zu installieren? -> ich werde zu den ersten drei angeführten Punkten gezwungen?

1) du kannst problemlos an einen iMac einen zweiten Bildschirm anschließen.
2) beim iMac lässt sich einzig der Arbeitsspeicher problemlos über einen Zugangsschacht unterhalb des Bildschirms erweitern. Für alles andere musst du wahlweise technisch sehr versiert sein, oder das Gerät sofort zu einem lizenzierten Apple-Händler bringen, die die Reparatur / Erweiterung dann übernehmen.
3) s. zu 2
4) Apple verbietet es ganz klar. Rein rechtlich bewegt man sich damit in einer Grauzone, vorausgesetzt es handelt sich um eine legal erworbene Kopie des Betriebssystems. Ist nicht zuletzt für Apple auch schwer zu überprüfen...

Ich selbst schreibe gerade von einem iMac und bin sehr zufrieden. Habe zuvor fast zehn Jahre an diversen PCs (Desktop, Notebook) gearbeitet. Doch für meine Zwecke ist es genau der richtige Schritt gewesen zu wechseln. Für die Verwaltung & Konsum multimedialer Inhalte ist Mac OS insb. aufgrund der Fülle an mitgelieferter Software ideal (iLife). Wer wie ich auch noch selbst Bildbearbeitung betreibt und Webseiten erstellt, der kommt um einen Mac kaum herum. Wie hier Vorredner allerdings schon erwähnten: spielen geht mit Mac OS X nur bedingt! Darauf ist die Hardware nicht ausgelegt. Und doch gibt es immer mehr Entwickler, die ihre Spiele auch für Mac OS umsetzen.
Auf den ersten Blick deutlichster Nachteil gegenüber PCs ist der Preis. Doch wenn man den Mac und seine Benutzerfreundlichkeit erstmal kennen und lieben gelernt hat, war es der doch wehrt. Ich habe es keine Sekunde bereut.
 
Mazl. schrieb:
1) du kannst problemlos an einen iMac einen zweiten Bildschirm anschließen.

Da sollte man aber noch erwähnen, dass der iMac einen Mini DisplayPort als Anschluss an einen externen Monitor anbietet, man also noch einen Adapter braucht um einen zweiten Monitor anzuschließen

Mazl. schrieb:
Für die Verwaltung & Konsum multimedialer Inhalte ist Mac OS insb. aufgrund der Fülle an mitgelieferter Software ideal (iLife). Wer wie ich auch noch selbst Bildbearbeitung betreibt und Webseiten erstellt, der kommt um einen Mac kaum herum.

Genau solche Aussagen führen aber letztendlich zu den Windows - OS X Flamewars. Denn auch wenn du einen Windowsrechner kaufst, sind Programme zur Verwaltung multimedialer Inhalte üblicherweise installiert (manchmal sogar deutlich bessere). Und Bildbearbeitung, sowie die Erstellung von Webseiten lässt sich problemlos mit beiden Systemen erledigen.
 
@spinthemaster
Du hast Recht. Mit einem PC kann man dieselben Dinge und oft noch mehr machen als mit einem Mac. Die Zeiten da Macs allein fürs Kreative und PC nur für den Bürokram waren sind vorbei. Wo aber ein Funken Wahrheit drin steckt ist die Einfachheit beim Umgang mit einem Mac. Man muss sich allerdings auch auf ihn und seine Arbeitsweise einlassen. Und bei einem Mac ist die "Grundaustattung" an Software in Form von iLife stets mit dabei. Beim PC muss so manches von 3. Herstellern nachbezogen werden. Dieser Nachteil ist zugleich ein Vorteil da es für jede Aufgabe meist eine Vielzahl von Software gibt, welche auch noch oft kostenlos ist. Für einen Anwender ist es aber meist leichter ein vorkonfiguriertes System zu benutzen, da er viele der möglichen Software-Alternativen nicht kennt. Mit ein Grund für mich zum Mac zu wechseln: Ich war die Sucherei leid. Zugegebenermassen vermisse ich aber einige über die Jahre liebgewonnene Windowsprogramme in der Mac-Welt.
 
Spielkind schrieb:
Wo aber ein Funken Wahrheit drin steckt ist die Einfachheit beim Umgang mit einem Mac. Man muss sich allerdings auch auf ihn und seine Arbeitsweise einlassen.

Das ist schwer zu beantworten. Die Bedienungsablauf eines Rechner kann sehr unterschiedlich sein. Das meiste in dieser Hinsicht beruht auf Gewohnheit. Ich glaube eine "einfache" Antwort darauf, was sich nun einfacher bedienen lässt kann man nicht geben.

Spielkind schrieb:
Und bei einem Mac ist die "Grundaustattung" an Software in Form von iLife stets mit dabei. Beim PC muss so manches von 3. Herstellern nachbezogen werden.

Auch hier muss man differenzieren, und zwar zwischen Selbstbau PCs und fertig konfektionierter Ware. Dort sind nämlich üblicherweise zumindest die Windows Live Programme vorinstalliert, manchmal auch noch eine OEM Version von Photoshop Elements/Premiere Elements. Und die iLife Suite gehört zwar zu jedem Mac dazu, ist aber nicht bestandteil von OS X. Bei einem Betriebssystemupdate muss ich also die neueste iLife Version dazukaufen (falls gewünscht).

Irreführend sind allgemeine Aussagen. Sowohl über Windows, OS X, All in Ones oder selbstgebaute PCs. Dazu ist das gesamte Feld einfach viel zu weit.
 
Warum etwas besser oder schlechter ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
Mac OS ist nicht sicherer und auch nicht viel besser.
Alles was man auf einem Mac tun kann kann man auch auf einem Windows PC aber selten umgekehrt.
In der letzten Zeit sind einige in meinem Umfeld auf Mac umgestiegen, bereuen diesen Schritt teilweise aber auch.
Offen zugeben tun sie dies nicht, aber man kann es heraushören.
Viele nutzen Virtuelle Maschinen um ihre gewohnten Programme zu integrieren.
Mein Buchhalter hat sich nen Mac Book Pro geholt und nutzt Mac OS nur um zu surfen den rest erledigt er mit Windows via virtual Box das hier nicht immer alles klappt ist klar.
Gerade Datev macht da manchmal Schwierigkeiten.
Ich arbeite schon lange mit Mac und viele wissen das oft werde ich gefragt ob ich alternativen zu Programm X kenne.

Man sollte sich einen Umstieg gut überlegen, einige hier angeführten Argumente sind schlicht falsch und und viel zu parteiisch.
Mac Hardware ist keine Raketentechnik sondern steckt in jedem anderem PC/Laptop drin, bis auf kleine Ausnahmen.
Apple ist nichts anderes wie HP, Dell und Co. , sie verkaufen nur aufwändige Gehäuse und preisen ihr OS vollmundiger an.
Einige Sony VAIOs können da mit halten.

Mac Os läuft auf nem 200€ PC genauso gut wie auf nem Mac Mini, es sind lediglich die optischen Unterschiede.

Windows ist absolut nicht instabil, jedes System ist instabil wenn die Hardware Macken hat oder nicht stimmt.
Kernel Panics sind auch kein so seltenes Problem.

Ich hatte letztens erst das Problem das mein Finder defekt war.
Sobald dieser gestartet wurde gab es ne Kernel Panic, das Problem habe ich bis heute nicht gelöst ich hoffe das Upgrade auf Lion wird das Problem lösen solange lass ich es ruhen.
Alle im Internet zu findenden Lösungen zu dem Problem helfen nicht.
Ein neu auf setzen geht nicht da der Fehler auch in dem Time Machine Backup enthalten ist.
Es war ein schleichender Fehler, zuerst hatte ich nur einmal die Woche nen Kernel Panic und plötzlich bei jedem Finder Start.
Ich vermute es liegt an VMWare Fusion aber keine Ahnung die Fehler Suche hat mich lang genug beschäftigt, die Konsole gibt auch nix brauchbares her.
Alle dort enthaltenen Fehlermeldungen habe ich mit allen Tips die es im Internet gibt versucht zu beheben.
Mein letzter schwerer Windows Fehler war auch böse ich konnte das Windows 7 SP1 RTM nicht mehr entfernen um das SP1 Final zu installieren.
Das war böse weil ich keine Sicherheitsupdates mehr bekam, bis mir jemand eine Windows 7 SP1 DVD gegeben hat.
Ich habe es einfach drüber installiert und Windows hat einfach nur das System neu installiert ich musste nur ein Programm entfernen der Rest blieb unangetastete.
Es hat zwar etwas gedauert (c war 600GB gross)aber es lief ohne Probleme.

Jeder muss für sich selbst entscheiden.
Leider verhalten sich viele Mac User wie Sekten Anhänger und müssen banale dinge bis aufs Blut verteidigen, ich schäme mich dafür.
Wenn du einen Mac hast bist du nix besseres, du nutzt nix besseres und du hast nix besseres.
Auch wenn viele es immer so darstellen, es ist nicht so.
Man kann ein Windows 7 System optisch angleichen so das es sich wie Mac OS verhält, besser wird es dadurch aber nicht es wird nur anders.
Und das ist was Apple ist anders.

Mein nächster Laptop wird ein VAIO kein Macbook mehr.

Ahso dieser Post is Written on a Mac.
 
Hey Folks. Ich nutze alle drei Systeme. Soll heißen Windows, Linux und MacOSX 10.6.8.. Wobei der Linux ein Server ist. Läuft auf einer INTEL ATOM-DUO WIND Kiste von MSI. Der Windows 7 ist ein Notebook von HP mit 17,1 Zoll Display. Der MAC ist ein Hacking System mit einer von mir gekaufen Original Snow Leo - Version. Summa Sumarum habe ich für meinen MAC nur 600 Euro mit zwei Bildschirmen ausgegeben. Es ist eine Core2Duo Kiste mit einer 9800 NVidia und 4 GB RAM sowie einer 1 TB HDD.

Ich kann nur sagen, das ich bisher alle drei Systeme gerne genutzt habe. :) Einen IMac werde ich mir allerdings nicht mehr zulegen, da mir die letzte Meldung über den Ausschluss meines NAS Systems nach dem Umstieg auf Lion gar nicht gefällt. Es sollen also mal nur wieder NAS Laufwerke wie Lacie zum MAC kompatibel sein die man Teuer bezahlen muss und die durch einen kommerziellen Aspekt eine Freigabe von Apple erhalten. Sowas kotzt mich an. :mad:
Also wenn das in Zukunft Apples Strategie ist, dann sollen die sich gehackt legen und ich werden neben Windows nur noch Linux nutzen. Ist eh günstiger. Nicht das ich nicht für gute Geräte auch gutes Geld bezahlen will, nur APPLE übertreibt es in letzter Zeit mit den Preisen. Kommt mir nicht mit den ALU - Gehäusen! Oder dem Arbeitsspeicher. Das ist normaler RAM nichts besonderes und auch nicht teuer. Nicht zuletzt bekommen die Mitarbeiter die diese Kisten zusammenkleistern einen Bruchteil von dem was ein Kollege aus den Staaten oder Europa bekommt. Also da sollten die sich mal überlegen die Preise zu senken wenn Apple mehr verkaufen möchte. Aber dazu zählt auch das ich weiterhin mit der Konsole arbeiten kann und per ssh oder anderen Protokollen auf andere nicht APPLE - Geräte zugreifen kann. :rolleyes:

Also meiner Meinung nach sollte jeder sein eigenen Vorlieben nachgehen und das System nutzen das ihm am meisten gefällt.

So nun gehe ich Schlafen und von einem System träumen, das wie MAC OSX aufgebaut ist und offen wie OpenSource ist und das zu Preisen von Windows Hardware. :evillol:

Greetz
Alex
 
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