News In eigener Sache: SSD-Kaufberatung auf ComputerBase neu gestartet

Nscale schrieb:
Nicht nur die Firmware spielt da eine Rolle, eigentlich ist die - fast - egal.
Das sagst Du genau solange, bis dir eine fehlerhafte Firmware des SSD Herstellers deines Vertrauens Datenkoruption erzeugt, oder das System ruckelig macht etc.
 
Sehr gute Idee und noch mehr Beratung hinsichtlich weiterer PC Komponenten zu haben. Das ist doch super.
 
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Norebo schrieb:
Das sagst Du genau solange, bis dir eine fehlerhafte Firmware des SSD Herstellers deines Vertrauens Datenkoruption erzeugt, oder das System ruckelig macht etc.
Er schrieb doch "fast", weil die ganzen großen Hersteller eigentlich FAST immer eine gute Firmware liefern und sollte es mal Probleme geben, ist man bei den bekannten und großen Herstellern besser dran, wenns um eine neue Firmware geht mit der Fehlerbehebung.
 
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Finde ich gut. Komisch allerdings, dass das Verhalten bei 80% Füllstand und Schreibtest bei einigen empfohlenen M.2 SSDs wie bspw. die WD SN5100 brutalst schlecht wird. Trotzdem wird empfohlen... aber erst da kommt die wahre Schreibgeschwindigkeit ohne Controllertricks zum Vorschein, da keine Speicherzellen mehr zusammen geschaltet werden können. Sollte man also mehr gewichten.
 
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Ich freu' mich über jeden eurer Tests und möchte an dieser Stelle einfach mal Danke sagen.
 
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Ich hab mir auf der Arbeit die letzten 4, 4Tb 990Pros für 259€ geschnappt, jetzt sind sie bei uns leider preislich gestiegen.
 
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Auch von mir vielen Dank! Und auch vielen Dank für all die anderen Ranglisten und Kaufberatungen!
 
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In der Tabelle fehlt der DRAM als Kaufkriterium. Die Messwerte wiederum sind akademisch interessant aber Realworld quasi nutzlos. Im Blindtest würde man sich extrem anstrengen müssen um überhaupt etwas zu bemerken. Deswegen sind SSDs so langweilig. Zur Not die soliden Laufwerke grob in Klassen einteilen und dann nach Preis pro TB ordnen.


  • 80% Belegung mehr Gewichten
  • 4K und Zugriffszeit mehr Gewichten, gerne als Realworld mit tausenden kleinen Dateien und mehrfach kopieren
  • Preis pro TB


Was wir nicht brauchen sind lustige Maximaltransferraten. Das Wettrüsten der Hersteller in den Bereichen ist belanglos.
 
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Botcruscher schrieb:
In der Tabelle fehlt der DRAM als Kaufkriterium. Die Messwerte wiederum sind akademisch interessant aber Realworld quasi nutzlos. Im Blindtest würde man sich extrem anstrengen müssen um überhaupt etwas zu bemerken. Deswegen sind SSDs so langweilig. Zur Not die soliden Laufwerke grob in Klassen einteilen und dann nach Preis pro TB ordnen.

Botcruscher schrieb:
Was wir nicht brauchen sind lustige Maximaltransferraten. Das Wettrüsten der Hersteller in den Bereichen ist belanglos.

Das trifft einen wichtigen Kern - vielleicht lässt sich das Aufteilen:

  • Technische Ebene mit Maximaltransferraten. so Nach dem Motto "was geht". Mit dem Hinweis versehen, dass man im Alltag davon nicht unbedingt was merkt
  • Eine Ebene mit weiteren Entscheidungsparametern, wie
    • Gewichtung bei Belegung
    • Kopiertransfer mit Real-World-Datenbeständen
    • Suspend/Deep-Sleep-Parametern (wurde hier auch schon mal genannt), weil das für "alwalys on"-Kisten interessant sein kann & bei Notebook einen Mehrwert darstellt
    • Preis/TB
    • ...
Davon unabhängig: DANKE für das Update :-)
 
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Ich finde SATA sehr angenehm, man muss sich keine sorgen um elektrostatische Aufladung machen, wenn man mit den Dingern hantiert. Außerdem sind echte Docks für M.2 meines Wissens nach wie vor unbezahlbar (und mit USB Adapter hat man meistens nicht mehr Leistung als bei SATA auch)
 
hans_meiser schrieb:
@MichaG Bin ich blöd oder sind keine Benchmarkergebnisse für die SN7100 verfügbar?
Doch, die sind schon da. Nur im Ranking wird sie nicht ausgegeben, da die SSDs mit 1 TB den Kopiertest bei 80 % Füllstand nicht machen können (es ist dann zu wenig Speicherplatz übrig). Wenn man diesen Test im Ranking über das Zahnrad ausklammert, ist sie auch da zu sehen.

NoNameNoHonor schrieb:
Finde ich gut. Komisch allerdings, dass das Verhalten bei 80% Füllstand und Schreibtest bei einigen empfohlenen M.2 SSDs wie bspw. die WD SN5100 brutalst schlecht wird. Trotzdem wird empfohlen... aber erst da kommt die wahre Schreibgeschwindigkeit ohne Controllertricks zum Vorschein, da keine Speicherzellen mehr zusammen geschaltet werden können. Sollte man also mehr gewichten.

Beim Lesen mit 80 % Füllstand gehört die SN5100 zu den besten. Beim Kopiertest mit 80 % knickt sie aber stark ein, das stimmt. Das ist im Grunde ihre einzige Schwäche, die an einer relativ niedrigen Dauerschreibrate liegt. Wer auf dauerhaft hohe Schreibleistung wert legt, sollte eine andere SSD nehmen. Die meisten werden den Nachteil dank des großen SLC-Cache aber nicht bemerken.

Botcruscher schrieb:
In der Tabelle fehlt der DRAM als Kaufkriterium. Die Messwerte wiederum sind akademisch interessant aber Realworld quasi nutzlos. Im Blindtest würde man sich extrem anstrengen müssen um überhaupt etwas zu bemerken. Deswegen sind SSDs so langweilig. Zur Not die soliden Laufwerke grob in Klassen einteilen und dann nach Preis pro TB ordnen.


  • 80% Belegung mehr Gewichten
  • 4K und Zugriffszeit mehr Gewichten, gerne als Realworld mit tausenden kleinen Dateien und mehrfach kopieren
  • Preis pro TB

Ich schaue mal ob ich noch DRAM und Speichertyp in der Tabelle unterkriege, ist auch immer eine Frage des Layouts. 😅

Edit: Speichertyp war ja schon drin ^^. DRAM passte jetzt auch noch mit rein.

Für die Zukunft (den nächsten Testparcours) wünsche ich mir auch eine stärkere Gewichtung der wirklich praxisnahen Tests. Ich überlege zum Beispiel bei CrystalDiskMark nur noch die Q1-Ergebnisse zu berücksichtigen, Q8 (sequenziell) und Q32 (random) haben wohl 95% der User nie anliegen.

Auch der praktische Schreibtest (SLC-Modus und danach) muss künftig stärker berücksichtigt werden.
 
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Auch ich möchte an dieser Stelle, einfach mal danke sagen. Ich hab auch wegen der Tests bei euch mir eine WD BLACK SN8100 für ein B850 Board als Systemplatte und eine WD BLACK SN7100 als Ergänzung gekauft.
 
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Vielen Dank. Die Aufschlüsselung nach Größe finde ich gut.
 
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Blutschlumpf schrieb:
Könntet ihr in Zukunft dann auch mehr "noname"-SSDs testen?
Speziell wenn man bei Geizhals nach Preis pro GB sortiert sind ja doch ein paar noch eher unbekannte Namen (z.B. Fikwot) und Firmen die man sonst nur wonders her kennt dabei.
Denke da wird mitunter das Problem sein, dass die ihre Bauteile gerne mal ändern. Was am billigsten zu kriegen ist wird verbaut.
 
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Klingt jetzt erstmal wie ne reine Berhauptung.
Hast du irgendwelche Belege dafür?

Afaik garantiert dir kein Hersteller, dass die nicht oder nur einmal alle x Jahre die Komponenten wechseln, egal ob Ram, SSD, Grafikkarte, Mainboard, Netzteile, Smartphones, TVs, Mediaplayer.
In den meisten Fällen wirst du es vermutlich auch gar nicht merken, andere Komponenten ist ja nicht immer gleichbedeutend mit schlechterem Ergebnis.
 
@Blutschlumpf
samsung weist dir idr lt. datasheet aus, dass sie in-house komponenten verwenden, wd ebenso - sprich man behält sich mitunter vor geringfügige änderungen vorzunehmen (bsp. nand aus anderer fertigung, leistung +/- x wobei x auch irgendwo im rahmen bleibt bzw. bleiben sollte. ist beispielsweise bei samsung auch mal so passiert). kingston oder crucial listen bauteile ansich nur im highend-segment, im einstiegs-bereich listet man nahezu nichts (bis auf datenraten etc.), sprich man behält sich hier vor nahezu alles zu wechseln. bei anbietern wie intenso, verbatim, fikwot oder biwin kannst du so ziemlich alles annehmen und eventuell noch einmal eine stufe darunter, sprich: teilweise geringere garantiezeiten (intenso bis auf eine modellreihe 2 jahre, verbatim generell 2 jahre), fraglicher firmware bzw. softwaresupport und/oder rma-abwicklung, fragliche komponenten bzw. vage datenblätter etc. wobei biwin & fikwot ansich eh schon "brav" sind im vergleich zu dem was sich sonst so auf amazon tummelt. einfach mal die hersteller online durchsehen, datenblätter checken (!) und deren support prüfen - bei einigen kann man nur staunen (und ich schließe hier "renommierte" hersteller beileibe nicht (!) aus).
 
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