Informatikstudium und Macbook Air

Die neueren Thinkpads sehen doch eigentlich gar nicht schlecht aus. Sie sind mMn jedenfalls deutlich besser anzuschauen als zB was von Alienware. Für mich ist die Optik aber Nebensache. Ich betrachte ein Notebook als Arbeitsgerät. Zocken tu ich auf dem Desktop-Rechner. Der kann nämlich gute Leistung und Grafik auch für wenig Geld bereitstellen.


Ich gehe mittlerweile ins fünfte Studienjahr. Meiner Erfahrung nach sollte die Prioritätenliste so aussehen:
- Gewicht <1,5 kg
- Akku 8+h Laufzeit unter Office
- Bildschirm ca. 13-14", das ist ein guter Kompromiss zwischen Handlichkeit und Lesbarkeit. Die Auflösung sollte über HD ready und unter FullHD liegen. Sonst ist zu wenig Platz auf dem Desktop (Eclipse Debugger-Fensterflut, anyone?) oder man braucht ne Lupe, um noch was lesen zu können.
- Gute Tastatur! Sie muss bequem sei, einen guten Druckpunkt haben und exakt sein.
- Stabilität! Die schleppst das Teil teils täglich mit. Normaler Consumer-Notebooks lösen sich bei der Tortur nach einem Jahr in ihre Bestandteile auf.

Ich hab mir dann ein Thinkpad geholt und bin zufrieden. Das sieht ein Drittel meiner Kommilitonen genauso. Es gibt auch einen mit einem Macbook - aber der ist Fanboy und lässt keine Möglichkeit aus, um gegen jeden Nicht-Apple-Kram zu wettern. Das nervt so sehr.
 
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Danke für die Hilfe erstmal, aber die Preise für den Samsung 7 mit dem haswell Prozessor ist mir eindeutig zu teuer, vorallem würde ich liebend gerne ne SSD haben statt ne HDD um es einfach mal auszuprobieren. Mac möchte ich doch nicht haben, wurde mir von vielen Freunden, die das Gerät haben abgeraten. :S

Hab mir diesen Campuspoint mal angeschaut, da sind zwar faire preise, aber ich könnte niemals aufeinmal 1,2-1,3 k zahlen, gibt es da auch möglichkeiten der Ratenzahlung?

Dann hab ich noch ne Seite entdeckt, was speziell für mich anregend ist, und zwar http://www.samsung4campus.de/ könnt ihr mir eventuell hieraus was zeigen, ich finde mich iwie nicht so zurecht, also zumindest kenne ich mich mit den CPUS net so aus und weiß dann nicht welches besser ist, logischerweise würde ich denken dass die serie9 stärker ist, aber serie7 ist iwie teilweise besser, habeich das gefühl...
 
Wie? Deine Freunde raten dir erst zum Macbook und dann wieder nicht?

Natürlich nur eine SSD und keine HDD.

Geh in einen Saturn und schau dir die Notebooks an. Worauf du achten musst weißt du ja jetzt.
 
@hardwarekäufer, LinuxMcBook

Wo ist das Problem, das man sich sein Laptop auch nach dem äußerem aussucht? Das viele Informatiker nichts davon verstehen zeigen diese oft genug bei den optischen Supergaus die dabei raus kommen.

@rob-

Bei dem MacBook Air schafft du genau so locker 14-15h unter der Konfiguration. Außerdem bist du dir schon bewusst, dass die Konkurrenz zum dem Laptop das MBP 15 Zoll ist? Aber bestimmt nicht das MacBook Air …! Trotzdem ist der Test interessant:

Dank großem Akku erreicht das Notebook von Samsung eine maximale Laufzeit von 15 Stunden und 45 Minuten. Das größere 770Z7E-S01DE und das 700Z5C mit kleinerem Akku kommen nur auf rund zehn Stunden. Das Apple MacBook Pro 15 mit Retina-Display kommt bei gleichem Setting auf fast 18 Stunden.
Quelle


@Apfeltee

Mac möchte ich doch nicht haben, wurde mir von vielen Freunden, die das Gerät haben abgeraten.

Und aus welchem Grund? Ich bin mir sicher, dass man 99% der Gründe zerstreuen kann :)
Der Preis kann es ja nicht sein, da bewegen sich deine Kandidaten ja alle auf gleichem Niveau...

Ich rate, grade bei Informatik, eher zu einem Mac. Es gibt einfach viele Punkte die hier besser laufen, @blablub1212 hatte ja schon einige genannt (Linux ist natürlich eine genau so gute Alternative). Der Workflow ist unter einem Mac einfach besser als unter eine Windowssystem.
 
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warum bei informatik zu einem mac? was kann der besser? Hatte Nebenfach Info und wirklich null probleme mit windows. Ich sehe da wirklich keinen grund was nicht ein laptop mit linux oder windows nicht auch könnte. Würden wir über design sprechen wäre das vermutlich schon wieder was anderes :)
 
AntiUser schrieb:
Ich rate, grade bei Informatik, eher zu einem Mac. Es gibt einfach viele Punkte die hier besser laufen, @blablub1212 hatte ja schon einige genannt (Linux ist natürlich eine genau so gute Alternative). Der Workflow ist unter einem Mac einfach besser als unter eine Windowssystem.
Genau solche Aussagen meine ich mit Fanboy. Das ist einfach Quatsch.

An der TU Darmstadt wird mit Java gearbeitet, d. h. man wird entweder auf NetBeans oder auf Eclipse zurückgreifen. Und die laufen unter Windows und MacOS gleich gut. Das verwendete OS ist völlig egal, wenn man sich innerhalb dieser beiden Programme bewegt.
Was macht man noch? Ah ja, in Latex oder schlicht mit Word/Writer was schreiben und mit Powerpoint/OpenOffice-Alternative Präsentationen erstellen und abhalten. Auch das hängt eher von den verwendeten Programmen statt vom Betriebssystem ab.

Ich persönlich empfehle für das Informatikstudium Windows. Warum? Wegen dem Ökosystem und weil der angehende Student normalerweise weiß, wie man damit umzugehen hat. Wenn Linux gebraucht wird, wird normalerweise eine VM aufgesetzt oder Dualboot eingerichtet. Meist wird aber eine VM verwendet, weil keiner Lust auf einen Neustart hat.

@.Neo
Das ist natürlich eine überzeugende Antwort. /ironie
 
Ich persönlich empfehle für das Informatikstudium Windows. Warum? Wegen dem Ökosystem und weil der angehende Student normalerweise weiß, wie man damit umzugehen hat
Achja? Genauso einfach ist MacOS und Ubuntu ist auch nicht viel schwerer. Benutz ruhig weiter Windoof, während die richtigen Informatiker Mac bzw. Linux benutzen. (Achtung: übertrieben)
 
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@e-Laurin

Fanboy? Weil dir diese Meinung nicht passt? Super ...:freak:

OS X hat den besseren Workflow beim benutzen von Software und auch meist die Software mit der besseren Bedienbarkeit. Dafür fehlen ab und an einige Funktionen. Das beste Beispiel hierfür ist Keynote. Eine Software mit der sich super Präsentationen erstellen lassen, bei der aber einige Funktionen fehlen. Privat völlig ausreichend, Dienstlich könnte ich Keynote nicht gebrauchen. Das taugt es einfach nichts, da kann es noch so gut im Workflow sein.

Ich könnte tausende Beispiele aufzählen. Am Ende aber muss jeder selber wissen was er braucht. Für mich ist wichtig, dass ich mit einem besseren Workflow ein gleiches Ergebnis in geringerer Zeit hinkriege. Das spart nicht nur Ärgern sondern auch Kosten.

Es gibt Millionen gute Gründe für Windows, Platformunabhängige Softwareentwicklung und ein guter Workflow sind es jedenfalls nicht.
 
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@.Neo
Die "richtigen" Informatiker, ah ja. Das heißt, an meiner Hochschule sind also nur die Medieninformatiker und Medien Designer "richtige" Informatiker. Die haben nämlich ein Mac-Labor, das sie zum Rendern von Filmen verwenden. Verstehe. Das ich das nicht gleich erkannt habe. :rolleyes:


@AntiUser
Deine Meinung war nicht ausreichend begründet. Unter Workflow kann man sich alles und nichts vorstellen. Eigentlich befindet man sich immer in irgendeinem Programm. Das OS ist nebensächlich, wenn es das Programm für mehrere OS gibt.

Man wird aber spätestens dann ein Problem bekommen, wenn es um Gruppenarbeit geht. Wenn da einer mit der Technik einen Sonderweg geht, leidet die ganze Truppe darunter. Das bekommt man sehr schnell zu spüren, wenn "schon wieder" irgendwas nur wegen dem einen "Sonderling" umgestellt werden muss. Das macht man vielleicht ein- oder zweimal mit, dann aber macht man einen Bogen um denjenigen.

Mir geht es nicht darum, einen Mac schlecht zu reden, ich will auf die Realität hinweisen. Und in der Realität verwendet vielleicht 10% der Informatikstudenten einen Mac. Wenn überhaupt. Das heißt dann aber auch, dass dann ca. 90% der Studenten Windows verwenden und irgendwo irren da auch noch ein paar Linux-User rum.
Wenn man jetzt in der Gruppe arbeiten will, muss man sich der Gruppenmehrheit anpassen. Es ist einfach eine Notwendigkeit, um den Stress gering zu halten und sich nicht unnötig Arbeit aufzuhalsen.


Anekdote:
Ein paar Kommilitonen programmierten zusammen für ein Projekt. Einer von ihnen ist ein Mac-User, der Rest verwendet Windows. Dann änderte der Mac-User etwas am Projekt, was zu über 10.000 Änderungen am (automatisch) generierten Code führte. Er hat das gemacht, um das Programm besser an seinen Rechner anzupassen. In der Folge funktionierte bei den anderen gar nichts mehr.
Du glaubst gar nicht, wie schnell die Änderungen zurückgenommen wurden und ihm ein Verbot für derartige Änderungen ausgesprochen wurden.


Das ist die Realität. Komme ich in ein Team, das Windows-Rechner verwendet, nehme ich eine Windows-Maschine. Komme ich in ein Mac-Team, verwende ich einen Mac. Anders geht es nicht, wenn man auch was schaffen will.
 
@e-Laurin

Glaub mir, ich habe diese Spielchen schon oft durchgemacht ;). Grade mit dem tollen ach so plattformunabhängigen Java ... aber mit Java 7 soll ja alles besser werden wenn alles von Oracle kommt ...

Aber es gibt auch da immer wieder unterschiede. Eine gute Gruppe zeichnet sich nicht durch den Ausschluss einer Minderheit aus, sondern durch eine gut geplante Taktik eben jenen Sonderling in die Gruppe zu integrieren. Dein Beispiel zeigt einfach nur, das die Aufgaben nicht richtig verteilt waren, das es keine Vernünftige abgestimmte Möglichkeit gab Fehler einheitlich zu sammeln, zu diskutieren und zu beheben u.s.w.. Eben jener Mac User hätte einfach ganz klar die Aufgabe bekommen müssen bestimmte Frameworks, welche im Hintergrund laufen, zu implementieren mit der Auflage, das entwicklungsbegleitende Test in regelmäßigen Abständen auf dem eigentlich Zielsystem (Windows) zu erfolgen haben. Ich hatte nämlich exakt den gleichen Fall in der Uni erlebt ;).

Aber lasst uns nicht zu weit abschweifen.

Genau aus dem Grunde, um wieder zum Thema zu kommen, reicht eine einfache Aussage das wir Java machen nicht aus. Ist an der Uni als Zielsystem Windows vorgeschrieben? Wird vielleicht 60% mit Windows Only programmiert u.s.w.! Oder wird vielleicht sogar iOS gemacht?! Für mich persönlich fehlt einfach Input.
 
Es gibt auch etwas das man "VM" nennt ...

Anekdote:
Ein paar Kommilitonen programmierten zusammen für ein Projekt. Einer von ihnen ist ein Mac-User, der Rest verwendet Windows. Dann änderte der Mac-User etwas am Projekt, was zu über 10.000 Änderungen am (automatisch) generierten Code führte. Er hat das gemacht, um das Programm besser an seinen Rechner anzupassen. In der Folge funktionierte bei den anderen gar nichts mehr.
Du glaubst gar nicht, wie schnell die Änderungen zurückgenommen wurden und ihm ein Verbot für derartige Änderungen ausgesprochen wurden.
Weil 90% der Notebooks Windows benutzen, dies bedeutet aber nicht dass Windows besser ist. Das Windows 8 Design ist lächerlich schlecht und extrem auf die Bedürfnisse von Casual Leuten zugeschnitten.

Ich hab mir dann ein Thinkpad geholt und bin zufrieden. Das sieht ein Drittel meiner Kommilitonen genauso. Es gibt auch einen mit einem Macbook - aber der ist Fanboy und lässt keine Möglichkeit aus, um gegen jeden Nicht-Apple-Kram zu wettern. Das nervt so sehr.

Jeder Mac Besitzer ist ein Fanboy? Merkste selbst... Was benutzen denn die andern 2/3?
 
Ich hab nicht behauptet, dass jeder Mac-Besitzer ein Fanboy ist - außer der eine, von dem ich geschrieben habe.
Ich habe auch nicht behauptet, dass Windows besser ist. Lies doch mal richtig.

Die anderen 2/3 bringen keine Laptops mit.
 
Ich lese richtig - alle "Probleme" die anscheinend nur Mac OS hat sind minimal. Du willst mir doch nicht ernsthaft verkaufen, dass man zwischen windows, mac und linux nicht gemeinsam an einem Projekt arbeiten kann.

Genau solche Aussagen meine ich mit Fanboy. Das ist einfach Quatsch.
Merkste selbst, ne?

Außerdem verstehe ich nicht was du mit "Ökosystem" meinst.

Ich persönlich habe über 10 Jahre Windows benutzt und hab seit Windows 8 die Schnauze voll. Man wird dazu gezwungen ein touch notebook zu kaufen. Sollte Windows nicht endlich mal was vernünftiges raus bringen als dieser ganze touch scheiß, bleibe ich weiterhin bei mac os und linux.
 
.Neo schrieb:
Du willst mir doch nicht ernsthaft verkaufen, dass man zwischen windows, mac und linux nicht gemeinsam an einem Projekt arbeiten kann.
Das habe ich nicht behauptet. Hör endlich auf, mir dauernd was in die Schuhe zu schieben.
Ich habe geschrieben, dass Heterogenität Probleme mit sich bringt und zwar nicht nur technischer sondern auch sozialer Art. Ein Beispiel habe ich weiter oben genannt und auch AntiUser ist das nicht unbekannt.

.Neo schrieb:
Außerdem verstehe ich nicht was du mit "Ökosystem" meinst.
Mindestens 90% der Anwendungssoftware wird für Windows entwickelt. Es gibt eigentlich nichts, was es für Windows nicht gibt. Das ist das Ökosystem, von dem ich rede.

Deine persönliche Meinung zu Windows ist hier fehl am Platz. Es geht hier auch nicht darum, ob Windows gut oder schlecht ist. Es geht darum, dass die meisten Leute Windows verwenden und es daher von Vorteil ist, sich eben deshalb auch einen Windows-Rechner zuzulegen. Als Informatiker(student) sollte man schon eine Ahnung davon haben, was die meisten ihrer (zukünftigen) Kunden verwenden.

Merkste selbst, ne?
 
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hi, ich wollte eigentlich eine solche diskussion gar nicht auslösen mit meiner bemerkung... :evillol:
ich war heute in Saturn und der einzige Notebook, der mir gefiel war der hier für 1,199€ über 33 Monatsraten (zinsfrei)
das macht dann 36,33 € im monat ca.

Fand den optisch sehr geil und auch inhaltlich ist er dem macbook seehr nahe, das problem ist, dass Saturn son drecksverein ist, die haben sooo wenig da, ich war in 3 verschiedenen fillialen die haben ejweils von ejder marke maximal 3 verschiedene versionen und davon fand ich den jetzt ehrlich gesagt am besten
 
Du scheinst dich schon ziemlich auf das Gerät eingeschossen zu haben. Nach dem, was ich so davon gehört habe, soll es ein gutes Gerät sein. Ich empfehle dir aber, eine Variante mit 8 GB RAM zu nehmen. Du wirst mit ziemlicher Sicherheit in den Verlegenheit kommen, die ein oder andere VM zu verwenden. Da braucht es einfach RAM. 4 GB gehen zwar, 8 sind aber besser. ;)

Denk aber dran, dass das Ding eine Onboard-Grafikkarte hat. Für anspruchsvolle Spiele ist sie nicht stark genug.
 
AntiUser schrieb:
Wo ist das Problem, das man sich sein Laptop auch nach dem äußerem aussucht? Das viele Informatiker nichts davon verstehen zeigen diese oft genug bei den optischen Supergaus die dabei raus kommen.

.Neo schrieb:
@hardwarekäufer
Es soll auch Informatiker geben die nicht nur rational denken, sondern auch auf Design wert legen. Das dies natürlich einige Nachteile bietet ist uns allen klar, aber ich verstehe jeden der kein hässliges Thinkpad benutzen möchte.

Was kommt als nächstes? Designpreis für den Server im Keller?
Der Automechaniker, der seine Arbeitshandschuhe bei Tommy Hilfiger kauft?

Ich bin definitiv der Meinung, dass man sein Arbeitsgerät ausschließlich nach funktionellen Aspekten aussuchen sollte.
Natürlich gibt es dabei ein paar Ausnahmen, wie zB bei Leuten die am Empfang arbeiten oder irgendwie im künstlerischem Bereich unterwegs ist.
Eben dann, wenn man sein Geld mit dem Aussehen und nicht der Funktion von irgendwas verdient...
 
Stimmt schon, ich versuche allerdings alle diese Aspekte in einem zu finden! ;)
 
@LinuxMcBook
Fährst du lieber einen Skoda als einen BMW, weil der Skoda Preis/Leistungstechnisch günstiger ist? Ich habe ein Notebook weil ich damit Mobil bin, daraus resultiert dass ich auch unter Leuten bin und überleg mal was mehr Style hat - ein neutrales Thinkpad oder ein stylisches Macbook? Wenn das Gerät nur im Büro steht, kann es von mir aus auch schlicht sein, aber ich nehme das Macbook überall hin..

@e-Laurin
Liest du nicht was du schreibst?

Das macht man vielleicht ein- oder zweimal mit, dann aber macht man einen Bogen um denjenigen
= Es funktioniert nicht

Mindestens 90% der Anwendungssoftware wird für Windows entwickelt. Es gibt eigentlich nichts, was es für Windows nicht gibt. Das ist das Ökosystem, von dem ich rede.
Mittlerweile gibt es fast alles auch für MacOS bzw. sogar noch bessere Alternativen.

Deine persönliche Meinung zu Windows ist hier fehl am Platz. Es geht hier auch nicht darum, ob Windows gut oder schlecht ist. Es geht darum, dass die meisten Leute Windows verwenden und es daher von Vorteil ist, sich eben deshalb auch einen Windows-Rechner zuzulegen. Als Informatiker(student) sollte man schon eine Ahnung davon haben, was die meisten ihrer (zukünftigen) Kunden verwenden.
Stimmt, wenn es viele benutzen muss es gut sein und um da mit zu mischen muss ich auf den Zug springen...
Wenn es darum geht könnte nie ein erfolgreicher Entwickler linux benutzen, denn das ist noch rarer als MacOS.

Ich hoffe du denkst nicht dass das persönlich ist. Ich respektiere deine Meinung, kann sie jedoch nicht so einfach im Raum stehen lassen.

@Apfeltee
Wie fandest du die Tastatur? Das hat leider nur 4GB RAM welches du (glaube ich) nicht aufrüsten kannst. Das kann ganz schön eng werden, gerade wenn du eine VM benutzt usw. Außerdem ist noch der alte Prozessor verbaut.
Das Design ist natürlich sehr gut. Schau dich einfach noch weiter um ob es irgendwo Rabatte auf das notebook gibt wo du es auch mit 0% finanzieren kannst.
 
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